{"id":27944,"date":"2011-01-27T11:28:44","date_gmt":"2011-01-27T10:28:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=27944"},"modified":"2011-01-27T11:34:56","modified_gmt":"2011-01-27T10:34:56","slug":"iron-mountain-checkliste-datensicherheit-auf-dem-prufstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/iron-mountain-checkliste-datensicherheit-auf-dem-prufstand\/","title":{"rendered":"Iron Mountain-Checkliste: Datensicherheit auf dem Pr\u00fcfstand"},"content":{"rendered":"<h3><strong> <\/strong><\/h3>\n<p><strong><em><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Samsung_Festplatte_HD753LJ_03-Opened.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-27947\" title=\"Samsung_Festplatte_HD753LJ_03-Opened\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Samsung_Festplatte_HD753LJ_03-Opened-320x177.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Samsung_Festplatte_HD753LJ_03-Opened-320x177.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Samsung_Festplatte_HD753LJ_03-Opened-426x236.jpg 426w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Samsung_Festplatte_HD753LJ_03-Opened.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>10 Fragen, die  sich mittelst\u00e4ndische Unternehmen und Mitarbeiter stellen  sollten<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Hamburg, 27. Januar 2011  \u2013<\/strong> Ein exponentielles Datenwachstum, zielgerichtete  Hackerangriffe und eine steigende Cyberkriminalit\u00e4tsrate sind nur einige  aktuelle Entwicklungen, denen Unternehmen gegen\u00fcberstehen. Datenschutz und  Datensicherheit gewinnen auch f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen an Bedeutung. Wie  sicher aber sind die Daten der Mittelst\u00e4ndler? Jetzt hat Iron Mountain, Anbieter  von Services f\u00fcr das Informationsmanagement, zum Thema Datensicherheit eine  Checkliste zusammengestellt. Anhand von jeweils 5 Fragen k\u00f6nnen  Unternehmensverantwortliche und Mitarbeiter \u00fcberpr\u00fcfen, ob ihre  Gesch\u00e4ftsinformationen ausreichend  gesch\u00fctzt sind oder Nachholbedarf besteht.<!--more-->Dass  gerade mittelst\u00e4ndische Unternehmen Datensicherheit oft nicht als relevanten  Risikofaktor betrachten, zeigt eine aktuelle Studie des Netzwerks Elektronischer  Gesch\u00e4ftsverkehr (NEG)*. Demnach verf\u00fcgt weniger als die H\u00e4lfte der befragten  Unternehmen \u00fcber festgelegte Sicherheitsrichtlinien. Knapp ein Drittel  verzichtet g\u00e4nzlich auf Mitarbeiterschulungen zum Thema Informationssicherheit.  Dabei k\u00f6nnen die Folgen gravierend sein: So geben 90 Prozent aller Unternehmen,  die einen ernsten Datenverlust erlitten haben, innerhalb von zwei Jahren ihr  Gesch\u00e4ft auf**.<\/p>\n<p><strong>Checkliste \u201eDatensicherheit\u201c <\/strong><\/p>\n<p><strong>5 Fragen, die sich Unternehmen  stellen sollten<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Sind  sowohl meine physischen als auch meine digitalen Daten sicher archiviert?  Diebstahl, Spionage und Verlust \u2013 schlecht gesch\u00fctzte Daten gelangen schnell in  die falschen H\u00e4nde. 300.000 Euro betr\u00e4gt die H\u00f6he des Bu\u00dfgeldes, das bei einem  Versto\u00df gegen das Datenschutzgesetz verh\u00e4ngt werden kann. Wer seine Dokumente  und Daten selbst archiviert, sollte sie deshalb an einem ausreichend gesch\u00fctzten  Aufbewahrungsort lagern. Alternativ k\u00f6nnen Unternehmen ihre sensiblen  Informationen an ein hochsicheres Archivcenter eines spezialisierten  Dienstleisters auslagern. Hierbei profitieren sie nicht nur unmittelbar von  h\u00f6chstm\u00f6glichen Sicherheitsstandards, sondern auch von deutlich geringeren und  planbareren Kosten gegen\u00fcber einer Verwaltung im eigenen Haus.<\/li>\n<li>Kenne ich  die spezifischen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen meiner Daten? Die Gesetze und  Vorschriften dazu werden zunehmend komplexer, gleichzeitig versch\u00e4rfen sich die  Strafen bei Nichteinhaltung. Um einer empfindlichen Geldbu\u00dfe oder anderen  strafrechtlichen Folgen vorzubeugen, sollten Unternehmensverantwortliche deshalb  die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen im Blick haben. F\u00fcr einen sicheren Weg  durch den Paragraphendschungel kann ein externer Dienstleister, der sich auf das  Management von Informationen spezialisiert hat, unterst\u00fctzen. Hierbei  profitieren Unternehmen von der langj\u00e4hrigen Erfahrung des Partners. Dar\u00fcber  hinaus l\u00e4sst sich so sicherstellen, dass Compliance-Richtlinien, rechtliche  Auflagen zu Datenschutz und Datensicherheit sowie Qualit\u00e4tsstandards eingehalten  werden.<\/li>\n<li>Habe ich  eine ausgereifte Strategie zur Datenwiederherstellung im Katastrophenfall? Ob  Einbruch, Serverausfall, Flut oder Feuer \u2013 Daten unwiderruflich zu verlieren  kann die Existenz eines Unternehmens bedrohen. Deshalb sollten Verantwortliche  eine ausgereifte Strategie zur Datenwiederherstellung ausarbeiten. Teil davon  kann beispielsweise das Einlagern von Serverdaten auf Tapes in einem externen  gesicherten Archivcenter sein. Immer mehr mittelst\u00e4ndische Unternehmen entdecken  aber auch die Cloud als sichere Backup-L\u00f6sung, vor allem f\u00fcr Daten, die einen  schnellen Zugriff erfordern. Eine Mischung aus beiden Formen ist in der Regel  die zuverl\u00e4ssigste Form der Datensicherung.<\/li>\n<li>Sind  unternehmensinterne Sicherheitsrichtlinien definiert? Der Zugriff auf sensible  Informationen muss in einem Unternehmen genau geregelt sein und erfordert daher  ein ausgereiftes Berechtigungskonzept. Wer seine Daten wie beispielsweise  Personalakten auslagert, sollte darauf achten, dass der Dienstleister einen  webbasierten, sicheren Service f\u00fcr den Zugriff auf die Informationen bietet.  Dadurch lassen sich die Authentifizierung und Autorisierung der Nutzer nach den  jeweiligen Berechtigungen und Rollen regeln und interne Sicherheitsrichtlinien  umsetzen.<\/li>\n<li>Werden  meine Mitarbeiter regelm\u00e4\u00dfig im richtigen Umgang mit sensiblen Daten und den  Datenschutzrichtlinien des Unternehmens geschult? Datenschutz ist Chefsache \u2013  dazu geh\u00f6rt auch die Aufkl\u00e4rung der eigenen Mitarbeiter. Denn letztlich ist der  Mensch immer noch einer der h\u00f6chsten Risikofaktoren. Regelm\u00e4\u00dfige Schulungen zu  den unternehmensinternen und gesetzlichen Sicherheitsrichtlinien sch\u00e4rfen dabei  das n\u00f6tige Bewusstsein f\u00fcr einen sicheren Umgang mit vertraulichen  Firmeninformationen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>5 Fragen, die sich Mitarbeiter  stellen sollten<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Wei\u00df ich  bei s\u00e4mtlichen Daten, mit denen ich arbeite, wo und wie ich auf sie zugreifen  kann? Laut IDC verbringen Mitarbeiter 35 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Suche  nach Informationen. Ungeordnete Daten wirken sich aber nicht nur negativ auf die  Arbeitseffizienz aus, sondern erh\u00f6hen auch die Gefahr des Verlusts. Deshalb sind  strukturierte Informationen oder auch ein effizientes E-Mail-Management wichtige  Voraussetzungen f\u00fcr eine sichere Datenverwaltung am Arbeitsplatz.<\/li>\n<li>Wei\u00df ich  bei allen Informationen, an wen ich diese weitergeben darf? Mitarbeiter m\u00fcssen  sich ihrer Verantwortung im Umgang mit sensiblen Daten bewusst sein. Deshalb ist  es notwendig, dass sich jeder Mitarbeiter dar\u00fcber informiert, welche Informationen er teilen darf und  welche streng vertraulich sind. Unternehmensinterne Richtlinien und Schulungen  helfen dabei, dieses Bewusstsein zu st\u00e4rken.<\/li>\n<li>Bin ich  mit den Datenschutzrichtlinien meines Unternehmens vertraut? Datensicherheit im  Unternehmen funktioniert nur, wenn sich Mitarbeiter jeder Abteilung grundlegend  damit auseinandersetzen. Deshalb sollten sich Arbeitnehmer ausreichend Zeit  daf\u00fcr nehmen, um sich mit den unternehmensinternen Richtlinien vertraut zu  machen.<\/li>\n<li>Gehe ich  an meinem Arbeitsplatz vorsichtig mit sensiblen Daten um? USB-Sticks mit immer  gr\u00f6\u00dferem Speichervolumen, Smartphones oder die zunehmende Beliebtheit sozialer  Netzwerke \u2013 das digitale Zeitalter erfordert von Arbeitnehmern einen  verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien und Medien am Arbeitsplatz.  Hier stehen Mitarbeiter in der Pflicht, sich \u00fcber m\u00f6gliche Gefahren ausreichend  zu informieren und das eigene  Verhalten gegebenenfalls zu \u00fcberdenken.<\/li>\n<li>Sind die  Ma\u00dfnahmen zum Schutz gesch\u00e4ftskritischer Daten an meinem Arbeitsplatz  ausreichend? Auch als Arbeitnehmer ist es legitim, die Sicherheitsrichtlinien im  eigenen Unternehmen zu hinterfragen. Aufmerksame Mitarbeiter k\u00f6nnen m\u00f6gliche  Sicherheitsrisiken aufdecken und so den Arbeitgeber bei der Optimierung des  Datenschutzes proaktiv unterst\u00fctzen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eUnternehmen wie Mitarbeiter m\u00fcssen ein besonderes  Bewusstsein f\u00fcr die Sicherheit von Gesch\u00e4ftsdaten entwickeln und sich aktiv  damit auseinandersetzen. Nur so l\u00e4sst sich echter Datenschutz umsetzen und  langfristig der Gesch\u00e4ftsbetrieb sichern. Hierbei k\u00f6nnen externe Experten  unterst\u00fctzen und dem Unternehmen beratend zur Seite stehen\u201c, sagt Hans-G\u00fcnter  B\u00f6rgmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Iron Mountain Deutschland GmbH.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10 Fragen, die sich mittelst\u00e4ndische Unternehmen und Mitarbeiter stellen sollten Hamburg, 27. 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