{"id":280566,"date":"2019-04-09T08:11:37","date_gmt":"2019-04-09T08:11:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/oeffentlich-rechtliche-berichterstattung-bringt-baden-wuerttembergische-afd-fraktion-gezielt-in-misskredit-2\/"},"modified":"2019-04-09T08:11:37","modified_gmt":"2019-04-09T08:11:37","slug":"oeffentlich-rechtliche-berichterstattung-bringt-baden-wuerttembergische-afd-fraktion-gezielt-in-misskredit-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/oeffentlich-rechtliche-berichterstattung-bringt-baden-wuerttembergische-afd-fraktion-gezielt-in-misskredit-2\/","title":{"rendered":"\u00d6ffentlich-rechtliche Berichterstattung bringt baden-w\u00fcrttembergische AfD-Fraktion gezielt in Misskredit"},"content":{"rendered":"<p>Stuttgart (ots) &#8211; Strukturierung, Zusammenstellung und auch  vermeintliche Irrt\u00fcmer in der Berichterstattung der Landesmedien  sprechen manchmal B\u00e4nde. Sie scheinen stets auffallend zu Lasten der  AfD auszufallen, und dies insbesondere im Vorfeld von Wahlen. Im  Januar 2016 lud der SWR auf Druck von Gr\u00fcnen und SPD die AfD von  Fernsehpodiumsdiskussionen aus.<!--more--> Winfrid Kretschmann, Nils Schmid und  Malu Dreyer verweigerten damals den Schlagabtausch mit den  AfD-Landtagskandidaten vor TV-Publikum*1. Der Vorsitzende des  NSU-Landtags-Untersuchungsauschusses, der inzwischen ausgeschiedene  SPD-Abgeordnete Wolfgang Drexler, lie\u00df nichts unversucht, einen  Zusammenhang zwischen Terroristen und den Freunden der AfD  herbeizuphantasieren &#8211; und jetzt stehen die Europawahlen bevor. Am 4. April 2019 spielte die SWR-Landesschau einen Beitrag ein, der von  einer Vorladung eines Gr\u00fcndungsmitglieds des von Polizisten und  Milit\u00e4rs gegr\u00fcndeten obskuren Vereins &#8222;Uniter e.V.&#8220; beim Landesamt  f\u00fcr Verfassungsschutz Baden-W\u00fcrttemberg handelt, welcher im Kontext  von mutma\u00dflichen NSU-Aktivit\u00e4ten hartn\u00e4ckig in der Presse genannt  wird. Der folgende Betrag handelte bereits von der AfD &#8211; und wurde  minutenlang sinnentstellend vom SWR unter dem Logo der  AfD-Landtagsfraktion gef\u00fchrt. Es gebe ein Datenleck im AfD  Landesverband Baden-W\u00fcrttemberg, und der Landesdatenschutzbeauftragte wolle dazu bei der Partei Informationen anfordern.     Hauptsache Skandal     &#8222;In der Sache geht es darum, dass vor unserem Landesparteitag am  23. und 24. Februar in Heidenheim eine Email mit angeblich  belastenden Hinweisen \u00fcber den damaligen Noch-Landesvorstand und  Vorstandskandidaten, den Bundestagsabgeordneten Martin Hess, \u00fcber  einen offiziellen Verteiler, aber anonym an die Mitglieder gegeben  wurde&#8220;, erl\u00e4utert der AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Podeswa.  &#8222;Martin Hess f\u00fchrt auf diese Email seine Niederlage bei der  Vorstandswahl zur\u00fcck und hat nach seinen Angaben gegen\u00fcber dem SWR  rechtliche Schritte eingeleitet. N\u00e4heres wissen wir dazu nicht.  Nat\u00fcrlich wurden die Bewerbung von Herrn Hess und sein Auftreten sehr kontrovers aufgenommen &#8211; f\u00fcr die Verbreitung zumal anonymer Vorw\u00fcrfe  einen Parteiverteiler zu nutzen, ist nat\u00fcrlich ein absolutes Unding.  W\u00e4hrend des gesamten Moderatorenbeitrags wurde allerdings &#8211; v\u00f6llig  sachfremd &#8211; das Logo der AfD-Landtagsfraktion gezeigt, die mit einem  Datenproblem des Landesvorstandes absolut nichts zu tun hat. Es ist  davon auszugehen, dass journalistische Profis die rechtlich  getrennten Einrichtungen Landesvorstand und Landtagsfraktion  auseinanderhalten k\u00f6nnen, zumal die Landtagsverwaltung in j\u00fcngster  Zeit alles getan hat, um diesen Unterschied ins Bewu\u00dftsein der  \u00d6ffentlichkeit zu r\u00fccken &#8211; indem sie uns unsere Themen diktieren  will, mit denen sich die Fraktion nach ihrer Lesart befassen d\u00fcrfen  soll. In ein Datenproblem des Landesvorstandes lassen wir uns nicht  durch die Medien hineinziehen und erw\u00e4gen rechtliche Schritte gegen  den SWR.&#8220;     Es soll etwas h\u00e4ngen bleiben     Sein Fraktionskollege Emil S\u00e4nze, Presse-, Medien und  Rundfunkpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erg\u00e4nzt: &#8222;Als im April 2016 linke Chaosgruppen im Verein mit den Jugendorganisationen linker Parteien und Gewerkschaften unseren Landesparteitag in der  Stuttgarter Messe gewaltsam blockierten und die Datens\u00e4tze der  vorangemeldeten Teilnehmer von anonym gestohlen wurden, da haben SWR  und Datenschutzbeauftragter nach meiner Erinnerung eher mit Gleichmut reagiert, wo uns nicht in den Medien unterschwellig noch  Schadenfreude kommuniziert wurde. Nat\u00fcrlich w\u00fcnsche ich mir, dass der Datenleck-Vorfall aufgekl\u00e4rt wird und die Verantwortlichen zur  Rechenschaft gezogen werden, wo Gesetze verletzt wurden. Dennoch  wirft dieser Vorfall ein typisches Licht auf die Berichterstattung  \u00fcber uns: Es wird nicht differenziert, es werden NSU-Zusammenh\u00e4nge  angedeutet, und irgendjemand scheint zu hoffen, es bleibe eben immer  etwas h\u00e4ngen. Die Blockadeaufrufe zu den klar gesetzwidrigen  Blockaden von 2016 sind noch heute im Internet zu lesen*2 und die  Staatsmacht missachtet damit seit drei Jahren ihr eigenes Recht. Die  politische Absicht, unserer AfD besondere Behandlung angedeihen zu  lassen, wurde sp\u00e4testens im Herbst 2015 klar, als unsere Partei als  einzige den Finger in die Wunde des ganz offiziellen  Verfassungsbruchs legte.&#8220;  *1 Deutschlandfunk Kultur am 21. Januar 2016  *2 beispielsweise  https:\/\/nationalismusistkeinealternative.net\/infoupdate-zu-stuttgart\/    Pressekontakt: Klaus-Peter Kaschke, Lic. rer. publ. Pressereferent der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg Konrad-Adenauer-Stra\u00dfe 3 | 70173 Stuttgart Telefon: +49 711-2063 5639 | Klaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de  Original-Content von: AfD-Fraktion im Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/127902\/4240548\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stuttgart (ots) &#8211; Strukturierung, Zusammenstellung und auch vermeintliche Irrt\u00fcmer in der Berichterstattung der Landesmedien sprechen manchmal B\u00e4nde. 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