{"id":281118,"date":"2019-04-17T13:00:07","date_gmt":"2019-04-17T13:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/bilanz-2018-hessenkasse-kurbelt-wibank-neugeschaeft-kraeftig-an-foto\/"},"modified":"2019-04-17T13:00:07","modified_gmt":"2019-04-17T13:00:07","slug":"bilanz-2018-hessenkasse-kurbelt-wibank-neugeschaeft-kraeftig-an-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bilanz-2018-hessenkasse-kurbelt-wibank-neugeschaeft-kraeftig-an-foto\/","title":{"rendered":"Bilanz 2018: Hessenkasse kurbelt WIBank-Neugesch\u00e4ft kr\u00e4ftig an (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/d5a8a863-4cf9-4125-bc24-35c9f867346e\/190328_RECKHARD_MILDE_51471_300dpi_02_mit-Logo.jpg\" \/><\/p>\n<p>Offenbach am Main (ots) &#8211;     &#8211; Neugesch\u00e4ft w\u00e4chst auf 7 Mrd. und Bilanzsumme auf 24,1 Mrd. Euro    &#8211; F\u00f6rderung im sozialen Mietwohnungsbau auf 122,0 Mio. Euro       gestiegen    &#8211; Gr\u00fcndungs- und Wachstumsfinanzierung um mehr als 50 Prozent       zugelegt     Im Gesch\u00e4ftsjahr 2018 erh\u00f6hte sich das Neugesch\u00e4ft der  Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) deutlich von 2,1  Mrd.<!--more--> Euro auf rund 7 Mrd. Euro. Grund f\u00fcr diesen au\u00dferordentlichen  Anstieg ist das kommunale Entschuldungsprogramm HESSENKASSE, das f\u00fcr  4,9 Mrd. Euro Neugesch\u00e4ft verantwortlich ist. &#8222;Mit dem  milliardenschweren und bundesweit bisher einmaligen Gro\u00dfprojekt  HESSENKASSE konnte die WIBank, dank ihrer Kompetenz und  Umsetzungsst\u00e4rke, erneut beweisen, dass sie ein verl\u00e4sslicher  Dienstleister f\u00fcr die Belange Hessens ist&#8220;, so Herbert Hans Gr\u00fcntker, Helaba Vorstandsvorsitzender, anl\u00e4sslich der in Wiesbaden  stattfindenden Bilanzpressekonferenz der WIBank. Die Bilanzsumme der  WIBank stieg 2018 unter anderem durch diesen Sondereffekt kr\u00e4ftig von 17,6 auf 24,1 Mrd. Euro. Auch das F\u00f6rdervolumen ging deutlich nach  oben und bel\u00e4uft sich zum 31.12.2018 auf 23,2 Mrd. Euro (2017: 17,4  Mrd. Euro).     Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir w\u00fcrdigte die wichtige  Arbeit der WIBank f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wohnungsbau: &#8222;Unser  Ziel ist, dass Jede und Jeder in Hessen eine Wohnung zu einem  angemessenen Preis finden kann. Dazu wird die Landesregierung das  umfassendste Ma\u00dfnahmenpaket auflegen, das es in Hessen je gegeben  hat. Bis 2024 stellen wir 2,2 Mrd. Euro f\u00fcr den sozialen Wohnungsbau  bereit. Das entspricht 22.000 Wohnungen f\u00fcr 66.000 Menschen. Die  WIBank hilft uns, das Geld effizient einzusetzen. Genauso st\u00fctzen wir uns bei der F\u00f6rderung von Unternehmen auf ihre Expertise. Geld  ausgeben ist einfach &#8211; aber es gezielt, nutzbringend und rechtssicher einzusetzen, erfordert gro\u00dfe Kompetenz.&#8220;     Neben den Infrastrukturf\u00f6rderungen, welche die WIBank in ihrem  Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;versorgen &amp; modernisieren&#8220; subsumiert, verbuchte das  Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;gr\u00fcnden &amp; wachsen&#8220; mit einem Plus von mehr als 21  Prozent auf rund 590 Mio. Euro ebenfalls einen kr\u00e4ftigen Anstieg des  Neugesch\u00e4ftsvolumens. Hervorzuheben ist vor allem das F\u00f6rderprodukt  Gr\u00fcndungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen mit einer Steigerung von  118,6 Mio. Euro im Jahr 2017 auf nunmehr 179,1 Mio. Euro. Im  Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;bauen &amp; wohnen&#8220; baute die WIBank ihre F\u00f6rderung im  sozialen Mietwohnungsbau auf 122,0 Mio. Euro gegen\u00fcber dem Vorjahr  mit 66,7 Mio. Euro deutlich aus.     Die Entwicklung in den vier Gesch\u00e4ftsfeldern stellte sich  folgenderma\u00dfen dar:     versorgen &amp; modernisieren      Mit 5,9 Mrd. Euro (2017: 1,2 Mrd. Euro) entfallen 85 Prozent des  Neugesch\u00e4fts auf das Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;versorgen &amp; modernisieren&#8220;. Neben der HESSENKASSE leisteten auch die \u00fcbrigen Infrastrukturprojekte  einen nennenswerten Beitrag zur Weiterentwicklung Hessens.     Das Kommunalkreditgesch\u00e4ft verringerte sich 2018 weiter von 210,5  Mio. Euro auf 71,2 Mio. Euro. Grund hierf\u00fcr ist das anhaltende  Niedrigzinsumfeld sowie die aufgrund der HESSENKASSE entfallenen  Kassenkredite der Kommunen.     Der Krankenhaussektor ist regelm\u00e4\u00dfig einer der gro\u00dfen  F\u00f6rderbereiche in der \u00f6ffentlichen Daseinsvorsorge. Das  Bewilligungsvolumen der Krankenhausf\u00f6rderung in Form von Zusch\u00fcssen  aus Landesmitteln ging gegen\u00fcber dem Vorjahr, bedingt durch  Sondereffekte, um rund 30 Prozent von 254,6 Mio. Euro auf 176,6 Mio.  Euro zur\u00fcck. Bereinigt um diesen Sondereffekt, haben sich die  Bewilligungen im Jahr 2018 gegen\u00fcber dem Vorjahr um 27,8 Mio. Euro  erh\u00f6ht.     Die in den vergangenen Jahren stark nachgefragten  Kommunalinvestitionsprogramme KIP wurden in Form von Rahmenvertr\u00e4gen  gr\u00f6\u00dftenteils schon in den Vorjahren bewilligt, weshalb hier f\u00fcr das  abgeschlossene Gesch\u00e4ftsjahr der bereits prognostizierte R\u00fcckgang  eintrat.     In dem 2016 neu aufgelegten Programm f\u00fcr kommunale Klimaschutz-  und Klimaanpassungsma\u00dfnahmen wurden 2018 insgesamt 30 F\u00e4lle mit einem Zuschussvolumen in H\u00f6he von rund 2,3 Mio. Euro bewilligt, was  deutlich \u00fcber den Werten des Vorjahres von 1,6 Mio. Euro und 17  F\u00e4llen lag.     Die F\u00f6rderung von Digitalisierungsvorhaben wird sowohl von  privaten Unternehmen als auch von Kommunen sehr stark nachgefragt. So konnten etwa mit dem Digital-Zuschuss fast 400 Projekte von kleinen  und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen mit insgesamt gut 3 Mio. Euro  gef\u00f6rdert werden. Im F\u00f6rderprogramm &#8222;Digitale Dorflinde &#8211; F\u00f6rderung  von WLAN-Hotspots in hessischen Kommunen&#8220; k\u00f6nnen pro Kommune maximal  zehn WLAN-Hotspots mit insgesamt 10.000 Euro unterst\u00fctzt werden. 2018 bewilligte die WIBank hierf\u00fcr ca. 500.000 Euro. Das komplette  F\u00f6rdervolumen von Digitalisierungsprojekten lag im Jahr 2018 bei  insgesamt 9,2 Mio. Euro gegen\u00fcber 1,0 Mio. Euro im Vorjahr.     bauen &amp; wohnen      Das Neugesch\u00e4ftsvolumen im Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;bauen &amp; wohnen&#8220; lag mit  400 Mio. Euro etwas unter dem Vorjahreswert von 428,7 Mio. Euro. Dies ist unter anderem auf einen R\u00fcckgang in der Mietwohnungsbauf\u00f6rderung  zur\u00fcckzuf\u00fchren. Bis zum 31.12.2018 wurden insgesamt 236,9 Mio. Euro  bewilligt. Damit konnte das hohe Volumen von 277,7 Mio. Euro des  durch Sondereinfl\u00fcsse gepr\u00e4gten Jahres 2017 nicht ganz erreicht  werden, doch bewegte sich die F\u00f6rderung weiter auf einem erfreulich  hohen Niveau.     Besonders hervorzuheben ist die F\u00f6rderung im sozialen  Mietwohnungsbau, die um mehr als 80 Prozent von 66,7 Mio. auf rund  122,0 Mio. Euro kletterte.     &#8222;Der enorme Anstieg der sozialen Mietwohnraumf\u00f6rderung belegt, wie ernst das Land Hessen und die WIBank die Bereitstellung von mehr  bezahlbarem Wohnraum nehmen. Trotz dieser positiven Entwicklung  d\u00fcrfen unsere Anstrengungen aber nicht nachlassen&#8220;, erl\u00e4utert  Gottfried Milde, Sprecher der Gesch\u00e4ftsleitung der WIBank.     Im Bereich Wohneigentum wurden 195 F\u00e4lle mit insgesamt 17,6 Mio.  gef\u00f6rdert (2017: 214; 19,4 Mio. Euro).     Stabil blieben die Zusagen bei den Zusch\u00fcssen f\u00fcr den  behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum. Hier  flossen 2018 Zusch\u00fcsse in H\u00f6he von 2,4 Mio. Euro f\u00fcr 666 F\u00f6rderf\u00e4lle  (2017: 2,3 Mio. Euro).     In der klassischen St\u00e4dtebauf\u00f6rderung (Bund-L\u00e4nder-Programme)  wurden im Jahr 2018 Zusch\u00fcsse in H\u00f6he von 104,3 Mio. Euro f\u00fcr 139  F\u00f6rdergebiete \/ F\u00f6rderprojekte bewilligt (2017: 95,1 Mio. Euro f\u00fcr  132 F\u00f6rdergebiete).     gr\u00fcnden &amp; wachsen      Im Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;gr\u00fcnden &amp; wachsen&#8220; konnte eine rund  zwanzigprozentige Steigerung des Neugesch\u00e4ftsvolumens gegen\u00fcber dem  Vorjahr in H\u00f6he von rund 103 Mio. Euro auf 593,4 Mio. Euro erzielt  werden. Ein gro\u00dfer Nachfrageanstieg ist bei den F\u00f6rderprogrammen  Gr\u00fcndungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen zu verzeichnen. Hier  wurden im Berichtsjahr Darlehen in H\u00f6he von insgesamt 179,1 Mio. Euro f\u00fcr 833 Antr\u00e4ge zugesagt, was einem Anstieg von mehr als 50 Prozent  entspricht (2017: 553 Antr\u00e4ge; 118,6 Mio. Euro). Die durchschnittlich pro Vorhaben eingesetzten Darlehensmittel blieben gegen\u00fcber dem  Vorjahr mit 215.000 Euro auf einem konstanten Niveau.     Mit dem 2014 f\u00fcr Existenzgr\u00fcndungen und junge Unternehmen  aufgelegten Produkt Hessen-Mikrodarlehen (Finanzierungsvolumina von  zwischen 3.000 und 25.000 Euro) konnten im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr 75 Vorhaben \u00fcber insgesamt 1,6 Mio. Euro (2017: 1,7 Mio. Euro)  unterst\u00fctzt werden. Das durchschnittliche Bewilligungsvolumen betrug  2018, wie im Vorjahr, rund 21.000 Euro.     Als Erg\u00e4nzung zum klassischen Mikrodarlehen wurde im Oktober 2018  die Variante Hessen-MikroCrowd eingef\u00fchrt &#8211; eine Kombination aus  Reward-basiertem Crowdfunding und Hessen-Mikrodarlehen. Das Produkt  spricht besonders digital affine Gr\u00fcnder an.     Das Land Hessen zeichnet sich durch seine  Innovationsfreundlichkeit aus. Ein besonders geeignetes Mittel zu  deren Unterst\u00fctzung ist der Innovationskredit Hessen. Dieser hat sich zur Finanzierung von innovativen Vorhaben etabliert, weshalb sich die F\u00f6rderung hier 2018 auf 25,6 Mio. Euro f\u00fcr 31 Antr\u00e4ge weit mehr als  verdoppelte (2017: 10,8 Mio. Euro, 15 Antr\u00e4ge). Besonders attraktiv  f\u00fcr Hausbanken macht den Innovationskredit die 70-prozentige  Haftungsfreistellung. Da der Innovationskredit auf eine gro\u00dfe  Nachfrage st\u00f6\u00dft, reichte die WIBank gemeinsam mit anderen  Landesf\u00f6rderbanken beim Europ\u00e4ischen Investitionsfonds einen  Erh\u00f6hungsantrag ein. Die zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel wurden  Anfang 2019 deutlich erh\u00f6ht und damit weitere europ\u00e4ische  F\u00f6rdermittel nach Hessen geholt.     W\u00e4hrend 2018 wieder eine Landesb\u00fcrgschaft in H\u00f6he von 2,2 Mio.  Euro gew\u00e4hrt werden konnte (2017: 0), entwickelte sich das  Beteiligungsgesch\u00e4ft 2018 mit einem Volumen von 20,8 Mio. Euro  gegen\u00fcber 21,2 Mio. Euro in 2017 auf hohem Niveau stabil. 2018 wurden insgesamt 59 Beteiligungen und damit 6 Beteiligungen mehr als 2017  bewilligt.     Auch die Landwirtschaftsf\u00f6rderung in Hessen wird von der WIBank  umgesetzt. Im Dezember 2018 flossen 223,4 Mio. Euro (2017: 218,1 Mio. Euro) Direktzahlungen an hessische Landwirte. Damit profitierten  diese erneut von einem sehr zeitigen Auszahlungstermin, der ihnen  nach einem f\u00fcr die Branche aufgrund der Witterungsverh\u00e4ltnisse extrem schwierigen Jahr viel Planungs- und Finanzierungssicherheit  verschaffte. Insgesamt erhielten die hessischen Landwirte rund 331  Mio. Euro F\u00f6rderung.     bilden &amp; besch\u00e4ftigen      Das Neugesch\u00e4ft im Gesch\u00e4ftsfeld &#8222;bilden &amp; besch\u00e4ftigen&#8220; lag zum  31.12.2018 mit 50,4 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2017:  53,5 Mio. Euro). Hier werden Mittel aus dem Europ\u00e4ischen Sozialfonds  (ESF), des Landes sowie aus dem Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale  Entwicklung (EFRE) eingesetzt, mit dem Ziel, in den Ausbau eines gut  ausgebildeten Fachkr\u00e4ftenachwuchses zu investieren, etwa durch  Programme zur Verbesserung von Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten oder die  Unterst\u00fctzung von Menschen im \u00dcbergang von Schule in Arbeitsleben.      2018 wurden Programme zur Bildung und Qualifizierung mit 33,2 Mio. Euro bezuschusst (2017: 33,9 Mio. Euro). In die Unterst\u00fctzung der  sozialen Inklusion flossen 17,2 Mio. Euro (2017: 19,7 Mio. Euro).     Der Standort Hessen verdankt seinen Status als eines der  wirtschaftlich st\u00e4rksten Bundesl\u00e4nder nicht zuletzt seinem Repertoire an Fachkr\u00e4ften. Damit dies so bleibt, unterst\u00fctzt das Land die  Teilnahme an einer beruflichen Aufstiegsqualifizierung. Von der  Aufstiegspr\u00e4mie profitierten 2018 1.729 Personen. Die gef\u00f6rderten  Ma\u00dfnahmen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro.     &#8222;Die Aufstiegspr\u00e4mie dient u.a. dazu, ein Unternehmen zu gr\u00fcnden  oder die Nachfolge eines etablierten Betriebes anzutreten. Es zeigt  sich hier der Mehrfachnutzen von F\u00f6rderung, denn sie dient nicht nur  der Entwicklung eines Einzelnen, sondern sorgt zudem daf\u00fcr, dass eine Firma, die sonst vielleicht nach jahrelanger erfolgreicher T\u00e4tigkeit  ihre Tore h\u00e4tte schlie\u00dfen m\u00fcssen, weiter existiert und Arbeitgeber  bleibt&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Reckhard, Mitglied der WIBank-Gesch\u00e4ftsleitung.     Ertragslage      Die wesentlichen Ertragskomponenten der WIBank, bestehend aus  Zins- und Provisions\u00fcberschuss einschlie\u00dflich der laufenden Ertr\u00e4ge  aus Anteilen an verbundenen Unternehmen und Provisionsergebnis, sind  im Gesch\u00e4ftsjahr 2018 gegen\u00fcber dem Vorjahr um 2,8 Mio. Euro auf  insgesamt 94,7 Mio. Euro angestiegen.     Der Zins\u00fcberschuss der WIBank einschlie\u00dflich der laufenden Ertr\u00e4ge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen ist die wichtigste  Ertragskomponente und betr\u00e4gt im Gesch\u00e4ftsjahr 2018 55,4 Mio. Euro.  Er hat sich somit trotz anhaltenden Niedrigzinsumfelds erneut um 3,3  Mio. Euro erh\u00f6ht. Auch der Provisions\u00fcberschuss als zweite bedeutende Ertragskomponente blieb mit 39,3 Mio. Euro auf einem stabil hohen  Niveau. Er besteht vor allem aus der Verg\u00fctung von erbrachten bzw.  erstatteten Dienstleistungen im Rahmen der \u00dcbernahme von hoheitlichen Aufgaben f\u00fcr das Land Hessen sowie aus den Verwaltungskostenbeitr\u00e4gen f\u00fcr die Treuhandkredite.     Die Verwaltungsaufwendungen f\u00fcr die WIBank betragen 69,5 Mio. Euro und sind damit im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 Mio. Euro angestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus einer Anhebung des  Personalbestandes und tariflichen Gehaltserh\u00f6hungen sowie aus h\u00f6heren Aufwendungen f\u00fcr den EDV- und Gesch\u00e4ftsbetrieb.      Aus dem Jahres\u00fcberschuss in H\u00f6he von 13,8 Mio. Euro (2017: 13,7  Mio. Euro) werden 2,8 Mio. Euro in die Gewinnr\u00fccklagen der WIBank  eingestellt. Weitere 11,0 Mio. Euro werden bei der Helaba thesauriert und wiederum f\u00fcr F\u00f6rderzwecke zur Verf\u00fcgung gestellt.    Pressekontakt: Claudia Ungeheuer Leiterin Presse und \u00d6ffentlichkeitsarbeit Tel: +49 (0)69 9132-3716 E-Mail: claudia.ungeheuer@wibank.de  Original-Content von: Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/103206\/4248345\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Offenbach am Main (ots) &#8211; &#8211; Neugesch\u00e4ft w\u00e4chst auf 7 Mrd. und Bilanzsumme auf 24,1 Mrd. 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