{"id":282063,"date":"2019-04-27T18:41:43","date_gmt":"2019-04-27T16:41:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=282063"},"modified":"2019-04-27T18:41:43","modified_gmt":"2019-04-27T16:41:43","slug":"freiwillige-feuerwehren-bauen-mitgliederzahlen-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/freiwillige-feuerwehren-bauen-mitgliederzahlen-aus\/","title":{"rendered":"Freiwillige Feuerwehren bauen Mitgliederzahlen aus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/FFMitgliederwerbung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-282064\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/FFMitgliederwerbung-550x367.jpg\" alt=\"\" width=\"475\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/FFMitgliederwerbung.jpg 550w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/FFMitgliederwerbung-320x214.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><\/a>Freiwillige Feuerwehren bauen Mitgliederzahlen aus &#8211; Die 1342 Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein haben gegen den bundes-weiten Trend auch im vergangenen Jahr ihre Mitgliederzahlen ausbauen k\u00f6nnen. Per 31. Dezember versahen 49.120 M\u00e4nner und Frauen ehrenamtlichen Feuerwehrdienst \u2013 207 mehr als noch im Vorjahr \u2013 und \u00fcber 1000 mehr seit 2014. <!--more-->Mit dieser Erfolgsstati-tik konnte Landesbrandmeister Frank Homrich seinen ersten Rechenschaftsbericht nach Amtsantritt im Rahmen der Landesverbandsversammlung in Oldenburg \/ H. abhalten.<br \/>\n\u201eDiese Zahlen zeigen trotz aller Bef\u00fcrchtungen durch die demografische Entwicklung, dass es sich lohnt, f\u00fcr eine Mitgliedschaft in den Feuerwehren zu werben und dass die Feuerwehren durchaus eine attraktive Freizeitbesch\u00e4ftigung bieten\u201c, sagte Hom-rich vor rund 250 Delegierten und G\u00e4sten \u2013 darunter Innenminister Hans-Joachim Grote und Landtagspr\u00e4sident Klaus Schlie.<br \/>\nWie sehr sich die Schleswig-Holsteiner auf \u201eihre\u201c Feuerwehren verlassen k\u00f6nnen, zeigt ein Blick in die Einsatzstatistik: 8154 Br\u00e4nde (Vorjahr 7132) wurden im Be-richtsjahr bek\u00e4mpft \u2013 darunter 454 Gro\u00dfbr\u00e4nde (622). 19.742mal musste sogenannte Technische Hilfe, z.B. bei Verkehrs- oder Gefahrgutunf\u00e4llen geleistet werden. Das ist eine Verminderung von 1970 Eins\u00e4tzen und ist in erster Linie auf weniger spektaku-l\u00e4re Unwetterlagen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Zahl der Fehlalarme stieg bedauerlicher-weise von 5762 auf 7651 Unter \u201eSonstige Eins\u00e4tze\u201c weist die Statistik 6398 Eins\u00e4tze (2817) aus. Die vier Berufsfeuerwehren im Lande erg\u00e4nzen die Statistik um 177.413 Rettungsdienst-Eins\u00e4tze (+ 73.329), so dass die Gesamtzahl aller Feuerwehreins\u00e4t-ze im Berichtsjahr 219.358 (141.507) betr\u00e4gt.<br \/>\nIm Sch\u00fctzenhof in Oldenburg sprach auch Innenminister Hans Joachim Grote zu den Delegierten. Grote w\u00fcrdigte die Feuerwehren im Land: \u201eWas Sie f\u00fcr den Zusammen-<br \/>\nhalt in Schleswig-Holstein leisten, ist unbezahlbar und unverzichtbar. Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig.\u201c Der Minister hatte auch eine erfreuliche Nachricht im Gep\u00e4ck \u2013 eine bisherige Versorgungsl\u00fccke im Versicherungsschutz der Feuerwehren ist nun geschlossen.<br \/>\n\u201eDer Dienst in der freiwilligen Feuerwehr ist gef\u00e4hrlich. Leider kommt es trotz aller Vorsichtsma\u00dfnahmen immer wieder vor, dass Feuerwehrangeh\u00f6rige bei einem Ein-satz ums Leben kommen. In dieser schrecklichen Situation m\u00fcssen dann zumindest die Hinterbliebenen ausreichend versorgt werden\u201c, so Grote und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um Eheleute handele oder ob die Partner ohne Trauschein lang-j\u00e4hrig zusammengelebt h\u00e4tten. Rein rechtlich geh\u00f6rten derzeit nichteheliche Lebens-partnerinnen oder Lebenspartner nicht zu den versorgungsberechtigten Personen. \u201eEine entsprechende Bundesratsinitiative ist derzeit leider nicht erfolgversprechend. Deswegen wollen und werden wir zumindest eine einmalige Entsch\u00e4digung sicher-stellen\u201c, so Grote. In enger Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Feuerwehrunfall-kasse Nord (HFUK Nord) und dem Landesfeuerwehrverband solle eine sogenannte \u201ePartnerschutz-Kasse\u201c aufgebaut werden, um in solchen tragischen F\u00e4llen wenigs-tens eine Einmalentsch\u00e4digung in H\u00f6he von 60.000 \u20ac gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen.<br \/>\n\u201eAngesichts der Bedeutung des Ehrenamtes f\u00fcr unsere Feuerwehren im Land ist dies das Mindeste, was wir den Hinterbliebenen schuldig sind\u201c, so Grote. Gro\u00dfes Lob gab es dazu auch von DFV-Pr\u00e4sident Hartmut Ziebs: &#8222;Da eine bundeseinheitli-che L\u00f6sung derzeit nicht m\u00f6glich ist, geht Schleswig-Holstein nun einen weisen Weg&#8220;, so Ziebs.<br \/>\nLandtagspr\u00e4sident Klaus Schlie fand deutliche Worte gegen die vereinzelt auftreten-den Gewaltausbr\u00fcche gegen Einsatzkr\u00e4fte. &#8222;Respekt gegen\u00fcber denjenigen, die die-sen unverzichtbaren Dienst leisten, muss selbstverst\u00e4ndlich sein. Gewalt ist nicht akzeptabel&#8220;, so Schlie.<br \/>\nWie schnell Feuerwehren auch in dieser hochtechnisierten Welt noch an ihre Gren-zen kommen, habe der Brand in der Kathedrale Notre Dame in Paris gezeigt, so Homrich. Das zeige, dass es 100prozentige Sicherheit nie geben k\u00f6nne. \u201eUmso wichtiger ist eine ausk\u00f6mmliche Personaldecke\u201c, so Homrich. \u201eDie aktuellen Zug\u00e4nge d\u00fcrfen uns nicht in Sicherheit wiegen. Lust am Ehrenamt l\u00e4sst sich nicht nur mit mo-tivierender guter Ausstattung erreichen.\u201c Mindestens genauso wichtig seien moderne F\u00fchrungsstrukturen und bezahlbarer Wohnraum um Abwanderungen zu minimieren<br \/>\nund damit Tagesverf\u00fcgbarkeit sicherzustellen, mahnte der Landesbrandmeister. Hierzu seien F\u00fchrungskr\u00e4fte und Kommunalpolitik gleicherma\u00dfen gefordert.<br \/>\nGew\u00e4hlt wurde:<br \/>\n\uf0b7 J\u00f6rg Nero (Gro\u00df Kummerfeld), zum stellv. Landesverbandsvorsitzenden<br \/>\nIm Rahmen der Versammlung wurden f\u00fcr Ihre Verdienste um das Feuerwehrwesen geehrt:<br \/>\n\uf0b7 Michael Raddatz (Labenz) schleswig-holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold und Ehrenmitgliedschaft im Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein<br \/>\n\uf0b7 Ilona Dudek (Kiel), Ehrenmitgliedschaft im Landesfeuerwehrverband Schles-wig-Holstein<br \/>\n\uf0b7 Bernhard Hassenstein (Kiel), schleswig-holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber<br \/>\n\uf0b7 Claudia Zempel (M\u00f6nkeberg), schleswig-holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze<br \/>\n\uf0b7 Dr. Erwin-Flaschel-Preis f\u00fcr vorbildliche Brandschutzerziehung:<br \/>\nVanessa Steffen, FF Heidgraben &amp; Markus Bleckmann, FF Kaltenkirchen<br \/>\n\uf0b7 Arbeiter-Samariter-Bund, LV Schleswig-Holstein: F\u00f6rderschild \u201ePartner der Feuerwehr\u201c darunter Innenminister Hans-Joachim Grote und Landtagspr\u00e4sident Klaus Schlie.<br \/>\nWie sehr sich die Schleswig-Holsteiner auf \u201eihre\u201c Feuerwehren verlassen k\u00f6nnen, zeigt ein Blick in die Einsatzstatistik: 8154 Br\u00e4nde (Vorjahr 7132) wurden im Be-richtsjahr bek\u00e4mpft \u2013 darunter 454 Gro\u00dfbr\u00e4nde (622). 19.742mal musste sogenannte Technische Hilfe, z.B. bei Verkehrs- oder Gefahrgutunf\u00e4llen geleistet werden. Das ist eine Verminderung von 1970 Eins\u00e4tzen und ist in erster Linie auf weniger spektaku-l\u00e4re Unwetterlagen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Zahl der Fehlalarme stieg bedauerlicher-weise von 5762 auf 7651 Unter \u201eSonstige Eins\u00e4tze\u201c weist die Statistik 6398 Eins\u00e4tze (2817) aus. Die vier Berufsfeuerwehren im Lande erg\u00e4nzen die Statistik um 177.413 Rettungsdienst-Eins\u00e4tze (+ 73.329), so dass die Gesamtzahl aller Feuerwehreins\u00e4t-ze im Berichtsjahr 219.358 (141.507) betr\u00e4gt.<br \/>\nIm Sch\u00fctzenhof in Oldenburg sprach auch Innenminister Hans Joachim Grote zu den Delegierten. Grote w\u00fcrdigte die Feuerwehren im Land: \u201eWas Sie f\u00fcr den Zusammen-<br \/>\nhalt in Schleswig-Holstein leisten, ist unbezahlbar und unverzichtbar. Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig.\u201c Der Minister hatte auch eine erfreuliche Nachricht im Gep\u00e4ck \u2013 eine bisherige Versorgungsl\u00fccke im Versicherungsschutz der Feuerwehren ist nun geschlossen.<br \/>\n\u201eDer Dienst in der freiwilligen Feuerwehr ist gef\u00e4hrlich. Leider kommt es trotz aller Vorsichtsma\u00dfnahmen immer wieder vor, dass Feuerwehrangeh\u00f6rige bei einem Ein-satz ums Leben kommen. In dieser schrecklichen Situation m\u00fcssen dann zumindest die Hinterbliebenen ausreichend versorgt werden\u201c, so Grote und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um Eheleute handele oder ob die Partner ohne Trauschein lang-j\u00e4hrig zusammengelebt h\u00e4tten. Rein rechtlich geh\u00f6rten derzeit nichteheliche Lebens-partnerinnen oder Lebenspartner nicht zu den versorgungsberechtigten Personen. \u201eEine entsprechende Bundesratsinitiative ist derzeit leider nicht erfolgversprechend. Deswegen wollen und werden wir zumindest eine einmalige Entsch\u00e4digung sicher-stellen\u201c, so Grote. In enger Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Feuerwehrunfall-kasse Nord (HFUK Nord) und dem Landesfeuerwehrverband solle eine sogenannte \u201ePartnerschutz-Kasse\u201c aufgebaut werden, um in solchen tragischen F\u00e4llen wenigs-tens eine Einmalentsch\u00e4digung in H\u00f6he von 60.000 \u20ac gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen.<br \/>\n\u201eAngesichts der Bedeutung des Ehrenamtes f\u00fcr unsere Feuerwehren im Land ist dies das Mindeste, was wir den Hinterbliebenen schuldig sind\u201c, so Grote. Gro\u00dfes Lob gab es dazu auch von DFV-Pr\u00e4sident Hartmut Ziebs: &#8222;Da eine bundeseinheitli-che L\u00f6sung derzeit nicht m\u00f6glich ist, geht Schleswig-Holstein nun einen weisen Weg&#8220;, so Ziebs.<br \/>\nLandtagspr\u00e4sident Klaus Schlie fand deutliche Worte gegen die vereinzelt auftreten-den Gewaltausbr\u00fcche gegen Einsatzkr\u00e4fte. &#8222;Respekt gegen\u00fcber denjenigen, die die-sen unverzichtbaren Dienst leisten, muss selbstverst\u00e4ndlich sein. Gewalt ist nicht akzeptabel&#8220;, so Schlie.<br \/>\nWie schnell Feuerwehren auch in dieser hochtechnisierten Welt noch an ihre Gren-zen kommen, habe der Brand in der Kathedrale Notre Dame in Paris gezeigt, so Homrich. Das zeige, dass es 100prozentige Sicherheit nie geben k\u00f6nne. \u201eUmso wichtiger ist eine ausk\u00f6mmliche Personaldecke\u201c, so Homrich. \u201eDie aktuellen Zug\u00e4nge d\u00fcrfen uns nicht in Sicherheit wiegen. Lust am Ehrenamt l\u00e4sst sich nicht nur mit mo-tivierender guter Ausstattung erreichen.\u201c Mindestens genauso wichtig seien moderne F\u00fchrungsstrukturen und bezahlbarer Wohnraum um Abwanderungen zu minimieren<br \/>\nund damit Tagesverf\u00fcgbarkeit sicherzustellen, mahnte der Landesbrandmeister. Hierzu seien F\u00fchrungskr\u00e4fte und Kommunalpolitik gleicherma\u00dfen gefordert.<br \/>\nGew\u00e4hlt wurde:<br \/>\n\uf0b7 J\u00f6rg Nero (Gro\u00df Kummerfeld), zum stellv. 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