{"id":284623,"date":"2019-06-03T09:29:08","date_gmt":"2019-06-03T09:29:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/deutsche-sind-europameister-bei-der-nutzung-von-onlinebanken-und-erwarten-mehr-digitale-services-foto\/"},"modified":"2019-06-03T09:29:08","modified_gmt":"2019-06-03T09:29:08","slug":"deutsche-sind-europameister-bei-der-nutzung-von-onlinebanken-und-erwarten-mehr-digitale-services-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/deutsche-sind-europameister-bei-der-nutzung-von-onlinebanken-und-erwarten-mehr-digitale-services-foto\/","title":{"rendered":"Deutsche sind Europameister bei der Nutzung von Onlinebanken und erwarten mehr digitale Services (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/a053f21d-8a02-4af8-a48f-318d014e6dd2\/Infografik%20Mastercard%20%23digitalbanking_DE.jpg\" \/><\/p>\n<p>Amsterdam\/Frankfurt\/Main (ots) &#8211;     Mastercard ist Partner von mehr als 60 Digitalbanken in ganz  Europa und stellt anl\u00e4sslich der Money 20\/20 Konferenz eine  europaweite TNS Kantar-Studie vor, die Akzeptanz und Nutzung neuer  Angebote im Finanzbereich sowie Open Banking beleuchtet     &#8211; Jeder Siebte ist bereits Kunde einer reinen Digitalbank, mehr  als jeder Vierte m\u00f6chte ein Girokonto einer <!--more-->solchen Bank nutzen     &#8211; Vier von zehn Deutschen k\u00f6nnen sich vorstellen zu einer  Digitalbank zu wechseln     &#8211; Die gr\u00f6\u00dften Vorteile bei digitalen Banking-Angeboten sehen 67  Prozent der Deutschen im Zeitgewinn und der einfachen Nutzung (64  Prozent)     &#8211; Sicherheit (61 Prozent) ist das wichtigste Kriterium f\u00fcr die  Nutzung von digitalen Bankprodukten     &#8211; Kunden erwarten auch von etablierten Banken mehr digitale  Services &#8211; drei Dinge, die deutsche Kunden bei ihrer Bank zuerst  ver\u00e4ndern w\u00fcrden, w\u00e4ren, dass Dienste \u00fcberall verf\u00fcgbar sowie einfach zu bedienen sind (31 Prozent), Echtzeit-Kostenkontrolle und  -transparenz (23 Prozent) und mehr Flexibilit\u00e4t (21 Prozent)     &#8211; F\u00fcr fast zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) sind Banken die erste Quelle, wenn es um vertrauensw\u00fcrdige Informationen zu  Finanzthemen geht     &#8211; Nur 17 Prozent der \u00fcber 70-J\u00e4hrigen vertrauen Freunden und   Familienmitgliedern, w\u00e4hrend es bei den 18- bis 29-J\u00e4hrigen noch 41   Prozent sind. Insgesamt vertrauen Frauen ihren Freunden und der   Familie deutlich mehr (34 Prozent, nur 26 Prozent der M\u00e4nner)      &#8211; Fast doppelt so viele M\u00e4nner (27 Prozent) wie Frauen (15  Prozent) verlassen sich bei Finanzthemen auf die Informationen der  Medien      &#8211;  W\u00e4hrend die gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen wenig \u00fcber die  europ\u00e4ische Open Banking-Initiative der EU wei\u00df (88 Prozent), w\u00fcrde  fast jeder Dritte (29 Prozent) Services begr\u00fc\u00dfen, die durch Open  Banking erm\u00f6glicht werden     &#8211; Mastercard ist Partner von mehr als 60 Digitalbanken in ganz  Europa &#8211; mehr als doppelt so viel seit Durchf\u00fchrung der ersten  Digital-Banking-Studie im Jahr 2017     Die Deutschen sind Europameister bei der Nutzung von Onlinebanken: Jeder Siebte der Befragten (14 Prozent) gab an, dass er bereits ein  Konto bei einer reinen Digitalbank hat, 27 Prozent m\u00f6chten ein  Girokonto einer solchen Bank nutzen. Das ist europaweit Spitze,  gefolgt von Italien (11 Prozent) und Spanien (10 Prozent), w\u00e4hrend  die Schweizer (4 Prozent) und die Briten (3 Prozent) noch  vergleichsweise zur\u00fcckhaltend bei der Nutzung reiner Digitalbanken  sind. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von TNS Kantar im  Auftrag von Mastercard, die heute im Rahmen der Money 20\/20 Konferenz in Amsterdam ver\u00f6ffentlicht wird.* Die Studie untersucht die Nutzung  von digitalen Angeboten im Finanzbereich in elf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern  und erfragt die Akzeptanz von neuen Diensten, die durch die Open  Banking-Initiative der EU m\u00f6glich werden.**      Innovationen m\u00fcssen im Finanzsektor schnell vorangetrieben und  kundenorientierte Services entwickelt werden     Getrieben durch das ver\u00e4nderte Kundenverhalten befindet sich die  Finanzbranche in einer Umbruchphase mit nie da gewesenen  Herausforderungen f\u00fcr die einzelnen Institute, die alleine kaum zu  bew\u00e4ltigen sind. So ist auch ein Gro\u00dfteil der Deutschen der Meinung,  dass es gute Gr\u00fcnde gibt, warum digitale Player mit Unternehmen wie  Mastercard kooperieren. Genannt wurden zum Beispiel die innovativen  Produkte oder die sichere und benutzerfreundliche Technologie. Allein in Europa konnte Mastercard in den letzten zwei Jahren die Anzahl  seiner Partnerschaften mit Banken und Fintechs mit starkem  Digital-Fokus mehr als verdoppeln. Heute vertrauen mehr als 60 dieser Digital Player auf das technologische Know-how von Mastercard, die  globale Infrastruktur, das weltweite Netzwerk zu Finanzinstituten und die F\u00e4higkeit, digitale L\u00f6sungen anzubieten. Die Bandbreite der  Partner reicht von reinen Digital Playern wie N26, Monzo, Revolut,  Holvi oder boon bis hin zu digitalen L\u00f6sungen etablierter Institute  wie der Deutschen Bank.     Kunden erwarten auch von etablierten Banken mehr digitale Services     Durch die verst\u00e4rkte Nutzung von digitalen  Banking-Dienstleistungen und Apps erwarten die Kunden auch von den  etablierten Banken, dass sie \u00e4hnliche Services anbieten k\u00f6nnen. Die  drei Dinge, die deutsche Kunden bei ihrer Bank zuerst ver\u00e4ndern  w\u00fcrden, w\u00e4ren, dass ihre Dienste \u00fcberall verf\u00fcgbar sowie einfach zu  bedienen sind (31 Prozent), Echtzeit-Kostenkontrolle und -transparenz (23 Prozent) und mehr Flexibilit\u00e4t (21 Prozent), zum Beispiel durch  24-Stunden-Betreuung und den Verzicht auf Langzeitvertr\u00e4ge.     Peter Bakenecker, Divisional President Deutschland und Schweiz von Mastercard, sagt: &#8222;Die Studie unterstreicht, dass digitales Banking  f\u00fcr die meisten Europ\u00e4er Alltag geworden ist. Die Kunden wollen  digitale Produkte, die einfach zu bedienen und gleichzeitig sicher  sind. Wir setzen auf starke Partnerschaften, um bei der digitalen  Transformation die besten Ergebnisse zu erzielen, und sind stolz  darauf, dabei der bevorzugte Partner f\u00fcr immer mehr Marktteilnehmer  zu sein. Wir sind in der Lage, den Karteninhabern unser globales  Netzwerk mit den neuesten Technologien zur Verf\u00fcgung zu stellen, um  allen Beteiligten h\u00f6chste Sicherheitsstandards bei der Nutzung  digitaler Zahlungsl\u00f6sungen zu gew\u00e4hrleisten.&#8220;     Die Debit Mastercard erf\u00fcllt diese modernen Kundenanforderungen.  Da alle Betr\u00e4ge direkt am Konto abgebucht werden, hat der  Karteninhaber stets die volle Transparenz \u00fcber seine Ausgaben. Die  Debit Mastercard kann global an 44,4 Millionen Akzeptanzstellen  genutzt werden &#8211; auch f\u00fcr Online-Eink\u00e4ufe und etwa in Mobile Wallets  oder anderen mobilen Zahlungsl\u00f6sungen, um so schnell und einfach mit  dem Smartphone zu bezahlen.     Eine besonders innovative Variante, die virtuelle Debit  Mastercard, konnte in Deutschland schon mit zwei Partnern realisiert  werden: bei der Kooperation mit PayPal k\u00f6nnen Nutzer mit  Android-Smartphones und einem PayPal-Account seit Oktober letzten  Jahres Google Pay nutzen und weltweit an allen kontaktlosen  Mastercard-Akzeptanzstellen zahlen. Das funktioniert mit der  virtuellen, digitalisierten Debit Mastercard, die automatisch im  Hintergrund ausgegeben und mit dem PayPal-Konto verbunden wird und  dann als Zahlungsquelle f\u00fcr Eink\u00e4ufe \u00fcber Google Pay dient.     Eine \u00e4hnliche Kooperation gibt es mit der Deutschen Bank seit dem  Start von Apple Pay im Dezember 2018, um allen Kontoinhabern mit  entsprechenden Ger\u00e4ten Apple Pay zu erm\u00f6glichen. Auch wenn die  Kontoinhaber bisher keine Mastercard besitzen, k\u00f6nnen sie mit einer  virtuellen Debit Mastercard, die in der Banking App generiert wird  (Instant Issuing), mit ihren Apple-Ger\u00e4ten schnell und einfach an  allen kontaktlosen Mastercard-Akzeptanzstellen weltweit zahlen.     30- bis 49-J\u00e4hrige nutzen am h\u00e4ufigsten digitale Banking-Angebote     Die 30- bis 49-J\u00e4hrigen sind die Generation der &#8222;Heavy User&#8220;, die  digitale Banking-Angebote oder Apps t\u00e4glich bis mindestens einmal in  der Woche nutzen (41 Prozent in Europa, 34 Prozent in Deutschland).  \u00dcber alle Altersgruppen hinweg verwenden die Russen diese digitalen  Angebote besonders eifrig (60 Prozent), gefolgt von den Polen (56  Prozent) und den Niederl\u00e4ndern (53 Prozent). In Deutschland nutzt  knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) digitale  Banking-Angebote oder Apps t\u00e4glich bis mindestens einmal in der  Woche, in Frankreich und Italien nur 25 Prozent.     Insgesamt sagten in Deutschland nur noch 14 Prozent, dass sie  \u00fcberhaupt kein digitales Banking (online oder mobil) betreiben, in  Europa sogar nur acht Prozent. Vier von f\u00fcnf Deutschen (83 Prozent)  machen laut der Studie zumindest einmal im Monat eine Transaktion mit einer digitalen Anwendung.     Kunden sch\u00e4tzen den Komfort von digitalem Banking, verlangen aber  mehr denn je Sicherheit     W\u00e4hrend das Bankwesen digitaler und vernetzter wird, spielt  Sicherheit f\u00fcr die Menschen eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle: Knapp zwei  Drittel der Deutschen (61 Prozent) nennen Sicherheit als wichtigstes  Kriterium f\u00fcr die Nutzung von digitalen Banking-Angeboten. Damit  liegen sie knapp unter dem europ\u00e4ischen Durchschnitt. (67 Prozent).  In einer \u00e4hnlichen Studie vor zwei Jahren sagten dies nur 39 Prozent  der Befragten in Europa. Die Bedeutung von Convenience nimmt f\u00fcr die  Europ\u00e4er als Kriterium f\u00fcr die Nutzung solcher Angebote ab (von 43  Prozent im Jahr 2017 auf 33 Prozent im Jahr 2019), bei den Deutschen  sind es nur 17 Prozent. Mehr Wert legen sie auf niedrige Kosten und  Verg\u00fcnstigungen (37 Prozent) &#8211; besonders \u00e4ltere Generationen (41  Prozent der 50- bis 69-J\u00e4hrigen und 44 Prozent der \u00fcber 70-J\u00e4hrigen), w\u00e4hrend dies nur 26 Prozent der j\u00fcngeren Befragten (18- bis 29 Jahre) angeben.     Der Komfort bleibt aus Sicht der Deutschen jedoch weiterhin der  gr\u00f6\u00dfte Vorteil digitaler Bankl\u00f6sungen, da sie zeitsparend (67  Prozent) und einfach zu bedienen sind (64 Prozent). Diese beiden  Faktoren sind auch der Grund, warum die Mehrheit (59 Prozent) der  Meinung ist, dass die Nachfrage nach mobilen Finanzl\u00f6sungen in  Zukunft steigen wird.     Kunden sind wechselwillig     Wenn es um die Zukunft der Banken geht, sagen immer mehr Europ\u00e4er, dass sie den Wechsel zu einer digitalen Bank in Betracht ziehen (von  49 Prozent im Jahr 2017 auf 54 Prozent im Jahr 2019). Verbraucher im  Alter von 18 bis 29 Jahren zeigen ihren Banken gegen\u00fcber am wenigsten Loyalit\u00e4t: 63 Prozent der Europ\u00e4er und 56 Prozent der Deutschen  ziehen in dieser Altersklasse einen Wechsel in Erw\u00e4gung. In Ungarn  ist die Wechselwilligkeit im Moment am h\u00f6chsten: 28 Prozent spielen  mit dem Gedanken bereits in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten zu einer  reinen Digitalbank zu wechseln, gefolgt von Italienern (20 Prozent)  und Briten (18 Prozent). Der europ\u00e4ische Durchschnitt liegt bei 13  Prozent, in Deutschland sind es mit zehn Prozent etwas weniger.     In drei Monaten wird die Open Banking-Initiative der EU  verbindlich: Die Mehrheit wei\u00df bislang sehr wenig dar\u00fcber, fast jeder Dritte w\u00fcnscht sich allerdings Services, die durch die Initiative  erm\u00f6glicht werden     Ab September 2019 verpflichtet die PSD2-Richtlinie die Banken in  der EU ihre Schnittstellen f\u00fcr Drittanbieter zu \u00f6ffnen. Dies  erm\u00f6glicht es, Anbietern von Apps und anderen autorisierten  Drittanbietern auf die Informationen von Banken zuzugreifen und den  Kunden so neue digitale Services anzubieten &#8211; immer mit  ausdr\u00fccklicher Zustimmung des Kunden. Wie die Studie zeigt, ist den  meisten Deutschen (88 Prozent) diese Open Banking-Initiative nicht  bekannt oder sie wissen nur wenig dar\u00fcber. Am besten informiert sind  im europaweiten Vergleich die Briten: 27 Prozent sagen, dass sie ein  gutes Verst\u00e4ndnis von Open Banking besitzen, in Ungarn sind es nur  sechs Prozent, im europ\u00e4ischen Durchschnitt 16 Prozent.     Dennoch w\u00fcnschen sich immer mehr Menschen neue digitale Dienste,  die durch Open Banking erm\u00f6glicht werden und ihrer digitalisierten  Lebenswelt entsprechen: W\u00e4hrend 13 Prozent der Europ\u00e4er bereits eine  mobile App verwenden, die die Finanzen von mehreren Bankkonten  zusammenf\u00fchrt und verwaltet, w\u00fcrde fast die H\u00e4lfte (43 Prozent) so  eine App nutzen. Bei Bulgaren (62 Prozent), Russen (60 Prozent),  Polen (48 Prozent) und Spaniern (47 Prozent) ist die Bereitschaft  besonders hoch, Deutsche sind mit 29 Prozent noch vergleichsweise  zur\u00fcckhaltend.     Banken sind mit Abstand die vertrauensw\u00fcrdigste  Informationsquelle, wenn es um die Verwaltung von Geld geht     Vertrauen und Sicherheit sind wichtige S\u00e4ulen von Open Banking.  Dabei besitzen Banken den Vorteil, dass sie bei weitem die  vertrauensw\u00fcrdigste Quelle sind, wenn es um die Verwaltung von Geld  geht. F\u00fcr viele Deutsche (64 Prozent, im europ\u00e4ischen Durchschnitt  sind es 70 Prozent) sind die Banken die bevorzugte Anlaufstelle bei  Geldfragen. Das h\u00f6chste Vertrauen genie\u00dfen Banken in Bulgaren (80  Prozent), am wenigsten vertrauen die Briten (59 Prozent) auf die von  Banken bereitgestellten Informationen. 30 Prozent der deutschen  Befragten vertrauen ihren Freunden oder der Familie, wenn es um  Informationen zur Geldverwaltung geht, bei der Altersgruppe der 18-  bis 29-j\u00e4hrigen sind es sogar 41 Prozent, bei der Generation 70 plus  hingegen nur 17 Prozent. Bei den Frauen sind es immerhin 34 Prozent,  die ihre Freunde und Familie fragen, bei den M\u00e4nnern nur 26 Prozent.  Daf\u00fcr geben 27 Prozent der deutschen M\u00e4nner an, dass sie  vertrauensw\u00fcrdige Informationen zur Geldverwaltung \u00fcber die Medien  beziehen, bei den Frauen sind es nur 15 Prozent (im Durchschnitt 21  Prozent der Deutschen). Als weitere vertrauensw\u00fcrdige  Informationsquellen nannten die deutschen Befragten  Verm\u00f6gensberatungen (11 Prozent) und Arbeitskollegen (8 Prozent).  Apps und Social Media (jeweils 7 Prozent) landen auf dem unteren Ende der Vertrauensskala.     *Mastercard bei der Money 2020 Europe: Trusted Life Connections      Vom 3. bis 5. Juni ist Mastercard mit einem Stand auf der  diesj\u00e4hrigen Money 20\/20 Europe in Amsterdam pr\u00e4sent (Standort: The  RAI , Main Hall, B50).  Mastercard bietet interaktive Demos, die  zeigen, wie die innovativen Produkte und Dienstleistungen von  Mastercard helfen, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Die  Verbraucher erhalten so Bezahll\u00f6sungen, die ihnen Wahlm\u00f6glichkeiten  geben und so einfach wie sicher sind.      Verschiedene F\u00fchrungskr\u00e4fte von Mastercard sprechen auf der Money  20\/20 zu Themen wie Open Banking, Strong Customer Authentication oder Kooperationen mit Fintechs und stehen auch f\u00fcr Pressegespr\u00e4che zur  Verf\u00fcgung. Mehr Informationen finden Sie hier.     **\u00dcber die europ\u00e4ische Digital-Banking-Studie      Nach einer \u00e4hnlichen Studie aus dem Jahr 2017 in elf L\u00e4ndern wurde die aktuelle Studie vom 30.04.2019 bis 08.05.2019 von TNS Kantar im  Auftrag von Mastercard durchgef\u00fchrt. 11.014 Personen aus den  folgenden elf M\u00e4rkten haben an der Befragung teilgenommen: Bulgarien  (1000), Deutschland (1002), Frankreich (1000), Gro\u00dfbritannien (1000), Italien (1001), Niederlande (1001), Polen (1001), Schweiz (1004),  Spanien (1004), Russland (1001) und Ungarn (1000).     \u00dcber Mastercard      Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales  Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales  Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Kartenbesitzer, Banken,  H\u00e4ndler, Regierungen und Unternehmen in \u00fcber 210 L\u00e4ndern und  Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die  allt\u00e4glichen Handelsgesch\u00e4fte f\u00fcr alle Beteiligten einfacher,  sicherer und effizienter. Das gilt f\u00fcr Einkaufen und Reisen ebenso  wie f\u00fcr Unternehmensf\u00fchrung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen  Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the  Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im  Engagement Bureau.    Pressekontakt: Juliane Schmitz-Engels Head of Communications Germany and Switzerland  Juliane.Schmitz-Engels@mastercard.com  +49 172 188 07 20  Original-Content von: Mastercard Deutschland, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/113997\/4286777\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amsterdam\/Frankfurt\/Main (ots) &#8211; Mastercard ist Partner von mehr als 60 Digitalbanken in ganz Europa und stellt anl\u00e4sslich der Money 20\/20<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-284623","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284623\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}