{"id":289397,"date":"2019-08-06T16:10:16","date_gmt":"2019-08-06T16:10:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/artprice-by-art-market-bericht-des-1-halbjahres-2019-des-kunstmarktes-die-nachfrage-nach-zeitgenoessischer-kunst-nimmt-zu-das-angebot-nimmt-ab-und-das-fuehrt-zu-preissteigerungen-2\/"},"modified":"2019-08-06T16:10:16","modified_gmt":"2019-08-06T16:10:16","slug":"artprice-by-art-market-bericht-des-1-halbjahres-2019-des-kunstmarktes-die-nachfrage-nach-zeitgenoessischer-kunst-nimmt-zu-das-angebot-nimmt-ab-und-das-fuehrt-zu-preissteigerungen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/artprice-by-art-market-bericht-des-1-halbjahres-2019-des-kunstmarktes-die-nachfrage-nach-zeitgenoessischer-kunst-nimmt-zu-das-angebot-nimmt-ab-und-das-fuehrt-zu-preissteigerungen-2\/","title":{"rendered":"Artprice by Art Market, Bericht des 1. Halbjahres 2019 des Kunstmarktes: Die Nachfrage nach zeitgen\u00f6ssischer Kunst nimmt zu, das Angebot nimmt ab, und das f\u00fchrt zu Preissteigerungen"},"content":{"rendered":"<p>Paris (ots\/PRNewswire) &#8211;   1. Die Preise f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst sind um 40% gestiegen.  2. Die durchschnittliche Jahresrendite bei einer durchschnittlichen     Dauer von 13 Jahren betr\u00e4gt + 4,6%.  3. Das Angebot nimmt ab, und das f\u00fchrt zu Preissteigerungen.  4. Das Verkaufsvolumen im Bereich Fine Art* nimmt leicht zu. Die     Anzahl der Ausschreibungen ist um 0,1% gestiegen.<!--more-->  5. Die USA (-20%), China** (-12%) und Gro\u00dfbritannien (-25%)     verzeichnen R\u00fcckg\u00e4nge  6. Der Index Artprice100\u00a9 verzeichnet im 1. Halbjahr 2019 ein     Wachstum von +16%  7. Moderne Kunst (-21%) und antike Kunst (-38%) &#8211; ein Mangel an     sch\u00f6nen Kunstwerken  8. Claude Monet dominiert im 1. Halbjahr 2019: 23 verkaufte Werke mit    einem Gesamtwert von 251 Millionen Dollar  9. Absoluter Rekord eines lebenden K\u00fcnstlers: Rabbit (1986) von Jeff     Koons erzielt einen Verkaufspreis von 91 Millionen Dollar     *\u00d6ffentliche Fine Art Versteigerungen: Malerei, Bildhauerei,  Zeichnung, Fotografie, Radierung, Installation)     **In Zusammenarbeit mit AMMA (Art Market Monitor of Artron).     \u00dcberblick     Artprice erfasst in Zusammenarbeit mit seiner chinesischen  Partnerinstitution AMMA (Art Market Monitor of Artron) im ersten  Halbjahr 2019 262 300 weltweit bei \u00f6ffentlichen Versteigerungen  verkaufte Fine Art Lose (+0.1%). Insgesamt entsprechen diese  Transaktionen einem Umsatz von 6,98 Milliarden Dollar, wobei im  Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 ein R\u00fcckgang von 17,4% verzeichnet  wird.     Der von Artprice auf der Grundlage der wiederholten Verk\u00e4ufe  berechnete Preisindex verzeichnet allerdings eine Steigerung von 5%.  In einer Zeit der negativen Zinss\u00e4tze oder von Zinss\u00e4tzen nahe Null  ist anzunehmen, dass die Ertr\u00e4ge der Kunstwerke eine Expansion des  Marktes beg\u00fcnstigen werden.     &#8222;Es entsteht ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage  auf dem Kunstmarkt&#8220;, erkl\u00e4rt Tierry Ehrmann, Gr\u00fcnder und  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Artprice.     &#8222;Die Ergebnisse zeigen, dass die Nachfrage f\u00fcr Kunstwerke von  Museumsqualit\u00e4t zwar nicht abnimmt, das Angebot es aber nicht mehr  schafft, dem Rhythmus der Auktionsh\u00e4user zu folgen. Der Kunstmarkt  st\u00f6\u00dft &#8211; so wie er sich seit 1975 entwickelt &#8211; offensichtlich an seine strukturellen Grenzen: Die Auktionsh\u00e4user haben es nicht nur schwer,  Ihre Rentabilit\u00e4t auf dem bisherigen Niveau zu halten, sondern auch  die Sammler davon zu \u00fcberzeugen, Ihre besten Kunstwerke zu verkaufen.     Sie erh\u00f6hen Ihre K\u00e4uferentgelte unentwegt und schaffen  gleichzeitig Systeme zur Beruhigung der Verk\u00e4ufer. Zwar haben die  Garantien einen gewissen Verkaufseffekt, der Mechanismus ist aber als globale L\u00f6sung ungeeignet. Es ist an der Zeit, dass der Kunstmarkt in das neue digitale Zeitalter eintritt.&#8220;     Der Erwerb des Auktionshauses Sotheby&#8217;s und die Ver\u00e4nderung der  Bezeichnung Artprice.com zu Artmarket.com (neue  Unternehmensbezeichnung inkl. Ver\u00e4nderung der Statuten, die der  au\u00dferordentlichen Generalversammlung im September 2019 vorgelegt  wurden) sind zwei Ver\u00e4nderungen, die den Eintritt des Kunstmarktes in das digitale Zeitalter ank\u00fcndigen.     Weltweite Ergebnisse     In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 wurden mehr als 262  300 Fine Art Lose bei Auktionen versteigert; das entspricht einer  Steigerung von 0.1%.     Mehr als 3502 Versteigerungen (3532 Versteigerungen im Jahr 2018)  waren Gegenstand einer systematischen, ausf\u00fchrlichen Analyse durch  Artprice (seit 1987 im Bereich der Information \u00fcber den Kunstmarkt  weltweit f\u00fchrendes Unternehmen). Dieser Halbjahresbericht umfasst die \u00f6ffentlichen Versteigerungen des Bereichs Fine Art (Malerei,  Bildhauerei, Zeichnung, Fotografie, Radierung, Installation).     Thierry Ehrmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Gr\u00fcnder von Artprice: &#8222;Seit  dem Jahr 2000, das hei\u00dft \u00fcber einen Beobachtungszeitraum von 19  Jahren, zeigt der Kunstmarkt eine ausgesprochene Reife trotz NASDAQ  Krise, den Ereignissen des 11. September 2001, dem 2. Irak-Krieg und  der beispiellosen Finanzkrise des Jahres 2007, einer geopolitischen  Krise (USA \/ CHINA) mit weltweiten Auswirkungen sowie dem Aufkommen  von negativen Zinsen oder Zinsen nahe Null, welche die Sparer  beeintr\u00e4chtigen. 19 Jahre lang schaffte es der Kunstmarkt, die  rettenden Korrekturen vorzunehmen, die angesichts der Finanzkrise  einen Zusammenbruch verhinderten, indem er sich ohne eine  Spekulationsblase zu entwickeln als sicherer Hafen profilierte.&#8220;     Die seit mehreren Jahren sehr attraktiven Ertr\u00e4ge \u00fcbersteigen die  Leistungen anderer Anlageformen und sorgen f\u00fcr die Liquidit\u00e4t des  Kunstmarktes, der &#8211; egal auf welchem Kontinent &#8211; seine Effizienz und  Vollwertigkeit unter Beweis stellt.     Zur Erinnerung: Der Index Artprice100\u00a9 verzeichnet im 1. Halbjahr  2019 ein Wachstum von +16% 7.     Top10 der L\u00e4nder nach Verkaufserl\u00f6sen der Versteigerungen\/1.  Halbjahr 2019Land &#8211; Verkaufserl\u00f6s (Marktanteil)   1. Vereinigte Staaten &#8211; 2 677 834 700 $ (38,4%)   2. China &#8211; 1 762 874 600 $ (25,3%)   3. Gro\u00dfbritannien &#8211; 1 408 229 500 $ (20,2%)   4. Frankreich &#8211; 329 649 500 $ (4,7%)   5. Deutschland &#8211; 131 566 800 $ (1,9%)   6. Italien &#8211; 108 472 900 $ (1,6%)   7. Schweiz &#8211; 70 280 000 $ (1,0%)   8. Japan &#8211; 52 772 400 $ (0,8%)   9. \u00d6sterreich &#8211; 49 982 800 $ (0,7%)  10. Australien &#8211; 32 264 300 $ (0,5%)     Den Bericht des 1. Halbjahres 2019 \u00fcber den Globalen Kunstmarkt  von Artprice finden Sie online unter:     https:\/\/fr.artprice.com\/artprice-reports\/bilan-du-marche-de-lart-s 1-2019-par-artprice-com     Auf Englisch:     https:\/\/www.artprice.com\/artprice-reports\/global-art-market-in-h1- 2019-by-artprice-com     Die Daten \u00fcber China werden von Artprice in 11 j\u00e4hriger  Zusammenarbeit mit der chinesischen Partnerinstitution &#8211; dem Konzern  Artron und AMMA (Art Market Monitor by Artron) &#8211; deren  Vorstandsvorsitzender Wan Jie ist, erstellt.     Ob Finanzanlage, Spekulation &#8211; leidenschaftliche Kunstsammlung  oder die uners\u00e4ttliche Nachfrage nach gro\u00dfen K\u00fcnstlern, um die neuen  Museen weltweit zu f\u00fcllen &#8211; der globale Kunstmarkt stabilisiert sich  und ist trotz der Disparit\u00e4ten der Weltwirtschaft gesund.     Diese Widerstandsf\u00e4higkeit wird durch den Zugang zu den  erforderlichen Informationen dank Artprice (Pionier und weltweit  f\u00fchrendes Unternehmen in diesem Bereich), die Digitalisierung des  Verkaufs &#8211; insbesondere im Internet dank der Vernetzung aller Akteure -, die Finanzialisierung des Marktes, die Zunahme der  Kunstkonsumenten (von 500 000 in der Nachkriegszeit auf 120 Millionen im Jahr 2019), j\u00fcngere K\u00e4ufer, die Ausdehnung des Marktes auf ganz  Asien, den Pazifischen Raum, Indien, S\u00fcdafrika, den Nahen Osten und  S\u00fcdamerika gef\u00f6rdert.     Die Stabilisierung des Kunstmarkts st\u00fctzt sich ferner auf die  Museum Industry (700 neue Museen pro Jahr), die sich seit dem 21.  Jahrhundert zu einer weltweiten wirtschaftlichen Realit\u00e4t entwickelt  hat. Seit dem Jahr 2000 wurden mehr Museen errichtet als im 19. und  20. Jahrhundert insgesamt.     Die Museum Industry, die besonders an Werken f\u00fcr Museen  interessiert ist, ist ein wesentlicher Faktor des spektakul\u00e4ren  Wachstums auf dem Kunstmarkt. Der Kunstmarkt ist nunmehr reif und  liquide und bietet bei Werken mit einem Preis oberhalb von 200 000  Dollar Jahresrenditen von 9 bis 14%.     Obwohl die Zentralbanken, insbesondere die EZB Zinss\u00e4tze nahe Null oder negative Zinss\u00e4tze anwenden, ist der Kunstmarkt \u00fcberaus gesund  und vital; z. B. verzeichnet er innerhalb eines Zeitraums von 19  Jahren allein bei der zeitgen\u00f6ssischen Kunst einen Zuwachs der  j\u00e4hrlichen Einnahmen von 1 955%.     Diese Einnahmen sind nicht nur den Stars unter den K\u00fcnstlern  vorbehalten. Erhebliche Jahresrenditen in der H\u00f6he von 7% sind  bereits m\u00f6glich, sobald ein Werk die 20 000 Dollar Grenze  \u00fcberschreitet.     Der Artprice100\u00ae (globaler und umfassender Index, der die antike,  die moderne und die zeitgen\u00f6ssische Kunst umfasst) verzeichnet seit  dem Jahr 2000 einen Zuwachs von 457%. \u00dcber Artprice100\u00ae: https:\/\/www. actusnews.com\/fr\/ARTPRICE\/cp\/2019\/07\/15\/artprice100-copy-nbsp-les-blu e-chips-du-marche-de-l_art-aussi-performantes-que-les-fleurons-de-l_e conomie-americaine     Diese makro- und mikro\u00f6konomischen Daten zeigen, dass sich der  Kunstmarkt im Kontext der Wirtschafts- und Finanzkrisen seit 19  Jahren als sichere Anlage mit wiederkehrenden, hohen Renditen  durchgesetzt hat.     Das allgegenw\u00e4rtige Internet, das sich auf 5 Milliarden Nutzer  (Quelle: Microsoft) st\u00fctzt, ist zum einzigen und endg\u00fcltigen  Schauplatz der Auktionsh\u00e4user geworden und unabh\u00e4ngig vom Land, indem sie sich befinden, steht es im Mittelpunkt ihrer alle Kontinente  umfassenden Marketingstrategie. 99% der 6 300 Auktionsh\u00e4user sind  heute im Internet pr\u00e4sent (im Jahr 2005 betrug dieser Anteil nur 3%).     Die Macht der Kunst ist eine Soft Power, die f\u00fcr die Vereinigten  Staaten, China und auf einer anderen Ebene f\u00fcr Qatar und die  Vereinigten Arabischen Emirate wesentlich ist.     Der Kunstmarkt ist damit ein effizienter, historischer und  weltweiter Markt.     TOP20 der K\u00fcnstler &#8211; 1. Halbjahr 2019 \u00a9 Artprice by  Artmarket.comK\u00fcnstler &#8211; Verkaufserl\u00f6s (US Dollar)   1. Claude MONET (1840-1926) &#8211; 251 165 100 $   2. Pablo PICASSO (1881-1973) &#8211; 243 085 600 $   3. ZAO Wou-Ki (1921-2013) &#8211; 155 827 800 $   4. Andy WARHOL (1928-1987) &#8211; 148 977 700 $   5. ZHANG Daqian (1899-1983) &#8211; 110 686 700 $   6. Jeff KOONS (1955-) &#8211; 103 501 700 $   7. Paul C\u00c9ZANNE (1839-1906) &#8211; 98 418 200 $   8. WU Guanzhong (1919-2010) &#8211; 95 895 200 $   9. Francis BACON (1909-1992) &#8211; 93 626 300 $  10. Robert RAUSCHENBERG (1925-2008) &#8211; 90 964 400 $  11. David HOCKNEY (1937-) &#8211; 88 956 700 $  12. Roy LICHTENSTEIN (1923-1997) &#8211; 85 324 300 $  13. Amedeo MODIGLIANI (1884-1920) &#8211; 85 051 900 $  14. Mark ROTHKO (1903-1970) &#8211; 79 994 500 $  15. Ren\u00e9 MAGRITTE (1898-1967) &#8211; 76 110 700 $  16. KAWS (1974-) &#8211; 70 047 900 $  17. Jean-Michel BASQUIAT (1960-1988) &#8211; 65 796 000  18. Gerhard RICHTER (1932-) &#8211; 63 301 200 $  19. Yayoi KUSAMA (1929-) &#8211; 60 714 600 $  20. Marc CHAGALL (1887-1985) &#8211; 56 071 000 $     Copyright \u00a92019 Thierry Ehrmann &#8211; www.artprice.com-  www.artmarket.com     \u00dcber Artprice:     Artprice ist gelistet auf Eurolist by Euronext Paris, SRD long  only und Euroclear: 7478 &#8211; Bloomberg: PRC &#8211; Reuters: ARTF.     Entdecken Sie Artprice im folgenden Video:  https:\/\/fr.artprice.com\/video     Artprice wurde 1997 von Thierry Ehrmann gegr\u00fcndet, der heute der  Vorstandsvorsitzende ist. Artprice l\u00e4sst sich selbst\u00e4ndig von der  1987 gegr\u00fcndeten Groupe Serveur kontrollieren. Zertifizierte  Biographie in Who&#8217;s who \u00a9:     https:\/\/imgpublic.artprice.com\/img\/wp\/sites\/11\/2019\/03\/2019-bio-wh oswho-thierry-ehrmann.pdf     Artprice ist der weltweit f\u00fchrende Anbieter von Datenbanken \u00fcber  Notierungen und Indizes mit mehr als 30 Millionen Indizes und  Verkaufsergebnissen, die mehr als 700.000 K\u00fcnstler abdecken. Artprice Images\u00ae gew\u00e4hrt unbegrenzten Zugang zum weltweit gr\u00f6\u00dften Bestand des  Kunstmarkts, einer Bibliothek von 126 Millionen Bildern oder  Kunststichen von 1700 bis heute, mit Kommentaren von unseren  Historikern.     Artprice erweitert unabl\u00e4ssig seine Datenbank mit den Daten von  6300 Auktionsh\u00e4usern und ver\u00f6ffentlicht f\u00fcr die wichtigsten Agenturen und 7200 Pressetitel in der ganzen Welt permanent zu Markttendenzen  auf dem Kunstmarkt. Artprice stellt seinen 4,5 Millionen Mitgliedern  (Angebot f\u00fcr angemeldete Benutzer) die von seinen Mitgliedern  eingestellten Anzeigen zur Verf\u00fcgung. Sie stellen nunmehr den  weltweit gr\u00f6\u00dften geregelten Marktplatz\u00ae f\u00fcr den Kauf und Verkauf von  Kunst zu Festpreisen oder in Auktionen dar (Auktionen im Sinne von  Absatz 2 und 3 von Artikel L 321.3 des Handelsgesetzbuchs).     Artprice wurde im November 2018 zum zweiten Mal von der BPI  zertifiziert und entwickelt ein eigenes Blockchain Projekt f\u00fcr den  Kunstmarkt.     Der im M\u00e4rz 2019 von Artprice ver\u00f6ffentlichte Jahresbericht des  Weltkunstmarktes 2019:https:\/\/fr.artprice.com\/artprice-reports\/le-mar che-de-lart-en-2018     Der Jahresbericht 2018 f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst von Artprice:     https:\/\/fr.artprice.com\/artprice-reports\/le-marche-de-lart-contemp orain-2018  Zusammenfassung der Pressemeldungen von Artprice: http:\/\/serveur.serveur.com\/press_release\/pressreleasefr.htm https:\/\/twitter.com\/artpricedotcom  Verfolgen Sie mit Artprice alle Neuigkeiten des Kunstmarktes auf  Facebook, Google+ Twitter in Echtzeit: https:\/\/www.facebook.com\/artpricedotcom(4,5 Millionen Abonnenten) https:\/\/twitter.com\/artpricedotcom &amp;  https:\/\/twitter.com\/artmarketdotcom http:\/\/artmarketinsight.wordpress.com\/     Entdecken Sie die Magie und das Universum von Artprice  aufhttp:\/\/web.artprice.com\/videomit Sitz im ber\u00fchmten Museum f\u00fcr  Zeitgen\u00f6ssische Kunst, Abode of Chaos dixit The New York Times \/  Aufenthaltsort des Chaos: https:\/\/issuu.com\/demeureduchaos\/docs\/demeu reduchaos-abodeofchaos-opus-ix-1999-2013     https:\/\/vimeo.com\/124643720  Mus\u00e9e d&#8217;Art Contemporain Firmensitz von Artprice: https:\/\/www.facebook.com\/la.demeure.du.chaos.theabodeofchaos999 (3,9 Millionen Abonnenten)     Photo &#8211; https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/955338\/Fine_Art_auction_t urnover_in_H1_2019.jpg     Logo &#8211; https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/817151\/Artprice_Logo.jpg     Contact Thierry Ehrmann, ir@artprice.com  Original-Content von: Artprice.com, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/101616\/4342173\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paris (ots\/PRNewswire) &#8211; 1. 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