{"id":290440,"date":"2019-08-19T16:00:00","date_gmt":"2019-08-19T16:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/gruenes-licht-baugenehmigung-fuer-brita-produktion-in-bad-camberg-erteilt-ausschreibung-der-gewerke-startet-nachhaltige-energieeffiziente-bauweise-inbetriebnahme-mit-100-mitarbeitern-ende-2020\/"},"modified":"2019-08-19T16:00:00","modified_gmt":"2019-08-19T16:00:00","slug":"gruenes-licht-baugenehmigung-fuer-brita-produktion-in-bad-camberg-erteilt-ausschreibung-der-gewerke-startet-nachhaltige-energieeffiziente-bauweise-inbetriebnahme-mit-100-mitarbeitern-ende-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/gruenes-licht-baugenehmigung-fuer-brita-produktion-in-bad-camberg-erteilt-ausschreibung-der-gewerke-startet-nachhaltige-energieeffiziente-bauweise-inbetriebnahme-mit-100-mitarbeitern-ende-2020\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnes Licht: Baugenehmigung f\u00fcr Brita-Produktion in Bad Camberg erteilt \/ Ausschreibung der Gewerke startet &#8211; Nachhaltige, energieeffiziente Bauweise &#8211; Inbetriebnahme mit 100 Mitarbeitern Ende 2020"},"content":{"rendered":"<p>Taunusstein (ots) &#8211; Der Landkreis Limburg-Weilburg hat BRITA im  Juli die Baugenehmigung f\u00fcr das Neubauprojekt in Bad Camberg erteilt. Damit steht der Errichtung des zweigeschossigen Produktionsgeb\u00e4udes  bauordnungsrechtlich nichts mehr im Wege.<!--more-->     Die Brita GmbH, einer der international f\u00fchrenden Experten f\u00fcr  Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, wird ihre deutsche  Produktionsst\u00e4tte von Taunusstein nach Bad Camberg verlagern. Das  Grundst\u00fcck liegt im Gewerbegebiet &#8222;Im Gr\u00fcndchen II&#8220; nahe am  Autobahnanschluss an die A3 und ist somit sehr gut an die  Verkehrsinfrastruktur angebunden.  Auf dem 38.000 m\u00b2 umfassenden  Gel\u00e4nde wird eine hochmoderne Fertigung inklusive der dazugeh\u00f6rigen  Labore mit rund 100 Arbeitspl\u00e4tzen entstehen. &#8222;F\u00fcr uns in Bad Camberg bedeutet die Ansiedelung von Brita nicht nur regelm\u00e4\u00dfige  Gewerbeeinnahmen und attraktive Arbeitspl\u00e4tze in der Region&#8220;,  kommentiert Jens-Peter Vogel, B\u00fcrgermeister der Stadt Camberg den  Zuzug. &#8222;Wir freuen uns zudem sehr, dass wir ein Unternehmen f\u00fcr  unsere Stadt gewinnen konnten, das in einer ausgewiesenen  Zukunftsbranche sehr erfolgreich ist und dem au\u00dferdem Nachhaltigkeit  und unternehmerische Verantwortung am Herzen liegen. Davon erhoffen  wir uns wertvolle Impulse.&#8220;     Reihenfolge der geplanten Bauabschnitte I und II getauscht      Brita wird zun\u00e4chst den urspr\u00fcnglich als Bauabschnitt II geplanten Teil der Produktion realisieren. &#8222;Wir haben uns Ruhe und Zeit f\u00fcr den zentralen und sensiblen Punkt des Produktionslayouts genommen.  Ein  extrem komplexes Thema, denn nicht nur m\u00fcssen die  Produktionskapazit\u00e4ten und -bedarfe \u00fcber mehrere internationale  Standorte hinweg kontinuierlich austariert werden &#8211; dabei sind auch  Unw\u00e4gbarkeiten zu betrachten, die z.B. durch au\u00dferordentliche  Ereignisse wie den Brexit entstehen k\u00f6nnen. Dazu kommt unsere Product Roadmap, die wir ebenfalls kontinuierlich fortschreiben, d.h. die  Planung der Produkte, die wir heute und k\u00fcnftig entwickeln,  produzieren und vermarkten. Das nunmehr vorliegende Produktionslayout f\u00fcr Bad Camberg hat hier noch einmal die Auslegung des Geb\u00e4udes  beeinflusst. Durch die sinnvolle, weil effiziente Andienung der  Maschinen aus einer neuen zweiten Etage heraus konnten wir die  bebaute Grundfl\u00e4che verkleinern, die nun der des urspr\u00fcnglichen  Bauabschnitts II entspricht&#8220;, erl\u00e4utert Stefan Jonitz, Chief  Financial Officer der Brita Gruppe, der das Projekt verantwortet.   Zudem ist auf dem Gel\u00e4nde noch ein weiterer Abschnitt vorgesehen, der zun\u00e4chst nicht bebaut wird. Dieser ist eine Erweiterungsfl\u00e4che, um  flexibel auf den k\u00fcnftigen Platzbedarf reagieren zu k\u00f6nnen.     Brita sieht vor, jetzt zwei Drittel der anstehenden diversen  Gewerke auszuschreiben, im Anschluss z\u00fcgig die Auftr\u00e4ge daf\u00fcr zu  vergeben und danach die Bauarbeiten nach M\u00f6glichkeit noch dieses Jahr aufzunehmen. Die restlichen Ausschreibungen erfolgen dann  schrittweise.     Nachhaltige Bauweise mit Holz und Fokus auf Energieeffizienz      Die Brita Produktionsst\u00e4tte wurde von dem Architekturb\u00fcro Banz +  Riecks, Bochum, als Holzingenieursbau entworfen. Das bewusste und  sichtbare Einbinden des nat\u00fcrlichen Werkstoffs wertet das Geb\u00e4ude  nicht nur optisch auf. Es vermittelt Mitarbeitern au\u00dferdem einen  freundlichen Raumeindruck und schafft vor allem eine Verbindung zur  Landschaft. Durch die nachhaltige Planung und Ausrichtung auf  Energieeffizienz mittels einer sehr starken D\u00e4mmung wird KfW 55  Standard erreicht. Auch wird bereits entstandene Energie klug  genutzt, zum Beispiel die warme Abluft der Maschinen zum Heizen der  R\u00e4ume. Im Zusammenhang mit der Energieversorgung pr\u00fcft Brita u.a. den Einsatz weiterer Technologien wie Photovoltaik.     Zus\u00e4tzlich wird die Tragwerksaufh\u00e4ngung nach au\u00dfen verlagert,  wodurch die Geb\u00e4udeh\u00f6he sinkt und die zu beheizende Fl\u00e4che verringert wird. Ein weiterer Vorteil: Diese L\u00f6sung wirkt optisch weniger massiv als ein Standarddach, da die Tragwerksaufh\u00e4ngung in Form einer  mittigen Doppelpylonenreihe von au\u00dfen \u00fcber dem Dach sichtbar sein  wird.     Zur BRITA Gruppe:      Mit einem Gesamtumsatz von 474 Millionen Euro im Gesch\u00e4ftsjahr  2018 und 1.827 Mitarbeitern weltweit (davon 942 in Deutschland) ist  die Brita Gruppe eines der f\u00fchrenden Unternehmen in der  Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke Brita h\u00e4lt eine  Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das  Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist  durch 28 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw.  Betriebsst\u00e4tten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner  in 66 L\u00e4ndern auf allen f\u00fcnf Kontinenten vertreten. Es betreibt  Produktionsst\u00e4tten in Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Italien und China. Gegr\u00fcndet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters f\u00fcr den Haushalt heute ein breites Spektrum  innovativer L\u00f6sungen f\u00fcr die Trinkwasseroptimierung, f\u00fcr den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA  Integrated Solutions f\u00fcr Elektroklein- und -gro\u00dfger\u00e4te namhafter  Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (L\u00f6sungen f\u00fcr Hotellerie,  Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene  Wasserspender f\u00fcr B\u00fcros, Schulen, die Gastronomie und den  hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenh\u00e4user, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich Brita gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC)  f\u00fcr den Schutz der Ozeane vor Plastikm\u00fcll und damit den Schutz von  Walen und Delfinen ein. Weitere Informationen: www.brita.de    Pressekontakt: Ansprechpartnerin f\u00fcr die Presse: Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications\/ Pressesprecherin BRITA GmbH Heinrich-Hertz-Str. 4 65232 Taunusstein-Neuhof srohlff@brita.net +49 (0)6128-746 5743  Original-Content von: BRITA GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/29333\/4352637\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Taunusstein (ots) &#8211; Der Landkreis Limburg-Weilburg hat BRITA im Juli die Baugenehmigung f\u00fcr das Neubauprojekt in Bad Camberg erteilt. 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