{"id":290681,"date":"2019-08-22T11:47:32","date_gmt":"2019-08-22T09:47:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=290681"},"modified":"2019-08-22T11:47:32","modified_gmt":"2019-08-22T09:47:32","slug":"getreideernte-2019-auf-durchschnittsniveau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/getreideernte-2019-auf-durchschnittsniveau\/","title":{"rendered":"Getreideernte 2019 auf Durchschnittsniveau"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/p0314179.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-290691\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/p0314179-550x366.jpg\" alt=\"\" width=\"687\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/p0314179-550x366.jpg 550w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/p0314179-320x213.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/p0314179.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><\/a>Getreideernte 2019 auf Durchschnittsniveau \u00b7 Zufriedenstellende Ertr\u00e4ge, aber kein Grund zum Jubeln. Die Trockenheit war auch in diesem Jahr zumindest bis Anfang Juli das\u00a0 bestimmende Thema. Nach wie vor sind die Wasservorr\u00e4te nicht aufgef\u00fcllt im Boden. Dennoch ist in Schleswig-Holstein regional unterschied- lich immer wieder Regen gefallen, sodass sich eine durchweg bessere\u00a0 Ernte als 2018 abzeichnet, allerdings ist die Ernte aufgrund der Schauer\u00a0 ab Mitte August immer wieder unterbrochen worden. <!--more-->Regional unterschiedlich stehen Raps- und Weizen und auch Hafer sowie Roggenbest\u00e4nde noch drau\u00dfen. Auch die Preise liegen unter Vorjahresniveau. Heute (22. August) wurden nun von der Landwirtschaftskammer, dem Bauernverband und dem Landwirtschaftsministerium die ersten<br \/>\nErgebnisse der diesj\u00e4hrigen Ernte auf dem Betrieb von Alfred Stender in B\u00f6sdorf, Ortsteil B\u00f6rnsdorf, Kreis Pl\u00f6n, vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht <\/strong>gab der Ernte 2019 die Schulnote \u201ebefriedigend\u201c: \u201eDie Erntemengen haben nach dem schwierigen Jahr 2018 wieder ein normales Niveau erreicht. Das ist die gute Nachricht. Doch auch die Ernte 2019 zeigt, dass Landwirtinnen und Landwirte sich mit\u00a0 dem Thema Klimawandel und mit dem Auftreten von Wetterextremereignissen\u00a0 auseinandersetzen m\u00fcssen. Ein normales Erntejahr reicht nicht, um die Verluste aus 2018 zu kompensieren\u201c, sagte Albrecht. Der Minister verwies auf die\u00a0 wetterbedingten regionalen Unterschiede bei der Ernte: \u201ePl\u00f6tzlich auftretender\u00a0 lokaler Starkregen macht den Landwirtinnen und Landwirte h\u00e4ufiger als fr\u00fcher\u00a0 einen Strich durch die Rechnung. Das ist eine Herausforderung f\u00fcr das Betriebsmanagement und zeigt, dass Landwirtschaft mit und nicht gegen die Natur arbeiten kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ute Volquardsen, Pr\u00e4sidentin der Landwirtschaftskammer, betonte: <\/strong>\u201eAuf die beiden vergangenen Extremjahre 2017 und 2018 folgt erneut kein einfaches\u00a0 Jahr. Auch diesmal zeigt sich, dass das Risikomanagement der Betriebe noch st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken muss. Mehr Fruchtfolge, mehr Preisabsicherungen\u00a0 und Streuung in der Arbeitsbelastung in der Ernte sind wichtige Punkte. Nach dem vierten schwierigen Rapsjahr in Folge findet hier bereits ein Umdenken statt, wie die niedrige Anbaufl\u00e4che belegt. Jetzt geht es in der Beratung darum,\u00a0 die richtigen Schl\u00fcsse f\u00fcr die anstehende neue Saison zu ziehen.<\/p>\n<p>Auch finanziell sind die Defizite des vergangenen Jahres noch nicht ausgeglichen. Dennoch\u00a0 helfen die guten bis mittleren Ertr\u00e4ge, dagegen sind die deutlich geringeren Preise und beim\u00a0 Weizen und Raps die teils erheblichen Trocknungskosten erl\u00f6smindernd. Gerade spezialisierte Betriebe ben\u00f6tigen ein intensiveres Risikomanagement als breiter aufgestellte Betriebe. \u201eDie Mengensteigerungen gegen\u00fcber 2018 werden die Verluste der Betriebe nicht vollst\u00e4ndig kompensieren k\u00f6nnen, zumal die Ackerbaubetriebe ein weiteres schwieriges Jahr in\u00a0 Folge erleben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Werner Schwarz, Pr\u00e4sident des Bauernverbandes<\/strong>, sagte: \u201eNach zwei Jahren mit extre-<br \/>\nmer Witterung freuen sich die Landwirte, dass sie in diesem Jahr die Ernte unter weitgehend\u00a0 normalen Wetterbedingungen einbringen konnten. Mit den Ertr\u00e4gen k\u00f6nnen wir zufrieden sein. Beim Raps m\u00fcssen wir uns offensichtlich auf niedrigere Ertr\u00e4ge einstellen, was vor allem an dem Wegfall von effektiven Pflanzenschutzmitteln liegt. Auch in diesem Jahr lie\u00df das\u00a0 Wetter keine besseren Getreidequalit\u00e4ten zu, insbesondere die Proteinwerte blieben in zu vielen F\u00e4llen unter der Backqualit\u00e4t, und des \u00d6fteren konnten die Fallzahlen witterungsbedingt nicht gehalten werden. Absolut unbefriedigend ist das Preisniveau. Preise, \u00fcber die wir\u00a0 uns vor einigen Jahren noch gefreut h\u00e4tten, reichen bei der heutigen Kostenstruktur bei Wei- tem nicht mehr aus. Nach den vorangegangenen schwierigen Jahren wird dies zur echten Belastungsprobe in Schleswig-Holstein f\u00fcr den Ackerbau, insbesondere wenn er der einzige\u00a0 Betriebszweig ist. Erfreulich ist, dass eine gute bis sehr gute Futterernte eingebracht wurde.\u00a0 Auch der Mais zeigt einen guten Entwicklungsstand, soll aber erst noch geborgen werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Erntestatistik der Kulturen <\/strong><\/p>\n<p>Nach Angaben des Statistikamtes Nord stand Getreide insgesamt in diesem Jahr auf einer<br \/>\nFl\u00e4che von 298.000 ha, das sind 3,4 % mehr als im vergangenen Jahr. Es wird eine Ernte-<br \/>\nmenge von rund <strong>2,6 Mio. t<\/strong> Getreide (ohne K\u00f6rnermais) erwartet, 44 % mehr als im Vorjahr,\u00a0 darunter 1,8 Mio. t Brotgetreide und 0,8 Mio. t Futtergetreide. Der Futterweizenanteil ist auf- grund der zuletzt heftigen Niederschl\u00e4ge in der laufenden Ernte deutlich h\u00f6her als im Vorjahr.<\/p>\n<p>Die <strong>Winterweizen<\/strong>ertr\u00e4ge liegen mit rund 91,1 dt\/ha um knapp 22 % \u00fcber dem Vorjahresniveau. Die Ertr\u00e4ge sind damit rund 1 % niedriger als der langj\u00e4hrige Durchschnitt, erreichen\u00a0 also wieder ein einigerma\u00dfen zufriedenstellendes Niveau. Die Anbaufl\u00e4che ist mit 170.900\u00a0 ha ebenfalls wieder auf ein f\u00fcr Schleswig-Holstein \u00fcbliches Niveau gestiegen. Winterweizen\u00a0 ist nach wie vor die wichtigste Marktfrucht im Ackerbau hierzulande. 2017 hatten die Witterungsbedingungen eine Winterweizenbestellung im Herbst oftmals nicht zugelassen, dadurch war der Anbau 2018 deutlich niedriger ausgefallen (126.500 ha). In diesem Jahr wird eine Erntemenge von rund 1,6 Mio t gesch\u00e4tzt, das w\u00e4ren 65 % mehr als im Vorjahr.<br \/>\nMitunter waren die geernteten Qualit\u00e4ten aber nicht \u00fcberzeugend, Proteinwerte waren zu niedrig und erlauben nur die Vermarktung als Futtergetreide, daher d\u00fcrfte die Brotweizenmenge niedriger ausfallen als 2018. Die Naturalgewichte lagen dagegen auf dem erforderli- chen Niveau. Die Ernte konnte zun\u00e4chst z\u00fcgig eingefahren, sp\u00e4ter heranreifende Best\u00e4nde\u00a0 konnten aber nur schwer gedroschen werden. Da die Ernte immer wieder von Regen unter- brochen wurde, fielen zuletzt Trocknungskosten an. Die Ernte ist noch nicht ganz abgeschlossen. Die Preise f\u00fcr B-Weizen liegen im Schnitt bei 150 bis 155 \u20ac\/t, wobei gilt, dass rund ein Drittel des geernteten Getreides schon im Vorwege aus der Ernte heraus zu h\u00f6heren Preisen verkauft wurde. Ein weiteres Drittel wird im Verlaufe des Herbstes zu den dann\u00a0 geltenden Preisen vermarktet und ca. ein weiteres Drittel wird \u00fcber den Jahreswechsel bis\u00a0 teilweise Ende des Wirtschaftsjahres auf den Betrieben eingelagert und je nach Preisentwicklung verkauft. Futterweizen wird derzeit zu Preisen von 140 &#8211; 145 Euro \/t gehandelt.<\/p>\n<p>Die <strong>Rapsernte <\/strong>kommt erneut nicht an die 40 dt\/ha heran wie noch vor 5 bis 6 Jahren. Aber\u00a0 mit rund 38 dt\/ha sind die Ertr\u00e4ge deutlich h\u00f6her als im Vorjahr (31 dt\/ha), jedoch rund 1 %\u00a0 niedriger als der langj\u00e4hrige Durchschnitt. Viele Erzeuger haben auf die schlechten Rapsergebnisse reagiert und den Anbau auf mittlerweile rund 66.000 ha reduziert. Die Erntemengensch\u00e4tzung liegt bei gut 0,2 Mio t, das sind 11 % mehr als im Vorjahr, aber rund 31 % we- niger als im langj\u00e4hrigen Durchschnitt. Der Rapspreis liegt derzeit bei 360 bis 365 \u20ac\/t (Vorjahr 370 \u20ac\/t). Das sind 5 bis 10 \u20ac weniger als im Vorjahr. Deutschland- und EU-weit wird die\u00a0 Rapsproduktion wohl geringer ausfallen als in den Vorjahren. Aufgrund einer guten Versor- gungslage im Segment der \u00d6lsaate, d\u00fcrften allerdings Preisspr\u00fcnge nach oben begrenzt sein.<\/p>\n<p><strong>Gewinner der Saison ist Gerste: <\/strong>Wintergerste konnte in diesem Jahr den Weizen im Schnitt \u00fcberfl\u00fcgeln. Die Ertr\u00e4ge liegen bei stattlichen 91,2 dt\/ha, das sind 45 % mehr als im\u00a0 Vorjahr und 7 % mehr als der langj\u00e4hrige Durchschnitt. Die Erntemenge liegt, verbunden mit\u00a0 der Anbaufl\u00e4che, die sich auf 72.600 ha ausgedehnt hat (+38,5 % gegen\u00fcber Vorjahr und + 27 % gegen\u00fcber dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt) auf sch\u00e4tzungsweise rund 661.600 t, das\u00a0 ist das Doppelte wie im Vorjahr und 36 % mehr gegen\u00fcber dem langj\u00e4hrigen Durchschnitt.<br \/>\nScheinbar ist diese Frucht wieder st\u00e4rker ins Blickfeld als gewinnbringende Furcht geraten.\u00a0 Die Ertr\u00e4ge und Hektolitergewichte waren im Schnitt gut, vereinzelt fehlte das Wasser. Gerste kostet derzeit rund 133 bis 138 \u20ac\/t (Vorjahr 200 \u20ac\/t).<\/p>\n<p><strong>Roggen und Triticale <\/strong>verzeichnen mit 72 dt\/ha bzw. 80 dt\/ha Ertragszuw\u00e4chse von 37 bzw.\u00a0 39 % gegen\u00fcber dem Vorjahr. Roggen stand dieses Jahr auf rund 30.000 ha und Triticale\u00a0auf 8.200 ha. Die <strong>Haferanbaufl\u00e4che <\/strong>betrug 7.900 ha, was einem R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem\u00a0 Vorjahr von 50 % entspricht (Anbaufl\u00e4che 2017: 7.200 ha). Der Haferertrag wird auf 56 dt\/ha\u00a0 gesch\u00e4tzt (+27,2 % gegen\u00fcber 2018). Die Erntemenge bei <strong>Roggen <\/strong>wird auf 214.500 t gesch\u00e4tzt, bei <strong>Triticale <\/strong>auf 65.700 t. Die Hafererntemenge liegt bei 44.300 t. Die Brotroggenpreise liegen derzeit bei 132 bis 137 \u20ac\/t (195 \u20ac\/t Vorjahr) und Futterroggen kostet 127 bis\u00a0133 \u20ac\/t. Im Vorjahr lag der Preis bei 185 \u20ac\/t. Qualit\u00e4tshafer kostet derzeit 156 bis 162 \u20ac\/t (Vorjahr 178 \u20ac\/t).<\/p>\n<p><strong>Sommergerste <\/strong>wurde auf einer Fl\u00e4che von 5.100 ha angebaut. Damit ist der Anbau nach\u00a0 dem Ausnahmejahr 2018 wieder auf \u00e4hnliches Niveau wie 2017 (5.200 ha) gesunken. Es\u00a0 wird ein Ertrag von 52 dt\/ha gesch\u00e4tzt.<strong> Sommerweizen <\/strong>hatte eine Anbaufl\u00e4che von 3.100\u00a0 ha, deutlich niedriger als im Vorjahr, da die Bestellbedingungen f\u00fcr leistungsst\u00e4rkeren Winterweizen gut waren im Herbst. Es wird ein Ertrag von 74 dt\/ha erwartet.<\/p>\n<p><strong>Stroh zu Futterzwecken und als Einstreu <\/strong>\u2013 ist reichlich und in guter Qualit\u00e4t geerntet wor- den, was sich auch in den deutlich geringeren Preisen gegen\u00fcber dem Vorjahr niederschl\u00e4gt. Derzeit werden rund 130 \u20ac\/t frei Hof bezahlt, das ist deutlich weniger als 2018, wo Stroh und Futter extrem knapp waren. Gleiches gilt auch f\u00fcr <strong>Heu <\/strong>(getrocknetes Gras) zu Futterzwecken. Die ersten drei Grasschnitte f\u00fcr die Gras-Silageerzeugung oder f\u00fcr Heu waren ertraglich vielversprechend, auch die Qualit\u00e4ten waren gut. Heu wird zu Preisen von 125\u00a0 \u20ac\/t verkauft. Zwei weitere Schnitte sind in diesem Jahr voraussichtlich problemlos m\u00f6glich. Teils gibt es aber auch Regionen, wo weniger geerntet wurde. Der viele Regen Ende Juli\u00a0und im August, haben Gras- und auch S<strong>ilomais<\/strong>best\u00e4nden gutgetan. Es wird nach jetzigem\u00a0 Stand eine gute Maisernte erwartet, teils fehlte etwas die Sonne. Die Fl\u00e4che bel\u00e4uft sich auf\u00a0 rund 177.700 ha, das ist ann\u00e4hernd so viel wie im Vorjahr (-1 %).<\/p>\n<p>Die Fr\u00fchkartoffelernte bis zum 10. August war vielversprechend. Die Niederschl\u00e4ge haben auch die Wachstumsbedingungen der <strong>Speise- und Pflanzkartoffeln<\/strong> bef\u00f6rdert. Die Kartoffelanbaufl\u00e4che in Schleswig-Holstein liegt 2019 bei rund 6.200 ha. Davon sind rund 3.300 ha\u00a0Speisekartoffeln und davon 400 ha Fr\u00fchkartoffeln. Etwa 40 % der Kartoffelfl\u00e4che steht unter\u00a0 Beregnung. Die Preise f\u00fcr Speisekartoffeln liegen derzeit bei rund 28 &#8211; 33 \u20ac\/dt, das sind rund\u00a0 4 \u20ac\/dt mehr als im Vorjahr. Die Bedingungen f\u00fcr den Kohlanbau sind vielversprechend. Ernteprognosen liegen noch nicht vor.<\/p>\n<p><strong>Wie war das Anbaujahr? <\/strong><\/p>\n<p>Im Herbst 2018 waren gute Bestellbedingungen gegeben, sodass Raps und Wintergetreide\u00a0 gut in die Erde kamen. Es gab immer wieder rechtzeitig Regen, dennoch waren viele B\u00f6den\u00a0 nach wie vor zu trocken. Die Best\u00e4nde entwickelten sich dennoch \u00fcber den milden Winter sehr \u00fcppig. Probleme bereiteten dem Raps und auch dem Obstanbau die Sp\u00e4tfr\u00f6ste. Die Aussaat von Sommergetreide erfolgte relativ sp\u00e4t. In den Monaten Mai und Juni fiel in Schleswig-Holstein im Landesdurchschnitt jeweils nicht genug Niederschlag, aber die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig k\u00fchlen Temperaturen retteten die Ernte, da eine ganz starke Verdunstung ausblieb. Bis Mitte\/Ende Juli waren beste Erntebedingungen. Die letzte Regenphase im August\u00a0 sorgte f\u00fcr Ernteverz\u00f6gerungen bei Weizen, Raps, Roggen und Hafer und h\u00f6here Trocknungskosten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Getreideernte 2019 auf Durchschnittsniveau \u00b7 Zufriedenstellende Ertr\u00e4ge, aber kein Grund zum Jubeln. 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