{"id":291445,"date":"2019-08-29T16:44:55","date_gmt":"2019-08-29T16:44:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/schrott24-uebernimmt-metalsale-und-erhaelt-eu-foerderung-foto\/"},"modified":"2019-08-29T16:44:55","modified_gmt":"2019-08-29T16:44:55","slug":"schrott24-uebernimmt-metalsale-und-erhaelt-eu-foerderung-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/schrott24-uebernimmt-metalsale-und-erhaelt-eu-foerderung-foto\/","title":{"rendered":"Schrott24 \u00fcbernimmt METALSALE und erh\u00e4lt EU-F\u00f6rderung (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/f6b7ffb4-de1b-4e83-b4d2-6b1ad3c21170\/Schrott24_TakeoverMetalsale_vlnr_JanPannenbaecker_GerritMewes_AlexanderSchlick.jpg\" \/><\/p>\n<p>Graz (ots) &#8211;     &#8211; St\u00e4rkung der Marktposition durch \u00dcbernahme von Europas gr\u00f6\u00dfter       Handelsplattform f\u00fcr NE-Metalle     &#8211; Zuschlag f\u00fcr begehrte EU-F\u00f6rderung f\u00fcr Schrott24 in H\u00f6he von 1,2      Millionen Euro     &#8211; Unternehmen seit Gr\u00fcndung 2016 auf konstantem Wachstumskurs     Das europaweit t\u00e4tige Unternehmen Schrott24 setzt seinen  Wachstumskurs fort: Ende August 2019 hat das 2016 <!--more-->als Start-up  gegr\u00fcndete Altmetall-Technologieunternehmen den Mitbewerber METALSALE \u00fcbernommen, Betreiber von Europas gr\u00f6\u00dfter Handelsplattform f\u00fcr  Nichteisenmetalle. Schrott24 st\u00e4rkt damit seine Positionierung im  B2B-Handel sowohl mit Schrotth\u00e4ndlern als auch mit Schmelzwerken.  Ebenfalls Ende August erhielt das Unternehmen im Rahmen des &#8222;Horizont 2020&#8220;-Programms der EU den F\u00f6rderzuschlag \u00fcber eine F\u00f6rderung in H\u00f6he von 1,2 Millionen Euro. Schrott24 wird das F\u00f6rdergeld dazu verwenden, seine Online-Plattform weiter auszubauen und damit das Wachstum des  Unternehmens gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderungsziele der EU im europ\u00e4ischen Ausland voranzutreiben. Vor allem die Preisfindung und die Zuordnung von  Verk\u00e4ufern zu K\u00e4ufern auf der Schrott24-Plattform sollen mithilfe  neuer Technologien weiter ausgebaut werden.     Schrott24 \u00fcbernimmt METALSALE, Europas gr\u00f6\u00dfte Handelsplattform f\u00fcr NE-Metalle     Schrott24 hat Ende August 2019 den Wettbewerber METALSALE  \u00fcbernommen. METALSALE wurde im Jahr 2017 von Jochen Kuritz und Gerrit Mewes in K\u00f6ln gegr\u00fcndet und hat unter www.METALSALE.com bisher  Europas gr\u00f6\u00dfte Handelsplattform f\u00fcr Nichteisenmetalle betrieben.  METALSALE konnte seit seiner Gr\u00fcndung namhafte Investoren wie die 10x Group, Kristofer Fichtner oder Gerald Sch\u00f6nbucher f\u00fcr sich gewinnen  und hat zuletzt einen monatlichen Umsatz von rund einer Million Euro  erzielt. Schrott24 \u00fcbernimmt alle relevanten Assets von METALSALE.  \u00dcber den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die  Online-Handelsplattform unter www.METALSALE.com wird sp\u00e4testens mit  Wirkung zum 31.08.2019 auf schrott24.de bzw. schrott24.at \u00fcberf\u00fchrt.  F\u00fcr die bisherigen METALSALE-Kunden \u00e4ndert sich bis auf die neue  Firmierung nichts: Die Gesch\u00e4fte laufen wie gewohnt fort. Schrott24  wurde 2016 gegr\u00fcndet und handelt derzeit \u00fcberwiegend Altmetalle aus  Deutschland und \u00d6sterreich und vertreibt diese europaweit.     Positionierung des Unternehmens im gro\u00dfvolumigen Handel wird  deutlich verbessert     &#8222;Die \u00dcbernahme von METALSALE st\u00fctzt unmittelbar unsere  Wachstumsziele. Zudem ist sie ein wichtiger Meilenstein auf unserem  Weg, den Markt f\u00fcr Metallrecycling zu digitalisieren&#8220;, sagte Jan  Pannenb\u00e4cker, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Schrott24. Entscheidend daf\u00fcr, so  Pannenb\u00e4cker, sei eine Plattform, welche f\u00fcr die unterschiedlichen  Zielgruppen jeweils ein auf ihre Bed\u00fcrfnisse zugeschnittenes  User-Interface bereitstellt. In Zukunft will das Unternehmen weitere  Kundengruppen ansprechen, vor allem im gro\u00dfvolumigen und direkten  Handel sowohl mit Schrotth\u00e4ndlern einerseits als auch mit  Schmelzwerken andererseits. &#8222;Unser Angebot wird sich in diesen  Segmenten deutlich verbessern, wobei wir auch in Zukunft sowohl B2B-  als auch B2C-Kunden ansprechen&#8220;, erl\u00e4utert Jan Pannenb\u00e4cker. &#8222;So  k\u00f6nnen wir beispielsweise von Schrotth\u00e4ndlern zuk\u00fcnftig noch gr\u00f6\u00dfere  Volumen erwerben und ihnen bessere Konditionen anbieten.&#8220; Auch Gerrit Mewes, Gr\u00fcnder von METALSALE, erwartet durch die \u00dcbernahme eine  verbesserte Positionierung am Markt: ,,Unsere Nutzer werden von der  B\u00fcndelung der Angebote von Schrott24 und METALSALE profitieren und in Zukunft noch mehr M\u00f6glichkeiten im digitalen Ein- und Verkauf von  NE-Metallschrotten haben&#8220;.     Zuschlag f\u00fcr begehrte EU-F\u00f6rderung \u00fcber 1,2 Millionen Euro f\u00fcr  Schrott24     Ebenfalls Ende August 2019 hat Schrott24 von der EU im Rahmen des  &#8222;Horizont 2020&#8220;-Programms die Zusage \u00fcber eine F\u00f6rderung in H\u00f6he von  insgesamt 1,2 Millionen Euro erhalten. Das von 2014 bis 2020 laufende F\u00f6rderprogramm wurde mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro aufgelegt, um die Wirtschaft EU-weit durch wissens- und  innovationsgesteuerte Technologien wettbewerbsf\u00e4higer zu machen.  Alleine in den ersten drei Jahren sind \u00fcber 115.000 Antr\u00e4ge  eingegangen. Unterst\u00fctzt werden besonders innovative Gesch\u00e4ftsideen,  die zur Expansion von Unternehmen in andere EU-L\u00e4nder beitragen. Der  F\u00f6rderung im Bereich &#8222;EIC-Accelerator-Pilot&#8220; ging ein mehrphasiger,  \u00fcber ein Jahr andauernder Auswahlprozess voraus, in dem sich  Schrott24 letztlich durchgesetzt hat. Zu diesen Unternehmen geh\u00f6ren  sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen mit bis zu 250  Mitarbeitern. Schrott24 wurde in der Schlussphase des Wettbewerbs als eines von insgesamt vier \u00f6sterreichischen Unternehmen nach Br\u00fcssel  eingeladen, um seinen Plan vor einem Expertengremium vorzustellen.     &#8222;Wir freuen uns sehr \u00fcber die F\u00f6rderung und sehen diese als  Anerkennung unserer Vision und unserer bisherigen  Wachstumsentwicklung. Wir wollen den Handel mit Altmetallen  transparent und kundenorientiert gestalten und damit einen  nachhaltigen Beitrag im Recycling leisten&#8220;, so Jan Pannenb\u00e4cker.  Gem\u00e4\u00df den Vorgaben des &#8222;Horizont 2020&#8220;-Programms wird Schrott24 das  F\u00f6rdergeld nutzen, um sein in Br\u00fcssel vorgestelltes Vorhaben  umzusetzen, das im Wesentlichen die weitere Internationalisierung des Unternehmens innerhalb der EU und den damit verbundenen  technologischen Ausbau der Online-Handelsplattform beinhaltet.  Schrott24 wird zuk\u00fcnftig unterschiedliche Interfaces einf\u00fchren, die  den Bed\u00fcrfnissen der verschiedenen Benutzergruppen (kleine,  mittelst\u00e4ndische und gro\u00dfe Verk\u00e4ufer, Schrotth\u00e4ndler, Schmelzwerke)  entsprechen. Auch der Automatisierungsgrad der Schrott24-Plattform  wird sich weiter erh\u00f6hen: So werden die Preisfindung und die  Zuordnung von K\u00e4ufern und Verk\u00e4ufern noch dynamischer und die  operativen Prozesse st\u00e4rker automatisiert. F\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre  plant Schrott24 zudem, in weitere europ\u00e4ische L\u00e4nder wie die  Niederlande, Italien und Frankreich zu expandieren.     Unternehmen ist seit Gr\u00fcndung 2016 auf konstantem Wachstumskurs     Schrott24 ist seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr 2016 auf Wachstumskurs  und unterst\u00fctzt damit die EU-weiten Bestrebungen, die Recyclingquote  von Metall zu erh\u00f6hen und damit den energieaufwendigen und  CO2-intensiven Abbau von Prim\u00e4rrohstoffen zu verringern. Ende Juni  2019 hat das Unternehmen mehr als 8.000 Transaktionen umgesetzt und  stellt gerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Metallrecycling-Unternehmen in  Europa einen attraktiven Partner mit einem digitalen Gesch\u00e4ftsmodell  dar. Zum 30. Juni 2019 besch\u00e4ftigte Schrott24 ein internationales  Team von insgesamt 15 Mitarbeitern. Die Schrott24-Homepage, auf der  sowohl gewerbliche als auch private Verk\u00e4ufer Altmetall und  Elektronikschrott verkaufen k\u00f6nnen, wird derzeit monatlich von rund  90.000 Unique Visitors besucht.     \u00dcber Schrott24 GmbH      Die Schrott24 GmbH ist ein Altmetall-Technologieunternehmen und  Betreiber einer Online-Plattform f\u00fcr den Handel mit Altmetall in  Europa. Das Unternehmen arbeitet mit Schrotth\u00e4ndlern, Recyclern und  Schmelzwerken zusammen, um deren Auslastung zu steigern. Metalle sind fast zu 100 Prozent recycelbar und k\u00f6nnen kontinuierlich recycelt  werden, ohne die Eigenschaft des Materials zu ver\u00e4ndern. Mit seinem  Gesch\u00e4ftsmodell liefert Schrott24 einen wesentlichen Beitrag dazu,  die bislang vergleichsweise geringen Recyclingquoten von Metall zu  erh\u00f6hen. Zudem tr\u00e4gt Metallrecycling dazu bei, den mit dem Abbau von  Prim\u00e4rrohstoffen verbundenen hohen Energieaufwand und CO2-Aussto\u00df zu  senken. Schrott24 wurde im Jahr 2016 von Alexander Schlick und Jan  Pannenb\u00e4cker gegr\u00fcndet. Namhafte Investoren haben sich an Schrott24  beteiligt: FJ Labs, Fil Rouge Capital, Startup300, Gisbert R\u00fchl  (Vorstandsvorsitzender Kl\u00f6ckner). Weitere Informationen zu Schrott24  finden Sie unter www.schrott24.de     Kofinanziert durch das Programm &#8222;Horizont 2020&#8220; der Europ\u00e4ischen  Union.    Pressekontakt: Petershagen Kommunikation GmbH Christin Kaiser Ehrenstra\u00dfe 41 50672 K\u00f6ln Tel.: +49 221 420795-00 E-Mail: Schrott24@petershagen-kommunikation.de  Original-Content von: Schrott24, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/120657\/4361535\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Graz (ots) &#8211; &#8211; St\u00e4rkung der Marktposition durch \u00dcbernahme von Europas gr\u00f6\u00dfter Handelsplattform f\u00fcr NE-Metalle &#8211; Zuschlag f\u00fcr begehrte EU-F\u00f6rderung<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-291445","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=291445"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291445\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=291445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=291445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=291445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}