{"id":291781,"date":"2019-09-03T14:03:59","date_gmt":"2019-09-03T14:03:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/startup-idee-pflegekraefte-mit-digitalem-assistenten-zu-entlasten-gewinnt-100-000-euro-foto\/"},"modified":"2019-09-03T14:03:59","modified_gmt":"2019-09-03T14:03:59","slug":"startup-idee-pflegekraefte-mit-digitalem-assistenten-zu-entlasten-gewinnt-100-000-euro-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/startup-idee-pflegekraefte-mit-digitalem-assistenten-zu-entlasten-gewinnt-100-000-euro-foto\/","title":{"rendered":"Startup-Idee Pflegekr\u00e4fte mit digitalem Assistenten zu entlasten gewinnt 100.000 Euro (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Das Team Medixflow gewinnt den siebten Businessplan-Wettbewerb am HPI. Foto: HPI\/K. Herschelmann \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/22537 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \"obs\/HPI Hasso-Plattner-Institut\/Kay Herschelmann\"\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/025b0058-9914-4036-810e-a3ffa3184acd\/Medixflow.jpg\" \/><\/p>\n<p>Potsdam (ots) &#8211;     Rund 30 Prozent ihrer Arbeitszeit verwenden Pflegekr\u00e4fte auf die  Dokumentation von Pflegema\u00dfnahmen &#8211; Zeit, die f\u00fcr die medizinische  Versorgung und tats\u00e4chliche Pflege von Patienten fehlt.<!--more--> Mit der Idee, die aufwendige Dokumentation im Pflegesektor mit einem digitalen  Assistenten zu automatisieren, konnte das Gr\u00fcnder-Team &#8222;Medixflow&#8220;  die Jury \u00fcberzeugen und den siebten Businessplan-Wettbewerb am  Hasso-Plattner-Institut (HPI) gewinnen. Bereits am Vormittag des 3.  Septembers konnten sich Marcel Schmidberger (21), Fabio Schmidberger  (21) und Erik Ziegler (21) \u00fcber den Gewinn freuen, der neben  personenbezogenen Stipendien im Umfang von bis zu 50.000EUR auch ein  Investmentangebot des HPI Seed Funds von 50.000EUR und ein  einj\u00e4hriges Business-Coaching der HPI School of Entrepreneurship  (E-School) beinhaltet. Der Wettbewerb wird von der E-School gemeinsam mit dem HPI Seed Fund organisiert. Die E-School unterst\u00fctzt die Teams auch im Prozess bei der Entwicklung ihrer Gr\u00fcndungsidee.     &#8222;Durch den demographischen Wandel und Fachkr\u00e4ftemangel in der  Pflege versch\u00e4rft sich der Pflegenotstand in Deutschland zunehmend.  Innovative Softwarel\u00f6sungen k\u00f6nnen helfen, Pfleger zu entlasten und  ihnen mehr Zeit f\u00fcr ihre Bewohner geben&#8220;, so Fabio Schmidberger,  Student an der Universit\u00e4t Stuttgart. HPI-Bachelorabsolvent und  Zwillingsbruder Marcel Schmidberger erg\u00e4nzt: &#8222;Der intelligente  Einsatz von digitalen Assistenten im Pflegebereich kann zu  erheblichen Zeiteinsparungen f\u00fchren.&#8220; Mit dem Gewinn m\u00f6chten die  Gr\u00fcnder erste Pilotprojekte in Pflegeheimen realisieren und sich  Vollzeit um die Weiterentwicklung der Anwendung k\u00fcmmern.     Insgesamt beteiligten sich 21 Gr\u00fcnderteams mit mindestens einem  HPI-Mitglied an dem Wettbewerb. Drei hatten es nach mehreren  Ausscheidungsrunden bis ins Finale geschafft.     &#8222;Wir m\u00f6chten die Studierenden am HPI ermutigen und unterst\u00fctzen,  eigene Unternehmen zu gr\u00fcnden und werden unsere  Entrepreneurship-Angebote in den kommenden Jahren noch weiter  ausbauen&#8220;, so HPI-Institutsdirektor und Jurymitglied Professor  Christoph Meinel. Gemeinsam mit Nicolai Bohn (Managing Director HPI  Seed Fund) und Jonas Witt (HPI-Alumnus und Serial Entrepreneur)  begl\u00fcckw\u00fcnschte Meinel die Gewinner und \u00fcberreichte einen  symbolischen Scheck \u00fcber 100.000 Euro.     Die Kombination aus praxisnaher universit\u00e4rer Ausbildung und  eingebundener Entrepreneurship-F\u00f6rderung am HPI ist einzigartig und  l\u00e4sst die jungen Talente in Potsdam doppelt profitieren:  https:\/\/hpi.de\/studium\/entrepreneurship.html     Andere Gesch\u00e4ftsideen, die es in die Finalrunde schafften:     Gemedico: Die Gesch\u00e4ftsidee von Nils Blaumer (21) und David  Matuschek (21) soll Teleradiologen bei Befunden von CT-\/MRT- und  R\u00f6ntgenuntersuchungen unterst\u00fctzen. Dies geschieht mithilfe von  K\u00fcnstlicher Intelligenz. So sollen Prozesse insofern optimiert  werden, als dass eine reibungslose Schnittstelle zwischen  Teleradiologien und Krankenh\u00e4usern entsteht, die eine schnelle und  sichere \u00dcbertragung von Indikationen und Befunden erm\u00f6glicht.     CrashGuard: Die von Philipp Hommelsheim (31) und Tobias Waitschies (31) entwickelte Anwendung erkennt mithilfe von Sensordaten auf dem  Mobiltelefon, dass ein Verkehrsunfall geschehen ist und setzt  daraufhin automatisch einen Notruf ab. So sollen gesundheitliche  Folgen minimiert werden. Weiterhin unterst\u00fctzt die App auf Wunsch  auch bei der weiteren Abwicklung des Unfalls &#8211; dies betrifft eine  Kontaktaufnahme mit der Versicherung, aber auch die Werkstatt, einen  Gutachter oder einen Dienstwagen.     Hinweis f\u00fcr Redaktionen:      Wenn Sie \u00fcber einzelne Gesch\u00e4ftsideen oder Teams berichten  m\u00f6chten, stellen wir gerne den Kontakt her.     Hintergrund Businessplan-Wettbewerb     Die School of Entrepreneurship (E-School) des  Hasso-Plattner-Instituts (www.hpi.de) veranstaltet 2019 zum siebten  Mal den Businessplan-Wettbewerb, mit dem es junge Start-up  Unternehmen rund ums HPI unterst\u00fctzen m\u00f6chte. Die E-School  (https:\/\/hpi.de\/entrepreneurship\/die-e-school.html) b\u00fcndelt gezielte  Services f\u00fcr angehende Unternehmer aus dem Institutsumfeld. Das  Preisgeld von bis zu 100.000 Euro f\u00fcr die Gewinner enth\u00e4lt u. a.  Gr\u00fcnderstipendien des HPI von einem Jahr f\u00fcr die Zeit nach Abschluss  des Studiums sowie ein Investmentangebot \u00fcber 50.000 Euro durch den  HPI Seed Fund und Unterst\u00fctzung durch Arbeitspl\u00e4tze und Coaching der  E-School. Seit der Gr\u00fcndung des HPI (1998) sind mehr als 80 Start-ups von IT-Systems Engineering Studenten oder Ehemaligen gegr\u00fcndet  worden, die meisten von ihnen im B2B-Bereich. Unter den ehemaligen  Gewinnern des Businessplan-Wettbewerbs befinden sich so erfolgreiche  Start-ups wie: Orderbird, Wunderflats, Goalio und PlaytestCloud.     Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut      Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands  universit\u00e4res Exzellenz-Zentrum f\u00fcr Digital Engineering  (https:\/\/hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &#8222;IT-Systems  Engineering&#8220; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakult\u00e4t des  HPI und der Universit\u00e4t Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und  besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium  an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier  Masterstudieng\u00e4ngen &#8222;IT-Systems Engineering&#8220;, &#8222;Digital Health&#8220;, &#8222;Data Engineering&#8220; und &#8222;Cybersecurity&#8220; k\u00f6nnen darauf aufbauend eigene  Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings  belegt das HPI stets Spitzenpl\u00e4tze. Die HPI School of Design  Thinking, Europas erste Innovationsschule f\u00fcr Studenten nach dem  Vorbild der Stanforder d.school, bietet j\u00e4hrlich 240 Pl\u00e4tze f\u00fcr ein  Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und \u00fcber 50  weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten t\u00e4tig. Es  betreibt exzellente universit\u00e4re Forschung &#8211; in seinen  IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School f\u00fcr Doktoranden mit ihren Forschungsau\u00dfenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.  Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und  Anwendungen gro\u00dfer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu  kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen  f\u00fcr alle Lebensbereiche.    Pressekontakt: presse@hpi.de Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de  Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/22537\/4365262\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Potsdam (ots) &#8211; Rund 30 Prozent ihrer Arbeitszeit verwenden Pflegekr\u00e4fte auf die Dokumentation von Pflegema\u00dfnahmen &#8211; Zeit, die f\u00fcr die<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-291781","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=291781"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291781\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=291781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=291781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=291781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}