{"id":2961,"date":"2006-10-13T07:55:38","date_gmt":"2006-10-13T07:55:38","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=2861"},"modified":"2006-10-13T07:55:38","modified_gmt":"2006-10-13T07:55:38","slug":"kulturangebot_zahlreiche_fhrungen_in_lbecker_museen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/kulturangebot_zahlreiche_fhrungen_in_lbecker_museen\/","title":{"rendered":"Kulturangebot: Zahlreiche F\u00fchrungen in L\u00fcbecker Museen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"HLWappen\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/HLWappen.jpg\" alt=\"HLWappen\" \/><br \/>\nDas St. Annen-Museum, St.-Annen-Stra\u00dfe 15, bietet regelm\u00e4\u00dfig freitags um 16 Uhr F\u00fchrungen an. Der Schwerpunkt liegt auf der Abteilung f\u00fcr Sakrale Kunst. Die n\u00e4chste F\u00fchrung mit dem Titel &#8222;Von Punzeln und Wuggeln &#8211; Den mittelalterlichen Handwerkern auf die Finger geschaut&#8220; findet am 20. Oktober 2006 mit Jutta Meyer statt, die Teilnahme kostet f\u00fcnf, erm\u00e4\u00dfigt drei Euro inklusive Eintritt. <!--more-->Das in einem ehemaligen Augustinerinnen-Kloster aus dem fr\u00fchen 16. Jahrhundert eingerichtete Museum beherbergt Deutschlands bedeutendste Sammlung mittelalterlicher Schnitzalt\u00e4re norddeutscher Pr\u00e4gung. Sie wird erg\u00e4nzt durch sakrale Werke niederl\u00e4ndischer Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, herausragend darunter der Passionsaltar von Hans Memling von 1491. Im Museum befindet sich au\u00dferdem eine bedeutende Sammlung liturgischer Gew\u00e4nder und Ger\u00e4te des Mittelalters. <\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr die Geschichte des Burgklosters, Hinter der Burg 2 &#8211; 6, interessiert, kann am Sonnabend, 21. Oktober, um 11.30 Uhr an einer F\u00fchrung durch das ehemalige Dominikanerkloster teilnehmen. Die Teilnahme kostet vier Euro plus zwei Euro f\u00fcr die F\u00fchrung zugunsten des F\u00f6rdervereins Museum Burgkloster zu L\u00fcbeck e. V.. Zum Dank f\u00fcr ihre Hilfe in der Schlacht von Bornh\u00f6ved 1227 haben die L\u00fcbecker der heiligen Maria Magdalena ein Kloster gewidmet. Erbaut wurde das &#8222;Maria-Magdalenen-Kloster&#8220;, so der eigentliche Name, 1229 auf dem Gel\u00e4nde der 1225\/26 geschleiften stadtherrlichen Burg und bis ins 14. und 15. Jahrhundert erweitert. Es geh\u00f6rt mit Kreuzgang und angrenzenden Klausurr\u00e4umen zu den Hauptleistungen der Backsteingotik in Norddeutschland. <br \/>\nNeben dem Burgkloster liegt das Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie, in dem am Sonnabend, 21. Oktober, um 11 Uhr eine F\u00fchrung stattfindet. Der Eintritt kostet vier, erm\u00e4\u00dfigt zwei beziehungsweise ein Euro plus zwei Euro Geb\u00fchr f\u00fcr die F\u00fchrung. Zus\u00e4tzliche F\u00fchrungen k\u00f6nnen beim Bereich Arch\u00e4ologie der Hansestadt L\u00fcbeck unter der Rufnummer (0451) 122-71 54, per Fax an 122-13 94 oder per E-Mail an archaeologie@luebeck.de vereinbart werden. Im sogenannten Beichthaus des ehemaligen L\u00fcbecker Dominikanerklosters sind auf drei Ebenen die Ergebnisse der L\u00fcbecker Arch\u00e4ologie zu sehen, durch die die Besucher einen guten Eindruck vom Alltag des mittelalterlichen L\u00fcbeckers bekommen. Neben dem Mittelalter, in dem L\u00fcbeck als K\u00f6nigin der Hanse auf dem H\u00f6hepunkt seiner Macht war, werden dem Besucher aber auch fr\u00fchere Epochen wie die Stein- oder Bronzezeit pr\u00e4sentiert. <br \/>\nAuch das Museum Holstentor bietet am Sonnabend, 21. Oktober, 15 Uhr, eine F\u00fchrung unter dem Motto &#8222;Die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt&#8220; mit Reinhild Behrje an. Die Teilnahme kostet f\u00fcnf, erm\u00e4\u00dfigt drei Euro inklusive Eintritt. Das m\u00e4chtige Holstentor ist das stolze Symbol der Geschichte L\u00fcbecks als reichsfreier Stadt und seiner Vormachtstellung im Ostseeraum. In den Gesch\u00fctzkammern befindet sich heute hinter bis zu 3,50 Meter dicken Mauern ein spannendes Museum, das nicht nur von der Geschichte des Tores als Wehrbau erz\u00e4hlt. Auch die umfangreiche Ausstellung &#8222;Die Macht des Handels&#8220; wird hier gezeigt &#8211; denn auf dem Erfolg des L\u00fcbecker Kaufmanns gr\u00fcndete die Bedeutung der mittelalterlichen Stadt.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 22. Oktober, um 11.30 Uhr, f\u00fchrt der K\u00fcnstler Walther Kunau durch seine Ausstellung &#8222;60 Bilder aus 60 Jahren&#8220;, die im Kreuzgang des Burgklosters, Hinter der Burg 2 &#8211; 6, einen sch\u00f6nen Rahmen gefunden hat. Walther Kunau schafft nicht nur wunderbare Kunstwerke, er kann auch sehr anschaulich und anekdotenreich \u00fcber seine Arbeit erz\u00e4hlen. Die Teilnahme kostet vier Euro plus zwei Euro f\u00fcr die F\u00fchrung zugunsten des F\u00f6rdervereins Museum Burgkloster zu L\u00fcbeck e. V..<\/p>\n<p>Das Museum Behnhaus\/Dr\u00e4gerhaus, K\u00f6nigstra\u00dfe 9 &#8211; 11, bietet jeden Sonntag eine thematische F\u00fchrung an. Die F\u00fchrung am 22. Oktober, 16 Uhr, unter der Leitung von Anneliese Kieseritzky befasst sich mit dem Thema &#8222;Die historischen R\u00e4ume&#8220;. Die Teilnahme kostet f\u00fcnf, erm\u00e4\u00dfigt vier Euro inklusive Eintritt. Das Museum ist ein Ensemble aus zwei miteinander verbundenen Kaufmannsh\u00e4usern des 18. Jahrhunderts. Das Behnhaus ist das eindrucksvollste Beispiel gro\u00dfb\u00fcrgerlicher Wohnkultur um 1800 in Norddeutschland und spiegelt den Repr\u00e4sentationswillen des L\u00fcbecker Kaufmanns wider. Das Dr\u00e4gerhaus besitzt die einzige erhaltene L\u00fcbecker Festraumfolge des 18. Jahrhunderts und beherbergt heute eine reiche Gem\u00e4ldesammlung. Zu sehen sind in beiden H\u00e4usern Werke des 19. und 20. Jahrhunderts von Overbeck und Caspar David Friedrich, Liebermann und Kuehl, Slevogt und Pechstein. <\/p>\n<p>Die Overbeck-Gesellschaft, der Kunstverein in L\u00fcbeck, bietet w\u00e4hrend der laufenden Ausstellungen jeweils sonntags um 15 Uhr F\u00fchrungen im Pavillon, K\u00f6nigstra\u00dfe 11, Behnhausgarten, an. Die n\u00e4chste F\u00fchrung findet am 22. Oktober statt. Die Teilnahme kostet 1,50 Euro. Zur Zeit wird die Ausstellung von Werner Reiterer &#8222;Projekte f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Raum&#8220; pr\u00e4sentiert. Noch bis zum 15. November sind zweidimensionale Arbeiten in einer bestechenden Kombination aus schwarz-grauen Bleistiftzeichnungen und farbigen Fotografien, in denen Ideen und Konzepte zu Projekten im \u00f6ffentlichen Raum entwickelt werden, zu sehen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das St. Annen-Museum, St.-Annen-Stra\u00dfe 15, bietet regelm\u00e4\u00dfig freitags um 16 Uhr F\u00fchrungen an. 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