{"id":304661,"date":"2020-01-17T15:39:14","date_gmt":"2020-01-17T15:39:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/europaeischer-bueromarkt-verabschiedet-sich-2019-mit-neuem-rekordvermietungsvolumen\/"},"modified":"2020-01-17T15:39:14","modified_gmt":"2020-01-17T15:39:14","slug":"europaeischer-bueromarkt-verabschiedet-sich-2019-mit-neuem-rekordvermietungsvolumen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/europaeischer-bueromarkt-verabschiedet-sich-2019-mit-neuem-rekordvermietungsvolumen\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4ischer B\u00fcromarkt verabschiedet sich 2019 mit neuem Rekordvermietungsvolumen"},"content":{"rendered":"<p>Frankfurt (ots) &#8211; Der gewichtete europ\u00e4ische B\u00fcro-Mietpreisindex von JLL ist im  vierten Quartal 2019 gegen\u00fcber dem Vorquartal um 1,2 Prozent, im Jahresvergleich um 4,1 Prozent gestiegen.     &#8211; Mit 13,9 Mio.<!--more--> Quadratmeter hat der europ\u00e4ische B\u00fcrofl\u00e4chenumsatz      2019 ein neues Rekordvolumen erreicht    &#8211; Um weitere 20 Basispunkte auf 5,5 Prozent ist die europ\u00e4ische       B\u00fcro-Leerstandsquote im vierten Quartal gesunken  Die Konjunktur in Europa hat sich Ende 2019 weiter abgeschw\u00e4cht. Das  Verbrauchervertrauen verschlechterte sich zwar in der gesamten Region, vor dem  Hintergrund weiterhin starker Fundamentaldaten (hohe Besch\u00e4ftigungsquote,  niedrige Arbeitslosigkeit und positives Reallohn-Wachstum) hat der private  Konsum aber weiter zugelegt. Erneut verschlechtert haben sich demgegen\u00fcber die  Stimmung und die Aktivit\u00e4ten in der Industrie: Der Fr\u00fchindikator PMI (Purchasing Managers Index, globaler Einkaufsmanager-Index), der auf einer Befragung von  Chefeink\u00e4ufern von Unternehmen \u00fcber Lage und Ausblick f\u00fcr Produktion, Preise,  Auftr\u00e4ge, Personalbedarf etc. basiert, ist unter einen Saldowert von 50  gerutscht, Signal f\u00fcr eine wirtschaftliche Schrumpfung im Industriesektor. In  Deutschland, wo sich die Industrie seit \u00fcber einem Jahr in einer Rezession  befindet, hat sich der R\u00fcckgang der entsprechenden Zahlen verlangsamt,  m\u00f6glicherweise ein Hinweis auf einen nahenden Tiefpunkt des industriellen  Abschwungs. Immerhin zeigt die Stimmung unter den dienstleistungs-orientierten  Unternehmen eine leichte Verbesserung, die nachlassende Aktivit\u00e4t im  Dienstleistungssektor hat sich im Dezember umgekehrt. Auch 2020 wird ein  herausforderndes Jahr werden &#8211; mit anhaltend politischer Unsicherheit und  wirtschaftlichem Druck. Gleichwohl sind die Aussichten f\u00fcr die europ\u00e4ischen  B\u00fcrom\u00e4rkte weiterhin durchaus vielversprechend.  J\u00e4hrlicher Mietpreiszuwachs 2019 schl\u00e4gt mittel- und langfristigen Durchschnitt  deutlich  Der gewichtete europ\u00e4ische B\u00fcro-Mietpreisindex von JLL* legte im vierten Quartal gegen\u00fcber dem Vorquartal um 1,2 Prozent zu. 11 der 24 Index-St\u00e4dte notierten  dabei ein Mietpreiswachstum (Q3 2019: 8). Mit 4,1 Prozent bewegt sich der  j\u00e4hrliche Mietpreisanstieg in Europa weiterhin deutlich \u00fcber dem F\u00fcnf- bzw.  Zehnjahresschnitt (+4,0 % bzw. +3,0 %). Auf Jahressicht waren es immerhin 20  M\u00e4rkte mit einem Zuwachs. Unver\u00e4ndert sind die Mietpreise in vier M\u00e4rkten  geblieben. 2019 war damit das dritte Jahr in Folge mit einem j\u00e4hrlichen  Mietpreiswachstum von \u00fcber 4 Prozent. Die europ\u00e4ische Immobilienuhr von JLL  zeigt alle analysierten 35 M\u00e4rkte mit geringen Bewegungen im Quadranten  &#8222;Verlangsamtes Mietpreiswachstum&#8220;.  In London blieben die Spitzenmieten im vierten Quartal 2019 unver\u00e4ndert. Das  j\u00e4hrliche Mietwachstum von 2,2 Prozent auf 1.493 Euro\/m\u00b2\/Jahr in London West  End, dem teuersten B\u00fcrostandort in Europa, ist jedoch ein guter Indikator f\u00fcr  die Widerstandsf\u00e4higkeit des Londoner B\u00fcromarktes. 2019 war der H\u00f6hepunkt des  aktuellen Zyklus bei Baufertigstellungen; in Verbindung mit einem \u00fcber dem  Zehnjahresdurchschnitt liegenden Umsatz erwartet JLL f\u00fcr 2020 ein anhaltendes  Mietpreiswachstum. Der Pariser B\u00fcromarkt notiert das sechste Quartal in Folge  gestiegene Mietpreise (+ 2,4% gegen\u00fcber Vorquartal auf 860 Euro\/m\u00b2\/Jahr).  Weitere marginale Steigerungen bei den Spitzenmieten sind in 2020 nicht  ausgeschlossen. In Deutschland lag in den letzten drei Monaten (Vergleich Q4  gegen\u00fcber Q3 2019) der Zuwachs mit 2,8 Prozent in Berlin auf 444 Euro\/m\u00b2\/Jahr am h\u00f6chsten, gefolgt von Frankfurt (2,5% auf 498 Euro\/m\u00b2\/Jahr) und M\u00fcnchen (1,2%  auf 492 Euro\/m\u00b2\/Jahr). Hamburg, K\u00f6ln und Stuttgart verzeichneten in diesem  Zeitraum keine Ver\u00e4nderung der Spitzenmieten.  Die hohe Fl\u00e4chennachfrage vor dem Hintergrund eines weiter abnehmenden Angebots  hat bereits seit 2010 zu steigenden B\u00fcromieten in den Big 7 gef\u00fchrt. 2019 betrug der Anstieg der Spitzenmiete in der Aggregation 5,4 Prozent. Damit wurde die  Prognose von Anfang des Jahres \u00fcbertroffen. Spitzenreiter waren K\u00f6ln (+ 10,6 %  auf 312 Euro\/m\u00b2\/Jahr) und Berlin (+8,8 %). Die deutsche Hauptstadt liegt damit  in der Spitzengruppe des St\u00e4dterankings f\u00fcr das europ\u00e4ische Mietpreiswachstum &#8211;  zusammen mit Den Haag (+ 10 % auf 220 Euro\/m\u00b2\/Jahr) und Barcelona (+ 8,9 % auf  330 Euro\/m\u00b2\/Jahr). Zu den M\u00e4rkten mit einem Mietpreiszuwachs geh\u00f6ren auch  Madrid, wie die katalonische Hauptstadt mit einer seit 20 Quartalen  kontinuierlichen Zunahme &#8211; im vierten Quartal noch einmal um 1,4 Prozent auf 438 Euro\/m\u00b2\/Jahr &#8211; sowie Utrecht (1,9 % auf 275 Euro\/m\u00b2\/Jahr) , Edinburgh (2,9 % auf 445 Euro\/m\u00b2\/ Jahr) und Stockholm (2,6 % auf 742 Euro\/m\u00b2\/Jahr) .  F\u00fcr 2020 erwartet JLL eine Abschw\u00e4chung des europ\u00e4ischen Mietpreiswachstums auf  2,2 Prozent. Einige M\u00e4rkte d\u00fcrften sich jedoch weiterhin \u00fcber dem europ\u00e4ischen  Durchschnitt halten, insbesondere Spanien, die Niederlande sowie f\u00fcnf deutsche  Immobilienhochburgen, angef\u00fchrt von K\u00f6ln, Berlin und M\u00fcnchen. Insgesamt k\u00f6nnte  das aggregierte Spitzenmietpreis-Wachstum der deutschen Big 7 immerhin 3,9  Prozent ausmachen.  Hauchd\u00fcnner Zieleinlauf: B\u00fcrofl\u00e4chenvermietungen mit Rekordvolumen &#8211; 2020 mit  soliden Aussichten  Trotz einer leichten Abschw\u00e4chung des europ\u00e4ischen B\u00fcrofl\u00e4chenumsatzes im  vierten Quartal (-9 % gegen\u00fcber Q4 2018) mit einem R\u00fcckgang in 14 M\u00e4rkten zeigt  das Zahlenwerk f\u00fcr das Gesamtjahr 2019 eine weitere herausragende Entwicklung.  Mehr noch: Mit einem Umsatzvolumen von ca. 13,9 Mio. m\u00b2 ist ein neuer Rekord  aufgestellt &#8211; wenngleich der Zieleinlauf gegen\u00fcber 2018 hauchd\u00fcnn ausgefallen  ist (+1 %). Dabei zeigten 13 M\u00e4rkte ein Umsatzplus, an der Spitze Den Haag,  Br\u00fcssel und Budapest.  Sowohl die analysierten 20 westeurop\u00e4ischen als auch die vier mittel- und  osteurop\u00e4ischen M\u00e4rkte profitierten von einem leichten Umsatzzuwachs gegen\u00fcber  2018. Die Nettoabsorption hat trotz des rekordniedrigen Leerstands im vierten  Quartal den Zehnjahresschnitt um 20 Prozent \u00fcbertroffen. Diese starken  Ergebnisse trotz bekanntem geopolitischem und wirtschaftlichem Gegenwind d\u00fcrften im laufenden Jahr ihre Fortsetzung finden: nachfrageseitig spricht derzeit alles f\u00fcr solide immobile Aussichten in 2020.  In Deutschland belief sich der B\u00fcrofl\u00e4chenumsatz in den Big 7 im vierten Quartal 2019 auf ca. 984.000 m\u00b2, nur Frankfurt mit 192.000 m\u00b2 (+ 77% gegen\u00fcber  Vorquartal) verzeichnete dabei einen Anstieg der Nutzer-Aktivit\u00e4t. F\u00fcr das  Gesamtjahr schl\u00e4gt ein B\u00fcrofl\u00e4chenumsatz in den Big 7 von knapp \u00fcber 4 Mio. m\u00b2  zu Buche, entsprechend einem Plus von 1,6 Prozent gegen\u00fcber 2018. Damit wurde  2019 das zweitst\u00e4rkste Umsatzergebnis der letzten Jahre erzielt (2017: 4,24 Mio. m\u00b2). Mit Blick auf die einzelnen M\u00e4rkte zeigt sich eine heterogene Entwicklung.  So weisen Stuttgart (+48 % auf 319.000 m\u00b2), D\u00fcsseldorf (+33 % auf 550.000 m\u00b2)  und Berlin (+19 % auf knapp eine Million m\u00b2) Zuw\u00e4chse auf, w\u00e4hrend in Frankfurt  (-8 % auf 580.000 m\u00b2), K\u00f6ln (-5 %), Hamburg (- 9 %) und vor allem in M\u00fcnchen  (-22%) die Vorjahreswerte nicht erreicht wurden.  London musste im letzten Quartal 2019 erneut einen R\u00fcckgang der  Vermietungst\u00e4tigkeit hinnehmen, 241.000 m\u00b2 bedeuteten ein Minus von 15 %  gegen\u00fcber dem Vorquartal. F\u00fcr 2019 insgesamt notierte die britische Hauptstadt  ihr zweitniedrigstes Umsatzvolumen seit 2012 (- 9 % gegen\u00fcber 2018). Dieses  Ergebnis bewegte sich aber immer noch 5 Prozent \u00fcber dem Zehnjahresschnitt.  Der B\u00fcrofl\u00e4chenumsatz in Paris erreichte mit 640.000 m\u00b2 in den letzten drei  Monaten ein Plus von 12 Prozent im langj\u00e4hrigen Vergleich dieses Zeitraums. In  der Ganzjahresbetrachtung ist aber ein R\u00fcckgang des Volumens von 10 Prozent zu  registrieren, der Zehnjahresschnitt wurde damit in etwa egalisiert. Lyons  B\u00fcromarkt legte einen bemerkenswert guten Auftritt hin: mit einem Plus von 30  Prozent gegen\u00fcber Vorjahr wurde das st\u00e4rkste jemals verzeichnete Jahresvolumen  erreicht.  Neben den M\u00e4rkten in den dominierenden Volkswirtschaften Deutschland, UK und  Frankreich erzielten 2019 im Jahresvergleich auch St\u00e4dte wie beispielsweise  Br\u00fcssel (+45 %), Budapest (+36 %), Mailand (+24 %) und Stockholm (+18 %) starke  Ergebnisse. Auch Madrid setzte seine sp\u00e4tzyklische Nutzer-Rallye fort: 28  Prozent \u00fcber dem Ergebnis von 2018, und damit auch das h\u00f6chste  Jahresumsatzvolumen seit 2007.  F\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahre erwartet JLL eine \u00fcberdurchschnittliche Performance der B-St\u00e4dte. Mieter werden der steigenden Kosten wegen \u00fcber die  Immobilienmetropolen hinaus nach B\u00fcrofl\u00e4chen Ausschau halten.  B\u00fcrofl\u00e4chen-Angebot steigt deutlich &#8211; Leerstand (noch) unbeeindruckt  Die Projektentwicklung-Pipeline hat in den letzten 12 Monaten europaweit weiter  um 10 Prozent zugelegt (am st\u00e4rksten in London, Paris und M\u00fcnchen).  Fertiggestellt wurden 2019 rund 4,3 Mio. m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che. F\u00fcr das Gesamtjahr 2020  geht JLL von einem deutlich h\u00f6heren Fertigstellungsvolumen aus: 7,1 Mio. m\u00b2  d\u00fcrften es sein. Der H\u00f6chststand der Angebots-Pipeline wird 2021 mit ca. 8,5  Mio. m\u00b2 erreicht werden. Berlin wird neben der britischen und franz\u00f6sischen  Hauptstadt in beiden genannten Jahren zusammen dann zu den drei M\u00e4rkten mit den  meisten Fertigstellungen z\u00e4hlen. Nutzer k\u00f6nnen damit vor allem in den  angebotsschwachen M\u00e4rkten aufatmen.  In den sieben deutschen Immobilienhochburgen wurde mit 1,12 Mio. m\u00b2 nicht nur  die Millionenmarke \u00fcberschritten, sondern auch das h\u00f6chste  Fertigstellungsvolumen seit 2010 markiert. Gegen\u00fcber 2018 legten die  Fertigstellungen in der Aggregation \u00fcber alle Hochburgen um 21 Prozent zu. An  den nach wie vor r\u00fcckl\u00e4ufigen Leerst\u00e4nden wird allerdings deutlich, wie  ausgetrocknet der Markt f\u00fcr Neubaufl\u00e4chen ist. Es wird noch eine Weile dauern,  bis sich der Nachfragestau abgebaut haben wird. 2020 werden 1,9 Mio. m\u00b2 (davon  aktuell noch ein Drittel frei) und ein Jahr sp\u00e4ter 2,6 Mio. m\u00b2 erwartet.  In 2019 war noch kein Ende des Leerstandr\u00fcckgangs auszumachen. Die Quote f\u00fcr  B\u00fcrofl\u00e4chen lag aggregiert europaweit Ende 2019 bei 5,5 Prozent, entsprechend  einem Minus von 20 Basispunkten. 17 Jahre ist es her, dass die Quote mit 5,4  Prozent einen noch niedrigeren Stand hatte. Europaweit verzeichneten 18 der 24  Index-St\u00e4dte in den letzten drei Monaten 2019 einen R\u00fcckgang der Leerst\u00e4nde,  angef\u00fchrt von Den Haag (- 220 Basispunkte auf 3,5 %), Amsterdam (- 70  Basispunkte auf 3,0 %) und Barcelona (- 60 Basispunkte auf 4,3 %). Deutlich  unter dem europ\u00e4ischen Durchschnittswert rangieren auch f\u00fcnf der deutschen  Immobilienhochburgen: Berlin mit 1,8 Prozent, die Stadt mit der auch europaweit  niedrigsten Quote, gefolgt von K\u00f6ln, M\u00fcnchen, Stuttgart und Hamburg, allesamt  zwischen 2,2 und 3 Prozent. Einen Zuwachs in der Fl\u00e4chenverf\u00fcgbarkeit wurde in  Rotterdam (+ 50 Basispunkte auf 11,0 %), in Moskau um 10 Basispunkte auf 9,9 %,  Utrecht (+70 Basispunkte auf 7,3%), Dublin (+10 Basispunkte auf 7,2%) und Prag  (+30 Basispunkte auf 5,4%) registriert.  * Der Index umfasst 24 St\u00e4dte: Amsterdam, Barcelona, Berlin, Br\u00fcssel, Budapest,  Den Haag, Dublin, D\u00fcsseldorf, Edinburgh, Frankfurt, Hamburg, London, Luxemburg,  Lyon, Madrid, Mailand, Moskau, M\u00fcnchen, Paris, Prag, Rotterdam, Stockholm,  Utrecht und Warschau.  Pressekontakt:  Dorothea Koch, Tel. 069 2003 1007, dorothea.koch@eu.jll.com  Weiteres Material: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62984\/4495320 OTS:               Jones Lang LaSalle SE (JLL)  Original-Content von: Jones Lang LaSalle SE (JLL), \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62984\/4495320\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt (ots) &#8211; Der gewichtete europ\u00e4ische B\u00fcro-Mietpreisindex von JLL ist im vierten Quartal 2019 gegen\u00fcber dem Vorquartal um 1,2 Prozent,<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-304661","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/304661","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=304661"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/304661\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=304661"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=304661"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=304661"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}