{"id":305115,"date":"2020-01-25T13:15:56","date_gmt":"2020-01-25T13:15:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/vorlaeufiges-fazit-gruene-woche-2020-starke-impulse-fuer-eine-nachhaltige-land-und-ernaehrungswirtschaft-foto-2\/"},"modified":"2020-01-26T18:47:13","modified_gmt":"2020-01-26T17:47:13","slug":"vorlaeufiges-fazit-gruene-woche-2020-starke-impulse-fuer-eine-nachhaltige-land-und-ernaehrungswirtschaft-foto-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/vorlaeufiges-fazit-gruene-woche-2020-starke-impulse-fuer-eine-nachhaltige-land-und-ernaehrungswirtschaft-foto-2\/","title":{"rendered":"Vorl\u00e4ufiges Fazit: Gr\u00fcne Woche 2020 &#8211; Starke Impulse f\u00fcr eine nachhaltige Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/8691af0b-ceac-419d-820f-4a9ffcc2c175\/IGW%202020.jpg\" \/><\/p>\n<p>Berlin (ots) &#8211; Die Auswirkungen des Klimawandels sowie die intensive Diskussion um nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktionsverfahren pr\u00e4gten den agrarpolitischen Messeverlauf &#8211; \u00fcber 400.000 Messe- und Kongressbesucher &#8211; konsumfreudiges Publikum gab 52 Millionen Euro aus Ein intensiv gef\u00fchrter agrarpolitischer Dialog, eine globale \u00dcbersicht der nationalen und <!--more-->internationalen Agrar- und Ern\u00e4hrungswirtschaft sowie ein \u00fcberaus hoher Erlebniswert f\u00fcr das Publikum: Die Internationale Gr\u00fcne Woche Berlin hat auch 2020 ihren Stellenwert als globale Leitmesse f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Gartenbau unterstrichen. Bis Sonntagabend werden wie im Vorjahr \u00fcber 400.000 Messe- und Kongressbesucher in den Messehallen am Berliner Funkturm erwartet, darunter etwa 90.000 Fachbesucher (2019: 85.000) aus 75 L\u00e4ndern. Im Zentrum der Diskussionen standen die Herausforderungen des Klimawandels f\u00fcr die Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft sowie L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktions-verfahren. Die Qualit\u00e4t und Sicherheit von Nahrungsmitteln, das Tierwohl und die Sicherung der Weltern\u00e4hrung waren viel diskutierte Themen der Messe. Erstmals beteiligte sich auch die Bewegung &#8222;Fridays for Future&#8220; an der Gr\u00fcnen Woche. Gro\u00dfen Anklang fand auch der neue Gemeinschaftsstand mit Produzenten aus 14 afrikanischen L\u00e4ndern, die exportf\u00e4hige Waren auf dem europ\u00e4ischen Markt vorstellten. L\u00e4nder und Bundesl\u00e4nder berichten von einer starken Ordert\u00e4tigkeit und guten Kontakten zum Lebensmitteleinzelhandel. Das schlie\u00dft auch bilaterale Gesch\u00e4ftsanbahnungen zwischen einzelnen L\u00e4ndern mit ein. Das Publikum zeigte sich konsumfreudig und gab mehr als 52 Millionen Euro (2019: 51 Mio. EUR) f\u00fcr den Verzehr vor Ort beziehungsweise f\u00fcr den Kauf von Waren aus. Die 85. Gr\u00fcne Woche fand vom 17. bis 26. Januar 2020 mit der Rekordbeteiligung von 1.810 Ausstellern (2019: 1.751) aus 72 L\u00e4ndern (2019: 61) auf 129.000 Quadratmetern Hallenfl\u00e4che (2019 125.000 qm) statt. Dr. Christian G\u00f6ke, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Messe Berlin GmbH: &#8222;Die Gr\u00fcne Woche 2020 hat mehr denn je ihre Funktion als wichtigste Dialogplattform f\u00fcr die Herausforderungen der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft unterstrichen. Sie vereint alle Marktteilnehmer und bietet allen gesellschaftlichen Gruppen eine B\u00fchne, um l\u00f6sungsorientiert die Zukunftsfragen der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft im nationalen und globalen Kontext zu er\u00f6rtern. So war die Gr\u00fcne Woche ein Spiegelbild der aktuell gef\u00fchrten gesellschaftlichen Auseinander-setzung um Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz. Dieser Dialog wurde nicht nur intensiv auf dem Messegel\u00e4nde, sondern auch landesweit bei zahlreichen Kundgebungen gef\u00fchrt. Dies belegt die besondere gesellschaftspolitische und mediale Ausstrahlung der Gr\u00fcnen Woche. F\u00fcr tausende Vertreter des Lebensmittelhandels war die Gr\u00fcne Woche Kontakt- und Gesch\u00e4ftsb\u00f6rse, f\u00fcr die Aussteller Testmarkt f\u00fcr Produkte und Marketingkonzepte mit hunderttausenden Verbrauchern, f\u00fcr Trendsetter und Startups medienwirksame Pr\u00e4sentationsb\u00fchne. Und den Konsumenten &#8211; das sind die Entscheider an der Ladentheke &#8211; bot die Gr\u00fcne Woche hohen Informationswert und Erlebnischarakter. F\u00fcr die Messe Berlin war die Gr\u00fcne Woche 2020 ein Traumstart ins neue Messejahr.&#8220; Partnerland Kroatien erwartet Exportschub Das diesj\u00e4hrige Partnerland Kroatien pr\u00e4sentierte die Spitzenprodukte seiner Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft aus den Regionen Istrien, Slawonien, Dalmatien und Zentralkroatien unter dem Slogan &#8222;Die Kultur der Agrikultur&#8220;. Der Premierminister des Landes, Andrej Plenkovi\u0107, nannte die Partnerschaft mit der Gr\u00fcnen Woche &#8222;die Krone unserer Teilnahme&#8220;. Da sich Kroatien und Deutschland 2020 die EU-Ratspr\u00e4sidentschaft teilten, setzten sie sich auch gemeinsam f\u00fcr die Verabschiedung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik gem\u00e4\u00df den W\u00fcnschen der Landwirtschaft ein. Europ\u00e4ische Lebensmittel m\u00fcssten den globalen Standard setzen, forderte er. Die kroatische Landwirtschaftsministerin Marija Vu\u010dkovi\u0107 gab sich sicher, dass die Partnerschaft mit der Gr\u00fcnen Woche zu einem Schub bei den kroatischen Lebensmittelexporten f\u00fchre. Das letztj\u00e4hrige Partnerland Finnland verzeichnete in den ersten f\u00fcnf Monaten nach der Gr\u00fcnen Woche 2019 nach Aussagen der finnischen Botschafterin in Berlin einen Anstieg von 48 Prozent. Starkes Engagement der Bundesregierung Besonders hervorzuheben war in diesem Jahr das Engagement der Bundesregierung. Julia Kl\u00f6ckner, Bundesministerin f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft, res\u00fcmierte: &#8222;Mit unserem Hallenmotto &#8218;Du entscheidest&#8216; haben wir den Besuchern einen Perspektivenwechsel erm\u00f6glicht. Sie konnten bei uns erfahren, was sie als Verbraucher im Alltag mitbestimmen und entscheiden k\u00f6nnen &#8211; und damit Einfluss aus\u00fcben, was auf Dauer produziert wird. Die Gr\u00fcne Woche war zudem Startpunkt f\u00fcr unsere Dialogreihe. Landwirte und Verbraucher f\u00fchlen sich h\u00e4ufig missverstanden, den Bauern fehlt es an Wertsch\u00e4tzung. Deshalb werden wir ab dem Fr\u00fchjahr bundesweit einladen, alle gemeinsam an einen Tisch &#8211; Umweltverb\u00e4nde, Politik, Medien, Verbraucher und nat\u00fcrlich unsere Bauern. Wir m\u00fcssen offen sein f\u00fcr die Position, die Haltung des anderen.&#8220; Neben dem Bundes-landwirtschaftsministerium pr\u00e4sentierten sich das Bundesentwicklungs-, Bundesumwelt- und Bundesforschungs-ministerium in eigenen Sonderschauen. Insgesamt sieben Bundesministerinnen und Bundesminister informierten sich mit eigenen Rundg\u00e4ngen auf der Gr\u00fcnen Woche 2020: Julia Kl\u00f6ckner, Bundesministerin f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft, Gerd M\u00fcller, Bundesminister f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Svenja Schulze, Bundesministerin f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Franziska Giffey, Bundesministerin f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Anja Karliczek, Bundesministerin f\u00fcr Bildung und Forschung, Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung, sowie Dorothee B\u00e4r, Staatsministerin f\u00fcr Digitalisierung. Zahlreiche Ministerpr\u00e4sidenten der Bundesl\u00e4nder sowie Spitzenvertreter der im Bundestag vertretenen Parteien informierten sich auf gesonderten Rundg\u00e4ngen. Zu den hochrangigen G\u00e4sten z\u00e4hlten au\u00dferdem Janusz Wojciechowski, EU-Kommissar f\u00fcr Landwirtschaft, und Stella Kyriakides, EU-Kommissarin f\u00fcr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. GFFA widmete sich der Sicherung der Weltern\u00e4hrung Die Auswirkungen des Klimawandels und die rasant wachsende Weltbev\u00f6lkerung versch\u00e4rfen den Druck auf die knappen und zudem ungleich verteilten Ressourcen. Wie kann der Handel hier einen Ausgleich schaffen? Und wie muss er gestaltet werden, damit er eine sichere, vielf\u00e4ltige und nachhaltige Ern\u00e4hrung f\u00fcr alle Menschen erm\u00f6glicht? Diese Fragen standen im Zentrum des 12. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA). Rund 2.000 Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutierten vom 16. bis 18. Januar auf Einladung des Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft zum Leitthema &#8222;Nahrung f\u00fcr alle &#8211; vielf\u00e4ltig, sicher und nachhaltig&#8220;. Den H\u00f6hepunkt des GFFA bildete die 12. Berliner Agrarministerkonferenz, zu der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner 71 Amtskollegen aus aller Welt sowie Vertreter von zwo\u0308lf internationalen Organisationen begru\u0308\u00dfte. Dazu z\u00e4hlten die Afrikanische Union (AU), die Codex Alimentarius-Kommission (CAC), das Committee on World Food Security (CFS), die Europ\u00e4ische Kommission, die Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), das International Food Policy Research Institute (IFPRI), die Konferenz der Vereinten Nationen f\u00fcr Handel und Entwicklung (UNCTAD), die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die Weltorganisation f\u00fcr Tiergesundheit (OIE), die Weltbank, die Welthandelsorganisation (WTO) sowie das World Food Programme (WFP). Die Ergebnisse ihrer Beratungen hielten die Beteiligten in einem gemeinsamen Kommunique\u0301 fest. Hier verpflichten sie sich, den internationalen Agrarhandel zu f\u00f6rdern und ihn gleichzeitig nachhaltig zu gestalten. Tr\u00e4gerverb\u00e4nde im Dialog mit Politik und Verbrauchern Die ideellen Tr\u00e4ger der Gr\u00fcnen Woche werteten den Verlauf der Gr\u00fcnen Woche 2020 wie folgt: Joachim Rukwied, Pr\u00e4sident des Deutschen Bauernverbandes: &#8222;F\u00fcr den Deutschen Bauernverband war die Gr\u00fcne Woche wieder ein gro\u00dfer Erfolg. Der Dialog mit den Verbrauchern und der Politik war uns, nach diesem schwierigen Jahr f\u00fcr die Landwirtschaft, besonders wichtig. In den vielen Gespr\u00e4chen mit Verbrauchern und Politik konnten wir erkl\u00e4ren, wie wichtig verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen sind und dass es notwendig ist, beispielsweise f\u00fcr mehr Tierwohl an der Ladentheke etwas mehr Geld auszugeben. Und wir konnten zeigen, wie viel wir inzwischen in unseren Betrieben f\u00fcr den Erhalt des Klimas und der Artenvielfalt machen.&#8220; Christoph Minhoff, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bundesvereinigung der Deutschen Ern\u00e4hrungsindustrie: &#8222;Unser Schlagwort &#8222;Wie schmeckt die Zukunft&#8220; wurde zum Leitmotiv der Messe. Unter dieser \u00dcberschrift hat die deutsche Ern\u00e4hrungs-industrie eindrucksvoll belegt, dass sie sich der Zivilgesellschaft nachhaltig ge\u00f6ffnet hat. Sowohl an unserem Stand als auch in den Hallen der Bundesl\u00e4nder konnten Verbraucher Produkte der Zukunft und Gegenwart erleben und schmecken! Die Branche zeigt so, dass sie die W\u00fcnsche, Hoffnungen und Sorgen der Menschen ernst nimmt und sich auf den Weg gemacht hat, diese gemeinsam mit den Verbrauchern zu l\u00f6sen. So wird die Gr\u00fcne Woche f\u00fcr unsere Unternehmen eine der wichtigsten Plattformen zum Dialog mit Kunden, Politik und Gesellschaft, \u00fcber Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Ob Plastikvermeidung, Bek\u00e4mpfung von Lebensmittelverlusten bis zur Veggie-Wurst &#8211; wir haben in Berlin als Produzenten der Lebensmittel gezeigt, dass die Produkte und Unternehmen Wertsch\u00e4tzung verdient haben.&#8220; Regionale Produkte im Trend Regionalit\u00e4t kommt beim Publikum, vor allem aber auch bei den Fachbesuchern sehr gut an. Die kleineren und mittleren Unternehmen in nationalen und internationalen L\u00e4nder-pr\u00e4sentationen verzeichneten ein gestiegenes Interesse an regionalen Produkten von Vertretern aus Handel und Gastronomie, das zu einem weiteren Nachmessegesch\u00e4ft f\u00fchren wird. Markenartikler und LEH zeigen Flagge Auch Markenartikler aus dem Ern\u00e4hrungsbereich \u00e4u\u00dferten sich lobend zum Stellenwert der Gr\u00fcnen Woche als Test- und Marketingplattform: Miguel Serrano, Nestl\u00e9, Business Manager Plant-Based Food EMENA: &#8222;Es ist klasse, so viele interessierte Leute seitens des Handels als auch des Verbrauchers zu treffen. Man sieht eine gro\u00dfe Entwicklung der Messe. Sie ist nachhaltig und steht f\u00fcr die Zukunft und man sieht die Innovationskraft von so vielen Leuten. F\u00fcr uns ist es wichtig dabei zu sein, um zu lernen, zu diskutieren, Kontakte zu kn\u00fcpfen und anderen zuzuh\u00f6ren.&#8220; Wiebke Moebus, Unternehmenssprecherin Danone Germany, Austria, Switzerland: &#8222;Die Internationale Gr\u00fcne Woche ist f\u00fcr uns ein fester Termin im Jahr. Wir freuen uns sehr, dass wir uns rund um das Thema Nachhaltigkeit pr\u00e4sentieren d\u00fcrfen. Dr. Sven Spork, Bereichsvorstand Corporate Affairs, REWE Group: &#8222;Die Gr\u00fcne Woche ist DIE Plattform, um mit den Vertretern der Landwirtschaft in Kontakt zu kommen. Das ist eines unserer Kernziele. Hier rufen wir die REWE Lokal-Partnerschaft ins Leben, denn es gibt daf\u00fcr keinen besseren Ort als auf der Internationalen Gr\u00fcnen Woche.&#8220; Markus Wei\u00df, Department Head Corporate Affairs, McDonald&#8217;s Deutschland LLC: &#8222;Wir als McDonald&#8217;s Deutschland sind jedes Jahr dabei und das aus einem guten Grund: Wir kommen in einen hervorragenden Austausch mit allen Zielgruppen. Der Austausch ist f\u00fcr uns wahnsinnig interessant und wo sonst findet man solch eine Plattform wie die Internationale Gr\u00fcne Woche?&#8220; Zum Start der Gr\u00fcnen Woche hatten die deutschen Lebensmittel-h\u00e4ndler Aldi, Lidl, Kaufland, Rewe, dm und Tegut bekannt gegeben, dass sie sich f\u00fcr existenzsichernde L\u00f6hne f\u00fcr Bauern in weltweiten Lieferketten einsetzen wollen. Sie unterzeichneten eine entsprechende freiwillige Erkl\u00e4rung gemeinsam mit Bundes-entwicklungsminister Dr. Gerd M\u00fcller. Die Gesellschaft f\u00fcr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) soll die Koordination der Arbeitsgruppe \u00fcbernehmen. Branchenpreis Regional-Star und Sieger Startup-Days Die Zeitschrift Lebensmittelpraxis und die Messe Berlin vergaben im Rahmen der Gr\u00fcnen Woche 2020 zum f\u00fcnften Mal den Branchenpreis Regional-Star. Ausgezeichnet wurden die besten Konzepte mit regionaler Pr\u00e4gung aus Handel, Industrie und Landwirtschaft, die unter nachhaltigen Aspekten die Vermarktung regionaler Produkte voranbringen. In der Kategorie Innovation gewann Mustergefl\u00fcgelhof Leonhard H\u00e4de. In der Kategorie Pr\u00e4sentation ging der Preis an Landgard Obst &amp; Gem\u00fcse. Den ersten Preis in der Kategorie Organisation teilten sich Hieber&#8217;s Frische Center und Meierhof M\u00f6llgaard. Mit dem ersten Platz im Branchenwettbewerb Regional-Star 2020 in der Kategorie Kooperation wurde Edeka S\u00fcdwest Fleisch ausgezeichnet. Sieger der Startup-Days war Frachtpilot f\u00fcr eine Software, mit der Landwirte ihre Direktvermarktung komplett digitalisieren und automatisieren k\u00f6nnen. Platz 2 belegte das Startup Fairment mit Starter-Sets zur Herstellung des Teegetr\u00e4nks Kombucha. Den dritten Preis belegte Yumbau mit Dim Sums nach chinesischem Rezept hergestellt. Die Startup-Days fanden zum dritten Mal statt. Ziel ist es, auf der Gr\u00fcnen Woche Startup-Gr\u00fcnder mit Multiplikatoren aus Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft und Handel zu vernetzen. Das Sch\u00fclerprogramm der Messe Berlin bot rund 20.000 Sch\u00fclern praxisnahen Unterricht auf der Gr\u00fcnen Woche. Die Schulkinder aller Altersstufen wurden hier anhand lehrreicher Beispiele an die Themen der Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft herangef\u00fchrt. Viele Workshops griffen Themen rund um den Klimaschutz auf. Gr\u00fcne Woche: Wirtschaftsmotor mit weltweitem Werbeeffekt Durch die Ausgaben der ausw\u00e4rtigen Besucher und Aussteller generierte die Gr\u00fcne Woche einen Kaufkraftzufluss von rund 200 Millionen Euro f\u00fcr die Hauptstadtregion. Rund 3.000 Medien-vertreter aus 75 L\u00e4ndern akkreditierten sich in diesem Jahr. Vor allem die vielf\u00e4ltigen Reportagen internationaler Berichterstattung, die auch die Wirtschaft und Kultur, die Unterhaltungs- und Freizeitangebote der Hauptstadt beinhaltet, bescherte Berlin einen zus\u00e4tzlichen Werbeeffekt, von dem die Stadt nachhaltig profitiert. N\u00e4chster Termin: 15. bis 24. Januar 2021 Veranstaltet wurde die Internationale Gr\u00fcne Woche Berlin 2020 von der Messe Berlin GmbH. Ideelle Tr\u00e4ger waren der Deutsche Bauernverband (DBV) sowie die Bundesvereinigung der Deutschen Ern\u00e4hrungsindustrie (BVE). Die 86. Internationale Gr\u00fcne Woche Berlin findet vom 15. bis 24. Januar 2021 auf dem Berliner Messegel\u00e4nde statt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.gruenewoche.de Twitter: @gruenewoche facebook.com\/IGW Instagram\/gruene_woche\/ youtube.com\/user\/GrueneWoche Pressekontakt: Messe Berlin: Wolfgang Rogall PR Manager T: +49 30 3038-2218 Wolfgang.rogall@messe-berlin.de Weiteres Material: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6600\/4502261 OTS: Messe Berlin GmbH Original-Content von: Messe Berlin GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6600\/4502261\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin (ots) &#8211; Die Auswirkungen des Klimawandels sowie die intensive Diskussion um nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktionsverfahren pr\u00e4gten den agrarpolitischen<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":305120,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[21002],"class_list":["post-305115","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-besondere-neuigkeiten","tag-vorlaeufiges-fazit-gruene-woche-2020-starke-impulse-fuer-eine-nachhaltige-land-und-ernaehrungswirtschaft-foto"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=305115"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305115\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":305126,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305115\/revisions\/305126"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/305120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=305115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=305115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=305115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}