{"id":33044,"date":"2011-05-11T09:35:06","date_gmt":"2011-05-11T07:35:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=33044"},"modified":"2011-05-11T09:35:06","modified_gmt":"2011-05-11T07:35:06","slug":"maschinenbauer-holen-milliarden-aus-elektroautos-hohe-preise-erfordern-kostensenkende-produktionstechnik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/maschinenbauer-holen-milliarden-aus-elektroautos-hohe-preise-erfordern-kostensenkende-produktionstechnik\/","title":{"rendered":"Maschinenbauer holen Milliarden aus Elektroautos &#8211; Hohe Preise erfordern kostensenkende Produktionstechnik"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Elektroauto: Den Fahrern noch zu teuer (Foto: flickr.com, Patrik Tschudin)\" src=\"http:\/\/www.pressetext.com\/news\/lowres\/\/20110510001\" alt=\"Elektroauto: Den Fahrern noch zu teuer (Foto: flickr.com, Patrik Tschudin)\" width=\"300\" height=\"225\" \/>W\u00fcrzburg (pte001\/Elektroauto: Den Fahrern noch zu teuer (Foto: flickr.com, Patrik Tschudin)\u00a0 &#8211;  \t\t \t\t\t \t\t\t \t\t\t\t   Noch bilden Elektroautos einen wenig bedeutenden Nischenmarkt. Die  Mobilit\u00e4t von morgen ist den Fahrern von heute nach wie vor zu teuer. Genau darin orten die Strategieberater von Roland Berger und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) <a rel=\"external\" href=\"http:\/\/www.vdma.org\/\">http:\/\/www.vdma.org<\/a> aber ein Milliardenpotenzial. Der Maschinen- und Anlagenbau soll ihrer  Ansicht nach anhand neuer Technologien die Herstellungskosten dr\u00fccken  und daf\u00fcr reichlich belohnt werden.<!--more-->Produktionskosten sinken nur langsam<\/p>\n<p>&#8222;Die  Zahlungsbereitschaft f\u00fcr Elektroautos ist mit einer Obergrenze von  25.000 Euro nach wie vor niedrig, obwohl die Kunden mittlerweile besser  \u00fcber ihre Vorteile Bescheid wissen&#8220;, sagt Thomas Martin Fojcik,  wissenschaftlicher Mitarbeiter im Center f\u00fcr Automobil-Management (CAMA)  <a rel=\"external\" href=\"http:\/\/www.cama-automotive.de\/\">http:\/\/www.cama-automotive.de<\/a> an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen, im Gespr\u00e4ch mit pressetext. Zudem  ist die Industrie nur langsam dazu in der Lage, die Produktionskosten  allm\u00e4hlich zu drosseln.<\/p>\n<p>Ein  bedeutender Markt bildet sich den Experten zufolge erst 2020 bis 2025.  Bis dahin gehen etwa Roland Berger und VDMA von einem Gesch\u00e4ftspotenzial  von 4,8 Mrd. Euro f\u00fcr den deutschen Maschinenbau allein durch den  Bedarf an Produktionsanlagen f\u00fcr Batteriezellen aus. In der Fertigung  entstehen den Angaben nach rund 50 Prozent der Batteriekosten. Neue  Produktionssysteme k\u00f6nnen diese bremsen, um Elektroautos zu angemessenen  Preisen anbieten und den Massenmarkt ankurbeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zwei Prozent Weltmarktanteil 2020<\/p>\n<p>Allerdings  rechnen Berger und VDMA mit einem Wachstum des gesamten Markts auf 100  Mio. verkaufte Autos bis 2020 &#8211; gegen\u00fcber 72 Mio. im Vorjahr. Weitere  f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter gehen sie von einem weltweit 40-prozentigen Anteil  hybrider oder vollelektrischer Antriebe an den neu zugelassenen  Fahrzeugen aus. Andere Prognosen sind dem entgegen deutlich  zur\u00fcckhaltender.<\/p>\n<p>&#8222;Im  deutschen Elektroauto-Markt gehen wir 2020 von einem Potenzial f\u00fcr  500.000 bis maximal eine Mio. Fahrzeuge aus&#8220;, erkl\u00e4rt Fojcik gegen\u00fcber  pressetext. Das Erreichen des oberen Endes ist jedoch von einer Reihe  von Faktoren wie etwa F\u00f6rderungen abh\u00e4ngig und scheint aktuell au\u00dfer  Reichweite. Weltweit geht das CAMA 2020 von einem  Elektroauto-Weltmarktanteil von rund zwei Prozent aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00fcrzburg (pte001\/Elektroauto: Den Fahrern noch zu teuer (Foto: flickr.com, Patrik Tschudin)\u00a0 &#8211; Noch bilden Elektroautos einen wenig bedeutenden Nischenmarkt. 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