{"id":344929,"date":"2020-06-24T16:25:02","date_gmt":"2020-06-24T16:25:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/foerderprojekt-fuer-kollaborierenden-roboter\/"},"modified":"2020-06-24T16:25:02","modified_gmt":"2020-06-24T16:25:02","slug":"foerderprojekt-fuer-kollaborierenden-roboter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/foerderprojekt-fuer-kollaborierenden-roboter\/","title":{"rendered":"F\u00f6rderprojekt f\u00fcr kollaborierenden Roboter"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (ots) &#8211;  &#8211; Ford forscht zusammen mit der Rheinisch Westf\u00e4lischen Technischen Hochschule   Aachen (RWTH) und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) an einem Arbeitsplatz   mit einer neuen Version eines kollaborierenden Roboters &#8211; LVR f\u00f6rdert Modellprojekt mit 372.000 Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe &#8211; Neuer Arbeitsplatz erf\u00fcllt Voraussetzung f\u00fcr den Einsatz schwerbehinderter <!--more-->  Besch\u00e4ftigter  Gemeinsam mit der Rheinisch Westf\u00e4lisch Technischen Hochschule in Aachen (RWTH) und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet der K\u00f6lner Automobilhersteller Ford an einer neuen Einsatzm\u00f6glichkeit f\u00fcr einen kollaborierenden Roboter. Der LVR f\u00f6rdert dieses Modellprojekt unter dem Titel &#8222;Mensch-Roboter-Kollaboration &#8211; Umgestaltung eines Arbeitsplatzes in der Automobilbranche f\u00fcr schwerbehinderte Besch\u00e4ftigte&#8220; mit 372.000 Euro durch sein Inklusionsamt aus den Mitteln der Ausgleichsabgabe. Ziel ist es, den Roboter dergestalt in die Fertigung einzubauen, dass ein schwerbehinderter Mensch sich mit dem Roboter einen Arbeitsplatz teilt. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass der Roboter so konfiguriert wird, dass er mit dem Menschen interaktiv &#8222;Hand in Hand&#8220; arbeitet und nicht durch eine Schutzeinrichtung getrennt ist.  Das Projekt startete offiziell am 1. Juni 2020. Die Aufgabe des Automobilherstellers, der den Roboter in seinem K\u00f6lner Motorenwerk einsetzen wird, ist die Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie die Definition der Konfiguration, so dass sowohl die Voraussetzungen der taktgebundenen Fertigung, die Anforderungen der Arbeitssicherheit als auch die barrierefreie Gestaltung des Arbeitsplatzes ber\u00fccksichtigt sind.  Die Projektdauer ist auf 19 Monate (1. Juni 2020 bis 31. Dezember 2021) angelegt. Ziel ist es, an diesem Beispiel Erkenntnisse f\u00fcr den Einsatz solcher Mensch-Maschine-Kollaborationen zur Besch\u00e4ftigungssicherung schwerbehinderter Menschen zu gewinnen und vor allem kleinere und mittelst\u00e4ndige Unternehmen dahingehend zu beraten.  Seitens der RWTH Aachen ist das Institut f\u00fcr Getriebetechnik, Maschinendynamik und Robotik (IGMR) beteiligt, welches mit seinen Kompetenzen Robotik und Kollaboration sowohl die wissenschaftliche Begleitung als auch die weiteren Transfers sichert.  Das LVR-Inklusionsamt ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die Teilhabe schwerbehinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt im Rheinland. Es bietet sowohl f\u00fcr Arbeitgeber als auch f\u00fcr schwerbehinderte Menschen unterschiedliche Unterst\u00fctzungsangebote an und arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen. Die Angebote umfassen beispielsweise finanzielle F\u00f6rderung zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungspl\u00e4tzen, zur behinderungsgerechten Einrichtung von Arbeitspl\u00e4tzen oder bei au\u00dfergew\u00f6hnlichen Belastungen w\u00e4hrend der Besch\u00e4ftigung. F\u00fcr das LVR-Inklusionsamt verspricht der zu erwartende und zu ver\u00f6ffentlichende Erkenntnisgewinn aus dem neuen Modellprojekt einen deutlichen Nutzen, um die Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten von Menschen mit Behinderung zu erweitern und neue technische Entwicklungen zur F\u00f6rderung der Inklusion zu nutzen.  Pressekontakt:  Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221\/90-17504 umundolf@ford.com  Weiteres Material: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6955\/4633607 OTS:               Ford-Werke GmbH  Original-Content von: Ford-Werke GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6955\/4633607\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (ots) &#8211; &#8211; Ford forscht zusammen mit der Rheinisch Westf\u00e4lischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-344929","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=344929"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344929\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=344929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=344929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=344929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}