{"id":345739,"date":"2020-07-04T11:30:00","date_gmt":"2020-07-04T11:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/rtl-ntv-trendbarometer-fdp-minus-1-gruene-plus-1-prozentpunkt-28-prozent-der-deutschen-rechnen-langfristig-mit-verbesserung-50-prozent-mit-verschlechterung-der-wirtschaftlichen-lage\/"},"modified":"2020-07-04T11:30:00","modified_gmt":"2020-07-04T11:30:00","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-fdp-minus-1-gruene-plus-1-prozentpunkt-28-prozent-der-deutschen-rechnen-langfristig-mit-verbesserung-50-prozent-mit-verschlechterung-der-wirtschaftlichen-lage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/rtl-ntv-trendbarometer-fdp-minus-1-gruene-plus-1-prozentpunkt-28-prozent-der-deutschen-rechnen-langfristig-mit-verbesserung-50-prozent-mit-verschlechterung-der-wirtschaftlichen-lage\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: FDP minus 1, Gr\u00fcne plus 1 Prozentpunkt &#8211; 28 Prozent der Deutschen rechnen langfristig mit Verbesserung, 50 Prozent mit Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage"},"content":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (ots) &#8211; K\u00f6ln, 04.07.20: Forsa Aktuell: Die politische Grundstimmung in Deutschland \u00e4ndert sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie nicht. Auch im aktuellen RTL\/ntv-Trendbarometer gibt es nur minimale Verschiebungen &#8211; die FDP verliert gegen\u00fcber der Vorwoche einen Prozentpunkt, die Gr\u00fcnen gewinnen einen Prozentpunkt.<!--more-->  Wenn jetzt Bundestagswahl w\u00e4re, k\u00f6nnten die Parteien demzufolge mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU\/CSU 38 % (Bundestagswahl 32,9%), SPD 14 Prozent (20,5%), FDP 5 Prozent (10,7%), Gr\u00fcne 18 Prozent (8,9%), Linke 8 Prozent (9,2%), AfD 10 Prozent (12,6%). 7 Prozent w\u00fcrden sich f\u00fcr eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). Die Zahl der Nichtw\u00e4hler und Unentschlossenen ist mit 27 Prozent weiterhin etwas h\u00f6her als der Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8%).  Die CDU\/CSU k\u00f6nnte nach wie vor sowohl mit der SPD als auch mit den Gr\u00fcnen eine Regierung bilden. Ohne die Union k\u00f6nnte aufgrund der derzeit zu erwartenden Mandatsverteilung nur ein Vier-Parteien-B\u00fcndnis aus Gr\u00fcnen, SPD, Linke, und AfD regieren.  Frauen, Alte und Menschen auf dem Land besonders pessimistisch 28 Prozent der Bundesb\u00fcrger (so viele wie noch nie in diesem Jahr) rechnen damit, dass sich die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verbessern werden. 50 Prozent allerdings bef\u00fcrchten eine Verschlechterung, 19 Prozent erwarten keine Ver\u00e4nderung.  Dabei zeigen sich zwischen den Bev\u00f6lkerungsgruppen teils erhebliche Unterschiede. Kleinst\u00e4dter sind pessimistischer als Gro\u00dfst\u00e4dter, Frauen sind besorgter als M\u00e4nner, Junge sind zuversichtlicher als Alte. Die geringste Hoffnung auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Zukunft hegen Menschen auf dem Lande (23%), westdeutsche Frauen (23%) und \u00fcber 60-J\u00e4hrige (24%). In den Gro\u00dfst\u00e4dten mit \u00fcber 500.000 Einwohnern sind die Menschen optimistischer &#8211; in den westdeutschen Metropolen rechnen 28 Prozent mit einer Verbesserung der \u00f6konomischen Lage, in den ostdeutschen Gro\u00dfst\u00e4dten Leipzig und Dresden sogar 31 Prozent.  Insgesamt allerdings sind die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen geschrumpft. Ostdeutsche haben in den vergangenen Jahren pessimistischere Wirtschaftserwartungen gehabt als ihre westdeutschen Landsleute. Das hat sich weitgehend angeglichen. 30 Prozent der Ostdeutschen und 27 Prozent der Westdeutschen rechnen derzeit mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, jeweils 50 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung.  Bei M\u00e4nnern und in der Gruppe der 18- bis 29-J\u00e4hrigen ist die Zukunftserwartung nicht ganz so pessimistisch. 46 Prozent der ostdeutschen und 44 Prozent der westdeutschen M\u00e4nner sowie 42 Prozent der westdeutschen und 37 Prozent der ostdeutschen Jungen erwarten, dass sich die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse in den kommenden Jahren verschlechtern.  Besonders negative Erwartungen haben die Anh\u00e4nger der Linken und vor allem der AfD &#8211; wobei sich diese beiden Gruppen in Ost- und Westdeutschland jeweils deutlich unterscheiden. Von den Linken-Anh\u00e4ngern bef\u00fcrchten 49 Prozent im Westen und 57 Prozent im Osten, dass die \u00f6konomischen Verh\u00e4ltnisse sich verschlechtern werden. Von den AfD-Anh\u00e4ngern erwarten 61 Prozent im Osten und 80 Prozent im Westen, dass die Wirtschaft sich negativ entwickeln wird.  Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL\/ntv-Trendbarometer frei zur Ver\u00f6ffentlichung.  Die Daten wurden im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 erhoben. Datenbasis: 2.503 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +\/-2,5 Prozentpunkte.  Pressekontakt:  Mediengruppe RTL Deutschland: Matthias Bolh\u00f6fer, Telefon 0170 456 4227 Bei forsa: info@forsa.de  Pressekontakt:  Matthias Bolh\u00f6fer Mediengruppe RTL Deutschland Kommunikation Telefon: +49 (0221) 4567-4227 Fax: 0221 \/ 4567 4292 matthias.bolhoefer@mediengruppe-rtl.de  Weiteres Material: http:\/\/presseportal.de\/pm\/72183\/4642655 OTS:               Mediengruppe RTL Deutschland  Original-Content von: Mediengruppe RTL Deutschland, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/72183\/4642655\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (ots) &#8211; K\u00f6ln, 04.07.20: Forsa Aktuell: Die politische Grundstimmung in Deutschland \u00e4ndert sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie nicht. 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