{"id":34633,"date":"2011-05-31T16:28:46","date_gmt":"2011-05-31T14:28:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=34633"},"modified":"2011-05-31T16:28:51","modified_gmt":"2011-05-31T14:28:51","slug":"schriftliche-prufungen-zum-zentralabitur-an-gymnasien-und-gemeinschaftsschulen-erfolgreich-bessere-ergebnisse-als-in-den-vorjahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/schriftliche-prufungen-zum-zentralabitur-an-gymnasien-und-gemeinschaftsschulen-erfolgreich-bessere-ergebnisse-als-in-den-vorjahren\/","title":{"rendered":"Schriftliche Pr\u00fcfungen zum Zentralabitur an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen erfolgreich &#8211; Bessere Ergebnisse als in den Vorjahren"},"content":{"rendered":"<p>KIEL. Das erste Zentralabitur nach der Umstellung auf die Profiloberstufe an den schleswig-holsteinischen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen ist erfolgreich abgeschlossen worden. Eine erste Auswertung der schriftlichen Arbeiten zeigt, dass im Vergleich zu den Vorjahren die Abiturientinnen und Abiturienten im Schnitt ihre Leistungen leicht verbessern konnten. Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug sagte dazu heute (31. Mai) in Kiel: \u201eDas zeigt, dass die schleswig-holsteinischen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen leistungsstark und wettbewerbsf\u00e4hig sind. Die Bef\u00fcrchtungen von Leistungseinbr\u00fcchen und Niveauverlust waren unbegr\u00fcndet.\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Nach den Regeln der neuen Profiloberstufe mussten erstmals jede Kandidatin und jeder Kandidat in zwei der drei Kernf\u00e4cher (Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache) eine schriftliche Abiturpr\u00fcfung auf erh\u00f6htem Anforderungsniveau ablegen. Dadurch ist die Zahl der Pr\u00fcfungen in diesen F\u00e4chern im Vergleich zu den Vorjahren stark angestiegen. \u201eDie Ergebnisse bilden damit die Leistungen eines wesentlich gr\u00f6\u00dferen Anteils an einem Abiturjahrgang ab, als das bisher der Fall war\u201c, sagte Minister Klug. Dennoch wiesen die Ergebnisse der zentralen Pr\u00fcfungen in den F\u00e4chern Deutsch, Mathematik und Englisch eine sehr hohe \u00dcbereinstimmung mit den Ergebnissen von 2010 auf. \u201eEs ist gelungen, eine erheblich gr\u00f6\u00dfere Zahl von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern zu einer Pr\u00fcfung auf erh\u00f6htem Anforderungsniveau zu bef\u00e4higen\u201c, so der Minister.<\/p>\n<p>Die Durchschnittsnote in den schriftlichen Arbeiten im Kernfach Deutsch lag bei 7,8 Punkten (7,7 im Vorjahr), im Kernfach Englisch erreichten die Abiturientinnen und Abiturienten eine Durchschnittsnote von 8,5 Punkten (8,7 im Vorjahr). In Mathematik lag die Durchschnittsnote mit 7,9 Punkten besser als im Vorjahr (7,8 Punkte).<\/p>\n<p>Angesichts dieser erfreulichen Leistungen seien Forderungen nach einer Korrektur der Abitur-Ergebnisse analog zu denen an den Beruflichen Gymnasien v\u00f6llig verfehlt, betonte Klug. \u201eWer nun lauthals nach Gleichbehandlung ruft, verkennt die Lage. Das Zentralabitur am Beruflichen Gymnasium ist ein anderes als das am allgemein bildenden Gymnasium oder an der Gemeinschaftsschule. Im \u00dcbrigen seien auch die Pr\u00fcfungsordnungen an den beiden Schularten sehr unterschiedlich: Am Beruflichen Gymnasium m\u00fcssten sich alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in Mathematik pr\u00fcfen lassen. An den anderen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen k\u00f6nnten sie aus drei Kernf\u00e4chern zwei ausw\u00e4hlen. Klug: \u201eWer also eine vollst\u00e4ndige Gleichbehandlung fordert, m\u00fcsste auch eine schriftliche Mathematikpr\u00fcfung f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler am allgemein bildenden Gymnasium und den Gemeinschaftsschulen fordern und damit Nachpr\u00fcfungen f\u00fcr alle, die nicht Mathematik gew\u00e4hlt haben.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KIEL. 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