{"id":348645,"date":"2020-08-02T14:02:40","date_gmt":"2020-08-02T14:02:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/wir-alle-duerfen-nicht-laenger-verschweigen-verharmlosen-oder-wegschauen-gemeinsames-gedenken-an-die-opfer-der-schoa-und-des-voelkermordes-an-sinti-und-roma-in-auschwitz-foto\/"},"modified":"2020-08-03T15:05:37","modified_gmt":"2020-08-03T13:05:37","slug":"wir-alle-duerfen-nicht-laenger-verschweigen-verharmlosen-oder-wegschauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wir-alle-duerfen-nicht-laenger-verschweigen-verharmlosen-oder-wegschauen\/","title":{"rendered":"&#8222;Wir alle d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger verschweigen, verharmlosen oder wegschauen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/81c5a531-b162-4ee9-a044-8dd2758e3de3\/20200802_Kranznieder~chwitz_Birkenau.jpg\" \/><\/p>\n<p>Gemeinsames Gedenken an die Opfer der Schoa und des V\u00f6lkermordes an Sinti und Roma in Auschwitz. Heidelberg \/ Krakau (ots) &#8211; In einem gemeinsamen Gedenkakt und mit Kranzniederlegungen haben Spitzenvertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), des Zentralrats der Juden in Deutschland sowie des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma heute (2. August) an die Schoa und den V\u00f6lkermord an Sinti und Roma erinnert.<!--more--> An der Gedenkfeier anl\u00e4sslich des vom Europ\u00e4ischen Parlament initiierten Europ\u00e4ischen Holocaust-Gedenktages f\u00fcr Sinti und Roma im ehemaligen Vernichtungslager Birkenau sowie einer Begehung des Stammlagers Auschwitz nahmen neben dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, und dem Pr\u00e4sidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, auch die Pr\u00e4ses der Synode der EKD, Irmgard Schwaetzer, und der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, teil. &#8222;Der Holocaust an den Sinti und Roma wie an den Juden, die Massenmorde der Nazis in Europa, waren ein Zivilisationsbruch, der uns verpflichtet, heute gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus unsere Stimme zu erheben&#8220;, sagte der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, bei der Gedenkfeier. &#8222;Auschwitz ist das Gewissen der Wertegemeinschaft demokratischer Staaten. Wir alle d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger verschweigen, verharmlosen oder wegschauen, wenn Antiziganismus und Antisemitismus sich kundtun und wenn Nationalisten und rechte Organisationen unsere demokratischen Werte und den Rechtsstaat beseitigen wollen&#8220;, so Rose. &#8222;Auschwitz steht wie kein anderer Ort f\u00fcr die Schoa und damit f\u00fcr die Ermordung der Juden sowie der Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten&#8220;, erinnerte der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster. &#8222;Als Juden sind wir der Gemeinschaft der Sinti und Roma zutiefst verbunden. Am heutigen Internationalen Gedenktag erinnern wir an die Sinti und Roma, deren Leben von den Nationalsozialisten grausam ausgel\u00f6scht wurden. Unter die Erinnerung darf kein Schlussstrich gezogen werden &#8211; das schulden wir den Opfern. Es ist Auftrag und Pflicht der gesamten Gesellschaft, Antisemitismus und Antiziganismus in jeglicher Form zu bek\u00e4mpfen. Gleichzeitig m\u00fcssen wir gemeinsam einstehen f\u00fcr unsere Demokratie, die nie wieder in die N\u00e4he einer menschenverachtenden Politik r\u00fccken darf&#8220;, so Schuster. Die Delegationsteilnehmer der EKD unterstrichen die bleibende Verpflichtung, jeglicher Form der Menschenverachtung entschieden entgegenzutreten. &#8222;Der Besuch in Auschwitz als dem Ort eines beispiellosen Menschheitsverbrechens hinterl\u00e4sst Fassungslosigkeit. Es wird nie zu begreifen sein, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun k\u00f6nnen&#8220;, sagte Bedford-Strohm. Umso wichtiger sei es, die Wurzeln von Antisemitismus und Antiziganismus, die zu der Ermordung von Juden und Sinti und Roma in Auschwitz gef\u00fchrt haben, zu ergr\u00fcnden. &#8222;Auch der jahrhundertealte christliche Antijudaismus &#8211; so m\u00fcssen wir Christen voller Scham feststellen &#8211; hat den m\u00f6rderischen Antisemitismus gef\u00f6rdert. Das gemeinsame Gedenken heute hier ist f\u00fcr mich deswegen ein sehr ber\u00fchrendes Zeichen. Es bedeutet f\u00fcr mich die Verpflichtung, immer beherzt f\u00fcr die \u00dcberwindung aller Formen von Menschenfeindlichkeit und Menschenverachtung zu k\u00e4mpfen und aktiv f\u00fcr Menschenw\u00fcrde und Humanit\u00e4t einzutreten&#8220;, so der EKD-Ratsvorsitzende. &#8222;Dieser Besuch wird mein Leben pr\u00e4gen &#8211; die Trauer um die Menschen, die hier gequ\u00e4lt und ermordet wurden, die Trauer um all die ungelebten Leben&#8220;, sagte die Pr\u00e4ses der Synode der EKD, Irmgard Schwaetzer. &#8222;Angesichts der gesellschaftlichen Situation in Deutschland, in der Antisemitismus bis in die Mitte der Gesellschaft offen zutage tritt, ist es unsere Verantwortung als Christen, als Menschen die Erinnerung an die Schoa wachzuhalten, Antisemitismus in jeder Form entgegenzutreten. F\u00fcr diese riesige Aufgabe sind Orte des Gedenkens wie Auschwitz von herausragender Bedeutung. Auschwitz mahnt uns, alles f\u00fcr die Gestaltung einer menschenfreundlichen und respektvollen Gesellschaft in Europa und dar\u00fcber hinaus zu tun.&#8220; Am Montag setzen die EKD-Delegation und der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland ihren Besuch mit einem Treffen mit dem Direktor der Gedenkst\u00e4tte, Piotr Cywinski, sowie dem Direktor der Internationalen Jugendbegegnungsst\u00e4tte , Leszek Szuster, fort. Am Dienstag trifft die EKD-Delegation den Leitenden Bischof der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in der Republik Polen, Jerzy Samiec, sowie Vertreter des Polnischen \u00d6kumenischen Rates. Eindr\u00fccke von der Gedenkfeier sowie zahlreiche Videostatements von \u00dcberlebenden, Politikerinnen und Politikern sind unter https:\/\/www.roma-sinti-holocaust-memorial-day.eu\/ zu sehen. Fotos und Videomaterial zu Ihrer Verwendung finden Sie unter https:\/\/kirchencloud.ekd.de\/index.php\/s\/ekrvdNrIikURYk2 Vor Ort erreichen Sie: Annika Lukas, Pressesprecherin Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mobil unter +49 151-43128889 Marius L\u00fcdicke, Zentralrat Deutscher Sinti und Roma unter +49 1775000769 Weitere Informationen zur Delegationsreise der EKD finden Sie hier: http:\/\/www.ekd.de\/gedenken-auschwitz Heidelberg \/ Krakau, 2. August 2020 Hinweis: Diese Pressemitteilung wird zeitgleich von den Pressestellen der EKD, des Zentralrats der Juden in Deutschland und des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma versendet. Mehrfachsendungen bitten wir zu entschuldigen. Weitere Zitate von Rednerinnen und Redner zum 02. August f\u00fcr die Medien zur Berichterstattung: Dr. Wolfgang Sch\u00e4uble, Pr\u00e4sident des Deutschen Bundestages: &#8222;Zeitzeugen werden bald nicht mehr unter uns sein, weder Opfer noch T\u00e4ter. Die Wahrheit bleibt &#8211; und sie bleibt eine Zumutung. Jede Generation hat sich ihr aufs Neue zu stellen. Aus der Erfahrung des Holocaust leitet sich die Selbstverpflichtung unseres Staates ab, die W\u00fcrde jedes Menschen zu wahren und zu sch\u00fctzen. Auf diesem Fundament fu\u00dfen unsere freiheitliche Rechtsordnung und ihre Werte. Das ist der Grundkonsens unserer Gesellschaft, der immer wieder verteidigt werden muss. Wir neigen dazu, die demokratische Ordnung f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich zu halten. Das ist sie nicht &#8211; wie der Alltag und extremistische Tendenzen zeigen.&#8220; Rita Prigmore, Zeitzeugin: Der Antiziganismus bleibt eine weit verbreitete Form des Rassismus. Mit der anwachsenden Radikalisierung und der Verbreitung von rechtsradikalen Organisationen hat auch sich auch der Antiziganismus intensiviert. Heute rufen wir alle Regierungen auf, Antiziganismus offiziell anzuerkennen und als eine spezielle Form des gegen die Gemeinschaften der Sinti und Roma gerichteten Rassimus zu bek\u00e4mpfen. Alexander van der Bellen, Bundespr\u00e4sident der Republik \u00d6sterreich: Der heutige Europ\u00e4ische Holocaust Gedenktag ist ein wichtiges Zeichen von Solidarit\u00e4t. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass Menschenverachtung, S\u00fcndenbockdenken, Hass und Gewalt niemals wieder als politisches Instrument eingesetzt werden. &#8222;Niemals wieder!&#8220; Nur so k\u00f6nnen wir dieses Versprechen auch wirklich einl\u00f6sen. Marija Pejcinovic Buric, Generalsekret\u00e4rin des Europarates: Das Gedenken dieser Menschen ist lebensnotwendig. Nicht nur, weil jedes der Opfer unseren Respekt verdient, so wichtig das auch ist &#8211; sondern auch, weil die Erinnerung an den Holocaust eine Schl\u00fcsselrolle beim Wachhalten des historischen Ged\u00e4chtnisses spielt. Damit wir verstehen, was geschehen ist, wozu die Menschheit f\u00e4hig ist und wie notwendig es ist, daf\u00fcr zu sorgen, dass es nie wieder geschieht. Deshalb ist das Gedenken des Holocaust an den Roma eines der Hauptziele des strategischen Aktionsplans im Europarat f\u00fcr die Integration der Roma und der Traveller. Helena Dalli, EU-Kommissarin f\u00fcr Gleichheitspolitik: Dieses Jahr war f\u00fcr uns alle eine schwierige Zeit. Das Coronavirus hat gezeigt, wie verwundbar wir alle sind. Aber diejenigen, die bereits besonders leicht verletzlich sind, haben w\u00e4hrend der Krise am meisten gelitten. Mit tiefer Sorge habe ich beobachtet, wie einige in der Bev\u00f6lkerung die Roma wahrnehmen. Sie haben die Roma als \u00f6ffentliche Gefahr dargestellt oder sie als S\u00fcndenb\u00f6cke benutzt, indem sie Angst und Hass gegen sie gesch\u00fcrt haben. Deshalb ist es so wichtig, die Geschichte des Holocaust lebendig zu halten. David Sassoli, Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Parlaments: Erinnern darf niemals zu einem hohlen Akt werden, sondern erfordert Anstrengung und Willen, auch politischen Willen. Wir alle m\u00fcssen Antiziganismus bek\u00e4mpfen, auf jeder Ebene und mit allen Mitteln. Politisch auf europ\u00e4ischer Ebene, aber auch in jedem einzelnen Mitgliedstaat, im Wohnungs-, Besch\u00e4ftigungs- ,Bildungs- und Gesundheitssektor, in der Sprache der Medien und der Popul\u00e4rkultur, in allt\u00e4glichen Gespr\u00e4chen und im t\u00e4glichen Leben. Es gibt noch viel zu tun, und es liegt an uns, etwas zu bewegen Michael O&#8217;Flaherty, Director for European Union Agency for Fundamental Rights (FRA): Wir m\u00fcssen die au\u00dferordentliche Vielfalt der Gemeinschaften der Roma, Sinti und Traveller &#8211; und ihrer Geschichte &#8211; anerkennen, feiern und ein Bewusstsein daf\u00fcr schaffen. Wir m\u00fcssen den Holocaust an Sinti und Roma in den Lehrpl\u00e4nen unserer Schulen verankern, wir m\u00fcssen dar\u00fcber sprechen. Botschafterin Michaela K\u00fcchler, Pr\u00e4sidentin der International Holocaust Remembrance Alliance: Erst 37 Jahre nach Kriegsende hat sich die deutsche Bundesregierung zu dem V\u00f6lkermord an den Sinti und Roma bekannt. Bis heute ist dieses Kapitel der Geschichte unzureichend erforscht und wird weiterhin verharmlost. Wir als Regierungen, aber auch als B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, als Demokratinnen und Demokraten, m\u00fcssen sicherstellen, dass die Geschichte dieses V\u00f6lkermords und dieses Leidenswegs nicht vergessen werden, und die Ausgrenzung und Vorurteile zu bek\u00e4mpfen, mit denen Roma noch heute konfrontiert sind. Stevo Pendarovski, Pr\u00e4sident der Republik Nordmazedonien: Wir alle haben die Pflicht, dem V\u00f6lkermord an Roma und Sinti in Europa w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs zu gedenken. Die pers\u00f6nlichen Zeugnisse der \u00dcberlebenden, ihr Leid, ihre Verluste und ihre Traumata sollten uns eine Mahnung sein, zu versprechen, dass sich diese schreckliche Periode der Geschichte nie wieder anderswo in der Welt wiederholen darf. Der einzig m\u00f6gliche Weg zu Entwicklung und Wohlstand unserer Gesellschaften f\u00fchrt \u00fcber die F\u00f6rderung von Menschenrechten und Freiheiten, Solidarit\u00e4t, Menschlichkeit und gegenseitigem Respekt. Zuzana Caputov\u00e1, Pr\u00e4sidentin der Slowakischen Republik: Die Pandemie, durch die das heutige Gedenken an diesem besonderen Tag eingeschr\u00e4nkt wird, hat tats\u00e4chlich die ungleichen Lebensbedingungen zahlreicher Roma-Gemeinschaften noch weiter versch\u00e4rft. Von unzureichendem Zugang zu Trinkwasser bis hin zu enormen Benachteiligungen, denen Roma-Kinder beim Zugang zu Bildung ausgesetzt sind. Diese Umst\u00e4nde sind Spiegelbild unserer Gesellschaft und unserer Bereitschaft, Raum f\u00fcr Integration zu schaffen und sicherzustellen, dass alle in W\u00fcrde und Gleichheit leben k\u00f6nnen. Die Krise hat einmal mehr best\u00e4tigt, dass mehr getan werden muss. Ronald S. Lauder, Pr\u00e4sident World Jewish Congress: Indem wir die Erinnerung an den Holocaust wachhalten, sorgen wir daf\u00fcr, dass zuk\u00fcnftige Generationen aus der Vergangenheit lernen, damit sich Geschichte nicht wiederholt. Und doch m\u00fcssen wir in diesen Tagen, Wochen und Monaten erleben, wie sich Hass gegen Sinti und Roma, gegen Juden und andere Minderheiten verbreitet, wie sich Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus ihren Weg bahnen und dieser Samen, dessen DNA sich aus Verschw\u00f6rungsmythen, Geschichtsrelativierung, Gewaltverherrlichung und Hass zusammensetzt auf fruchtbaren Boden trifft. Die Anschl\u00e4ge in Halle im Oktober 2019 und Hanau im Februar 2020 bleiben bitterste Fr\u00fcchte dieses Samens aus der j\u00fcngsten Vergangenheit. Dagegen m\u00fcssen wir unsere Stimme erheben. Denn Rassismus, Judenhass und Hass gegen Sinti und Roma sind nicht ausgerottet. Sie wachsen weiter, weltweit. St\u00e9phane Dion, Botschafter von Kanada in Deutschland: Ich m\u00f6chte den Sinti und Rom versichern, dass Kanada als Mitglied der International Holocaust Remembrance Alliance, weiterhin das Bewusstsein f\u00fcr den V\u00f6lkermord an den Sinti und Roma zu st\u00e4rken. Roman Kwiatkowski, Vorsitzender des Verbands der polnischen Roma: Die dunkle Nacht des Nazi-Rassismus, dessen unschuldige Opfer unsere Br\u00fcder und Schwestern waren, l\u00e4sst uns mit Angst und Sorge auf die heutige Realit\u00e4t blicken. Ethnonationalismus ist um uns herum pr\u00e4sent. Es scheint, als h\u00e4tte die tragische Geschichtsstunde nie stattgefunden. Das Schlimmste, was in dieser Situation passieren kann, ist Gleichg\u00fcltigkeit. Die Ignoranz selbst gegen\u00fcber kleinsten Erscheinungsformen von Diskriminierung f\u00fchrt zu deren Vermehrung. Piotr Cywinski, Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau: Diskriminierung von Sinti und Roma existiert in fast ganz Europa&#8230; Erinnern wir uns: Diskriminierung f\u00fchrt zu Ausgrenzung, die zu Entmenschlichung f\u00fchrt und das wiederum f\u00fchrt in den V\u00f6lkermord. Pressekontakt: Thomas Baumann Wissenschaftlicher Mitarbeiter Zentralrat Deutscher Sinti und Roma Bremeneckgasse 2 69117 Heidelberg +49 6221 981126 http:\/\/www.sintiundroma.de presse@sintiundroma.de http:\/\/www.facebook.com\/sintiundroma Follow us on Twitter: @sintiundromaDE Weiteres Material: http:\/\/presseportal.de\/pm\/128332\/4668236 OTS: Zentralrat Deutscher Sinti und Roma Original-Content von: Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128332\/4668236\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinsames Gedenken an die Opfer der Schoa und des V\u00f6lkermordes an Sinti und Roma in Auschwitz. 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