{"id":370957,"date":"2021-01-24T10:00:06","date_gmt":"2021-01-24T10:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/im-abgasskandal-von-fiat-chrysler-findet-am-25-januar-2021-die-erste-muendliche-verhandlung-in-deutschland-statt-kanzlei-dr-stoll-sauer-reicht-bisher-300-klagen-ein-2000-beratungen\/"},"modified":"2021-01-24T16:29:03","modified_gmt":"2021-01-24T15:29:03","slug":"dr-stoll-sauer-reicht-bisher-300-klagen-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/dr-stoll-sauer-reicht-bisher-300-klagen-ein\/","title":{"rendered":"Dr. Stoll &#038; Sauer reicht bisher 300 Klagen ein"},"content":{"rendered":"<p>Im Abgasskandal von Fiat-Chrysler findet am 25. Januar 2021 die m\u00fcndliche Verhandlung in Deutschland statt. Lahr (ots) &#8211; Die juristische Aufkl\u00e4rung des Diesel-Abgasskandals von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Iveco kommt in die G\u00e4nge. Mittlerweile hat die Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH \u00fcber 2000 Mandanten beraten und bereits 300 Klagen gegen die Autohersteller an deutschen Gerichten eingereicht.<!--more--> Am Montag, 25. Januar 2021, findet am Landgericht Freiburg die erste m\u00fcndliche Verhandlung statt. Im Mittelpunkt der Klage gegen FCA steht das Wohnmobil von Dethleffs &#8222;Esprit T7150 EB&#8220; mit einem Fiat Ducato als Basisfahrzeug. Ein Gutachten zum Fahrzeug beweist f\u00fcr Dr. Stoll &amp; Sauer die Verwicklung des Reisemobiles in den Abgasskandal von FCA. Das Fahrzeug \u00fcbersteigt den Stickoxid-Grenzwert im Stra\u00dfenverkehr um das 9,9-fache. Alles andere als eine Verurteilung des Autobauers w\u00e4re daher eine \u00dcberraschung. Dr. Stoll &amp; Sauer r\u00e4t betroffenen Verbrauchern zu einer anwaltlichen Beratung und empfiehlt daf\u00fcr den kostenlosen Online-Check (https:\/\/www.dieselskandal-anwalt.de\/klageweg-pruefen) . Die Kanzlei geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden im Diesel-Abgasskandal. Verunsicherung der Verbraucher im Abgasskandal von Fiat Gerade die Camper-Szene ist vom Diesel-Abgasskandal von FCA und Iveco \u00fcberrascht worden. Jahrelang sparten die Fans der Freizeitfahrzeuge auf ihr WoMo oder wollten, finanziert mit Hilfe ihrer Lebensversicherung, den Lebensabend mit freiem Reisen genie\u00dfen. In der Corona-Krise boomt die Branche. Alleine 2020 sind nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) \u00fcber 104.000 Freizeitfahrzeuge neu zugelassen worden. Dann der Hammer am 22. Juli 2020: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt durchsuchte B\u00fcros von FCA und Iveco. Es geht um Betrug im gro\u00dfen Stil. Beide Firmen beliefern auch die Reise- und Wohnmobil-Branche mit Fahrgestellen und Motoren. Und diese Motoren stehen unter Verdacht, dass sie die Abgasreinigung manipulieren. Die Beweise sind erdr\u00fcckend. Zumal der Skandal bereits 2015 in den USA ruchbar wurde. Auch das KBA ist involviert. Gemeinsam mit den CSU-Politikern Andreas Scheuer und Alexander Dobrindt sowie dem Bundesverkehrsministerium sorgte die Beh\u00f6rde 2016 daf\u00fcr, dass die offensichtlich manipulierten Motoren auch f\u00fcr Reise- und Wohnmobile eine Typgenehmigung erhielten. Viele Verbraucher fragen sich, ob sie betroffen sind und was sie unternehmen k\u00f6nnen. Die Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer bietet in zwei stetig wachsenden Facebook-Gruppen und auf einer eigenen Website (https:\/\/www.dieselskandal-anwalt.de\/abgasmanipulation-fiat-diesel) Antworten und Hilfe an. In den Facebook-Gruppen &#8220; Abgasskandal Wohnmobile mit Fiat Ducato Motor der Baujahre 2014-2019 (https:\/\/www.facebook.com\/groups\/2654868201422812) &#8220; und &#8220; Fiat Dieselskandal Interessengemeinschaft (https:\/\/www.facebook.com\/groups\/fiatdieselskandal) &#8220; haben sich seit Oktober 2020 \u00fcber 3000 Verbraucher angemeldet. Mittlerweile hat die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer \u00fcber 2000 Mandanten beraten und \u00fcber 300 Klagen gegen FCA, CNH und H\u00e4ndler an deutschen Gerichten eingereicht. Und t\u00e4glich kommen neue Gruppen-Mitglieder, Beratungen und Klagen hinzu. Die Kanzlei r\u00e4t generell betroffenen Verbrauchern dazu, sich anwaltlich beraten zu lassen. Im kostenfreien Online-Check (https:\/\/www.dieselskandal-anwalt.de\/klageweg-pruefen) der Kanzlei l\u00e4sst sich der richtige Weg aus dem Diesel-Abgasskandal herausfinden. Die F\u00e4lle werden individuell gepr\u00fcft, ehe man sich auf ein gemeinsames Vorgehen gegen den Autobauer einigt. Die beiden Kanzlei-Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, f\u00fcr 260.000 Verbraucher einen 830-Millionen-Euro- Vergleich (https:\/\/www.vw-schaden.de\/aktue lles\/diesel-abgasskandal-vw-zahlt-teilnehmer-der-musterfeststellungsklage-insges amt-830) ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens am 30. April 2020 deutsche Rechtsgeschichte (https:\/\/www.vw-schaden.de\/aktuelles\/ende-der-musterkl age-27000-verbraucher-lehnen-vw-vergleich-ab-kanzlei-dr-stoll-sauer) geschrieben. Und auch im neuen Dieselskandal steht am 25. Januar 2020 am Landgericht Freiburg ein historischer Termin an: Die erste Verhandlung gegen Fiat-Chrysler in der Bundesrepublik. Erste Verhandlung am Landgericht Freiburg am 25. Januar 2020 In der am 25. Januar 2020 am Landgericht Freiburg verhandelten Klage steht ein Wohnmobil des Herstellers Dethleffs im Mittelpunkt. Das Modell &#8222;Esprit T7150 EB&#8220; basiert auf einen Ducato. Hier die Fakten zur ersten Zivilklage gegen Fiat Chrysler Automobiles, die an einem deutschen Landgericht verhandelt wird: &#8211; Am 13. Mai 2015 kaufte der Kl\u00e4ger das Fahrzeug der Marke Dethleffs Esprit T7150 f\u00fcr 62.200 Euro. &#8211; Beim Motor handelt es sich um einen f\u00fcr den Fiat Ducato typischen Multijet 150 Light, 148 PS, Euro 5. Der Motor steht auf einer Liste, die die Staatsanwaltschaft Frankfurt im Zuge von Durchsuchungen bei FCA am 22. Juli 2020 ver\u00f6ffentlicht hatte. &#8211; Mit Klage vom 21. August 2020 soll das Landgericht Freiburg feststellen, ob dem Kl\u00e4ger durch den Diesel-Abgasskandal ein Schaden entstanden ist und FCA daf\u00fcr haftet. &#8211; Dr. Stoll &amp; Sauer hat im Oktober und November 2020 beim Emissions-Kontroll-Institut (EKI) der Deutschen Umwelthilfe (DUH) das streitgegenst\u00e4ndliche Fahrzeug testen lassen. Der Dethleffs &#8222;Esprit T7150 EB&#8220; mit der Euroabgasnorm 5 \u00fcberschritt den Grenzwert f\u00fcr Leichte Nutzfahrzeuge (280 mg\/km) im normalen Stra\u00dfenverkehr um das 9,9-fache. Das Gutachten beweist die Verwicklung des Fahrzeugs in den Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Das Gutachten ist der Staatsanwaltschaft Frankfurt und dem Landgericht Freiburg zur Verf\u00fcgung gestellt worden. &#8211; Gegen den Fiat Ducato laufen im Zusammenhang mit Durchsuchungen bei Fiat Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Die Beh\u00f6rde bittet Fiat-Kunden, sich als Zeugen zur Verf\u00fcgung zu stellen. &#8211; Die Deutsche Umwelthilfe deckte den Abgasskandal bei Fiat bereits 2016 auf. Der Fiat-Motor schaltet nach 22 Minuten die Abgasreinigung vollst\u00e4ndig ab, so das Ergebnis von zahlreichen Tests. F\u00fcr den Chemiker und Umweltexperten Axel Friedrich sind alle Motoren des Konzerns mit der Abgasnorm Euro 5 und Euro 6 manipuliert. Sie halten die Grenzwerte nur auf dem Pr\u00fcfstand ein und im normalen Stra\u00dfenverkehr wird die Luft verpestet. &#8211; Auch bei Untersuchungen durch den ADAC fiel der Fiat Ducato beim Aussto\u00df von Stickoxiden negativ auf. Bei NOx-Emissionen im normalen Stra\u00dfenverkehr emittiert der Ducato rund 1.200 mg\/km an NOx &#8211; erlaubt sind bei Euro 5 180 mg\/km. &#8211; Die Fahrzeuge sind aufgrund der m\u00f6glichen Abgasmanipulation im Wert gemindert, und den Verbrauchern ist ein erheblicher Schaden entstanden. Zudem droht den Fahrzeugen die Stilllegung. &#8211; Der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer liegen Unterlagen vor, aus denen ersichtlich wird, dass im Jahr 2016 dem Kraftfahrt-Bundesamt und dem Bundesverkehrsministerium bekannt war, dass Fiat seine Motoren manipuliert. Die Reise- und Wohnmobile bekamen trotzdem eine Typengenehmigung. Der heutige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) setzte sich damals im Ministerium seines Parteifreundes Alexander Dobrindt f\u00fcr eine einfache L\u00f6sung f\u00fcr die Hersteller ein. Anlass der Intervention von Scheuer war ein Schreiben des Reise- und Wohnmobilherstellers Knaus Tabbert, der bef\u00fcrchtete, dass das KBA keine Typgenehmigung f\u00fcr seine Fahrzeuge mehr ausstellen werde, weil die Fiat-Motoren manipuliert sind. Knaus Tabbert ist damit in den Abgasskandal involviert. Gegen das Unternehmen ist bereits in einem anderen Fall Klage eingereicht worden. &#8211; Dr. Stoll &amp; Sauer haben in diesem Zusammenhang auch Strafanzeigen gegen den damaligen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und damaligen CSU-Generalsekret\u00e4r Andreas Scheuer gestellt und gleichzeitig ihnen angedroht, sie auf Schadensersatz zu verklagen. Schlie\u00dflich sind beide daf\u00fcr mitverantwortlich, dass nicht genehmigungsf\u00e4hige Motoren auf deutschen Stra\u00dfen in den Umlauf gekommen sind und Umwelt und Verbraucher auf diese Weise gesch\u00e4digt werden. Was spricht daf\u00fcr, dass Fiat Chrysler Motoren manipuliert? Im Abgasskandal von Fiat Chrysler hat das Bundesverkehrsministerium aktiv eingegriffen und daf\u00fcr gesorgt, dass manipulierte Motoren in Reise- und Wohnmobilen auf deutschen Stra\u00dfen fahren d\u00fcrfen. Hier liegt nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer ein klarer Fall von Staatshaftung vor. FCA manipuliert mit seinen Motoren die Abgasreinigung und hat an die Verbraucher minderwertige Fahrzeuge verkauft. Hier Fakten, was im Skandal alles bekannt und geschehen ist und wie unverfroren KBA und Verkehrsministerium die H\u00e4nde in den Scho\u00df gelegt haben, obwohl europ\u00e4isches Recht gebrochen worden ist: 1. In den USA klagten bereits 2015 Investoren wegen angeblich irref\u00fchrender Angaben zu Dieselabgasen gegen FCA. Erst im April 2019 einigte sich Fiat Chrysler im Rechtsstreit mit US-Anlegern auf einen Vergleich. Der Autokonzern akzeptierte eine Zahlung von 110 Millionen Dollar (98 Millionen Euro). (https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/dieselabgase-verg leich-nach-us-klage-fiat-chrysler-zahlt-110-millionen-dollar\/24196686.html?t icket=ST-5328696-S6R0Y6hThdO9VwSfWcjW-ap1) 2. Im Fr\u00fchjahr 2016 lie\u00df die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Zuge des Diesel-Abgasskandals vom VW auch die Abgaswerte von Fahrzeugen anderer Hersteller \u00fcberpr\u00fcfen. Der Fiat 500X Euro 6 sprengte laut einer Mitteilung vom 9. Februar 2016 mit 1777 mg\/km Stickoxid bei einer Untersuchung durch die Berner Hochschule alle Normen. (https:\/\/www.duh.de\/presse\/pressemitteilu ngen\/pressemitteilung\/deutsche-umwelthilfe-stellt-mehr-als-20-fach-erhoehte- stickoxid-emissionen-bei-einem-getesteten-fiat\/) Euro 6 erlaubt einen Aussto\u00df von 80 mg\/km Stickoxid. 3. Das von der DUH informierte Kraftfahrt-Bundesamt \u00fcberpr\u00fcfte nun ebenfalls Fiat-Fahrzeuge. Im April 2016 fiel neben dem Fiat 500X auch der Fiat Ducato Euro 5 negativ auf. (https:\/\/www.kba.de\/DE\/Marktueberwachung\/Abgasthematik\/u ebersicht3.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3) Das KBA stellte klar, dass das System der Abgasr\u00fcckf\u00fchrung (AGR) in seiner Wirksamkeit reduziert arbeitet. Das ist letztlich eine Beschreibung f\u00fcr das Vorhandensein einer unzul\u00e4ssigen Abschalteinrichtung. Der Ducato dient als Basisfahrzeug f\u00fcr die Reise- und Wohnmobilbranche. 4. Wenig sp\u00e4ter informierte die Bosch GmbH das Bundesverkehrsministerium dar\u00fcber, dass der Autozulieferer an Fiat unzul\u00e4ssige Abschalteinrichtungen geliefert hatte. Bosch war im Zuge der Untersuchungen zum VW-Abgasskandals ins Visier der Ermittler geraten und packte in einem Gespr\u00e4ch am 14. April 2016 beim KBA gegen Fiat aus. 5. Im Mai 2016 forderte das KBA Fiat und die italienische Zulassungsbeh\u00f6rde dazu auf, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die hergestellten Fahrzeuge mit dem genehmigten Typ in \u00dcbereinstimmung gebracht werden. F\u00fcr die italienische Beh\u00f6rde besteht jedoch bis heute kein Handlungsbedarf. 6. Das KBA beabsichtigte, die Typengenehmigung f\u00fcr Reise- und Wohnmobile mit Fiat-Motoren zu verweigern. Am 25. Mai 2016 intervenierte die Gesch\u00e4ftsleitung von Knaus Tabbert brieflich beim damaligen CSU-Generalsekret\u00e4r Andreas Scheuer und bittet um eine L\u00f6sung des Problems. (https:\/\/www.dieselskandal-anwalt.de\/aktuelles\/wirtschaft-und-politik-mausch eln-im-abgasskandal-von-fiat-dr-stoll-sauer-raet-betroffenen) Der wandte sich am 3. Juni 2016 per Mail an den damaligen Bundesverkehrsminister und Parteifreund Alexander Dobrindt. Am 14. Juni 2016 wurde das KBA gestoppt und die Reise- und Wohnmobile erhielten wieder eine Genehmigung. Die deutschen Hersteller sollten keine Nachteile durch eine Fahrzeugtechnik erleiden, die sie nicht zu verantworten hatten. 7. Am 31. August 2015 informierte das Bundesverkehrsministerium die EU-Kommission \u00fcber die Ergebnisse des KBA. 8. Im Mai 2017 leitete die EU-Kommission aufgrund des Fiat 500X ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die italienische Regierung ein. (https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/de\/IP_17_1288) 9. 2017 begannen Ermittlungen in den USA gegen den Konzern. Die US-Umweltbeh\u00f6rde EPA fand acht Abschalteinrichtungen in Fahrzeugen mit Fiat-Motoren. (https:\/\/www.dieselskandal-anwalt.de\/aktuelles\/dieselskandal-b ei-fiat-us-ermittler-finden-2017-acht-illegale-abschalteinrichtungen-im) Am 22. Mai 2017 reichte die US-Justizbeh\u00f6rde f\u00fcr die EPA Klage gegen FCA ein. Fiat stritt jedoch ab, die Dieselfahrzeuge manipuliert zu haben. Um die Klage und eine weitere des Bundesstaats Kalifornien beizulegen, zahlte FCA im Januar 2019 mehr als 500 Millionen Dollar (434 Millionen Euro). (https:\/\/ www.wiwo.de\/unternehmen\/auto\/us-abgasklagen-fiat-chrysler-zahlt-hunderte-mil lionen-dollar\/23852502.html) Zudem musste FCA rund 300 Millionen Dollar f\u00fcr Entsch\u00e4digungen von US-Autobesitzern sowie R\u00fcckrufe und Reparaturen von Dieselwagen bezahlen. Der mitangeklagte deutsche Zulieferer Bosch sollte bis zu 27,5 Millionen Dollar zahlen. 10. Am 17. Mai 2018 reichte die EU-Kommission vor dem EuGH Klage unter anderem gegen Italien ein. (https:\/\/ec.europa.eu\/germany\/news\/20180517-luftverschmutzung-klage_de) Deutschland, Italien, Luxemburg und das Vereinigte K\u00f6nigreich sollen die EU-Vorschriften f\u00fcr die Typgenehmigung von Fahrzeugen missachtet haben. 11. Am 22. Juli 2020 kam es durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt zu Durchsuchungen von B\u00fcror\u00e4umen bei FCA in Deutschland, Italien und der Schweiz. (https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/fiat-durchsuchungen- wegen-diesel-betrugsverdachts-a-eae82b3a-74fa-4fcd-822d-af6e9126d4d3) Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen den Konzern wegen Betrugs. Betroffen sind Multijetmotoren der Abgasnormen Euro 5 und 6 der Baujahre 2014 bis 2019. Der seit 2016 schwelende Diesel-Abgasskandal kochte in Deutschland wieder hoch. Es geht um den Verdacht des Betrugs im gro\u00dfen Stil. Dr. Stoll &amp; Sauer f\u00fchrte Musterfeststellungsklage gegen VW mit an Bei der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH handelt es sich um eine der f\u00fchrenden Kanzleien im Abgasskandal. Die Kanzlei ist unter anderem auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Die Kanzlei f\u00fchrt mehr als 2000 Verfahren gegen verschiedene Autobanken wegen des Widerrufs von Autokrediten. Im Widerrufsrecht bez\u00fcglich Darlehensvertr\u00e4ge wurden mehr als 5000 Verbraucher beraten und vertreten. Daneben f\u00fchrt die Kanzlei mehr als 15.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte bereits hunderte positive Urteile erstreiten. In dem renommierten JUVE Handbuch 2017\/2018, 2018\/2019 und 2019\/2020 wird die Kanzlei in der Rubrik Konfliktl\u00f6sung &#8211; Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten besonders empfohlen f\u00fcr den Bereich Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer f\u00fchrten in der RUSS Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH f\u00fcr den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) au\u00dferdem die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG, handelten einen 830-Millionen-Vergleich aus und schrieben mit Abschluss des Verfahrens am 30. April 2020 Rechtsgeschichte. Im JUVE Handbuch 2019\/2020 wird die Kanzlei f\u00fcr ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktpr\u00e4gend erw\u00e4hnt. Pressekontakt: Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Einsteinallee 1\/1 77933 Lahr Telefon: 07821 \/ 92 37 68 &#8211; 0 Fax: 07821 \/ 92 37 68 &#8211; 889 Mobil f\u00fcr Presseanfragen: 0160\/5369307 mailto:kanzlei@dr-stoll-kollegen.de mailto:christoph.rigling@dr-stoll-kollegen.de https:\/\/www.dr-stoll-kollegen.de\/ https:\/\/www.dieselskandal-anwalt.de\/ https:\/\/www.vw-schaden.de\/ https:\/\/www.staatshaftung.eu\/ Weiteres Material: http:\/\/presseportal.de\/pm\/105254\/4819847 OTS: Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Original-Content von: Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/105254\/4819847\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Abgasskandal von Fiat-Chrysler findet am 25. Januar 2021 die m\u00fcndliche Verhandlung in Deutschland statt. 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