{"id":371504,"date":"2021-01-30T14:33:14","date_gmt":"2021-01-30T14:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/richard-burton-ceo-von-tojoy-westeuropa-zum-umfassenden-investitionsabkommen-zwischen-der-eu-und-china\/"},"modified":"2021-01-30T14:33:14","modified_gmt":"2021-01-30T14:33:14","slug":"richard-burton-ceo-von-tojoy-westeuropa-zum-umfassenden-investitionsabkommen-zwischen-der-eu-und-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/richard-burton-ceo-von-tojoy-westeuropa-zum-umfassenden-investitionsabkommen-zwischen-der-eu-und-china\/","title":{"rendered":"Richard Burton, CEO von TOJOY Westeuropa, zum umfassenden Investitionsabkommen zwischen der EU und China"},"content":{"rendered":"<p>Peking (ots\/PRNewswire) &#8211; Am 30. Dezember 2020 hat die Europ\u00e4ische Kommission das Umfassende Investitionsabkommen mit China (CAI) grunds\u00e4tzlich best\u00e4tigt. Die CAI-Verhandlungen zwischen der EU und China zu diesem komplexen Thema haben vor fast sieben Jahren begonnen.<!--more--> Die CAI ist eines der bedeutendsten und ambitioniertesten Abkommen, das China jemals mit einem ausl\u00e4ndischen Partner geschlossen hat.  Die kumulierten ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen aus China in der EU beliefen sich in den letzten 20 Jahren auf rund 120 Milliarden Euro, haupts\u00e4chlich in Infrastrukturprojekte, Immobilien und High-Tech-Unternehmen. Die EU-Investitionen in China beliefen sich im gleichen Zeitraum auf rund 140 Milliarden Euro, ein Gro\u00dfteil davon in der Fertigungsindustrie.  Von dem Abkommen erwartet sich die EU ein besseres Gleichgewicht in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China. China hat sich darin zu einem besseren Zugang zu seinem schnell wachsenden 1,4-Milliarden-Verbrauchermarkt verpflichtet. Das Abkommen zielt darauf ab, gleiche Wettbewerbsbedingungen f\u00fcr europ\u00e4ische Unternehmen in China zu gew\u00e4hrleisten, damit diese gleichberechtigt mit inl\u00e4ndischen privaten und staatlichen Unternehmen konkurrieren k\u00f6nnen.  Dies ist besonders zu Beginn des Jahres 2021 von gro\u00dfer Bedeutung, wirkt sich doch die Pandemie weiterhin negativ auf die weltweiten Wachstumstrends aus. Indem sie bedeutenden Kapitalgebern aus aller Welt einen freieren Zugang zu investitionsbed\u00fcrftigen Sektoren erm\u00f6glichen, ergreifen die EU und China damit wichtige Ma\u00dfnahmen im Kampf gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie.  Das CAI wirkt sich auf mehrere Sektoren aus und liberalisiert den Zugang, indem es die hohen Anforderungen an Joint Ventures lockert oder ganz ausr\u00e4umt. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise obligatorische Technologietransfers und eine hohe Beteiligung der Regierung an der Technologielizenzierung.  EU-Unternehmen in mehreren Sektoren, die ausdr\u00fccklich unter das Abkommen fallen, werden sich die in dem Abkommen festgelegten Richtlinien sehr wahrscheinlich zunutze machen. Dies umfasst Forschung und Entwicklung biologischer Ressourcen, den internationalen Seeverkehr, Fahrzeuge mit neuartigem Energieantrieb und die private Gesundheitsversorgung.  Au\u00dferdem bietet das Abkommen die Chance einer umfassenderen Zusammenarbeit zwischen europ\u00e4ischen und chinesischen Partnern. Ich gehe davon aus, dass dieses Abkommen EU-Unternehmen nicht dazu veranlassen wird, lokale Partnerschaften oder Joint Ventures aufzugeben, sondern davon, dass diese Partnerschaften ausgewogener und transparenter werden. Der zus\u00e4tzliche Druck der derzeitigen Reisebeschr\u00e4nkungen aufgrund der Pandemie hat zur Folge, dass qualitativ hochwertige lokale Partnerschaften f\u00fcr jedes EU-Unternehmen, das erfolgreiche Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten in China plant, immer wichtiger werden.  Wir von TOJOY erm\u00f6glichen es EU-Unternehmen, sich mit solchen hochwertigen lokalen Partnern zu vernetzen und Vereinbarungen zu treffen und Zugang zu Finanzmitteln, Betriebspartnerschaften und Ressourcen zu erhalten, die f\u00fcr das Wachstum eines Unternehmens in China erforderlich sind, und die die im CAI festgelegten Richtlinien zu nutzen. Unser erstes TOJOY-B\u00fcro in Europa wurde im Juni 2019 in Paris gegr\u00fcndet, um viele der weltweiten Investoren zu bedienen, die in Europa und China Gesch\u00e4fte t\u00e4tigen m\u00f6chten.  Da dieses Investitionsabkommen die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und Europa st\u00e4rkt, gehen wir davon aus, dass Plattformen zur Gesch\u00e4ftsbeschleunigung wie TOJOY zunehmend an Bedeutung gewinnen werden.  Europ\u00e4ische Unternehmen, die diese Plattformen dazu nutzen, zuverl\u00e4ssige chinesische Partner f\u00fcr Kapitalbeschaffung und gemeinsame Gesch\u00e4fte zu finden, erhalten Zugriff auf Ressourcen, die f\u00fcr einen erfolgreichen Start oder eine schnelle Expansion in China erforderlich sind. Chinesische Unternehmen k\u00f6nnen diese Plattformen ebenfalls nutzen, um europ\u00e4ische M\u00e4rkte zu erschlie\u00dfen und ihr Gesch\u00e4ft auszubauen. \u00dcber solche Plattformen k\u00f6nnen Kooperationsmodelle f\u00fcr alles geschaffen werden, von Rohstoffen \u00fcber landesweite Expansionsprojekte bis hin zu Fusionen und \u00dcbernahmen.  China ist und bleibt einer der am schnellsten wachsenden M\u00e4rkte. Ich glaube, dass europ\u00e4ische Unternehmen, wenn sie nicht bereits in China sind, Investitionen in China demn\u00e4chst auf ihre Agenda setzen werden.  Foto &#8211; https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/1429276\/image.jpg  Pressekontakt:  Xiaoyu Guo +86-186 1174 0095 guoxiaoyu@TOJOY.com  Weiteres Material: http:\/\/presseportal.de\/pm\/134680\/4825994 OTS:               ToJoy Shared Holding Group Co.,Ltd.  Original-Content von: ToJoy Shared Holding Group Co.,Ltd., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/134680\/4825994\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peking (ots\/PRNewswire) &#8211; Am 30. Dezember 2020 hat die Europ\u00e4ische Kommission das Umfassende Investitionsabkommen mit China (CAI) grunds\u00e4tzlich best\u00e4tigt. 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