{"id":375395,"date":"2021-03-12T23:40:55","date_gmt":"2021-03-12T23:40:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/pwc-drei-viertel-der-ceos-prognostizieren-mehr-wachstum-im-jahr-2021\/"},"modified":"2021-03-12T23:40:55","modified_gmt":"2021-03-12T23:40:55","slug":"pwc-drei-viertel-der-ceos-prognostizieren-mehr-wachstum-im-jahr-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pwc-drei-viertel-der-ceos-prognostizieren-mehr-wachstum-im-jahr-2021\/","title":{"rendered":"PwC: Drei Viertel der CEOs prognostizieren mehr Wachstum im Jahr 2021"},"content":{"rendered":"<p>New York (ots\/PRNewswire) &#8211; .<!--more-->   &#8211; Eine PwC-Umfrage unter mehr als 5.000 CEOs weltweit zeigt Rekordniveau an Optimismus  &#8211; 76 % der CEOs gehen davon aus, dass sich die Weltwirtschaft 2021 erholen wird  &#8211; Das Vertrauen in das Wachstum des eigenen Unternehmens steigt  &#8211; Die USA bauen ihren Vorsprung vor China als wichtigster Wachstumsstandort aus Sicht der CEOs aus  &#8211; Auch im UN-Klimakonferenz-Jahr (COP26) wird der Klimawandel immer noch nicht mit der notwendigen Dringlichkeit angegangen  &#8211; Falschformationen sind zu einer der zehn gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr das Wachstum geworden   Ein Jahr, nachdem COVID-19 zur Pandemie erkl\u00e4rt worden ist, \u00e4u\u00dfern sich die CEOs in Bezug auf die Erholung der Weltwirtschaft so optimistisch wie noch nie. 76 % der weltweiten Wirtschaftsf\u00fchrer prognostizieren eine Erholung der Weltwirtschaft im Jahr 2021.   Die Zahlen stammen aus der 24. j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrten &#8222;Global CEO Survey&#8220; von PwC, bei der im Januar und Februar 2021 5.050 CEOs in 100 L\u00e4ndern und Regionen befragt wurden.   Der Prozentsatz der CEOs, die von Wachstum ausgehen, ist von 22 % im Jahr 2020 von 42 % im Jahr 2019 gestiegen. Das ist der h\u00f6chste Wert an Optimismus, seit die Umfrage 2012 zum ersten Mal durchgef\u00fchrt wurde.   Der Optimismus der CEOs hinsichtlich des weltweiten Wirtschaftswachstums ist in Nordamerika und Westeuropa besonders ausgepr\u00e4gt. 86 % bzw. 76 % der CEOs aus diesen Regionen prognostizieren f\u00fcr das kommende Jahr ein verbessertes weltweites Wachstum.   &#8222;Nach einem Jahr voller menschlicher Trag\u00f6dien und gro\u00dfer wirtschaftlicher Schwierigkeiten ist es ermutigend zu sehen, dass die Verantwortlichen f\u00fcr Investitionsentscheidungen und die Einstellung von Mitarbeitern mit vorsichtigem Optimismus auf das kommende Jahr blicken. Die CEOs vertrauen darauf, dass das Wachstum dank der raschen Entwicklung von Impfstoffen und dem Anlaufen der Impfungen in vielen Teilen der Welt zur\u00fcckkehren wird&#8220;, erkl\u00e4rte Bob Moritz, Vorsitzender des PwC-Netzwerks.   &#8222;Im Laufe des turbulenten Jahres, das hinter uns liegt, mussten die CEOs ihre Arbeitsweise \u00fcberdenken und neu gestalten und sich gleichzeitig mit angespannten Bilanzen befassen und Mitarbeiter unterst\u00fctzen, die selbst mit diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nden zurecht kommen mussten.   &#8222;Die CEOs stehen aktuell vor zwei grundlegenden Herausforderungen: Erstens, wie man Vertrauen mit einem breiten Spektrum von Anteilseignern aufbaut, deren Erwartungen an das Gesch\u00e4ft h\u00f6her sind als je zuvor, und zweitens, wie sie ihre Unternehmen anpassen und nachhaltige Ergebnisse in einem sich schnell \u00e4ndernden externen Umfeld erzielen k\u00f6nnen. Die Unternehmen, denen dies gelingt, sind am besten daf\u00fcr positioniert, als starke, belastbare und produktive Unternehmen aus der Pandemie herauszukommen und k\u00fcnftigen Belastungen standhalten zu k\u00f6nnen.   Das Vertrauen der CEOs in das Umsatzwachstum pendelt sich wieder auf dem langfristigen Durchschnitt ein   Die CEOs blicken wieder optimistischer auf die Zukunft ihrer Unternehmen. Rund 36 % der Befragten gaben an, &#8222;sehr zuversichtlich&#8220; zu sein, was die Aussichten ihres Umsatzwachstums in den kommenden 12 Monaten angeht. 2020 waren dies nur 27 % der CEOs.   Auch wenn das weltweite Vertrauen gestiegen ist, gibt es gro\u00dfe Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen, was das unterschiedliche Ausma\u00df widerspiegelt, in dem das Verbraucherverhalten von der Pandemie beeinflusst wurde. CEOs aus dem Technologie- und Telekommunikationssektor zeigen mit 45 % bzw. 43 % das h\u00f6chste Vertrauen. Die CEOs in den Bereichen Transport und Logistik (29 %) sowie Hotel- und Freizeit (27 %) glauben hingegen am wenigsten daran, dass sie in den n\u00e4chsten 12 Monaten ihren Umsatz steigern k\u00f6nnen.   USA bauen Vorsprung auf China als Top-Wachstumsziel aus   Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die USA ihren Vorsprung als Markt Nummer eins ausgebaut haben, den die CEOs in den n\u00e4chsten 12 Monaten mit 35 % als zuk\u00fcnftigen Wachstumsstandort sehen. Damit liegt das Land sieben Prozentpunkte vor China (28 %). 2020 lagen die USA nur einen Prozentpunkt vor China.   Neue politische Entwicklungen und bestehende Spannungen haben sich auf die Ansichten der CEOs aus den USA ausgewirkt. Sie reduzieren ihren Schwerpunkt auf China als Wachstumstreiber und konzentrieren sich verst\u00e4rkt auf Kanada und Mexiko. Im Vergleich zu 2020 stieg das Interesse der US-CEOs an den beiden letztgenannten L\u00e4ndern um 78 %. Unterdessen erkl\u00e4rten die chinesischen CEOs ein wachsendes Interesse an gro\u00dfen Volkswirtschaften wie den USA, Deutschland und Japan, den Hauptzielen des Landes f\u00fcr den Export.   Deutschland h\u00e4lt mit 17 % seinen dritten Platz auf der Liste der Wachstumsziele, w\u00e4hrend Gro\u00dfbritannien nach dem Brexit auf Platz vier (11 %) aufsteigt und damit Indien (8 %) \u00fcberholt. Japan steigt ebenfalls in die Rangliste auf und wird zum sechstattraktivsten Wachstumsziel. Damit \u00fcberholt das Land Australien, das diese Position im vergangenen Jahr innehatte.   Im Jahr der UN-Klimakonferenz wird der Klimawandel immer noch nicht mit der notwendigen Dringlichkeit angegangen   Der Prozentsatz der CEOs, die Bedenken hinsichtlich des Klimawandels \u00e4u\u00dfern, ist von 24 % im Jahr 2020 auf 30 % im Jahr 2021 gestiegen. Mit Blick auf die UN-Klimakonferenz (COP26), die dieses Jahr im schottischen Glasgow stattfindet, ist das nur ein geringf\u00fcgiger Anstieg. Das Ergebnis steht auch im Zusammenhang mit der zunehmenden Angst vor einer Vielzahl an Bedrohungen.   Der Klimawandel rangiert noch immer nur auf Platz neun der von CEOs wahrgenommenen Wachstumsbedrohungen. Dar\u00fcber hinaus berichten weitere 27 % der CEOs, dass sie &#8222;\u00fcberhaupt nicht besorgt&#8220; oder &#8222;nicht sehr besorgt&#8220; hinsichtlich des Klimawandels sind. Das k\u00f6nnte daran liegen, dass der Klimawandel im Vergleich zu anderen Themen wie Pandemie, \u00dcberregulierung und Cyber-Bedrohungen nicht als unmittelbare Bedrohung f\u00fcr das Wachstum wahrgenommen wird.   Dennoch sind 39 % der befragten CEOs der Meinung, dass ihr Unternehmen mehr tun muss, um die eigene Umweltbelastung zu messen. Und 43 % glauben, dass ihr Unternehmen mehr daf\u00fcr tun muss, dass dies offengelegt wird &#8211; ein gr\u00f6\u00dferer Anteil als in jedem anderen Offenlegungsbereich. Dies ist ein ermutigendes Ergebnis, da mehr und bessere Unternehmensinformationen \u00fcber die Umweltbelastung der Schl\u00fcssel dazu sind, die erforderlichen Ver\u00e4nderungen voranzutreiben, um zu einer Netto-Null-Wirtschaft zu gelangen.   Allerdings haben 60 % der CEOs die Klimarisiken noch nicht in ihr strategisches Risikomanagement mit einbezogen, was bedenklich ist, da der Klimawandel ein zunehmendes physisches Risiko und ein Risiko f\u00fcr den Wandel der Unternehmen darstellt. Nach einzelnen L\u00e4ndern betrachtet sind die CEOs in L\u00e4ndern mit dem h\u00f6chsten Risiko f\u00fcr Naturgefahren wie Indien und China am wenigsten auf das Risiko des Klimawandels vorbereitet.   W\u00e4hrend 23 % der CEOs aufgrund von COVID-19 eine deutliche Steigerung der Investitionen in Nachhaltigkeitsinitiativen planen, plant fast ein Drittel der CEOs \u00fcberhaupt keine \u00c4nderung.   Bob Moritz erkl\u00e4rte: &#8222;Um die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen anzugehen, vor denen unsere Welt heute steht, m\u00fcssen wir die Anreize \u00e4ndern, die der Entscheidungsfindung zugrunde liegen. Dazu m\u00fcssen die Finanzm\u00e4rkte eine breitere Sicht auf den Wert haben, die \u00fcber die reine finanzielle Rendite und den kurzfristigen Wert hinausgeht, damit das Kapital an die richtigen Stellen flie\u00dft. Eine bessere und vergleichbare nicht-finanzielle Offenlegung seitens der Unternehmen ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung, damit die Anteilseigner sehen k\u00f6nnen, wie die Unternehmen Wert f\u00fcr die Gesellschaft und die Umwelt schaffen und gleichzeitig ihre finanziellen Ziele erreichen. Die Unternehmen, denen dies gelingt, werden ihre Marke st\u00e4rken und f\u00fcr Vertrauen bei ihren Stakeholdern sorgen.&#8220;   Sorgen \u00fcber Cyber-Bedrohungen, Steuerpolitik und Falschformationen nehmen zu   Es \u00fcberrascht nicht, dass Pandemien und Gesundheitskrisen[1] die Liste der Bedrohungen f\u00fcr die Wachstumsaussichten anf\u00fchren und sogar die Angst vor \u00dcberregulierung \u00fcberholen, die seit 2014 f\u00fcr CEOs weltweit ganz oben stand.   Die zunehmende Digitalisierung erh\u00f6ht das Risiko der Cyber-Bedrohungen. Dies hat zusammen mit der signifikanten Zunahme von Cybersicherheitsvorf\u00e4llen im Jahr 2020, einschlie\u00dflich Ransomware-Angriffen, dazu gef\u00fchrt, dass die Cyber-Bedrohungen auf der Liste aufgestiegen sind und mit 47 % zum zweitgr\u00f6\u00dften Problem erkl\u00e4rt worden sind, verglichen mit 33 % im Jahr 2020. Cyber-Bedrohungen sind insbesondere den CEOs in Nordamerika und Westeuropa ein Anliegen, wo sie als gr\u00f6\u00dfere Bedrohung als die Pandemie wahrgenommen werden.   Auch die Verbreitung von Falschinformationen (28 % gegen\u00fcber 16 % im Jahr 2020), die sich auf Wahlen, Ansehen und \u00f6ffentliche Gesundheit ausgewirkt haben, steigt rasant an und tr\u00e4gt zu einem Vertrauensverlust in der Gesellschaft bei.   2020 z\u00e4hlte die Unsicherheit hinsichtlich der Steuerpolitik noch nicht zu den zehn gr\u00f6\u00dften Bedenken der CEOs. Nur 19 % der CEOs gaben an, sich deshalb Sorgen zu machen. In diesem Jahr hat dieser Bereich signifikant an Bedeutung gewonnen und ist auf den siebten Platz (31 %) aufgestiegen, wobei die CEOs zweifellos die Anh\u00e4ufung von Staatsschulden beobachten und erkennen, dass die Unternehmenssteuern wahrscheinlich gehoben werden m\u00fcssen.   Digitale Investitionen f\u00fcr die Zukunft   Bei der Frage nach ihren Ausgaben f\u00fcr die Digital-Transformation sieht fast die H\u00e4lfte der CEOs (49 %) eine Steigerung von 10 % oder mehr vor. Trotz der zunehmenden Besorgnis, die CEOs hinsichtlich Cyberangriffen \u00e4u\u00dfern, hat dies noch nicht zu handfesten Ma\u00dfnahmen gef\u00fchrt. Weniger als die H\u00e4lfte der CEOs, die Mehrausgaben f\u00fcr digitale Investitionen planen, sehen auch eine Steigerung bei den Ausgaben f\u00fcr Cybersicherheit und Datenschutz um 10 % oder mehr vor.   Gleichzeitig plant eine wachsende Zahl von CEOs (36 %) den Einsatz von Automatisierung und Technologie, um ihre Belegschaft wettbewerbsf\u00e4higer zu machen. Das ist mehr als das Doppelte als der Wert, der 2016 in dieser Frage verzeichnet wurde.   Bob Moritz f\u00fcgte hinzu: &#8222;Nach einem Jahr der Pandemie befinden wir uns an einem Wendepunkt, da weltweit zunehmend schnell geimpft wird. Auch wenn nicht klar ist, wie genau die Erholung aussehen wird, steht fest, dass wir nicht einfach so weitermachen k\u00f6nnen wie vor der Pandemie. Um die notwendigen Ver\u00e4nderungen zu erreichen, m\u00fcssen die CEOs umdenken und ihre Entscheidungen und Ma\u00dfnahmen stets gegen umfassendere gesellschaftliche Auswirkungen abw\u00e4gen. Auf diese Weise stellen sie die Weichen f\u00fcr mehr Vertrauen und k\u00f6nnen nachhaltige Ergebnisse f\u00fcr die Aktion\u00e4re, die Gesellschaft und unseren Planeten erzielen.&#8220;   Fu\u00dfnoten:   Zum Herunterladen des Berichts klicken Sie auf ceosurvey.pwc.   Im Januar und Februar 2021 befragte PwC 5.050 CEOs in 100 L\u00e4ndern und Regionen. In der letztj\u00e4hrigen Umfrage waren es 3.501 Befragte. Die globalen und regionalen Zahlen in diesem Bericht basieren auf einer Teilstichprobe von 1.779 CEOs, die proportional zum  Bruttoinlandsprodukt des Landes sind, um sicherzustellen, dass die Ansichten der CEOs in allen wichtigen Regionen repr\u00e4sentativ sind. Weitere Details nach Region, Land und Branche sind auf Anfrage erh\u00e4ltlich.   Von den 1.779 CEOs, deren Antworten f\u00fcr die globalen und regionalen Zahlen verwendet wurden:   &#8211; hatten 6 % der Unternehmen einen Umsatz von 25 Mrd. USD oder mehr  &#8211; hatten 9 % der Unternehmen Einnahmen zwischen 10 und 25 Mrd. USD.  &#8211; hatten 35 % der Unternehmen Einnahmen zwischen 1 Mrd. USD und 10 Mrd. USD.  &#8211; hatten 34 % der Unternehmen Einnahmen zwischen 100 Mio. USD und 1 Mrd. USD.  &#8211; hatten 14 % der Unternehmen einen Umsatz von bis zu 100 Mio. USD.  &#8211; waren 60 % der Unternehmen in Privatbesitz.   Dar\u00fcber hinaus wurden eingehende, pers\u00f6nliche Interviews mit CEOs aus sechs Regionen gef\u00fchrt. Einige dieser Interviews werden in diesem Bericht zitiert. Ausf\u00fchrlichere Transkripte finden Sie auf unserer Website unter https:\/\/www.strategy-business.com\/inside-the-mind-of-the-ceo.   Informationen zu PwC   PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu l\u00f6sen. Mehr als 284.000 Mitarbeiter in 155 L\u00e4ndern tragen hierzu mit hochwertigen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftspr\u00fcfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Um mehr dar\u00fcber zu erfahren und uns zu erz\u00e4hlen, was Ihnen wichtig ist, besuchen Sie uns auf www.pwc.com.   PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und\/oder eine oder mehrere seiner Mitgliedsgesellschaften. Jede der Mitgliedsgesellschaften ist eine rechtlich selbstst\u00e4ndige Gesellschaft. Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.pwc.com\/structure.   \u00a9 2021 PwC. Alle Rechte vorbehalten.   [1] Neue Risikokategorie in diesem Jahr: wurde zuletzt 2015 in die Umfrage aufgenommen   Folgen Sie uns unter\/retweet: @pwc   Logo &#8211; https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/1121790\/PWC_Logo.jpg   Pressekontakt:   Andrea Plasschaert PwC Tel.: +41 79 599 9567 E-Mail: andrea.plasschaert@pwc.ch  Original-Content von: PwC Deutschland, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/8664\/4862820\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>New York (ots\/PRNewswire) &#8211; .<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-375395","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=375395"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375395\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=375395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=375395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=375395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}