{"id":375476,"date":"2021-03-15T13:29:21","date_gmt":"2021-03-15T13:29:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/inflation-preise-im-onlinehandel-im-schnitt-um-fast-3-prozent-gestiegen-foto\/"},"modified":"2021-03-15T13:29:21","modified_gmt":"2021-03-15T13:29:21","slug":"inflation-preise-im-onlinehandel-im-schnitt-um-fast-3-prozent-gestiegen-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/inflation-preise-im-onlinehandel-im-schnitt-um-fast-3-prozent-gestiegen-foto\/","title":{"rendered":"Inflation: Preise im Onlinehandel im Schnitt um fast 3 Prozent gestiegen (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"So haben sich die Preise im Onlinehandel YoY entwickelt. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/22312 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/cb65f24e-a342-4a0a-a3b8-401ca2c3fa40\/idealo_So%20haben%20sich~%20YoY%20entwickelt.png\" \/><\/p>\n<p>Berlin (ots) &#8211; Nachdem das Statistische Bundesamt k\u00fcrzlich seine neueste Berechnungen zur j\u00e4hrlichen Inflationsrate ver\u00f6ffentlicht hat und f\u00fcr Februar 2021 von einer Teuerung um 1,3 Prozent ausgeht, hat die Shopping- und Vergleichsplattform idealo analysiert, inwiefern sich der Anstieg des Verbraucherpreisindex in den Preisen f\u00fcr Konsumg\u00fcter widerspiegelt.<!--more--> Das Ergebnis: Im Schnitt sind die Preise im Onlinehandel um rund drei Prozent gestiegen.   Viele Verbraucher*innen bef\u00fcrchten, dass die Corona-Krise in den kommenden Monaten zu einer deutlichen Preissteigerung vieler Konsumg\u00fcter f\u00fchren k\u00f6nnte. idealo hat dies zum Anlass genommen, die Preise von mehr als zwei Millionen Produkten aus rund 1.700 Kategorien zu analysieren. Ziel war es, festzustellen, wie sich das Preisniveau im Onlinehandel in den letzten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ver\u00e4ndert hat. Untersucht wurden dabei die durchschnittlichen Bestpreise aller Produkte auf idealo.de, die in beiden Vergleichszeitr\u00e4umen verf\u00fcgbar waren.   Preissteigerung im neuen Jahr um rund 3 Prozent   Da das Preisniveau im Onlinehandel im Dezember 2020 aufgrund der gesenkten Mehrwertsteuer insgesamt tendenziell etwas niedriger war, f\u00e4llt der allgemeine Preisanstieg \u00fcber alle idealo Produkte hinweg von Dezember 2019 zu Dezember 2020 mit rund 1,8 Prozent zun\u00e4chst verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering aus. Mit dem Jahreswechsel und der R\u00fcckkehr des normalen Mehrwertsteuersatzes zogen die Preise dann jedoch an: Im Januar 2021 sind die Preise der H\u00e4ndlerangebote auf idealo.de im Vergleich zu Januar 2020 insgesamt um 3,1 Prozent gestiegen. Einen \u00e4hnlichen Preisanstieg konnte idealo auch im Februar 2021 beobachten. Hier waren die Produkte verglichen mit dem Vorjahresmonat rund 2,9 Prozent teurer.   Gr\u00f6\u00dfter Preisanstieg in den Bereichen Gaming und Nahrungsmittel   Den gr\u00f6\u00dften Preissprung konnte die Shopping- und Vergleichsplattform in der Kategorie Gaming &amp; Spielen messen. Hier lagen die Preise im Januar 2021 mehr als zehn Prozent (+ 10,8 Prozent) \u00fcber dem Niveau des Vorjahresmonats &#8211; im Februar sogar elf Prozent (+ 11,3 Prozent). Der enorme Preisanstieg in dieser Kategorie kommt vor allem durch die h\u00f6heren Preise von Produkten wie Gesellschaftsspielen, Puzzles und Videospielen zustande, die durch Corona besonders gefragt, zeitweise ausverkauft oder stark limitiert waren und daraufhin deutlich teurer geworden sind.   &#8222;Wir gehen davon aus, dass der Preisanstieg von etwa zehn Prozent bei Gaming-Produkten nicht alleine auf die Inflation zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, sondern dass die extrem hohe Nachfrage nach diesen Produkten zun\u00e4chst zu einer Angebotsknappheit gef\u00fchrt hat, woraufhin die Preise der noch verf\u00fcgbaren Artikel teilweise stark gestiegen sind&#8220;, so Michael Stempin, Preisexperte bei idealo. Lag der Durchschnittspreis f\u00fcr Spielekonsolen im Januar 2020 noch bei knapp 310 Euro, so mussten Verbraucher*innen diesen Januar im Schnitt 30 Prozent mehr bezahlen und f\u00fcr eine Spielekonsole etwa 403 Euro ausgeben. Auch Gamepads waren Anfang dieses Jahres deutlich teurer als noch ein Jahr zuvor &#8211; hier lagen die Preise im Januar 2021 rund 19 Prozent \u00fcber dem Preisniveau des Vorjahresmonats.   Ebenfalls deutlich gestiegen sind die Preise in der Kategorie Essen &amp; Trinken, in der das Preisniveau sowohl im Januar (+ 5,3 Prozent) als auch im Februar (+ 6,1 Prozent) merklich \u00fcber dem Niveau der Vorjahresmonate lag. Auch bei Sport- und Outdoor-Produkten, im Bereich Tierbedarf und in der Kategorie Drogerie &amp; Gesundheit konnte idealo in den letzten Monaten steigende Preise beobachten: Hier lag das Preisniveau im Januar und Februar 2021 im Schnitt vier bis f\u00fcnf Prozent \u00fcber dem des Vorjahreszeitraums.   Kategorie Auto &amp; Motorrad relativ preisstabil   Relativ stabil waren die Preise hingegen in den Kategorien Auto &amp; Motorrad und Baby &amp; Kind. Bei den Produkten aus dem Automobil-Bereich hat idealo im Januar 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat lediglich eine marginale Preissteigerung von 0,8 Prozent identifiziert (Februar 2021: + 0,92 Prozent). Die Artikel aus dem Bereich Baby &amp; Kind sind durchschnittlich bis zu zwei Prozent teurer geworden (Januar: + 1,6 Prozent; Februar: + 2,4 Prozent).   Pressekontakt:   Christina Vieth Mobil: +49 (0)175 604 50 62 E-Mail: presse@idealo.de  Original-Content von: Idealo Internet GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/22312\/4864246\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin (ots) &#8211; Nachdem das Statistische Bundesamt k\u00fcrzlich seine neueste Berechnungen zur j\u00e4hrlichen Inflationsrate ver\u00f6ffentlicht hat und f\u00fcr Februar 2021<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-375476","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=375476"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375476\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=375476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=375476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=375476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}