{"id":378446,"date":"2021-04-05T11:00:02","date_gmt":"2021-04-05T11:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/aktuelle-umfrage-fehlende-terminals-bremsen-offenbar-erheblich-trend-zum-bargeldlosen-bezahlen-foto\/"},"modified":"2021-04-05T19:02:54","modified_gmt":"2021-04-05T17:02:54","slug":"aktuelle-umfrage-fehlende-terminals-bremsen-offenbar-erheblich-trend-zum-bargeldlosen-bezahlen-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/aktuelle-umfrage-fehlende-terminals-bremsen-offenbar-erheblich-trend-zum-bargeldlosen-bezahlen-foto\/","title":{"rendered":"Aktuelle Umfrage: Fehlende Terminals bremsen offenbar erheblich Trend zum bargeldlosen Bezahlen (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Aktuelle Umfrage: Fehlende Terminals bremsen offenbar erheblich Trend zum bargeldlosen Bezahlen \/ Das Zahlen mit einer EC-Karte, einer Kreditkarte oder dem Smartphone ist l\u00e4ngst nicht \u00fcberall m\u00f6glich. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/154606 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/f34123a1-ad72-439f-a53d-f73787beea81\/MobilesBezahlen.jpg\" \/><\/p>\n<p>Frankfurt\/D\u00fcsseldorf (ots) &#8211; Die H\u00e4lfte der Deutschen ab 18 Jahren w\u00fcrde laut einer repr\u00e4sentativen YouGov-Umfrage* grunds\u00e4tzlich h\u00e4ufiger mit Karte oder Smartphone bezahlen. Allerdings ist dies l\u00e4ngst noch nicht \u00fcberall m\u00f6glich.<!--more--> Bei der Online-Umfrage mit 2.028 Teilnehmer*innen geben gr\u00f6\u00dfere Anteile f\u00fcr eine Reihe allt\u00e4glicher Bedarfssituationen an, wo das Bezahlen mit Karte oder Smartphone nach ihrer Erfahrung nicht geht: An der Spitze liegen hier B\u00e4ckereien, Metzgereien und Kioske mit Werten um 45 Prozent. Aber auch Taxis, Nahverkehr und Friseurgesch\u00e4fte kommen auf Werte \u00fcber 30 Prozent, Gastst\u00e4tten immerhin noch auf 21 Prozent. Passend dazu rangiert unter denen, die gerne mehr mit Karte oder Smartphone zahlen m\u00f6chten, die Aussage &#8222;Wenn es mehr M\u00f6glichkeiten g\u00e4be&#8220; mit 26 Prozent an der Spitze der daf\u00fcr genannten Voraussetzungen &#8211; vor &#8222;Wenn ich einen besseren \u00dcberblick h\u00e4tte, wo es m\u00f6glich ist&#8220; mit 15 Prozent. Bargeld an der Kasse abheben zu k\u00f6nnen, wird des Weiteren von14 Prozent als beg\u00fcnstigender Faktor genannt. &#8222;Unter Pandemiebedingungen wird aus Gr\u00fcnden der Hygiene bzw. des Gesundheitsschutzes das Vermeiden von Barzahlungen empfohlen. Hier bietet die Schaffung einer m\u00f6glichst fl\u00e4chendeckenden Infrastruktur mit kontaktlos-f\u00e4higen Kartenterminals ein erhebliches Potential&#8220;, kommentiert J\u00fcrgen Wache diese Ergebnisse. &#8222;Der Wunsch, h\u00e4ufiger mit Karte oder Smartphone zahlen zu k\u00f6nnen, entspringt einer technologiebasierten Entwicklung, die Bankdienstleistungen ebenso betrifft wie andere Branchen und Lebensbereiche.&#8220; Die Umfrage wurde im Auftrag der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Genossenschaftsverband &#8211; Verband der Regionen durchgef\u00fchrt. Wache ist Sprecher des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank eG und leitet im Genossenschaftsverband den Arbeitsausschuss Markt und Produkte. &#8222;Corona verst\u00e4rkt vorhandene Trends und f\u00fchrt zu einer Beschleunigung bei der Nutzung digitaler M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Geldgesch\u00e4fte&#8220;, erl\u00e4utert sein Stellvertreter Friedhelm Beuse, Vorstand der Volksbank M\u00fcnsterland Nord eG. Verantwortung als Genossenschaftsbanken: Menschen bei digitalen Angeboten mitnehmen Zwei Drittel der vollj\u00e4hrigen Deutschen glauben, dass Sie einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Angebote ihrer Bank haben, um Geldgesch\u00e4fte digital zu erledigen &#8211; nur ein Viertel glaubt das nicht. &#8222;Wir m\u00fcssen gerade auch diesen 25 Prozent konkrete Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr die Nutzung digitaler Angebote machen&#8220;, betont Wache. &#8222;Als Genossenschaft und Universalanbieter von Bankdienstleistungen haben wir eine besondere Verantwortung, m\u00f6glichst viele Menschen mitzunehmen &#8211; anders als vielleicht manche Wettbewerber, die sich spezialisiert haben. Das Versprechen unseres Slogans `Morgen kann kommen\u00b4 wollen wir hier ganz konkret einl\u00f6sen.&#8220; Das gelte auch bez\u00fcglich der gr\u00f6\u00dften Altersgruppe ab 55 Jahren. Hier besteht eine \u00fcberdurchschnittliche Skepsis gegen\u00fcber dem Bezahlen mit Smartphone oder Karte: 55 Prozent in dieser Gruppe w\u00fcrden diese M\u00f6glichkeit nicht h\u00e4ufiger nutzen, aber auch bei den Altersgruppen von 45 bis 54 Jahren und 35 bis 44 Jahren trifft dies mit 48 Prozent bzw. 41 Prozent auf relativ gro\u00dfe Anteile zu. Demgegen\u00fcber liegen die Werte bei den J\u00fcngeren bis 34 Jahre nur um 25 Prozent. &#8222;Es bedarf auch der Aufkl\u00e4rungsarbeit, dass diese Zahlungen genauso sicher sind, wie mit Bargeld&#8220;, glaubt Wache. &#8222;Nur Transparenz schafft die notwendige Akzeptanz.&#8220; Hohe Zustimmungsraten f\u00fcr pers\u00f6nliche Beratung und Service per Chat, Video oder Telefon Die Umfrage zeigt insgesamt eine gro\u00dfe Offenheit gegen\u00fcber pers\u00f6nlichen Service- und Beratungsleistungen, die nicht in Pr\u00e4senz stattfinden. Einem telefonischen Angebot f\u00fcr einfache Serviceleistungen wie Freistellungs- oder Dauerauftr\u00e4ge stimmen 55 Prozent zu, 29 Prozent sehen das anders. Auch f\u00fcr Beratungen zu Geldanlagen, Vorsorge oder Finanzierungen auf digitalem Weg besteht eine hohe Akzeptanz: Immerhin 49 Prozent w\u00fcrden solche Angebote per Video-Chat, Online-Chat, geteiltem Bildschirm etc. bef\u00fcrworten, nur ein Drittel sieht das anders. F\u00fcr telefonische Beratungen lautet das entsprechende Verh\u00e4ltnis 44 Prozent gegen\u00fcber 39 Prozent. Wie beim Bezahlen mit Karte oder Handy sind auch bei den Service- und Beratungsleistungen die skeptischen Einstellungen gegen\u00fcber digitalen und telefonischen Angeboten in der Altersgruppe ab 55 Jahren am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gt. Offensichtlich hat aber Corona in der Summe zu deutlich erh\u00f6hten Zustimmungsraten f\u00fcr solche Angebote gef\u00fchrt: Jeweils \u00fcber 40 Prozent der vollj\u00e4hrigen Deutschen stimmen aktuell &#8222;etwas mehr&#8220; oder &#8222;viel mehr&#8220; als vor der Pandemie der Aussage zu, digitale oder telefonische Angebote f\u00fcr pers\u00f6nlichen Service und Beratung sollten verf\u00fcgbar sein &#8211; die Werte f\u00fcr &#8222;etwas weniger&#8220; oder &#8222;viel weniger&#8220; pendeln um die 20-Prozent-Marke. &#8222;Die hybride Beratung und Betreuung, bei der Kund*innen situativ die vernetzten digitalen und digital-pers\u00f6nlichen Zugangswege nutzen, gewinnt an Bedeutung&#8220;, ordnet Beuse diese Zahlen ein. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der Befund, dass seit Beginn der Pandemie im M\u00e4rz 2020 nur 36 Prozent der Befragten genauso h\u00e4ufig oder h\u00e4ufiger als zuvor in einer Filiale waren, um Bankgesch\u00e4fte mit einer\/einem pers\u00f6nlichen Ansprechpartner*in zu erledigen. Seltener taten dies 22 Prozent &#8211; auf 37 Prozent trifft dies sogar \u00fcberhaupt nicht zu. 38 Prozent der Deutschen k\u00f6nnen im Lockdown keine zus\u00e4tzlichen Ersparnisse bilden &#8222;Der Ausbau der Angebote bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken, f\u00fcr Beratungen andere Kan\u00e4le als in Pr\u00e4senz zu nutzen, erh\u00e4lt auch vor diesem Hintergrund einen hohen Stellenwert&#8220;, unterstreicht J\u00fcrgen Wache. &#8222;Anderenfalls w\u00fcrde die Pandemie die seit Jahren vorherrschende Tendenz zu abwartendem Verhalten bei der Geldanlage noch mehr verst\u00e4rken, als sie das ohnehin schon tut.&#8220; Derzeit wird in Deutschland so viel gespart wie noch nie zuvor. Gefragt, was sie mit dem zus\u00e4tzlich gesparten Geld nach dem Ende des Lockdowns machen werden, w\u00e4hlen die Deutschen am h\u00e4ufigsten unter neun vorgegebenen M\u00f6glichkeiten: Reisen\/Konsum\/Freizeit (19 Prozent), gefolgt von Investitionen in Haus oder Wohnung (16 Prozent) und in Aktien oder Fonds (11 Prozent). Elf Prozent w\u00fcrden das zus\u00e4tzlich gesparte Geld auf dem Girokonto belassen. Allerdings stellt sich f\u00fcr viele Deutsche diese Frage \u00fcberhaupt nicht: 38 Prozent sagen, dass sie keine zus\u00e4tzlichen Ersparnisse bilden k\u00f6nnen. * Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.028 Personen zwischen dem 26. und 29.03.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repr\u00e4sentativ f\u00fcr die deutsche Bev\u00f6lkerung ab 18 Jahren. Weitere Informationen unter awado.de Die AWADO Kommunikationsberatung GmbH ist Partner im Betreuungsnetzwerk des Genossenschaftsverbandes &#8211; Verband der Regionen. Sie unterst\u00fctzt die Genossenschaften mit strategischer und ganzheitlicher PR, z. B. im Rahmen von Fusionen, als externe Pressestelle und im Bereich Social Media. Pressekontakt: AWADO Kommunikationsberatung GmbH Peter-M\u00fcller-Stra\u00dfe 26 40468 D\u00fcsseldorf Ansprechpartner Dr. Volker Hetterich Mobil +49 172 6957384 volker.hetterich@awado-gruppe.de Original-Content von: AWADO, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/154606\/4881377\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt\/D\u00fcsseldorf (ots) &#8211; Die H\u00e4lfte der Deutschen ab 18 Jahren w\u00fcrde laut einer repr\u00e4sentativen YouGov-Umfrage* grunds\u00e4tzlich h\u00e4ufiger mit Karte oder<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":378505,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-378446","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/378446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=378446"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/378446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":378506,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/378446\/revisions\/378506"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/378505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=378446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=378446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=378446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}