{"id":383264,"date":"2021-05-14T15:39:21","date_gmt":"2021-05-14T15:39:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/infektions-gps-neue-technologie-verspricht-lockdown-exit-effektive-covid19-oeffnungsstrategie-foto\/"},"modified":"2021-05-16T23:24:46","modified_gmt":"2021-05-16T21:24:46","slug":"infektions-gps-neue-technologie-verspricht-lockdown-exit-effektive-covid19-oeffnungsstrategie-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/infektions-gps-neue-technologie-verspricht-lockdown-exit-effektive-covid19-oeffnungsstrategie-foto\/","title":{"rendered":"&#8222;Infektions-GPS&#8220;: Neue Technologie verspricht Lockdown-Exit &amp; effektive Covid19-\u00d6ffnungsstrategie (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full aligncenter\" title=\"Die HIWIFI-API schlie\u00dft essentielle L\u00fccken bei der aktuellen Verfolgung von Infektionsketten und liefert erstmalig valide, verl\u00e4ssliche Daten zum Infektionsort. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/155592 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/c645c189-bafd-4ef1-a340-0585d0ffaf4a\/slides4.jpg\" \/><\/p>\n<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Frankfurter IT-Unternehmen will mit innovativer Entwicklung die L\u00fccken in der Nachverfolgung von Infektionsketten final schlie\u00dfen und so Deutschland den Weg aus dem Lockdown erm\u00f6glichen. W\u00e4hrend die Corona-Warn-App verfolgt, ob Menschen Kontakt hatten, k\u00f6nnen Luca- und \u00e4hnliche Apps erkennen, welche Menschen an den gleichen Orten waren.<!--more--> Kombiniert man beide Apps, gewinnt man einen h\u00f6heren Grad der Kontaktverfolgung. Mehr jedoch nicht. Der (wahrscheinliche) Gro\u00dfteil an potentiellen Infektionsorten bleibt nach wie vor unerfasst: \u00d6ffentlicher Verkehr, Innenst\u00e4dte, Pl\u00e4tze, Busse, Bahnen, Superm\u00e4rkte, Schulen usw.. Die L\u00fccken und Schw\u00e4chen beider Apps und \u00e4hnlicher Konzepte traten in den letzten Tagen medial viel diskutiert zu Tage. Eine neuartige API-Technologie verspricht nun, den &#8222;Missing Link&#8220; zu liefern. Nicht nur bei der R\u00fcckverfolgung von Infektionsketten. Die Technologie kann mehr: Schnell und bereits im Lockdown eingesetzt, kann sie erstmals exakt definitive Infektions\u00fcbertragungsorte lokalisieren. Darunter auch Orte, die bisher gar nicht erfasst werden &#8211; wie Discounter, Busse, Bahnen, Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze. Dank erstmals vollst\u00e4ndig zuverl\u00e4ssiger Daten kann die &#8222;Innovation made in Frankfurt&#8220; tats\u00e4chlich den Weg aus anhaltenden Lockdowns ebnen, effektiv \u00d6ffnungsstrategien erm\u00f6glichen und sp\u00e4ter nachhaltig die Wiederbelebung deutscher Innenst\u00e4dte erm\u00f6glichen. Die gute Nachricht: Die patentierte Technologie der Frankfurter ist auch kompatibel mit allen bereits eingesetzten Apps am Markt, vor allem aber: schnell und sofort einsetzbar. Dass sie \u00fcberzeugend und sicher funktioniert, davon konnten die Entwickler bereits Entscheider in der Wirtschaft \u00fcberzeugen. So wird die HIWIFI API-Technologie bereits bei der Deutschen Bahn eingesetzt: Sie erm\u00f6glicht hier wichtige Funktionen der DB Navigator App, die immerhin \u00fcber 12 Millionen Menschen t\u00e4glich nutzen. Auch Mobilger\u00e4tehersteller haben an der Entwicklung bereits Interesse angemeldet. So ist man beispielweise mit SAMSUNG in Verhandlung, die API-Technologie der Frankfurter in \u00fcber 600 Millionen Ger\u00e4ten einzusetzen. Bereits heute verarbeitet die API \u00fcber 40 Millionen Datens\u00e4tze t\u00e4glich. Das System ist nach oben hin problemlos skalierbar. Eine \u00dcberlastung (wie bei aktuell eingesetzten Apps) ist ausgeschlossen. Die sogenannte HIWIFI API-Technologie l\u00f6st laut Entwicklern nicht nur die Schw\u00e4chen und Probleme bereits eingesetzter Apps, die das QR Code Verfahren nutzen, sie vernetzt auch l\u00fcckenlos automatisiert, fl\u00e4chendeckend und barrierefrei. Die innovative Schnittstelle arbeitet automatisiert mit allen nutzbaren WLANs einer Stadt und kombiniert diese zu einem &#8222;Seamless WLAN&#8220; (also einem \u00fcbergangslosen WLAN-Netz). Ein- und Ausgangstempel zu Locations (wie Einzelhandel, Gastronomie, Friseure, Fitness-Studios usw.) vergibt die neuartige Schnittstelle automatisiert. Damit k\u00f6nnte nicht nur QR-Code-Scannen bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Die M\u00f6glichkeiten der Technologie gehen jedoch viel weiter: Dank der Nutzung vieler sogenannter &#8222;Access Points&#8220; innerhalb einer Location, ist die API f\u00e4hig, einen Infektionsradius effektiv und sehr genau einzugrenzen. Vor allem dort, wo bisher nur ein QR-Code f\u00fcr gro\u00dfe Locations reichen musste (z.B. bei Fl\u00e4chen \u00fcber 50qm\u00b2). Das kann nachhaltig f\u00fcr niedrige Inzidenzwerte in deutschen St\u00e4dten sorgen und erstmals eine wirklich \u00fcberzeugende, weil l\u00fcckenlose \u00d6ffnungsstrategie erm\u00f6glichen. Digitale Technologie beseitigt essentielle Schwachstellen aller Check-In-Apps. Aktuelle \u00d6ffnungsstrategien basieren auf der Kombination verschiedener Apps, lassen dabei jedoch gro\u00dfe Teile des \u00f6ffentlichen und gesellschaftlichen Lebens au\u00dfen vor. Bei aktuellen Check-In-Apps m\u00fcssen Locations oft mit nur einem QR-Code f\u00fcr das gesamte Gel\u00e4nde auskommen. Eine schl\u00fcssige Kontaktverfolgung bei einer solchen Gr\u00f6\u00dfe scheint aussichtslos. Weiter werden u.U. relevante Infektions-\u00dcbertragungsorte nicht erfasst: \u00d6PNV, Discounter, \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze, Parks usw. Die neuartige API-Technologie der Frankfurter IT&#8217;ler schlie\u00dft diese L\u00fccke: schnell implementierbar, ohne Aufwand, kompatibel mit allen g\u00e4ngigen Apps wie der Luca App, der Corona-App oder den Apps der Start-Up-Initiative &#8222;Wir f\u00fcr Digitalisierung&#8220;. Wie GPS: Aber outdoor, indoor und 100% zuverl\u00e4ssig. Die patentierte HIWIFI API-Technologie basiert auf dem Konzept &#8222;Seamless WLAN&#8220;, also der Summe aller \u00f6ffentlichen und privaten WLAN-Netze einer Kommune. Dank neuartiger, aber ausgiebig erprobter Technologie werden die WLANs einer Stadt (in denen sich die User bewegen) automatisiert erkannt. Hierf\u00fcr ist es nicht zwingend notwendig, dass der User im WLAN eingeloggt ist. Das erm\u00f6glicht der API anonymisiert, potentielle Infektions-Sektoren genau zu lokalisieren. Und im Gegensatz zum altbekannten, satellitengest\u00fctzten GPS-System, funktioniert die API nicht nur unter freiem Himmel, sondern auch indoor (z.B. in Geb\u00e4uden) zuverl\u00e4ssig. Datenschutz &#8211; Hand in Hand mit Infektionsschutz. Die innovative Schnittstelle liefert zu keiner Zeit datenschutzrechtlich relevante Nutzerdaten. HIWIFI arbeitet in allen Mobilger\u00e4ten zu jeder Zeit anonymisiert. Nur mit der Zustimmung des Users in der App, die die neue Schnittstelle nutzt, kann dessen Handy \u00fcber ein anonyme UID (Unique identifier) mit Accesspoints des lokalen WLAN-Netzes kombiniert werden. Zum Beispiel im Falle einer realen Infektion: Dann ist u.U. kein m\u00fchevolles Abtelefonieren potentieller Kontaktpersonen des Infizierten durch \u00fcberlastete Gesundheits\u00e4mter mehr n\u00f6tig. Diese k\u00f6nnen mit automatisierter, kontextsensitiver Push-Nachricht in Echtzeit gewarnt werden. Dabei werden alle Gef\u00e4hrdeten anonym erfasst, auch jene, die vielleicht vergessen haben, sich mittels QR-Code am Infektionsort einzuchecken bzw. wieder auszuchecken. Sofern dieser denn \u00fcberhaupt \u00fcber einen QR-Code zur Identifikation verf\u00fcgt. K\u00fcnstliche Intelligenz, die nicht \u00fcberlistet werden kann. Dar\u00fcber hinaus deckt die Technologie automatisiert die Infektionsorte ab, die mit aktuellen Check-In-Konzepten gar nicht abgedeckt werden, wie z.B. in Einkaufszentren, Schulen, Bahnh\u00f6fen, Bussen &amp; Bahnen usw.. Anders als mit aktuellen QR-Code-L\u00f6sungen, k\u00f6nnen Gesundheits\u00e4mter nach Angaben der Entwickler damit auf absolut valide Daten zur Nachverfolgung von Infektionsketten und zur Bestimmung eines realen Infektionsradius zur\u00fcckgreifen. Unabh\u00e4ngig davon, ob sich der User tats\u00e4chlich mittels QR-Code in Locations ein- und auscheckte. Genau das ist die aktuell gr\u00f6\u00dfte Schwachstelle von Check-In-Apps: Allein durch das Abscannen eines QR-Codes checkten hier Tausende User (darunter Jan B\u00f6hmermann) vom Sofa aus an weit entfernten Orten (wie einem geschlossen Zoo oder einem kleine Laden) ein, demonstrierten damit nicht nur die Unzuverl\u00e4ssigkeit dieses Systems, sondern brauchten die Apps auch teilweise zum Absturz. Kann mit der HIWIFI API-Technologie nicht passieren, behaupten deren Entwickler: Bewegt sich der User mit seinem Handy nicht tats\u00e4chlich vor Ort, ist das System nicht zu \u00fcberlisten. Team-Up: Die Innovation arbeitet problemlos mit g\u00e4ngigen Apps. Die HIWIFI API-Technologie ersetzt keine bereits etablierten Anwendungen: Sie ben\u00f6tigt eine App, um anzudocken. Zwar k\u00f6nnen die Entwickler diese ebenfalls zur Verf\u00fcgung stellen, weisen aber darauf hin, dass ihre Schnittstelle problemlos in jede g\u00e4ngige APP (wie Corona-App, Luca oder andere) implementiert werden kann. Das sind die besten Voraussetzungen f\u00fcr ihren schnellen Einsatz, schlie\u00dflich haben sich bereits mehrere Bundesl\u00e4nder &#8211; neben der staatlichen Corona-App &#8211; die Luca-App gesichert. Wenn diese nun von der beschriebenen HIWIFI API-Technologie komplettiert w\u00fcrde, w\u00e4ren alle gef\u00e4hrlichen L\u00fccken in der Nachverfolgung von Infektionsketten zuverl\u00e4ssig ausger\u00e4umt. Dar\u00fcber hinaus sind nach Angaben der Frankfurter \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und Superm\u00e4rkte bereits in der API erfasst: Orte, die keinerlei Check-In-Konzepte nutzen und die damit &#8222;schwarze L\u00f6cher&#8220; in der R\u00fcckverfolgung von Infektionsketten bilden. Aktuell befinden sich die Entwickler bereits in Gespr\u00e4chen mit Vertretern von Politik und Wirtschaft. Aber: Die R\u00e4der mahlen langsam. So kontaktierten die Frankfurter bereits deutsche St\u00e4dte in dreistelliger Zahl &#8211; das Feedback auf die revolution\u00e4re Entwicklung fiel dabei erstaunlicherweise sehr verhalten aus. Bis auf einige Kommunen, die in j\u00fcngster Vergangenheit ohnehin durch die Umsetzung aktiver \u00d6ffnungsstrategien von sich Reden machten (wie T\u00fcbingen oder Rostock), meldete \u00fcberraschenderweise keine deutsche Stadt Interesse an der Technologie an. Das mag auch daran liegen, dass das Konzept der Innovation schwerer zu vermitteln ist, als das einer App. Pressekontakt: E-Mail: pr@wifi-connect.eu kontakt@wifi-connect.eu Telefon: +49 69 85094145 Fax: +49 69 85094182 Original-Content von: INT. WIFI Connect GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/155592\/4915474\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Frankfurter IT-Unternehmen will mit innovativer Entwicklung die L\u00fccken in der Nachverfolgung von Infektionsketten final schlie\u00dfen<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":383274,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-383264","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lubeck-lupe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/383264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=383264"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/383264\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":383275,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/383264\/revisions\/383275"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/383274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=383264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=383264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=383264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}