{"id":391745,"date":"2021-07-06T17:25:16","date_gmt":"2021-07-06T17:25:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/h2fly-und-deutsche-aircraft-buendeln-ihre-kraefte-um-wasserstoffangetriebenes-fliegen-voranzutreiben-foto\/"},"modified":"2021-07-06T17:25:16","modified_gmt":"2021-07-06T17:25:16","slug":"h2fly-und-deutsche-aircraft-buendeln-ihre-kraefte-um-wasserstoffangetriebenes-fliegen-voranzutreiben-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/h2fly-und-deutsche-aircraft-buendeln-ihre-kraefte-um-wasserstoffangetriebenes-fliegen-voranzutreiben-foto\/","title":{"rendered":"H2FLY und Deutsche Aircraft b\u00fcndeln ihre Kr\u00e4fte, um wasserstoffangetriebenes Fliegen voranzutreiben (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"H2FLY, ein deutsches Startup, das Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme f\u00fcr Flugzeuge entwickelt, und die Deutsche Aircraft, ein neuer deutscher Flugzeughersteller, der den Klimawandel in den Mittelpunkt seiner Design-Philosophie stellt, haben heute eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet, um gemeinsam an der Erforschung und Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie f\u00fcr kommerzielle Regionalflugzeuge zu arbeiten. (Bild: Vertragsunterzeichnung am Flughafen Stuttgart, v.l.n.r.: Martin N\u00fc\u00dfeler, CTO der Deutschen Aircraft, Prof. Dr. Josef Kallo, Mitbegr\u00fcnder und CEO von H2FLY) \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/156979 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/0c40c1ce-64b1-4351-9310-5cb9c6e3789f\/STR_H2FLY_Kallo_Nuesseler.jpg\" \/><\/p>\n<p>Stuttgart\/M\u00fcnchen (ots) &#8211;   &#8211;  Die Unternehmen planen, 2025 eine Dornier 328 als CO2-freies Wasserstoff-Brennstoffzellen-Flugzeug zu fliegen  &#8211;  Das Projekt soll das Potenzial f\u00fcr klimaneutrale Regionalfl\u00fcge aufzeigen  &#8211;  H2FLY hat den weltweit ersten wasserstoff-elektrischen Passagierflug bereits erfolgreich durchgef\u00fchrt und absolvierte im Jahr 2020 den l\u00e4ngsten jemals mit <!--more-->Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Flug  &#8211;  Die Partnerschaft unterstreicht die deutsche F\u00fchrungsrolle in der Wasserstofftechnologie    Stuttgart\/M\u00fcnchen (ots) &#8211; H2FLY, ein deutsches Start-up, das Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme f\u00fcr Flugzeuge entwickelt, und die Deutsche Aircraft, ein neuer deutscher Flugzeughersteller, der den Klimawandel in den Mittelpunkt seiner Design-Philosophie stellt, haben heute eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet, um gemeinsam an der Erforschung und Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie f\u00fcr kommerzielle Regionalflugzeuge zu arbeiten.   Im Rahmen der Partnerschaft r\u00fcsten die beiden Luftfahrtunternehmen ein Flugzeug vom Typ Dornier 328 f\u00fcr den wasserstoff-elektrischen Passagierflug um. Das Demonstrationsflugzeug soll im Jahr 2025 erstmals abheben. Das Programm soll das Potenzial von Wasserstoff f\u00fcr einen klimaneutralen Regionalflugverkehr mit bis zu 40 Sitzen unter Beweis stellen und gleichzeitig die deutsche F\u00fchrungsrolle in diesem wichtigen Bereich unterstreichen.   Hervorgegangen aus einer Partnerschaft zwischen dem Deutschen Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Universit\u00e4t Ulm, hat H2FLY den innovativen Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzellen in der Luftfahrt demonstriert. Das viersitzige, wasserstoff-elektrisch angetriebene Testflugzeug &#8222;HY4&#8220; hat in mehreren Flugkampagnen und mit \u00fcber 70 Starts erfolgreich die Anwendbarkeit dieser Technologie in der Luftfahrt bewiesen. Mit seiner Reichweite von bis zu 750 km kann insbesondere der Markt f\u00fcr Regionalfl\u00fcge erschlossen werden.   Die heutige Absichtserkl\u00e4rung markiert den n\u00e4chsten Schritt auf dem Weg zu klimaneutralen Regionalfl\u00fcgen. Die Teams planen, das Demonstrationsflugzeug mit einem Wasserstoffsystem mit einer Leistung von 1,5 MW auszustatten, das bisher leistungsst\u00e4rkste wasserstoffelektrisch angetriebene Flugzeug.   Im Rahmen des Projekts arbeiten die Unternehmen gemeinsam an der Integration des Energiesystems in das Flugzeug und an der Definition der technischen Spezifikation sowie den Zulassungsanforderungen f\u00fcr Brennstoffzellensysteme in der Gro\u00dfflugzeugklasse der EASA (&#8222;CS25&#8220;). Des Weiteren erg\u00e4nzt das Projekt die Luftfahrtstrategie der Bundesregierung.   Prof. Dr. Josef Kallo, Mitbegr\u00fcnder und CEO von H2FLY, kommentierte die Ank\u00fcndigung wie folgt: &#8222;Das Fliegen bedeutet eine unglaublich wichtige Chance f\u00fcr die Menschheit &#8211; heute leider auf Kosten unseres Planeten. Die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie bietet uns die M\u00f6glichkeit, dass Regionalfl\u00fcge vollst\u00e4ndig CO2- und Stickoxid-freiwerden &#8211; und diese Technologie ist bereits heute verf\u00fcgbar.   In den letzten 16 Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet, unsere Technologie an kleineren Flugzeugen nachzuweisen und haben dabei auf der Grundlage von sechs Antriebsgenerationen Rekordfl\u00fcge absolviert. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit der Deutschen Aircraft die n\u00e4chste Entwicklungsstufe zu z\u00fcnden und unser Engagement auf Regionalflugzeuge auszuweiten.&#8220;   Martin N\u00fc\u00dfeler, CTO der Deutschen Aircraft, meinte dazu: &#8222;Die Deutsche Aircraft ist \u00fcberzeugt davon, dass die h\u00f6here Antriebseffizienz von Propellerflugzeugen ausschlagegebend f\u00fcr den Wandel bei der Antriebstechnologie von Flugzeugen ist und in Zukunft noch mehr Treibstoff einsparen und Emissionen vermeiden wird. Die Kombination dieser Antriebsart mit einer langfristig CO2-freien Energiequelle ist der Schl\u00fcssel zum klimaneutralen Luftverkehr.   Wir freuen uns auf Partnerschaften mit Firmen, die nicht nur unsere Leidenschaft f\u00fcr die Umwelt teilen, sondern auch die technische Expertise haben, um die Sicherheit und Zuverl\u00e4ssigkeit klimaoptimierter Luftfahrt zu gew\u00e4hrleisten. Wir sind \u00fcberzeugt, dass uns die Zusammenarbeit mit H2FLY auf dem Weg zur Anwendung von Wasserstoffbrennstoffzellen in Gro\u00dfflugzeugen weiterbringen wird.&#8220;   Walter Schoefer, Sprecher der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG): &#8222;Der Transformationsprozess der Luftfahrt hin zu einem klimaschonenden Luftverkehr nimmt jetzt konkret Fahrt auf. Diese Partnerschaft vereint Pioniergeist und wissenschaftliche Weltspitze mit jahrzehntelanger Erfahrung im Flugzeugbau. Wir sind \u00fcberzeugt, dass dies ein Meilenstein auf dem Weg zu emissionsfreien Flugzeugen ist. Wir als Flughafen sind auf diesem Weg als Enabler gefragt. Als fairport wollen wir beim Thema Nachhaltigkeit weiter Vorreiter sein&#8220;, so Schoefer.   Thomas Jarzombek MdB, der Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die Deutsche Luft- und Raumfahrt, meinte zu dem Projekt: &#8222;Ab 2035 muss hybrid-elektrisches Fliegen der neue Standard in Deutschland sein. Ich freue mich \u00fcber die vereinbarte Technologiekooperation f\u00fcr eine nachhaltige Luftfahrt made in Germany. Die Bundesregierung wird diesen Weg der Innovation mit ihrem F&amp;E-F\u00f6rderprogramm weiter unterst\u00fctzen, um die Vision eines emissionsfreien Flugzeugs Realit\u00e4t werden zu lassen.&#8220;   Weitere Informationen finden Sie hier: www.H2FLY.de   \u00dcber H2FLY   Die H2FLY GmbH wurde 2014 von f\u00fcnf Ingenieuren des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart und der Universit\u00e4t Ulm gegr\u00fcndet und ist weltweit f\u00fchrend in der Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Architekturen f\u00fcr Flugzeugantriebe. Gemeinsam mit ihren Partnern aus Industrie und Wissenschaft und mit Unterst\u00fctzung europ\u00e4ischer und deutscher F\u00f6rdermittel erhielt H2FLY die Genehmigung, im Jahr 2020 die &#8222;HY4&#8220; zu fliegen &#8211; das weltweit erste Passagierflugzeug mit einem wasserstoff-elektrischen Antrieb. Die \u00fcberragenden Ergebnisse dieser Tests zeigten das Potenzial f\u00fcr eine Skalierung der Technologie auf Flugzeuge, die 40 Passagiere \u00fcber eine Reichweite von bis zu 2.500 km transportieren k\u00f6nnen. H2FLY schloss im April 2021 erfolgreich eine gro\u00dfe Finanzierungsrunde ab und baut kontinuierlich seine Position als Marktf\u00fchrer in diesem Technologiesegment aus.   \u00dcber Deutsche Aircraft    Gegr\u00fcndet auf dem stolzen Verm\u00e4chtnis von Dornier und dem hohen Ansehen Deutschlands in den Bereichen Ingenieurswesen, Qualit\u00e4t und Innovation, ist die Deutsche Aircraft der neue spezialisierte deutsche Flugzeugoriginalhersteller (OEM). Die Deutsche Aircraft baut auf dem Erbe und dem Know-how der 328 Support Services GmbH auf, dem Inhaber der Musterzulassung f\u00fcr das Dornier 328 Flugzeug (D328\u00ae). Deutsche Aircraft wird die weitere Entwicklung der D328\u00ae Plattform erm\u00f6glichen, Zukunftstechnologien und -kompetenzen nutzen, um ein leistungsf\u00e4higeres, wirtschaftlicheres und umweltfreundlicheres Flugzeug herzustellen und wird so richtungsweisend sein f\u00fcr die Zukunft der Luftfahrt im Wandel zum emissionsfreien Fliegen. In Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung ist die Deutsche Aircraft wegweisend f\u00fcr eine neue \u00c4ra der sauberen Luftfahrt und setzt sich mit der notwendigen Aufgabe auseinander unseren Planeten zu sch\u00fctzen, um so zuk\u00fcnftige Generationen f\u00fcr einen Flugverkehr zu begeistern, der umweltfreundlicher, sicherer und effizienter ist.   Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutscheaircraft.com   Pressekontakt:   H2Fly c\/o Hartmut Schultz Kommunikation GmbH +49 (89) 99249620 hs@schultz-kommunikation.com  Deutsche Aircraft pressoffice@DeutscheAircraft.com  Original-Content von: H2FLY GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/156979\/4961632\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stuttgart\/M\u00fcnchen (ots) &#8211; &#8211; Die Unternehmen planen, 2025 eine Dornier 328 als CO2-freies Wasserstoff-Brennstoffzellen-Flugzeug zu fliegen &#8211; Das Projekt soll<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-391745","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=391745"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/391745\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=391745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=391745"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=391745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}