{"id":402013,"date":"2021-08-17T14:44:00","date_gmt":"2021-08-17T14:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/pepsico-verpflichtet-sich-zum-positiven-netto-wasserverbrauch-foto\/"},"modified":"2021-08-17T14:44:00","modified_gmt":"2021-08-17T14:44:00","slug":"pepsico-verpflichtet-sich-zum-positiven-netto-wasserverbrauch-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pepsico-verpflichtet-sich-zum-positiven-netto-wasserverbrauch-foto\/","title":{"rendered":"PepsiCo verpflichtet sich zum positiven Netto-Wasserverbrauch (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Heute gab PepsiCo, Inc. (NASDAQ:PEP) sein Ziel bekannt, bis 2030 einen positiven Netto-Wasserverbrauch zu haben. Das bedeutet, dass das Unternehmen mehr Wasser aufbereiten und zuf\u00fchren will, als es verbraucht. Damit w\u00fcrde PepsiCo zu den wassereffizientesten Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeherstellern geh\u00f6ren, die in gef\u00e4hrdeten Wassereinzugsgebieten t\u00e4tig sind. \nDa der Zugang zu sicherem Wasser eine entscheidende Komponente der ganzheitlichen \"Water Stewardchip Agenda\" ist, startet die PepsiCo Foundation ein neues 1-Millionen-Dollar-Programm mit der f\u00fchrenden Nichtregierungsorganisation und seinem langj\u00e4hrigen Partner WaterAid, um Familien in Afrika s\u00fcdlich der Sahara Zugang zu sicherem Wasser zu verschaffen. Damit wird die seit 15 Jahren laufende und mit mehr als 53 Millionen Dollar dotierte Initiative f\u00fcr den Zugang zu sicherem Wasser erweitert, die mehr als 20 L\u00e4nder erreicht und seit 2006 mehr als 59 Millionen Menschen geholfen hat. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/58045 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/40fe0de3-2531-461e-8958-41220c033bcf\/PepsiCo_WaterAid_Indien.png\" \/><\/p>\n<p>Purchase, NY (ots) &#8211;   &#8211;  PepsiCo will bis 2030 mehr als 100 % des in Hochrisikogebieten verbrauchten Wassers wieder auff\u00fcllen  &#8211;  Die PepsiCo Foundation erweitert sein auf mehr als 53 Millionen Dollar dotierte Programm f\u00fcr den Zugang zu sauberem Wasser  &#8211;  Erste Investition in Afrika f\u00fcr Hilfsprogramm in Kooperation mit WaterAid, um Familien s\u00fcdlich der Sahara mit sauberem Wasser zu <!--more-->versorgen    Purchase, NY (ots) &#8211; Heute gab PepsiCo, Inc. (NASDAQ:PEP) sein Ziel bekannt, bis 2030 einen positiven Netto-Wasserverbrauch zu haben. Das bedeutet, dass das Unternehmen mehr Wasser aufbereiten und zuf\u00fchren will, als es verbraucht. Damit w\u00fcrde PepsiCo zu den wassereffizientesten Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeherstellern geh\u00f6ren, die in gef\u00e4hrdeten Wassereinzugsgebieten t\u00e4tig sind.   Da der Zugang zu sicherem Wasser eine entscheidende Komponente der ganzheitlichen &#8222;Water Stewardchip Agenda&#8220; ist, startet die PepsiCo Foundation ein neues 1-Millionen-Dollar-Programm mit der f\u00fchrenden Nichtregierungsorganisation und seinem langj\u00e4hrigen Partner WaterAid, um Familien in Afrika s\u00fcdlich der Sahara Zugang zu sicherem Wasser zu verschaffen. Damit wird die seit 15 Jahren laufende und mit mehr als 53 Millionen Dollar dotierte Initiative f\u00fcr den Zugang zu sicherem Wasser erweitert, die mehr als 20 L\u00e4nder erreicht und seit 2006 mehr als 59 Millionen Menschen geholfen hat.   &#8222;Der Welt l\u00e4uft die Zeit davon, um in Sachen Wasser zu handeln. Wasser ist nicht nur ein entscheidender Bestandteil unseres Lebensmittelsystems, sondern auch ein grundlegendes Menschenrecht &#8211; und der Mangel an sicherem, sauberem Wasser auf der ganzen Welt ist eines der dr\u00e4ngendsten Probleme, mit denen unsere globale Gemeinschaft heute konfrontiert ist&#8220;, sagt Jim Andrew, Chief Sustainability Officer bei PepsiCo. &#8222;Wasserknappheit steht in direktem Zusammenhang mit der Klimakrise und wir bei PepsiCo sind der Meinung, dass eine globale Anstrengung f\u00fcr eine positive Bilanz beim Nettowasser-Verbrauch unerl\u00e4sslich ist. Wir konzentrieren uns nicht nur darauf, sicherzustellen, dass die Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu dieser lebenswichtigen Ressource haben, sondern auch darauf, dass wir dem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in unseren Betrieben \u00fcberall Priorit\u00e4t einr\u00e4umen.&#8220;   Besonders anspruchsvolle Zielesind ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Umsetzung konkreter betrieblicher Ma\u00dfnahmen, die auf PepsiCos Anspruch eines positiven Netto-Wasserverbrauchs einzahlen, den absoluten Wasserverbrauch zu reduzieren und mehr als 100 % des Wassers, das an firmeneigenen und fremden Standorten in Gebieten mit hohem Wasserrisiko verbraucht wird, wieder in das lokale Wassereinzugsgebiet zur\u00fcckzuf\u00fchren.   &#8222;Mit sich ver\u00e4ndernden klimatischen Bedingungen sind der Kampf und der Zugang zu sauberem Trinkwasser eine weltweite Herausforderung, die uns alle angeht. Daher ist es auch f\u00fcr die DACH-Region ein wichtiges Thema, dem sich PepsiCo mit Hochdruck widmet. Wir haben dabei die Chance, ein Vorreiter f\u00fcr die Branche und dar\u00fcber hinaus zu sein &#8211; und wollen diese nutzen. Auf diese Weise leisten wir einen Beitrag auf unserem Weg hin zu einem nachhaltigeren Lebensmittelsystem&#8220;, sagt Kai Klicker-Brunner, Head of Public Policy, Governmental Affairs &amp; Communications DACH.    Die h\u00f6heren Einsparungen sollen durch die Einf\u00fchrung von Best-in-Class- oder Weltklasse-Wassernutzungsstandards[1] f\u00fcr mehr als 1.000 unternehmenseigene Einrichtungen und Einrichtungen Dritter erreicht werden, von denen fast die H\u00e4lfte in gef\u00e4hrdeten Wassereinzugsgebieten liegt. Allein durch die Anhebung der Effizienzstandards an unternehmenseigenen Standorten in gef\u00e4hrdeten Wassereinzugsgebieten wird PepsiCo voraussichtlich mehr als 11 Milliarden Liter Wasser pro Jahr[2] einsparen k\u00f6nnen. Das entspricht einer Reduzierung des Wasserverbrauchs an diesen Standorten[3] um 50 %[4]. PepsiCo strebt au\u00dferdem an, den Alliance for Water Stewardship Standard[5] bis 2025 in allen Gebieten mit hohem Wasserrisiko zu \u00fcbernehmen, in denen das Unternehmen t\u00e4tig ist.   Dar\u00fcber hinaus verfolgt PepsiCo mit seiner ganzheitlichen Vision eines positiven Netto-Wasserverbrauchs das Ziel, bis 2030 100 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen.   Die neue Investition der PepsiCo Foundation in WaterAid konzentriert sich auf die afrikanischen L\u00e4nder s\u00fcdlich der Sahara und soll dazu beitragen, die Wasserinfrastruktur zu verbessern, neue Wasserversorgungssysteme und gerechte Sanit\u00e4reinrichtungen zu bauen sowie die Hygieneerziehung zu f\u00f6rdern. Au\u00dferdem sollen Frauen und M\u00e4dchen bef\u00e4higt werden, sich in ihren Gemeinden f\u00fcr Wasser, Sanit\u00e4ranlagen und Hygiene einzusetzen, indem ihnen die finanziellen Mittel und Schulungen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die sie ben\u00f6tigen, um Wasserzugangsstellen und Sanit\u00e4ranlagen \u00fcber Jahre hinweg zu unterhalten.   Dieses neue Programm wird zu einem kritischen Zeitpunkt erarbeitet, da sich die COVID-19-Delta-Variante weltweit ausbreitet und eine besondere Gefahr f\u00fcr Gemeinden mit Wasserknappheit darstellt. In vielen L\u00e4ndern, zum Beispiel in den afrikanischen s\u00fcdlich der Sahara, fehlt es an Wasserinfrastruktur oder -versorgung, um Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln. So haben beispielsweise fast 70 % der Haushalte in dieser Region keine M\u00f6glichkeit, sich die H\u00e4nde mit Wasser und Seife zu waschen (https:\/\/equityhealthj.biomedcentral.com\/articles\/10.1186\/s12939-020-01199-z). In Anbetracht der Bedeutung des H\u00e4ndewaschens und der Desinfektion f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Pandemie sind die Gemeinden sehr anf\u00e4llig f\u00fcr einen Anstieg von COVID-19. Dieses Problem wird durch die langsame Verteilung des Impfstoffs in der Region noch versch\u00e4rft.   &#8222;Wir haben bei Ausbruch der Pandemie schnell gelernt, dass H\u00e4ndewaschen und richtige Hygiene entscheidend sind, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Gleichzeitig ist der Zugang zu Wasser f\u00fcr Millionen von Menschen auf der ganzen Welt nach wie vor ein Luxus. Infolgedessen sind Millionen von Menschenleben gef\u00e4hrdet. Solange wir diese Krise nicht in den Griff bekommen, wird die Region weiterhin besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Viren wie COVID-19 sein&#8220;, sagte C.D. Glin, Vice President, Global Head of Philanthropy bei PepsiCo. &#8222;Diese Ungleichheit f\u00fcr den Zugang zu Wasser tr\u00e4gt nicht nur zur Schwere der Pandemie bei, sondern beeintr\u00e4chtigt auch viele andere Entwicklungsziele der Region. Darunter die Nahrungsmittelproduktion, die Gleichstellung der Geschlechter, die Widerstandsf\u00e4higkeit gegen den Klimawandel und die Bek\u00e4mpfung der Armut. Wir sind stolz auf unsere kontinuierliche Partnerschaft mit WaterAid, um dieses Programm in die Region zu bringen, und freuen uns, in die wasserarmen Gebiete zu investieren, die diese Ressource am dringendsten ben\u00f6tigen.&#8220;   Die Investition in Subsahara-Afrika stellt eine Erweiterung der langfristigen Arbeit der PepsiCo Foundation mit WaterAid dar. WaterAid ist eine f\u00fchrende internationale Organisation mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung von sauberem Wasser, sanit\u00e4ren Einrichtungen und Hygiene f\u00fcr Gemeinden weltweit, einschlie\u00dflich aktiver Programme in Kolumbien, Indien und Pakistan in Partnerschaft mit der PepsiCo Foundation. Diese Partnerschaft ist ein Eckpfeiler des Programms der PepsiCo Foundation f\u00fcr den Zugang zu sauberem Wasser, das seit 2005 f\u00fcr jeden investierten Dollar eine Wirkung von mehr als 10 Dollar erzielt. Dabei werden zus\u00e4tzliche Mittel in H\u00f6he von fast 700 Millionen Dollar f\u00fcr Investitionen in den Zugang zu sauberem Wasser durch Partnerschaften mit gemeinn\u00fctzigen Organisationen auf der ganzen Welt mobilisiert.   &#8222;Die PepsiCo Foundation ist ein treuer Partner von WaterAid auf drei Kontinenten&#8220;, sagt Kelly Parsons, CEO von WaterAid America. &#8222;Sie finanzieren wichtige Programme und bieten Flexibilit\u00e4t, um auf die Pandemie zu reagieren. Dabei machen sie deutlich, wie wichtig der Zugang zu sauberem Wasser f\u00fcr die Milliarden Menschen ist, denen genau dieser Zugang fehlt. Wir sind stolz darauf, mit der PepsiCo Foundation zusammenzuarbeiten, und werden alles in unserer Macht Stehende tun, um ihr Ziel zu unterst\u00fctzen, bis 2030 100 Millionen Menschen zu erreichen. Ihr Bestreben hilft uns, noch weiterzugehen und uns noch st\u00e4rker f\u00fcr die Bed\u00fcrftigen einzusetzen.&#8220;   Weitere Informationen \u00fcber die Nachhaltigkeitsagenda von PepsiCo finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht 2020 (https:\/\/www.pepsico.com\/sustainability\/overview), der unter https:\/\/pepsi.co\/media zum Download bereitsteht.   \u00dcber PepsiCo    PepsiCo Produkte werden von Verbrauchern pro Tag mehr als eine Milliarde Mal in \u00fcber 200 L\u00e4ndern und Regionen auf der ganzen Welt konsumiert. Mit seinem umfangreichen Angebot an Nahrungsmitteln und Getr\u00e4nken, zu dem unter anderem die Marken Frito-Lay, Gatorade, Pepsi-Cola, Quaker, Tropicana und SodaStream geh\u00f6ren, erzielte PepsiCo 2020 einen Nettoumsatz von mehr als 70 Milliarden US-Dollar. Das Produktportfolio von PepsiCo umfasst eine Vielzahl an genussvollen Lebensmitteln und Getr\u00e4nken, darunter 23 Marken, die j\u00e4hrlich jeweils mehr als 1 Milliarde US-Dollar Umsatz generieren.   PepsiCo wird von der Vision geleitet, der globale Marktf\u00fchrer f\u00fcr Convenient Foods and Beverages zu sein &#8211; durch &#8222;Winning with Purpose&#8220;. &#8222;Winning with Purpose&#8220; steht f\u00fcr unser Ziel, langfristig im Markt zu gewinnen und Nachhaltigkeit in alle Bereiche unseres Gesch\u00e4fts zu integrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.pepsico.com und www.pepsico.de.   \u00dcber die PepsiCo-Stiftung    Die 1962 gegr\u00fcndete PepsiCo Foundation, der philanthropische Arm von PepsiCo, investiert in die wesentlichen Elemente eines nachhaltigen Lebensmittelsystems mit dem Ziel, florierende Gemeinschaften zu unterst\u00fctzen. In Zusammenarbeit mit gemeinn\u00fctzigen Organisationen und Experten auf der ganzen Welt konzentrieren wir uns darauf, Gemeinschaften den Zugang zu Nahrungsmittelsicherheit, sicherem Wasser und wirtschaftlichen M\u00f6glichkeiten zu erm\u00f6glichen. In Zusammenarbeit mit Branchenkollegen, lokalen und internationalen Organisationen und unseren Mitarbeitern wollen wir dort, wo wir leben und arbeiten, einen sp\u00fcrbaren Einfluss aus\u00fcben, um bei den Themen, die uns wichtig sind und die von globaler Bedeutung sind, gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen zu bewirken. Erfahren Sie mehr unter www.pepsico.com\/sustainability\/philanthropy.   \u00dcber WaterAid   WaterAid setzt sich daf\u00fcr ein, dass sauberes Wasser, anst\u00e4ndige Toiletten und gute Hygiene innerhalb einer Generation f\u00fcr alle Menschen \u00fcberall Realit\u00e4t werden. WaterAid arbeitet in mehr als 30 L\u00e4ndern, um das Leben der \u00e4rmsten und am meisten ausgegrenzten Menschen zu ver\u00e4ndern. Seit 1981 hat WaterAid 25,8 Millionen Menschen mit sauberem Wasser und 25,1 Millionen Menschen mit menschenw\u00fcrdigen Toiletten versorgt. www.wateraid.org.   [1] PepsiCo hat einen &#8222;Best-in-Class&#8220;-Standard (1,2 Liter Wasser pro Liter Getr\u00e4nk oder 0,4 Liter pro Kilogramm Lebensmittel) f\u00fcr alle unternehmenseigenen Standorte, Abf\u00fcller und Franchisenehmer in gef\u00e4hrdeten Wassereinzugsgebieten festgelegt. F\u00fcr alle anderen Standorte hat sich PepsiCo das neue Ziel gesetzt, eine &#8222;Weltklasse&#8220;-Wassernutzungseffizienz zu erreichen (1,4 Liter Wasser pro Liter Getr\u00e4nk oder 4,4 Liter Wasser pro Kilogramm Lebensmittel). Diese Standards wurden auf der Grundlage einer internen Peer-Analyse festgelegt.   [2] Verglichen mit einem Basisjahr 2015.   [3] Reduktion um 80 % in Snackfabriken und um 30 % in Getr\u00e4nkefabriken im Vergleich zu einem Basisjahr 2015.   [4] Im Vergleich zu einem Basisjahr 2015.   [5] Der AWS-Standard (Alliance for Water Stewardship) ist ein bew\u00e4hrter Rahmen, um Mitarbeiter aus den Bereichen Betrieb, Landwirtschaft, \u00f6ffentliche Ordnung und Regierungsangelegenheiten, Umwelt, Gesundheit und Sicherheit sowie der Lieferkette zusammenzubringen und so die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr lokale Wassereinzugsgebiete zu erkennen und zu nutzen.   Pressekontakt:   Kai Klicker-Brunner Head of Public Policy, Governmental Affairs &amp; Communications DACH PepsiCo Deutschland GmbH Hugenottenallee 173 63263 Neu-Isenburg Telefon: : +49 &#8211; 172 &#8211; 455 0838 E-Mail: Kai.KlickerBrunner@pepsico.com  Original-Content von: PepsiCo Deutschland GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/58045\/4996422\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Purchase, NY (ots) &#8211; &#8211; PepsiCo will bis 2030 mehr als 100 % des in Hochrisikogebieten verbrauchten Wassers wieder auff\u00fcllen<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-402013","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402013","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=402013"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402013\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=402013"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=402013"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=402013"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}