{"id":4044,"date":"2007-07-31T23:14:13","date_gmt":"2007-07-31T23:14:13","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=3944"},"modified":"2007-07-31T23:14:13","modified_gmt":"2007-07-31T23:14:13","slug":"7_museumsnacht_der_lbecker_museen_mit_thema_wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/7_museumsnacht_der_lbecker_museen_mit_thema_wasser\/","title":{"rendered":"7. Museumsnacht der L\u00fcbecker Museen mit Thema &#8222;Wasser&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Museen_Logo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Museen_Logo.jpg\" alt=\"Museen_Logo\" \/><br \/>\n25. August 2007: Die L\u00fcbecker Museen laden zur Museumsnacht &#8211; zum siebten Mal. Das Thema der Nacht in diesem Jahr ist &#8222;Wasser&#8220;. Allerorten wird wieder ganz Besonderes geboten, und wo bisher um 24 Uhr Schluss war, beginnt in diesem Jahr sogar ein Finish. Denn die H\u00e4user schlie\u00dfen offiziell um 1 Uhr. Die Eintrittskarten gelten f\u00fcr alle H\u00e4user. <!--more-->Der Ausklang im Behnhaus &#8211; Garten bei der Overbeck-Gesellschaft unterh\u00e4lt bis 2 Uhr. Bitte daran denken: Dieser Garten ist aus Sicherheitsgr\u00fcnden aber nach 1 Uhr nur noch \u00fcber den seitlichen Zuggang zu passieren.<\/p>\n<p>Hier das &#8222;pralle Gesamtprogramm&#8220;:<br \/>\nDer Auftakt zur Museumsnacht findet zum zweiten Mal im Domhof statt. Um 16.30 Uhr geben Kultursenatorin Annette Borns und Prof. Dr. Hans Wi\u00dfkirchen, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor der L\u00fcbecker Museen, den Startschuss. Die Gruppe &#8222;Liquid Soul&#8220; stimmt mit &#8222;Tanz und Musik zwischen Jazz und Weltmusik&#8220; auf das Thema ein, zum Einsatz kommt dabei unter anderem eine Wasserstichorgel.<br \/>\nDie Besucher d\u00fcrfen gespannt sein!<\/p>\n<p>Ab 18 Uhr erwartet sie an insgesamt 28 Orten eine wahre Flut von Veranstaltungen. Beteiligt sind sowohl alle L\u00fcbecker Museen als auch zahlreiche Galerien und weitere kulturell und k\u00fcnstlerisch engagierte Einrichtungen wie St. Petri, das Brahms-Institut, die GEDOK, die Overbeck-Gesellschaft und der Niederegger-Marzipan-Salon. Neben speziellen F\u00fchrungen durch die einzelnen Ausstellungen werden Musik, Theater, Lesung, Diskussion, Performance, Vernissagen und Finissagen, Video-Installation, Film und &#8211; last but not least &#8211; Kulinarisches geboten, zahllose Gelegenheiten also, dabei zu sein, zu h\u00f6ren, zu sehen, zu erleben und zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich gibt es in diesem Jahr wieder spezielle Aktivangebote f\u00fcr kreative, abenteuerlustige Kinder und Jugendliche: Am Holstentor k\u00f6nnen sie sich ab 18 Uhr zu echten Piraten ausbilden lassen. Die TT-Line-Piraten zeigen Zaubertricks aus der Schatzkiste, bieten Bastelaktionen, Knotenkunde und jede Menge Seemannsgarn.<\/p>\n<p>Im Museum f\u00fcr Natur und Umwelt gibt es ab 18 Uhr Mitmachaktionen des F\u00f6rdervereins zur aktuellen Ausstellung &#8222;Parasiten &#8211; Leben und leben lassen&#8220;. F\u00fcr Kinder gibt&#8217;s dort ohnehin allerhand Interessantes zu entdecken: das Original-Pottwalskelett, versteinerte Wale aus der Urnordsee, den Bartenwal, oder den aus der Urzeit aufgetauchten Dorudon atrox, der &#8222;Schreckliche Speerzahn&#8220;.<\/p>\n<p>Besonders interessant f\u00fcr Kinder: Die V\u00f6lkerkundesammlung im Zeughaus am Dom veranstaltet von 18 bis 20 Uhr eine Rallye f\u00fcr Kinder durch das Museum mit Preisverleihung um 20.30 Uhr, zwischendurch kann man selbst Henna-Tattoos, Rastaz\u00f6pfe, Arm- und Haarb\u00e4nder herstellen. Im Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus k\u00f6nnen Kinder von 18 bis 20 Uhr im B\u00fcrgergarten malen. Im &#8222;Caf\u00e9 Confessio&#8220; l\u00e4dt das Kulturforum Burgkloster mit dem Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie Kinder ab 4 Jahre zur Auff\u00fchrung &#8222;Das Hexenschloss&#8220; ein, gespielt von Copsi &#038; Co. Beginn ist um 18 Uhr.<\/p>\n<p>Auch andere Abendveranstaltungen sind nat\u00fcrlich f\u00fcr Kinder und Jugendliche interessant; Kunst und Kultur live fasziniert nicht nur Erwachsene.<br \/>\nDas Museum Holstentor ist in der Museumsnacht nicht allein Piratenbasis. Durch das L\u00fcbecker Wahrzeichen mit der Ausstellung &#8222;Die Macht des Handels&#8220; f\u00fchren Christa Hartmann, Anneliese Kieseritzky und Marion Apsitis von 18 bis 24 Uhr st\u00fcndlich.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Altstadtinsel beginnt das Programm im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk bereits um 14 Uhr mit einer F\u00fchrung durch die Ausstellung &#8222;Leben und Arbeit in Herrenwyk&#8220;, eine weitere folgt um 16 Uhr durch die Sonderausstellung &#8222;Ziegelbrenner &#8211; Totenschiff &#8211; Die Troza. B. Traven, der geheimnisumwitterte Schriftsteller&#8220;.<\/p>\n<p>Wasser ist \u00fcberall. So zeigt die Schauspielerin Barbara Geiger mit der Revue &#8222;Einfach schweben&#8220; um 19 und 22.30 Uhr im G\u00fcnter Grass-Haus, &#8222;wie das Meer den Menschen gl\u00fccklich macht&#8220;: Ein Erlebnis f\u00fcr alle, die es lieben, am und im Meer zu sein, f\u00fcr alle, die das Meer vermissen, f\u00fcr die, die es bald sehen und f\u00fcr die, die gerade dort waren, als Einstimmung auf den Urlaub, zum Verl\u00e4ngern des Urlaubsgef\u00fchls und f\u00fcr alle, die Sehnsucht haben. Literarisches und Informatives zum Thema wechseln sich ab, verbunden durch Musik, das Rauschen des Meeres und des Windes. Die Textauswahl soll vor allem eines zeigen: Meer macht gl\u00fccklich. Um 20 Uhr gibt es eine F\u00fchrung durch die aktuelle Sonderausstellung &#8222;Dummer August&#8220;, um 21 und 22.30 Uhr liest Jan Bovensiepen eine Auswahl literarischer Werke von G\u00fcnter Grass \u00fcber &#8222;Wasser und Meer&#8220;.<\/p>\n<p>In der Kunsthalle St. Annen wird eine Glasharmonika zu h\u00f6ren sein &#8211; Wasser bringt ihre Schalen zum Klingen. &#8222;Die Fabel geht \u00fcber das Meer. Das t\u00f6nt wie eine Harmonika&#8220;, schrieb Novalis. Dreimal am Abend erl\u00e4utert, improvisiert und spielt Bruno Kliegl Werke Mozarts und seiner Zeitgenossen. Museumsdirektor Dr. Thorsten Rodiek f\u00fchrt um 20 Uhr durch die Kunsthalle, zu sehen sind unter anderem Selbstportr\u00e4ts von K\u00fcnstlerinnen aus der Sammlung R\u00fcxleben.<\/p>\n<p>Im St. Annen-Museum gibt es um 21 Uhr eine spezielle F\u00fchrung zum Thema: &#8222;Wasser &#8211; Quell alles Guten&#8220; mit Dr. Hildegard Vogeler und Prof. Hartmut Freytag. Die &#8222;Camerata anno 1500&#8220; spielt st\u00fcndlich von 18 bis 22 Uhr Musik des Mittelalters und der Renaissance auf Instrumenten der Zeit.<\/p>\n<p>&#8222;The most wet story in the world&#8220; wird ab 19 Uhr st\u00fcndlich bis Mitternacht vom &#8222;L\u00fcbecker Unterwasser Marionettentheater&#8220; im Winterrefektorium des Kulturforums Burgkloster erz\u00e4hlt. Au\u00dferdem stehen allein hier 14 F\u00fchrungen auf dem Programm, durch die Sonderausstellung &#8222;Fr\u00fches Gold aus Norddeutschland&#8220;, durch das Kloster und durch den gro\u00dfen L\u00fcbecker M\u00fcnzschatz und durch das Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie: &#8222;Wasser ist Leben&#8220; hei\u00dft die F\u00fchrung, die anhand von L\u00fcbecker Grabungsfunden die Bedeutung des &#8222;kostbare Nass` im Mittelalter&#8220; anschaulich werden l\u00e4sst. Das Hansevolk lagert auf dem n\u00e4chtlichen Hof und bietet mit dem &#8222;Caf\u00e9 Confessio&#8220; rustikales Essen und Getr\u00e4nke. Dazu liest Klosterbruder Wulfius, unter anderem aus Storms &#8222;Regentrude&#8220;.<\/p>\n<p>Das Buddenbrookhaus \u00f6ffnet nicht nur f\u00fcr den Besuch seiner Dauerausstellungen zur Familie Mann und zu den &#8222;Buddenbrooks&#8220; seine T\u00fcren, sondern pr\u00e4sentiert auch die Ausstellung &#8222;Der Untertan revisisted. Vom Kaiserreich zum geteilten Deutschland&#8220; zu Heinrich Manns Roman und der Verfilmung von Wolfgang Staudte. Der Film ist Ausgangspunkt f\u00fcr eine Klang-Bild-Collage von Jan-Christoph Mohr und S\u00f6nke D\u00fcwer zum Thema &#8222;Der Held und das Wasser&#8220;: Ob als sentimentale Bootsfahrt, als Krieg auf hoher See, als flie\u00dfende Tr\u00e4nen, als Abwasserkanal in Wien oder als Gewitter vor der Denkmalseinweihung, zusammen mit klassischen Motiven aus der Musik und deren Variationen und Improvisationen auf dem Synthesizer entsteht im Gew\u00f6lbekeller eine ganz besondere Reise in die Film- und Musikwelt des Wassers und deren besondere Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Wieder dabei in diesem Jahr ist die GEDOK, die Gemeinschaft der K\u00fcnstlerinnen und Kunstf\u00f6rderer e. V., die mit &#8222;QUER&#8220;, einem eigens f\u00fcr die Museumsnacht kreierten Kunstobjekt auf der Trave nahe der Musik- und Kongresshalle vertreten ist &#8211; hier wird es um 18 Uhr mittels Djembe und Saxophon zum Erlebnis einer musikalischen Ann\u00e4herung kommen. Stimmungsvoll wird es am Brahms-Institut der Musikhochschule. Studierende bringen moderierte Musik zum Motto der Museumsnacht zu Geh\u00f6r. Sp\u00e4ter folgen Jazz und Barmusik im Garten mit &#8222;Trilogue&#8220; und um 22 Uhr schlie\u00dflich gibt&#8217;s Open-Air-Kino in Kooperation mit dem Kommunalen Kino. Gezeigt wird &#8222;Die Legende des Ozeanpianisten&#8220; mit Tim Roth und Musik von Enrico Morricone.<\/p>\n<p>In der Katharinenkirche, einer Franziskanerkirche aus dem 14. Jahrhundert, die so bedeutende Kunstsch\u00e4tze wie einen Tintoretto aus dem 16. Jahrhundert beherbergt, tritt um 20, 21 und 22 Uhr das L\u00fcbecker Gesangsensemble &#8222;Viva Voce&#8220; mit &#8222;weltlichen und geistlichen Liedern \u00fcber das Wasser&#8220; auf. Durch die Sonderausstellung &#8222;Barocke Architektur aus Silber und Koralle. Sizilianische Altar-Antependien&#8220; f\u00fchrt um 19 Uhr Dr. Hildegard Vogeler. Unter den vielen kirchlichen Schmuckgegenst\u00e4nden spielt das Antependium, der Altarbehang, eine besondere Rolle. Die Ausstellung versammelt einige der prachtvollsten und wertvollsten dieser Antependien. Es sind Meisterwerke der Barockzeit aus Sizilien. Zu den eindrucksvollsten Arbeiten geh\u00f6ren die bestickten Altardecken aus Stoff, bei denen unter anderem Koralle, das Material des Meeres, zur Verwendung kommt.<\/p>\n<p>In der V\u00f6lkerkundesammlung sind &#8222;Mami Wata und andere Wassergottheiten&#8220; kennen zu lernen. Zwei gro\u00dfe Figuren der in Afrika im Voodoo-Kult verehrten, sehr popul\u00e4ren Gottheit werden im Museum aufgestellt. Voodoo ist auch ein Thema in der aktuellen Ausstellung &#8222;Togo direkt &#8211; Didier A. Ahadsi. Zeitgen\u00f6ssische Kunst aus Afrika&#8220;. Kongas geben die Rhythmen der Wasserg\u00f6ttin wieder und vom &#8222;gr\u00fcnen Krokodil&#8220;, einem besonderen Ballafon aus Bukina Faso, erklingen weitere bet\u00f6rende Kl\u00e4nge aus Afrika. In fremde Welten entf\u00fchren die Besucher zudem noch die Minimal- und Amadina-Musik aus dem K\u00f6nigreich Buganda in Uganda. Dazu werden Texte zu verschiedenen Wassergottheiten gelesen und afrikanisches Bier gereicht.<\/p>\n<p>Von fernen L\u00e4ndern erz\u00e4hlen auch die T\u00e4nze, Ger\u00e4usche und Rhythmen von &#8222;Liquid Soul&#8220;, die nicht nur zur Er\u00f6ffnungsfeier spielen, sondern ab 20 Uhr st\u00fcndlich im Museum f\u00fcr Natur und Umwelt. Uli Moritz beweist mitInstrumenten wie der talking drum, Djembe, steeldrum, Cajon und Ba\u00dfmarimbaphon seine Vielseitigkeit als Perkussionist. Beate Gatscha agiert als T\u00e4nzerin und Musikerin mit einem eigenen Stil aus perkussivem Tanz, Trommel- und Maskenspiel, Bodyperkussion und Kampfkunst. Gert Anklams ber\u00fchrende Saxophonkl\u00e4nge, die durch Konzerte und Arbeitsaufenthalte in Afrika, Indien und Amerika inspiriert worden sind und sich durch klangvolle mehrstimmige Klanggewebe auszeichnen, geben dem Programm Sinnlichkeit und Poesie. Durch die aktuelle Sonderausstellung &#8222;Parasiten &#8211; Leben und leben lassen&#8220; finden von 18 bis 24 Uhr F\u00fchrungen statt.<\/p>\n<p>Das im Mai dieses Jahres neu er\u00f6ffnete Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus bietet durch die neue Dauerausstellung F\u00fchrungen unter besonderem Gesichtspunkt an, passend zum Thema der Nacht: Meer, Seen, Fl\u00fcsse &#8211; wichtige Motive der Landschaftskunst, so wie sie von Caspar David Friedrich bis hin zu Edvard Munch ins Bild gesetzt wurden. Zu sehen ist auch die Sonderausstellung &#8222;Dirigentis Instrumentum&#8220;, die eine einzigartige Kollektion von Taktst\u00f6cken zum ersten Mal in Deutschland der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich macht. Und au\u00dferdem ganz besonders, und mit Sicherheit nur in diesem Jahr m\u00f6glich: ein Blick in die Kulissen des neuen &#8222;Buddenbrook&#8220;-Films, f\u00fcr den das Behnhaus Schauplatz ist! Elena Lavrentev spielt auf der Harfe.<\/p>\n<p>Das FigurenTheaterMuseum tr\u00e4gt seine alten Trichtergrammophone auf die Gasse und beschallt sie mit Musik aus den Zwanziger- und Drei\u00dfigerjahren. Um 20 und 22 Uhr finden im benachbarten Figurentheater F\u00fchrungen durch die Sonderausstellung &#8222;Fr\u00fcher in Gasth\u00f6fen, heute im Theater: Marionettentheater unterwegs&#8220; statt, die Spannendes \u00fcber die Geschichte von Marionetten und ihre Gestaltung zu berichten hat.<\/p>\n<p>Auch zahlreiche L\u00fcbecker Galerien haben ihr Programm auf das diesj\u00e4hrige Thema abgestimmt: Skulpturen aus Glas, &#8222;Neptun verl\u00e4sst das Meer&#8220;, pr\u00e4sentiert die Galerie Die Produzenten. Dazu wurde der Liedermacher Volkert Ipsen engagiert, der &#8222;Maritime Lieder aus der Badewanne&#8220; zum Besten gibt &#8211; und Antwort auf die Frage, was eigentlich aus dem umstrittenen, willk\u00fcrlichen Singen in der Badewanne und dem Liedchen &#8222;zu Hause unter der Brause&#8220; geworden ist. Zum ersten Mal dabei ist die Cole Street Gallery, mit einer Vernissage von &#8222;Living Lenses&#8220;. Gezeigt werden Videos, Projektionen, Fotografien und &#8222;Gedichte von Live-Auff\u00fchrungen&#8220; mit dem Fokus &#8222;K\u00f6rper und Wasser&#8220; &#8211; k\u00fcnstlerische Arbeiten eines in Kalifornien lebenden K\u00fcnstlerpaares. &#8222;Sie florieren in kreativer Spannung zwischen kontrollierten und unvorhersehbaren Szenarios. Ihre Arbeiten sind sonderbar, witzig und clever und beinhalten dabei eine gro\u00dfe Portion Observationen&#8220;, verspricht der Galerist: ab 19 Uhr Vernissage-Programm und zum Abschluss ab 24 Uhr Diskussion. In der Galerie Ano beginnt die Ausstellung &#8222;Farbige Nacht&#8220; mit Arbeiten von Assemano, dazu gibt es hier Klaviermusik nebst Lesung sowie arabisches Essen. Eine Vernissage findet auch in der Galerie Ansichtssache statt: &#8222;Zwischen den Wassern&#8220; zeigt Originale und Fine Art Prints von Michael Ferner, die von Wasserg\u00e4rten und Wellent\u00e4lern, vom Fluss der Zeit und Geschichtenfischern erz\u00e4hlen; der L\u00fcbecker Schauspieler Sven Simon liest, der K\u00fcnstler bietet eine Malaktion an. Entstehen soll ein &#8222;Wasserfall&#8220;, eine gro\u00dfformatige Arbeit, die vom ausstellenden K\u00fcnstler &#8222;gefinisht&#8220; wird. Auch im Kunstkontor &#8211; Die Rahmer l\u00e4sst sich ein Maler \u00fcber die Schulter schauen.<\/p>\n<p>Der Kunstraum_M\u00fchlensta\u00dfe pr\u00e4sentiert unter dem Titel &#8222;Interferenzen &#8211; rerouting perception&#8220; eine zeitgen\u00f6ssische, sakrale Rauminstallation, passend dazu &#8222;Das zweite Element&#8220;, eine Klangimprovisation &#8222;Wasser zwischen Ton und Raum&#8220;. Eine Cocktail-Night-Bar wartet ab 21 Uhr bis tief in die Nacht auf die Besucher. Mit einer Finissage geht die Ausstellung der Holzfiguren und -skulpturen von Giotto Bente in der Galerie Stewner in der Museumsnacht zuende. &#8222;Wasserfreuden&#8220; ist ihr Titel. Die teils mit farbigen Komponenten versehenen fig\u00fcrlichen Arbeiten aus Holz spiegeln das heitere Treiben und ruhende D\u00fcmpeln der Menschen im Wasser wider. In der Galerie t2R\u00e4ume beginnt um 17 Uhr die erste Vorf\u00fchrung von &#8222;Wasser-Echos&#8220;,eine Einheit aus Bildern, Musik, Ger\u00e4uschen und Stille; weitere Vorf\u00fchrungen in dem ehemaligen Industrieraum um 18 und 19 Uhr. In der Galeriewerkstatt Caroline R\u00fcgge wird das 10j\u00e4hrige Bestehen gefeiert, ab 22 Uhr gibt es Wassermusik im japanischen Garten der Galerie mit Akkordeon und Violine.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich finden noch zwei Ausstellungser\u00f6ffnungen statt: In der Galerie Dekorat mit Arbeiten von Indra Lokys, Roman Schernego und Wido sowie in der Galerie Koch-Westenhoff mit Gem\u00e4lden und Aquarellen von Reiner Wagner.<br \/>\n&#8222;Denk ich nur sein, so l\u00e4uft mir das Wasser im Munde zusammen &#8230;&#8220;, so Odaxius im 15. Jahrhundert \u00fcber das Marzipan. \u00dcber seine Geschichte informieren F\u00fchrungen durch den Niederegger-Marzipansalon: st\u00fcndlich ab 18 Uhr mit Leckereien an der Bar und Marzipanverkostung.<\/p>\n<p>In St. Petri ist die Ausstellung &#8222;Daniel Spoerri &#8211; Graziano Pompili: Das Heilige und das Profane&#8220; zu sehen. Die Kirche birgt eine Kapelle, die der italienische Bildhauer Graziano Pompili entworfen und mit Kreuzwegdarstellungen ausgestattet hat. G\u00f6tzen und Idole des weltbekannten K\u00fcnstlers Daniel Spoerri umgeben das Kirchlein und erzeugen eine aufregende Reibung zwischen Heiligkeit und Profanit\u00e4t.<\/p>\n<p>Zum Ausklang bei der Overbeck-Gesellschaft im Behnhausgarten gibt es bis zwei Uhr Lounge-Musik mit DJ Enning, Videos zum Thema, sowie Speisen und Getr\u00e4nke vom SCANDIC. Es wird eine lange Nacht!<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert wird die Museumsnacht durch die Gemeinn\u00fctzige Sparkassenstiftung zu L\u00fcbeck. Partner auch : NDR Kultur, Karstadt L\u00fcbeck, ultimo, Stenzels Werbeb\u00fcro, Scandic L\u00fcbeck, HanseQuelle. <\/p>\n<p>Karten: Die Karte f\u00fcr die Museumsnacht kostet 9,- Euro; 6- bis 18j\u00e4hrige und Studenten zahlen 3,- Euro. Vorverkauf: ab dem 21. August 2007 im G\u00fcnter Grass-Haus, Glockengie\u00dferstra\u00dfe 21. Der Infostand auf dem Schrangen ist am 25. August von 12 bis 21 Uhr besetzt und hilft, sich durch das dichte Programm zu navigieren. Kartenvorverkauf auch hier ab 12 Uhr.<\/p>\n<p>Weitere Informationen oder gerne auch Nachfragen: Museums-Hotline 01805 92 92 00 (14 ct.\/Min); www.die-luebecker-museen.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25. August 2007: Die L\u00fcbecker Museen laden zur Museumsnacht &#8211; zum siebten Mal. 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