{"id":405721,"date":"2021-09-15T05:00:00","date_gmt":"2021-09-15T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/befragung-zur-ladesaeulenverordnung-verbraucher-wollen-wahlfreiheit-beim-bezahlen-an-der-ladesaeule-foto\/"},"modified":"2021-09-15T05:00:00","modified_gmt":"2021-09-15T05:00:00","slug":"befragung-zur-ladesaeulenverordnung-verbraucher-wollen-wahlfreiheit-beim-bezahlen-an-der-ladesaeule-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/befragung-zur-ladesaeulenverordnung-verbraucher-wollen-wahlfreiheit-beim-bezahlen-an-der-ladesaeule-foto\/","title":{"rendered":"Befragung zur Lades\u00e4ulenverordnung \/ Verbraucher wollen Wahlfreiheit beim Bezahlen an der Lades\u00e4ule (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Verbraucher sind sich einig: 79 % aller zuk\u00fcnftigen E-Auto-Besitzer pr\u00e4ferieren Kartenzahlung \/ Befragung zur Lades\u00e4ulenverordnung \/ Verbraucher wollen Wahlfreiheit beim Bezahlen an der Lades\u00e4ule \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/127450 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/5f9d1927-3f14-47af-b1dd-a1c3b0b1e65e\/210914_IDZ_Pressegra~eulenverordnung.jpg\" \/><\/p>\n<p>Berlin (ots) &#8211;   Vor der Entscheidung des Bundesrats \u00fcber die Novelle der Lades\u00e4ulenverordnung am 17. September diskutieren Wirtschaft und Politik hei\u00df \u00fcber Kartenakzeptanz an der E-Lades\u00e4ule. Konkret geht es darum, dass Verbraucher durch die Integration von Terminals f\u00fcr Debit- und Kreditkarten beim Ad-hoc-Laden ihrer Elektroautos Wahlfreiheit beim Bezahlen bekommen.<!--more--> Dabei sind sich die B\u00fcrger schon l\u00e4ngst einig: Sie wollen auch an der Lades\u00e4ule mit Karte bezahlen &#8211; so wie sie es im Alltag gewohnt sind. Das ist das Ergebnis einer online-repr\u00e4sentativen Umfrage von infas quo im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme vom vergangenen Wochenende unter 1.058 Autobesitzern. Immerhin \u00fcberlegen knapp sechs von zehn Befragten (56 Prozent), sich in Zukunft ein E-Auto anzuschaffen. 79 Prozent dieser zuk\u00fcnftigen E-Mobilisten pr\u00e4ferieren dabei zum Bezahlen an der E-Lades\u00e4ule ihre gewohnte girocard oder Kreditkarte &#8211; physisch oder digital auf dem Smartphone hinterlegt.   Die Wahlfreiheit beim Bezahlen ist f\u00fcr 78 Prozent der befragten zuk\u00fcnftigen E-Autofahrer wichtig bis sehr wichtig. Kein Wunder, denn nur mit einer Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten an der Lades\u00e4ule kann gew\u00e4hrleistet werden, dass Verbraucher immer und \u00fcberall auch spontan laden k\u00f6nnen. Sie erm\u00f6glicht ein bequemes und sicheres Begleichen der Tankrechnung f\u00fcrs Elektroauto mit transparenten Preisen &#8211; ganz so, wie Autofahrer es bisher von der Tankstelle kennen. Die \u00d6ffnung der Bezahlinfrastruktur an der E-Lades\u00e4ule f\u00fcr Karten hat die Bundesregierung eigentlich am 12. Mai 2021 mit einer neuen Lades\u00e4ulenverordnung beschlossen. 60 Prozent der E-Mobilisten in spe finden diesen Schritt gut und erwarten ihn auch. Zus\u00e4tzliche 30 Prozent finden das nicht nur wichtig und richtig, sondern es w\u00fcrde sie sogar begeistern.   Status quo versus Verbraucherwunsch und Komfort  F\u00fcr den Ausbau der E-Mobilit\u00e4t ist die Ber\u00fccksichtigung des Verbraucherwunsches nach einem offenen System ein wichtiger Schritt zum Ausbau der alternativen Antriebstechnologie. Dennoch unterst\u00fctzen nicht alle Bundesl\u00e4nder die Novelle. Diesen Freitag m\u00fcssen sich die L\u00e4nder entscheiden, ob sie das Interesse der Verbraucher an einfachen und g\u00e4ngigen Bezahloptionen ber\u00fccksichtigen, indem Kartenzahlung mit Debit- und Kreditkarten an den Lades\u00e4ulen integriert wird. Oder ob sie den f\u00fcr die E-Mobilfahrer komplizierten Status quo (viele unterschiedliche geschlossene und kundenunfreundliche Spezialsysteme) beibehalten wollen, der oftmals eine gesonderte Registrierung und Hinterlegung sensibelster Kundendaten erfordert und damit gerade spontanes Laden nicht im Sinne des Verbrauchers erm\u00f6glicht.   Wie wichtig die Weiterentwicklung der Lades\u00e4uleninfrastruktur ist, wird deutlich, wenn nach der Beliebtheit des aktuellen Status quo beim Bezahlen an der Lades\u00e4ule gefragt wird: Nur acht Prozent der zuk\u00fcnftigen E-Autofahrer finden das Begleichen der Rechnung mit der RFID-Karte oder Lade-App mit vorheriger Anmeldung und Abrechnung per Rechnung eines Stromanbieters attraktiv. Lediglich weitere neun Prozent wollen durch Scannen eines QR-Codes mit dem Smartphone und Eingabe der Zahlungsdaten \u00fcber eine mobile Website an der E-Lades\u00e4ule bezahlen. Aber genau diesen beiden Optionen begegnen Konsumenten aktuell an der E-Lades\u00e4ule. Die herk\u00f6mmliche Kartenzahlung schneidet in der Konsumentengunst deutlich besser ab: Mit Abstand an erster Stelle steht die girocard mit 38 Prozent. Sie ist auch die in Deutschland mit \u00fcber 100 Millionen ausgegebenen Exemplaren die am weitesten verbreitete Debitkarte. Kreditkarten folgen in der Beliebtheitsskala an zweiter Stelle mit 21 Prozent. Direkt dahinter stehen die digitalen Varianten der girocard oder der Kreditkarten mit 20 Prozent. Die Beliebtheit der klassischen Karten hat ihre Gr\u00fcnde: Verbraucher haben sie immer in der Tasche und z\u00fccken sie t\u00e4glich, ob beim B\u00e4cker oder der Supermarktkasse, am \u00d6PNV- oder Snackautomaten wie auch an der Tankstelle.   Breites B\u00fcndnis unterst\u00fctzt Novelle der Bundesregierung  Genau aus dieser Vielzahl an nachweisbaren und guten Gr\u00fcnden setzt sich ein breites B\u00fcndnis aus kommunalen Spitzenverb\u00e4nden, Verbrauchervertretern wie dem ADAC, der Deutschen Kreditwirtschaft, Lades\u00e4ulenherstellern und der Initiative Deutsche Zahlungssysteme f\u00fcr die Wahlfreiheit und f\u00fcr die Akzeptanz von m\u00f6glichst vielen alternativen Bezahlverfahren an den E-Lades\u00e4ulen ein. Im Sinne der Verbraucher ist es wichtig, dass der Bundesrat die Lades\u00e4ulenverordnung in der vom Bundeskabinett verabschiedeten Fassung mit der verbindlichen Kartenakzeptanz an allen E-Lades\u00e4ulen annimmt. Nur mit dieser Ma\u00dfnahme sorgt die Bundesregierung daf\u00fcr, dass die Akzeptanz f\u00fcr die E-Mobilit\u00e4t bei den angehenden Nutzern sofort sichergestellt wird. Denn die Kartenzahlung ist das beliebteste Bezahlverfahren im Hier und Jetzt.   Zur Studie  Repr\u00e4sentative Online-Umfrage von infas quo im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme unter KFZ-Besitzern nach Alter, Geschlecht und Bundesland im September 2021 unter 1.058 Personen zwischen 18 und 69 Jahren.   Zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.  Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme mit Sitz in Berlin versteht sich als Netzwerk f\u00fcr Unternehmen und Institutionen, die die bargeldlosen Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft akzeptieren oder die hierf\u00fcr notwendige Infrastruktur bereitstellen. Sie b\u00fcndelt die Interessen ihrer Mitglieder und vertritt sie gegen\u00fcber Politik und Medien. Der Verein recherchiert neue Einsatzm\u00f6glichkeiten, initiiert Pilotprojekte und unterst\u00fctzt bestehende Aktivit\u00e4ten seiner Mitglieder, insbesondere in den Bereichen Marketing, Public Relations und Public Affairs. Bereits seit \u00fcber f\u00fcnfzehn Jahren besch\u00e4ftigt sich die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. mit dem Bezahlen in Deutschland.   Zu den Bezahlverfahren  Rund 100 Millionen girocards von Banken und Sparkassen gibt es in Deutschland &#8211; fast jeder B\u00fcrger hat sie in der Tasche. Immer mehr Banken und Sparkassen erm\u00f6glichen ihren Kunden mit der girocard als Deutschlands meist genutzter Debitkarte den neuen, komfortablen Service des kontaktlosen Bezahlens mit Karte und Smartphone. Weitere Informationen finden Sie unter www.Initiative-DZ.de  Pressekontakt:  Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.  Anne Ausfelder Tel.: 030 21 23 42 2 71 anne.ausfelder@initiative-dz.de  relatio PR Arefeh Russell Tel.: 089 21 02 57 32 arefeh.russell@relatio-pr.de  Original-Content von: Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/127450\/5020313\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin (ots) &#8211; Vor der Entscheidung des Bundesrats \u00fcber die Novelle der Lades\u00e4ulenverordnung am 17. 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