{"id":408846,"date":"2021-10-06T15:52:43","date_gmt":"2021-10-06T15:52:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/baubeginn-in-brandenburg-gp-joule-baut-90-mw-solarpark-in-klettwitz-energiepark-lausitz-ist-mit-insgesamt-300-mw-ein-impulsgeber-fuer-strukturwandel-und-nachhaltiges-wachstum\/"},"modified":"2021-10-06T15:52:43","modified_gmt":"2021-10-06T15:52:43","slug":"baubeginn-in-brandenburg-gp-joule-baut-90-mw-solarpark-in-klettwitz-energiepark-lausitz-ist-mit-insgesamt-300-mw-ein-impulsgeber-fuer-strukturwandel-und-nachhaltiges-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/baubeginn-in-brandenburg-gp-joule-baut-90-mw-solarpark-in-klettwitz-energiepark-lausitz-ist-mit-insgesamt-300-mw-ein-impulsgeber-fuer-strukturwandel-und-nachhaltiges-wachstum\/","title":{"rendered":"Baubeginn in Brandenburg: GP JOULE baut 90-MW-Solarpark in Klettwitz \/ &#8222;Energiepark Lausitz&#8220; ist mit insgesamt 300 MW ein Impulsgeber f\u00fcr Strukturwandel und nachhaltiges Wachstum"},"content":{"rendered":"<p>Reu\u00dfenk\u00f6ge\/Schipkau\/M\u00fcnchen (ots) &#8211;   Mit dem Baubeginn in Klettwitz, Gemeinde Schipkau, startet die Lausitz in eine gr\u00fcne Zukunft. Dort, wo sich einst gro\u00dfe Braunkohlebagger durch die Landschaft fra\u00dfen, produziert ab 2022 der erste von drei Solarparks des Energiepark Lausitz regenerative Energie.<!--more--> Insgesamt entsteht hier sogar eine Solarleistung von 300 MW und damit eines der gr\u00f6\u00dften Solarprojekte in Deutschland. Der gewonnene CO2-freie Strom flie\u00dft ins \u00f6ffentliche Stromnetz, wird an direkte Stromabnehmer geliefert und zu einem Teil in gr\u00fcnen Wasserstoff umgewandelt. Dieser wird dann der \u00f6rtlichen Industrie sowie dem Mobilit\u00e4tssektor zur Verf\u00fcgung gestellt.  F\u00fcr den Bau des Energiepark Lausitz ist als Generalunternehmer die Firma GP JOULE mit ihrer Sparte Anlagenbau-EPC verantwortlich, die seit mehr als zw\u00f6lf Jahren erfolgreich Solar-Freifl\u00e4chenanlagen in Europa und Nordamerika realisiert. Die GP JOULE Anlagenbau-EPC besch\u00e4ftigt sich insbesondere mit dem Engineering von Gro\u00dfanlagen und damit mit der technischen Planung der Gesamtanlage. Zus\u00e4tzlich spielen in diesem Zusammenhang die Komponentenauswahl, die Auswahl und Partnerschaft mit den Nachunternehmern und die Projektumsetzung eine wesentliche Rolle. GP JOULE \u00fcbernimmt in diesem Projekt auch die Kommunikation mit dem Netzbetreiber, die Zusammenarbeit mit den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden im Zusammenhang mit dem Naturschutz und der \u00d6kologischen Baubegleitung sowie die Dokumentation und die Einhaltung des Arbeitsschutzes.   Know-how ist gefragt  Schon der erste Abschnitt des Solarpark &#8222;Klettwitz Nord&#8220; wird mit 183.000 Modulen und einer Leistung von 90 MW einer der gr\u00f6\u00dferen in Deutschland sein. &#8222;Das Projekt ist auch deshalb bemerkenswert, da hier gleich mehrere erneuerbare Energieformen zusammenkommen&#8220;, berichtet GP JOULE-Projektleiterin Anlagenbau, Simone Leins. Denn der Solarpark f\u00fcge sich in einen bestehenden Windpark ein. &#8222;Sonne, Wind und Wasserstoff. Das ist der Energiemix der Zukunft&#8220;, sagt Leins.   Dieses nahe Beieinander der Energieanlagen erfordere ein aufw\u00e4ndigeres Anlagenlayout, und auch der Boden sei mit besonderem Augenmerk zu behandeln, da der Park auf einer ehemaligen, nun aufgesch\u00fctteten Abraumhalde errichtet wird. &#8222;Mit so einem Boden, noch dazu in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung, muss anders umgegangen werden als mit nat\u00fcrlichem Untergrund&#8220;, erkl\u00e4rt die Projektleiterin. Doch sei GP JOULE bereits erfahren mit solchen Bedingungen. Denn das Unternehmen baute mit Meuro (ebenfalls in der Gemeinde Schipkau, 70 MW) und Ganzlin (Mecklenburg-Vorpommern, 65 MW) schon Solarparks auf Konversionsfl\u00e4chen in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung. Und auch im Bereich Sektorenkopplung realisierte GP JOULE bereits mehrere Projekte, zuletzt &#8222;eFarm&#8220; in Nordfriesland, das gr\u00f6\u00dfte gr\u00fcne Wasserstoffmobilit\u00e4tsprojekt Deutschlands.   Auch bei der Auswahl der Nachunternehmer setzen die Fachleute auf Erfahrung. &#8222;Langj\u00e4hrige Zusammenarbeit bew\u00e4hrt sich in Projekten, deren Qualit\u00e4t von Dauer sein soll. Deshalb gingen die Auftr\u00e4ge in Klettwitz auch vornehmlich an solche Unternehmen, die sich schon bei fr\u00fcheren Projekten als professionell und zuverl\u00e4ssig bewiesen haben&#8220;, so Projektleiterin Leins. Darunter sind die Firmen Heinz Bente, Ecotec Deutschland, Zimmermann P-Stahlbau, Gamma Elektrotechnik und Huawei Technologies Deutschland.   Ein Projekt von gro\u00dfer Bedeutung  &#8222;Das Projekt &#8218;Energiepark Lausitz&#8216; stellt f\u00fcr mich eine nahezu einmalige Chance innerhalb des Strukturwandels dar&#8220;, betont Schipkaus B\u00fcrgermeister Klaus Prietzel. Seine Gemeinde hatte im Dezember 2020 den Startschuss f\u00fcr das ambitionierte Projekt gegeben. Nun haben die Bauarbeiten am ersten Solarpark begonnen. Die Inbetriebnahme ist f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2022 geplant. Schon Anfang des Jahres werden parallel die Arbeiten an &#8222;Klettwitz S\u00fcd&#8220; beginnen. Gleichzeitig schreiten die Planungen f\u00fcr den dritten Abschnitt &#8222;Hochkippe Sallgast&#8220; auf Flurst\u00fccken der Gemeinden Schipkau, Lichterfeld-Schacksdorf, Sallgast und Lauchhammer voran.   Die Projektinitiatoren und -eigent\u00fcmer des Energiepark Lausitz sind neben GP JOULE die Firmen Steinbock EE und Terravent Investments. &#8222;Uns ist es enorm wichtig, dass die Menschen vor Ort von dem Projekt \u00fcberzeugt sind. Deshalb haben wir von der ersten Idee an gemeinsam mit der Gemeinde an der Entwicklung gearbeitet&#8220;, erkl\u00e4rt Ove Petersen, Mitgr\u00fcnder und CEO der GP JOULE-Gruppe. &#8222;Mit ihrem einstimmigen Abstimmungsergebnis im Dezember 2020 hat die Gemeinde gezeigt, dass sie mit uns zusammen den Weg in eine florierende, nachhaltige Zukunft gehen will. Dar\u00fcber freuen wir uns sehr.&#8220;   Auch im wirtschaftlichen Umfeld st\u00f6\u00dft das Vorhaben auf offene Ohren. &#8222;Die ersten Unternehmen haben bereits ihr Interesse an einer Strom- oder Wasserstoffabnahme bekundet&#8220;, best\u00e4tigt Andr\u00e9 Steinau, Leiter der zust\u00e4ndigen Abteilung GP JOULE Think Wasserstoff. &#8222;Auch f\u00fcr den Aufbau einer Mobilit\u00e4tsinfrastruktur mit Wasserstoff bietet sich hier eine sehr gute Ausgangslage.&#8220; So umfasse das anvisierte Kundenspektrum neben der Industrie auch den Lausitzring, Speditionsunternehmen sowie den \u00d6PNV, der emissionsfreie Linienbusse einsetzen kann.   GP JOULE auf der ees EUROPE RESTART 2021 vom 6.-8. Oktober  &#8222;Sektorkopplungs-Projekte wie der Energiepark Lausitz verdeutlichen, was die Erneuerbaren heute schon k\u00f6nnen&#8220;, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ove Petersen, &#8222;n\u00e4mlich mit dezentralen Anlagen z\u00fcgig einen nachhaltigen Wandel herbeif\u00fchren. Sie sind wirtschaftlich attraktiv, zuverl\u00e4ssig und steigern das Wohl der Region, ihrer Menschen und des Klimas.&#8220;   Deshalb pr\u00e4sentiert GP JOULE vom 6.-8. Oktober auf der ees EUROPE RESTART 2021 in M\u00fcnchen auf Stand B6.260 bereits realisierte Best-Practice-Projekte: im Bereich Anlagenbau\/EPC den 65-Megawatt-Solarpark in Ganzlin, klimafreundliche W\u00e4rmeversorgung wie das Nahw\u00e4rmenetz in Mertingen und als Beispiel f\u00fcr den erfolgreichen Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur das nordfriesische Verbundprojekt &#8222;eFarm&#8220;.   Das Leistungsportfolio der GP JOULE-Gruppe reicht von der Planung und Finanzierung \u00fcber den Bau bis hin zur kaufm\u00e4nnischen und technischen Betriebsf\u00fchrung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Auch als Stromveredler f\u00fcr die M\u00e4rkte Verkehr, W\u00e4rme und Wasserstoff hat sich das Unternehmen deutschlandweit und dar\u00fcber hinaus einen Namen gemacht.   eFacts &#8211; Informationen f\u00fcr die echte Energiewende  Welche Vorteile hat so eine dezentrale Energieversorgung gegen\u00fcber einer zentralen? Kann sich Deutschland \u00fcberhaupt selbst mit Erneuerbaren Energien versorgen? Treibt die Energiewende die Kosten f\u00fcr Stromnetze in die H\u00f6he?   eFacts, eine Initiative von und mit GP JOULE, beantwortet Fragen, die sich viele Menschen zur Energiewende stellen. Dabei r\u00e4umen die neun &#8222;eFacts&#8220; auch mit \u00fcberholten Klischees auf und bilden eine Argumentationsgrundlage f\u00fcr Energiewendediskussionen.   Die eFacts gibt es auch auf charakteristisch gelben Postkarten und in einem handlichen Reader, der auch die zugrundeliegenden Studien auflistet.   Weitere Infos dazu unter www.efacts.de und auf der ees in M\u00fcnchen auf dem GP JOULE Stand B6.260.   \u00dcber GP JOULE  2009 mit der \u00dcberzeugung gegr\u00fcndet, dass 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter f\u00fcr integrierte Energiel\u00f6sungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene f\u00fcr Strom, W\u00e4rme, Wasserstoff sowie Elektromobilit\u00e4t. GP JOULE ist damit ein Pionierunternehmen der Sektorenkopplung. F\u00fcr die mittelst\u00e4ndische Unternehmensgruppe arbeiten rund 400 Menschen in Deutschland, Europa und Nordamerika. GP JOULE ist Tr\u00e4ger des Umweltpreises der Wirtschaft Schleswig-Holstein 2019 und des German Renewables Award 2020.   Fotos &amp; weitere Informationen  Finden Sie in unserem Presseportal: www.gp-joule.de\/newsroom.   Pressekontakt:  Nina Ramberg-Mortensen Unternehmenskommunikation GP JOULE Gruppe n.ramberg@gp-joule.de Tel. +49 (0) 4671-6074-688 Mobil +49 171 2083818  Original-Content von: GP JOULE, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/100699\/5039679\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reu\u00dfenk\u00f6ge\/Schipkau\/M\u00fcnchen (ots) &#8211; Mit dem Baubeginn in Klettwitz, Gemeinde Schipkau, startet die Lausitz in eine gr\u00fcne Zukunft. 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