{"id":409256,"date":"2021-10-12T11:00:04","date_gmt":"2021-10-12T11:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/steuerwahn-im-finanzamt-so-stark-sind-die-lohnsteuereinnahmen-seit-2000-gestiegen-foto\/"},"modified":"2021-10-12T11:00:04","modified_gmt":"2021-10-12T11:00:04","slug":"steuerwahn-im-finanzamt-so-stark-sind-die-lohnsteuereinnahmen-seit-2000-gestiegen-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/steuerwahn-im-finanzamt-so-stark-sind-die-lohnsteuereinnahmen-seit-2000-gestiegen-foto\/","title":{"rendered":"Steuerwahn im Finanzamt \/ So stark sind die Lohnsteuereinnahmen seit 2000 gestiegen (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"So stark sind die Lohnsteuereinnahmen seit 2000 gestiegen \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/158382 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/51dd4700-0db2-42d0-8e1f-80dfa609d18f\/01_Schippke_Grafik_L~steuereinnahmen.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zug (ots) &#8211;   Im Jahr 2000 lagen die Lohnsteuereinnahmen noch bei 135,7 Milliarden Euro, 2010 bei 127,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2015 schon bei 178,9 Milliarden Euro und 2019 betrugen sie 219,7 Milliarden Euro. Im Jahr 2020 lagen sie mit 209,3 Milliarden Euro etwas niedriger &#8211; aber immer noch h\u00f6her als 2018, wo sie 208,2 Milliarden Euro betrugen.<!--more--> Innerhalb von neun Jahren sind die Einnahmen aus Lohnsteuer somit um 62 Prozent gestiegen. Vergleicht man den Zehnjahreszeitraum von 2010 bis 2020, betr\u00e4gt die Zunahme 54 Prozent. Das ergibt das &#8222;Schwarzbuch Steuer(un)gerechtigkeit&#8220; der Schippke Wirtschaftsberatung, f\u00fcr die Studien und Analysen von Ministerien, Verwaltungen und Forschungsinstituten ausgewertet werden, hier aus Zahlen des &#8222;Arbeitskreis Steuersch\u00e4tzungen&#8220;.   Sollte es etwa zu einer Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Gr\u00fcnen kommen, treffen hinsichtlich der Lohnsteuer verschiedene Ansichten aufeinander: Die einen wollen die Reichen st\u00e4rker belasten, die anderen entlasten. Letzteres senkt die Einnahmen aus der Lohnsteuer f\u00fcr den Staat. Die SPD will eine &#8222;gerechtere Verteilung&#8220; und damit weniger Steuern f\u00fcr kleine und mittlere Einkommen, daf\u00fcr soll der Spitzensteuersatz ab 250.000 Euro f\u00fcr Singles und 500.000 Euro f\u00fcr Ehepaare von 42 auf 45 Prozent erh\u00f6ht werden. Auch die Gr\u00fcnen wollen den Spitzensteuersatz auf 45 Prozent anheben sowie den Grundfreibetrag erh\u00f6hen. Die FDP hingegen will niedrigere Abgaben f\u00fcr Gutverdiener sowie auch f\u00fcr kleine und mittlere Einkommen und w\u00fcrde die Steuereinnahmen des Fiskus daher senken.   Da die Union wie die FDP Steuererh\u00f6hungen ablehnt, w\u00e4re bei einer Jamaika-Koalition insgesamt mit niedrigeren Einnahmen aus der Lohnsteuer f\u00fcr den Staat zu rechnen. Bei der Ampel-Koalition mit gleichbleibenden oder h\u00f6heren.   Die Zahlen in der Infografik stammen aus dem neuen &#8222;Schwarzbuch Steuer(un)gerechtigkeit&#8220; der Schippke Wirtschaftsberatung. Darin werden Statistiken renommierter Institute, Beh\u00f6rden und Experten gesammelt, die einen kritischen Blick auf das deutsche Steuersystem werfen.   Pressekontakt:  J\u00f6rg Forthmann Faktenkontor GmbH Joerg.Forthmann@faktenkontor.de Telefon: +49 (0) 40 253 185 &#8211; 111  Original-Content von: Schippke Wirtschaftsberatung AG, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/158382\/5044075\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zug (ots) &#8211; Im Jahr 2000 lagen die Lohnsteuereinnahmen noch bei 135,7 Milliarden Euro, 2010 bei 127,9 Milliarden Euro. 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