{"id":416269,"date":"2022-01-01T13:09:49","date_gmt":"2022-01-01T13:09:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/index.php\/pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-vorlaeufige-bilanz-zum-jahreswechsel-2021-2022\/"},"modified":"2022-01-01T13:09:49","modified_gmt":"2022-01-01T13:09:49","slug":"pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-vorlaeufige-bilanz-zum-jahreswechsel-2021-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-vorlaeufige-bilanz-zum-jahreswechsel-2021-2022\/","title":{"rendered":"POL-SE: Polizeidirektion Bad Segeberg &#8211; Vorl\u00e4ufige Bilanz zum Jahreswechsel 2021\/ 2022"},"content":{"rendered":"<p>Bad Segeberg (ots) &#8211;   Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn, neben den Landkreisen Dithmarschen und Steinburg, auch zust\u00e4ndig f\u00fcr die Kreise Pinneberg und Segeberg, verzeichnete im Zeitraum vom 31.12.2021, 18.00 Uhr bis 01.01.2022, 06:00 Uhr 343 Eins\u00e4tze.  Davon entfielen 150 Eins\u00e4tze auf den Kreis Pinneberg und 91 Eins\u00e4tze auf den Bereich Segeberg.<!--more--> Dabei handelte es sich \u00fcberwiegend um Eins\u00e4tze mit Silvesterbezug.  Im Vergleich zum letzten Jahreswechsel (180 Eins\u00e4tze) verzeichnete die Einsatzleitstelle einen leichten Anstieg von 25 Prozent an Eins\u00e4tzen mit polizeilicher Relevanz. Trotzdem zieht die Polizeidirektion Bad Segeberg ein positives Fazit zu einer vergleichsweisen ruhigen Silvesternacht.  Bei der Rettungsleitstelle West gingen \u00fcber den gesamten Silvesterabend und Neujahrnacht sehr viele Anrufe ein, bei denen sich die Anrufer haupts\u00e4chlich \u00fcber das Abbrennen von Feuerwerksk\u00f6rpern im \u00f6ffentlichen Raum beschwerten.  Einsatzanl\u00e4sse waren \u00fcberwiegend alkoholbedingte Streitigkeiten und K\u00f6rperverletzungen sowie Sachbesch\u00e4digungen und Br\u00e4nde.  Kreis Segeberg  Henstedt-Ulzburg &#8211; Um 22:05 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeistation Henstedt-Ulzburg in der Reumannstra\u00dfe eine Fahrzeugf\u00fchrerin aus Quickborn in ihrem Mercedes Benz. Die 19-j\u00e4hrige Frau konnte auf Verlangen den Einsatzkr\u00e4ften ihre Fahrerlaubnis nicht aush\u00e4ndigen und vorzeigen. Sie erkl\u00e4rte den Polizeibeamten, dass sie diese vergessen h\u00e4tte. Eine \u00dcberpr\u00fcfung im polizeilichen Datenbestand ergab jedoch, dass die junge Frau nicht im Besitz einer g\u00fcltigen Fahrerlaubnis ist. Mit diesem Vorwurf konfrontiert, h\u00e4ndigte die junge Frau den kontrollierenden Beamten einen italienischen F\u00fchrerschein aus. Eine n\u00e4here Pr\u00fcfung ergab eine Komplettf\u00e4lschung des Dokuments. Daraufhin wurde der Frau die Weiterfahrt mit ihrem Mercedes-Benz untersagt. Eine Strafanzeige wegen Urkundenf\u00e4lschung sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde gefertigt.  Um 01:39 Uhr wurden die Beamten w\u00e4hrend der Streifenfahrt in der Hamburger Stra\u00dfe auf einen Mofafahrer aufmerksam, welcher sich einer Fahrzeugkontrolle entziehen wollte. Dazu schaltete dieser seine Fahrzeugbeleuchtung aus, um unerkannt zu bleiben und fliehen zu k\u00f6nnen. Nach kurzer Verfolgung konnte der 30-j\u00e4hrige Quickborner jedoch in der Jahnstra\u00dfe gestellt werden. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrzeugf\u00fchrer nicht im Besitz einer g\u00fcltigen Fahrerlaubnis war. Zus\u00e4tzlich stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz f\u00fcr das Mofa bereits seit vier Jahren erloschen war. Weiter ergaben sich Anhaltspunkte f\u00fcr den Konsum von Bet\u00e4ubungsmitteln und den Genuss von Alkohol, weshalb bei dem 30-J\u00e4hrigen eine Blutprobe angeordnet wurde. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, F\u00fchrens eines Kfz unter Alkoholeinfluss und berauschender Mittel sowie dem Gebrauch des Fahrzeuges ohne Haftpflichtversicherung ein.  Tangstedt\/ Kreis Stormarn &#8211; Um 21:46 Uhr ist es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Eichholzkoppel zu Streitigkeiten zwischen einem 35-J\u00e4hrigen aus Tangstedt und einer Gruppe Heranwachsender gekommen. Mehrere Streifenwagen aus Norderstedt und Henstedt-Ulzburg suchten den Tatort auf. Nach ersten Erkenntnissen f\u00fchlte sich der Tangstedter durch die Handhabung mit einer Schreckschusspistole aus der Gruppe heraus bedroht. Vorangegangen war, dass ein Jugendlicher mit dieser Schreckschusspistole aufgrund von vermeintlichen Ladehemmungen in die Luft geschossen hatte. Bei der Durchsuchung eines 19-j\u00e4hrigen Bad Segebergers stellten die Einsatzkr\u00e4fte eine Schreckschusspistole fest, die sichergestellt wurde. Bei dem Tangstedter entdeckten die Polizeibeamten eine leere Pappschachtel f\u00fcr Platzpatronen. Die Beschuldigten wurden nach der Personalienfeststellung vor Ort entlassen und werden sich nun u.a. wegen des Versto\u00dfes gegen das Waffengesetz verantworten m\u00fcssen.  Bad Bramstedt &#8211; In der Klaus-Groth-Stra\u00dfe gelang es einem aufmerksamen Nachbarn eine brennende M\u00fclltonne unter einem Carport herauszuziehen und einen gr\u00f6\u00dferen Schaden zu vermeiden.  Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte ein 61-j\u00e4hriger Bad Bramstedter um 00:48 Uhr eine qualmende M\u00fclltonne unter einem Carport. Die Papiertonne hatte seitlich bereits Feuer gefangen. Durch das umsichtige Handeln des Anwohners konnte ein gr\u00f6\u00dferer Schaden vermieden werden. Neben der brennenden Papiertonne konnte eine abgebrannte Feuerwerksbatterie festgestellt werden. Ob diese urs\u00e4chlich f\u00fcr das Feuer war, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht im Zusammenhang mit dieser Straftat Zeugen, die verd\u00e4chtige Personen in Tatortn\u00e4he gesehen haben. Zeugenhinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04551 &#8211; 884-0 entgegen.  Norderstedt &#8211; Am ZOB in Glash\u00fctte ist es zu einer Brandstiftung gekommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen meldete um 03:52 Uhr ein 18-j\u00e4hriger Norderstedter in der Tangstedter Landstra\u00dfe Qualm aus einem \u00f6ffentlichen Toilettenh\u00e4uschen. Beim Eintreffen der Beamten des Polizeireviers Norderstedt brannte es in einem Vorraum. Es entstand letztendlich auch durch die L\u00f6scharbeiten ein nicht unerheblicher Geb\u00e4udeschaden im Inneren. Die Stadtwerke Norderstedt erschienen vor Ort und stellten aufgrund von Sch\u00e4den an den Stromkabeln die Stromversorgung ab. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von einem techn. Defekt des Stromverteilerkastens im Vorraum aus.  Um 01:22 Uhr bemerkte ein 29-j\u00e4hriger Garstedter eine brennende Papiertonne in der Stra\u00dfe &#8222;Buckh\u00f6rner Moor&#8220; und verst\u00e4ndigte die Polizei. Beim Eintreffen der Polizei brannte diese bereits lichterloh. Zeitgleich erschien die FFW am Einsatzort und \u00fcbernahm die L\u00f6scharbeiten.  Um 3:05 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung in Glash\u00fctte eine Fahrzeugf\u00fchrerin aus Norderstedt. Die 39-j\u00e4hrige Harksheiderin beabsichtige ihr Fahrzeug mit zahlreichen Rangierman\u00f6vern in eine gro\u00dfe Parkl\u00fccke einzuparken. Durch dieses Fahrverhalten entschlossen sich die Beamten, die Fahrzeugf\u00fchrerin zu kontrollieren. Bei der Kontrolle der Person stellten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch fest. Ein freiwillig durchgef\u00fchrter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,62 Promille. In den R\u00e4umen des Polizeireviers Norderstedt wurde eine Blutprobe entnommen und der Fahrzeugschl\u00fcssel zur Verhinderung der Weiterfahrt sichergestellt. Die Norderstedterin wird sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten m\u00fcssen. Der F\u00fchrerschein wurde beschlagnahmt. Im Anschluss an die polizeilichen Ma\u00dfnahmen wurde die 39-J\u00e4hrige entlassen.  In der Ohechaussee wurde um 05:08 Uhr eine brennende Restm\u00fclltonne gemeldet. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr war die Tonne bereits vollst\u00e4ndig niedergebrannt. Hinweise auf einen Verursacher liegen nicht vor.  In den F\u00e4llen der brennenden M\u00fclltonnen hat die Kriminalpolizei in Norderstedt die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die verd\u00e4chtige Personen in der Tatortn\u00e4he beobachtet haben. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 040 &#8211; 52806 &#8211; 0 entgegen.  Kreis Pinneberg  Quickborn &#8211; Am Silvesterabend hat eine unbekannte Person in der Bahnhofstra\u00dfe einen Sachschaden durch Feuerwerksk\u00f6rper an einem Fahrzeug verursacht.  Im Schutze der fr\u00fchabendlichen Dunkelheit z\u00fcndete eine unbekannte Person gegen 19:14 Uhr einen Feuerwerksk\u00f6rper an und besch\u00e4digte einen BMW der Dreierreihe. Durch die entstandene Explosion wurden die Frontscheibe und der Unterboden des Fahrzeuges besch\u00e4digt. Den Schaden beziffert die Polizei nach ersten Sch\u00e4tzungen auf 3.000 EUR. Personen kamen hierbei zum Gl\u00fcck nicht zu Schaden. Die Polizei in Quickborn hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun im Zusammenhang mit dieser Straftat Zeugen, die verd\u00e4chtige Personen in Tatortn\u00e4he gesehen haben. Zeugenhinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04106 &#8211; 63000 entgegen.  Elmshorn &#8211; Um 20:56 Uhr stellten Anwohner im Eichenkamp einen brennenden M\u00fcllcontainer fest. Laut Auskunft eines Hinweisgebers wurden kurz zuvor verd\u00e4chtige Personen in der N\u00e4he des Brandortes gesehen. Konkrete T\u00e4terhinweise liegen nicht vor. Der M\u00fcllcontainer brannte komplett nieder. Auf einem Parkdeck in der Julius-Leber-Stra\u00dfe kam es zwischen 23:00 Uhr und 23:56 Uhr zu einer noch ungekl\u00e4rten Rauchentwicklung im Fahrzeuginneren eines Mercedes Benz. Der Citan einer 44-j\u00e4hrigen Elmshornerin war im Fahrzeuginneren komplett verraucht. Beim Eintreffen der Beamten des Polizeireviers Elmshorn konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen im Fahrzeuginneren befanden. Aus diesem Grunde schlugen die Beamten die Windschutz- und Seitenscheiben des Fahrzeuges ein und l\u00f6schten den Brand unter zur Hilfenahme eines Feuerl\u00f6schers. Die Nachl\u00f6scharbeiten \u00fcbernahmen dann die Kameraden der Feuerwehr Elmshorn. Zu Schaden kam vor niemand. Zur konkreten Schadensh\u00f6he liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Polizei kann nach derzeitigem Ermittlungsstand eine Brandstiftung nicht ausschlie\u00dfen.  Wedel &#8211; Um 22:52 Uhr wurde der Einsatzleitstelle \u00fcber den Notruf ein Feuer eines im Bau befindlichen Hotels im Strandbaddamm gemeldet. Ein Spazierg\u00e4nger hatte zuvor einen Feuerschein in dem Rohbau gesehen und verst\u00e4ndigte die Polizei. Die Feuerwehr erschien vor Ort und \u00fcbernahm die L\u00f6scharbeiten. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Rohbau handelt, geht die Kriminalpolizei nach ersten Ermittlungen von einem technischen Defekt aus.  Um 23:12 Uhr suchte ein 32-J\u00e4hriger die Polizeidienststelle in der Gorch-Fock-Stra\u00dfe auf. Nachdem der Wedeler die R\u00e4ume der Dienststelle betrat, verhielt sich der alkoholisierte Mann aggressiv und trat mit den F\u00fc\u00dfen gegen eine T\u00fcr im Geb\u00e4ude. Ein freiwillig durchgef\u00fchrter Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 2,2 Promille. Aufgrund des aggressiven Verhaltens und letztendlich zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der Wedeler dem Zentralgewahrsam in Pinneberg zugef\u00fchrt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Zerst\u00f6rung von Arbeitsmitteln eingeleitet.  Pinneberg &#8211; Im Pinneberger Stadtgebiet ist es gleich zu 2 Sachbesch\u00e4digungen durch Feuerwerksk\u00f6rpern gekommen.  Um 03:09 Uhr sprengten unbekannte T\u00e4ter, vermutlich mit einem Feuerwerksk\u00f6rper, einen metallenen Hausbriefkasten in der Oberst-von-Stauffenberg-Stra\u00dfe. Dieser wurde durch die Explosion komplett zerst\u00f6rt. Im Anschluss fl\u00fcchteten die T\u00e4ter. Ein entsprechendes Strafverfahren wegen Sachbesch\u00e4digung gegen Unbekannt wurde eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Verursacher geben k\u00f6nnen, werden gebeten, sich bei der Polizei in Pinneberg unter der Rufnummer 04101 &#8211; 202 &#8211; 0 zu melden.  Um 03:13 Uhr wurde ein Zigarettenautomat im Hindenburgdamm besch\u00e4digt. Bei ersten Ermittlungen an dem demolierten Zigarettenautomaten stellten die Beamten fest, dass in einer Ausgabeschublade ein verbotener pyrotechnischer Sprengk\u00f6rper explodierte &#8211; ein sogenannter &#8222;Polenb\u00f6ller&#8220;. Der Automat wurde durch die Wucht der Detonation stark in Mitleidenschaft gezogen. Trotz der Besch\u00e4digung der Automatenh\u00fclle bestand f\u00fcr die T\u00e4ter kein Zugriff auf Bargeld- und Zigarettenbest\u00e4nde, die Geldkassette blieb unversehrt.  Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbesch\u00e4digung und Herbeif\u00fchren einer Sprengstoffexplosion eingeleitet. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf einen mittleren f\u00fcnfstelligen Betrag.  Wer kann Hinweise auf die Verursacher geben oder wei\u00df, wer in den vergangenen Tagen in dem Bereich mit so genannten &#8222;Polenb\u00f6llern&#8220; hantiert hat? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Pinneberg jederzeit unter der Rufnummer 04101- 202 &#8211; 0 entgegen.  Moorrege &#8211; Nach ersten Erkenntnissen bemerkten Anwohner um 01:06 Uhr einen Brand zweier Fahrzeuge unter einem Carport.  Beim Eintreffen der Beamten war die Feuerwehr bereits vor Ort und \u00fcbernahm erste L\u00f6scharbeiten.  Der Brandort wurde vor Ort durch die Polizei beschlagnahmt. N\u00e4heres zum Brandgeschehen ist bislang nicht bekannt. Zur Schadensh\u00f6he k\u00f6nnen gegenw\u00e4rtig noch keine Angaben get\u00e4tigt werden.  Personen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.  Das Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und sucht nun Zeugen, unmittelbar vor bzw. nach der Tat verd\u00e4chtige Personen im Nahbereich des Brandortes gesehen haben. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04101 &#8211; 202 &#8211; 0 entgegen.  <\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/19027\/5111544\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Segeberg (ots) &#8211; Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn, neben den Landkreisen Dithmarschen und Steinburg, auch zust\u00e4ndig f\u00fcr die<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-416269","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-besondere-neuigkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/416269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=416269"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/416269\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=416269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=416269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=416269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}