{"id":4255,"date":"2007-08-30T12:49:27","date_gmt":"2007-08-30T12:49:27","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=4155"},"modified":"2007-08-30T12:49:27","modified_gmt":"2007-08-30T12:49:27","slug":"das_theater_lbeck_informiert_zum_oktoberprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/das_theater_lbeck_informiert_zum_oktoberprogramm\/","title":{"rendered":"Das Theater L\u00fcbeck informiert zum Oktober-Programm"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TheaterLogo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TheaterLogo.jpg\" alt=\"TheaterLogo\" \/><br \/>\nMusiktheater, Schauspiel, Konzerte und auch Gastspiele laden wieder ein! Der Oktober startet mit einer gro\u00dfen Programm-Vielfalt. Hier einige Vorbemerkungen  des Hauses sowie ausf\u00fchrliche Informationen zum Programm.<!--more-->An Melodienreichtum \u00fcbertrifft sich Verdi in seiner Oper &#8222;Il Trovatore&#8220; selbst. In klaren musikalischen Strukturen und unvergesslichen Arien, Duetten und Ch\u00f6ren formuliert Verdi zwingend die emotionale Logik von Verletzung und Rache, gem\u00e4\u00df der zwei Br\u00fcder zu Erzfeinden werden, die sich und die Ihren ins Verderben st\u00fcrzen. Nach seinen wiederholten Erfolgen am Theater L\u00fcbeck inszeniert wieder Jakob Peters-Messer. Premiere ist am &#8222;7. Oktober im Gro\u00dfen Haus.<\/p>\n<p>Auch im Schauspiel geht es musikalisch und mitrei\u00dfend zu: das Musical Shockheaded Peter (Struwwelpeter) von Phelim McDermott und Julian Crouch, dessen komische Schauergeschichten um das z\u00fcndelnde Paulinchen, den Zappelphilipp, den Fliegenden Robert, den Hans-guck-in-die-Luft u.v.a. Gestalten dem ber\u00fchmtesten Bilderbuchs aller Zeiten entnommen sind, feiert am 12. Oktober in den Kammerspielen Premiere.<\/p>\n<p>Schauspieler Renato Gr\u00fcnig schl\u00fcpft in die Rolle des gr\u00f6\u00dften englischen Dichters: William Shakespeare. In Alles L\u00fcgen. 30 Sonette von William Shakespeare kann man in den wundersch\u00f6nen wie r\u00e4tselhaften poetischen Gebilden des jungen Shakespeare Spielr\u00e4ume entdecken, in denen der Dichter Antworten auf die gro\u00dfen Fragen entwirft. Ein Prolog zum gr\u00f6\u00dften Erfinder des Menschlichen!<\/p>\n<p>\u00dcbersicht <\/p>\n<p>Musiktheater<br \/>\nIl Trovatore<br \/>\nDramma in quattro parti von Giuseppe Verdi<br \/>\nText von Salvatore Cammarano mit Erg\u00e4nzungen von Leone Emmanuele Bardare<br \/>\nPremiere: 27\/10\/2007, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Le nozze di Figaro<br \/>\nOpera buffa von Wolfgang Amadeus Mozart<br \/>\nText von Lorenzo da Ponte<br \/>\nWiederaufnahme Samstag, 06\/10\/2007, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Schauspiel<br \/>\nShockheaded Peter (Struwwelpeter)<br \/>\nJunk Opera von Phelim McDermott und Julian Crouch  Musik von Martyn Jacques<br \/>\nPremiere: Freitag, 12\/10\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Alles L\u00fcgen. 30 Sonette von William Shakespeare<br \/>\nPremiere: Samstag, 20\/10\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Labskaus und Schampanjer<br \/>\nKom\u00f6die von Konrad Hansen<br \/>\nPremiere der Niederdeutschen B\u00fchne: 30\/10\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Konzerte<br \/>\n1. Sinfoniekonzert Mahler<br \/>\nSymphonie Nr. 9 D-Dur von Gustav Mahler (1860 &#8211; 1911)<br \/>\nSonntag, 07\/10\/2007, 11.00 Uhr, und Montag, 07\/10\/2007, 20.00 Uhr, MuK<\/p>\n<p>Gastspiel<br \/>\nNimm mich! &#8211; Die Hochzeitsshow<br \/>\nGastspiel der cappella-comedy LaLeLu<br \/>\nDienstag, 02\/10\/2007, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Musiktheater<br \/>\nIl Trovatore<br \/>\nDramma in quattro parti von Giuseppe Verdi<br \/>\nText von Salvatore Cammarano mit Erg\u00e4nzungen von Leone Emmanuele Bardare<br \/>\nPremiere: Samstag, 27\/10\/2007, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Verdis f\u00fcr ihren Melodienreichtum so \u00fcberaus beliebte Oper &#8222;Il Trovatore&#8220; (Der Troubadour) steht ab dem 27. Oktober 2007 in einer Neuinszenierung von Jakob Peters-Messer auf dem Spielplan des Theater L\u00fcbeck.<\/p>\n<p>Ber\u00fchmt ist das verwickelte Libretto der Oper: In Kriegszeiten werden versehentlich zwei Kinder vertauscht. Beim Versuch, ihre ermordete Mutter zu r\u00e4chen, wirft die Zigeunerin Azucena in geistiger Umnachtung nicht das Kind des M\u00f6rders, sondern ihr eigenes in die Flammen. Anstelle ihres Sohnes zieht sie nun den Nachkommen des Feindes auf. So kommt es, dass sich Jahre sp\u00e4ter zwei Br\u00fcder als politische Gegner und Rivalen in der Liebe zur sch\u00f6nen Leonora gegen\u00fcber stehen, ohne von ihrer Verwandtschaft zu wissen: der Troubadour Manrico, der auf der Seite der Rebellen k\u00e4mpft und von Leonora wiedergeliebt wird, und Graf Luna, der f\u00fcr die K\u00f6nigspartei einsteht und zun\u00e4chst vergeblich um Leonora wirbt.<\/p>\n<p>Entgegen der Skepsis seines Librettisten gelang es Verdi, aus der bizarren Geschichte ein musikalisches Drama zu machen, das den H\u00f6rer und Zuschauer tief in seinen Bann zieht. Die Vorlage fand er im spanischen Drama &#8222;El trovador&#8220; von Antonio Garc\u00eda Guti\u00e9rrez aus dem Jahr 1836. In den Mittelpunkt r\u00fcckte Verdi die charismatische Zigeunerin Azucena mit ihrem manischen Rachegef\u00fchl, das alle Vernunft \u00fcbersteigt, in L\u00fcbeck dargestellt von Veronika Waldner. <\/p>\n<p>Musikalische Leitung Roman Brogli-Sacher<br \/>\nInszenierung Jakob Peters-Messer<br \/>\nB\u00fchnenbild Markus Meyer<br \/>\nKost\u00fcme Sven Bindseil<br \/>\nChor Joseph Feigl<br \/>\nMit Sandra Maxheimer, Elena Pankratowa, Veronika Waldner; Joao Carrera, Mario Diaz \/ Thomas Ruud, Andreas Haller, Chul-Soo Kim, Gerard Quinn, Aleksej Sinica.<br \/>\nKostprobe Mittwoch, 10\/10\/07, 18.30 Uhr, Mittelrangfoyer, Eintritt frei <br \/>\nPremiere Samstag, 27\/10\/07, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nWeitere Vorstellungen Do., 01\/11\/07, Fr., 09\/11\/07, So., 25\/11\/07, jeweils um 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Le nozze di Figaro<br \/>\nOpera buffa von Wolfgang Amadeus Mozart<br \/>\nText von Lorenzo da Ponte<br \/>\nWiederaufnahme Samstag, 06\/10\/2007, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Nach dem gro\u00dfen Erfolg der Neuinszenierung von Mozarts &#8222;Le nozze di Figaro&#8220; am Ende der letzten Spielzeit nimmt das Theater L\u00fcbeck ab dem 6. Oktober 2007 die Produktion wieder ins Repertoire: <br \/>\nBevor Figaro und Susanna endlich heiraten d\u00fcrfen, sind etliche Hindernisse zu \u00fcberstehen, hat doch der Graf &#8211; ihr gemeinsamer Arbeitgeber &#8211; selbst ein Auge auf die Kammerzofe geworfen. <br \/>\nVerwicklungen \u00fcber Verwicklungen voller zeiten\u00fcbergreifende Spitzen der einen oder anderen Autorit\u00e4t gegen\u00fcber hat Mozarts Textdichter Lorenzo da Ponte nach einer Kom\u00f6die von Beaumarchais ineinander gef\u00fcgt und Mozart damit die ideale Vorlage f\u00fcr seine feinsinnige, menschliche und witzige Kompositionskunst geliefert. <br \/>\nMusikalische Leitung Roman Brogli-Sacher<br \/>\nInszenierung Marc Adam<br \/>\nB\u00fchnenbild Jean Bauer<br \/>\nKost\u00fcme Pierre Albert<br \/>\nChor Joseph Feigl<br \/>\nMit Chantal Mathias, Roswitha C. M\u00fcller, Diana Piticas, Andrea Stadel, Veronika Waldner; Andreas Baumeister, Patrick Busert, Andreas Haller, Steffen Kubach, Gerard Quinn,.Enrico-Adrian Radu.<br \/>\nWiederaufnahme Samstag, 06\/10\/07, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>Schauspiel<br \/>\nShockheaded Peter (Struwwelpeter<br \/>\nJunk Opera von Phelim McDermott und Julian Crouch <br \/>\nMusik von Martyn Jacques<br \/>\nPremiere: Freitag, 12\/10\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Wer kennt sie nicht, die komischen Schauergeschichten um das z\u00fcndelnde Paulinchen, den Zappelphilipp, den Fliegenden Robert, den Hans-guck-in-die-Luft, den wilden J\u00e4gersmann und die vielen anderen Gestalten des ber\u00fchmtesten Bilderbuchs aller Zeiten? &#8211; Auf ihrer Reise um den Globus sind die 1844 von dem deutschen Psychiater und P\u00e4dagogen Dr. Heinrich Hoffmann zun\u00e4chst f\u00fcr seinen Sohn als Weihnachtsgeschenk gezeichneten Geschichten zu einem Teil des Bilderschatzes und Ged\u00e4chtnisses der Menschheit geworden. <br \/>\nEine Br\u00fccke dorthin, wo unsere erwachsene mit der Welt der Kinder verschmilzt, wo unsere tiefsten W\u00fcnsche vom Sch\u00f6pfer- und \u00c4ngste vorm Missratensein, wo unsere Ideale und Kopfgeburten  ihren irrwitzigen Spuk treiben, schl\u00e4gt diese alle Sinne ansprechende Theaterfassung der Engl\u00e4nder Phelim McDermott und Julian Crouch. Im Jahre 1998 sind sie auf die grandiose Idee gekommen, die Hoffmannschen Bestrafungsorgien durch einen kr\u00e4ftigen Schuss schwarzen Humor aufzufrischen und in Form einer grotesk-makaberen wie absurd-komischen Junk Opera phantasievoll neu zu gestalten. Die Musik von Martyn Jacques, Kopf der britischen Kultband Tiger Lillies, gibt dem Ganzen den genial-schr\u00e4gen Sound &#8211; seit der Londoner Urauff\u00fchrung generationen\u00fcbergreifend ein gro\u00dfer Erfolg.   <\/p>\n<p>Das Figurenarsenal des &#8222;Struwwelpeter&#8220; erweitern McDermott und Crouch geschickt um einen Theaterdirektor, der getreu seinem Motto &#8222;Das menschliche Bewusstsein ist voller Ungeheuer&#8220; den schaurig-lustigen Familienhorror auf die B\u00fchne zaubert.  Ein Musical f\u00fcr das Kind in jedem von uns!<br \/>\nInszenierung Barry L. Goldman<br \/>\nMusikalische Leitung Walter Kiesbauer<br \/>\nMusiker Jonathan G\u00f6ring und Marc L\u00f6hrwald<br \/>\nAusstattung Anja Imig<br \/>\nMit Andrea Dauner, Rebecca Indermaur; Florian Hacke, Andreas Hutzel, Martin Schwartengr\u00e4ber.<br \/>\nPremiere Freitag, 12\/10\/07, 20.00 Uhr, Kammerspiele <br \/>\nWeitere Vorstellungen So., 14\/10\/07, Mi., 24\/10\/07, Do., 25\/10\/07, Mi. 31\/10\/07, jeweils 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Alles L\u00fcgen. 30 Sonette von William Shakespeare<br \/>\nPremiere: Samstag, 20\/10\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Wie wird aus den Sonetten Shakespeares ein hinrei\u00dfend komischer und zum Nachdenken anregender Theaterabend? Rainer Iwersen und Renato Gr\u00fcnig entdecken in den wundersch\u00f6nen wie r\u00e4tselhaften poetischen Gebilden des jungen Shakespeare, die immer wieder f\u00fcr seine authentischen, ja autobiographischen Zeugnisse gehalten wurden, Spielr\u00e4ume, in denen der Dichter die M\u00f6glichkeiten seines Lebens durchspielt und im Gespr\u00e4ch mit einer schwarzen Dame und einem J\u00fcngling Antworten auf die gro\u00dfen Fragen entwirft. Aber: Gibt es die Geliebte und den Geliebten der Sonette \u00fcberhaupt oder ist dieses ber\u00fchmte &#8218;Dreieck&#8216; eine Erfindung? Sind es alles L\u00fcgen, die der Dichter braucht, um von der Wahrheit der Liebe, der Eifersucht, der Einsamkeit und der Angst vor dem Altern zu k\u00fcnden? Ist gar Shakespeare eine Fiktion?<\/p>\n<p>Ein Dichter in existentieller Not: er kommt von einer Vorstellung, kann nicht einschlafen, will sich erh\u00e4ngen und schreibt, erinnert sich, beschw\u00f6rt mit seinen Sonetten die Formen und Facetten des Liebens und Leidens, Hassens und Sich-\u00c4ngstigens herauf. Ein Dichter auch, der sich k\u00f6rperlich in seinen Gedichten bewegt und verausgabt, der die B\u00fchne buchst\u00e4blich voll schreiben will und doch zusammenbricht. Ein Prolog zu Shakespeare, denn die zentralen Motive seiner sp\u00e4teren Kom\u00f6dien und Trag\u00f6dien sind in den Sonetten bereits angelegt.<\/p>\n<p>Renato Gr\u00fcnig und Rainer Iwersen haben in ihrem Dramolett die Handlung der 153 Sonette auf 30 Sequenzen verdichtet und der ihnen zugrunde liegenden Situation des Dichters einen doppelten Boden gegeben. Die B\u00fchne wird zum Theater Shakespeares, in dem dieser &#8211; gespielt von dem Schauspieler Renato Gr\u00fcnig &#8211; als Schauspieler nach einer Vorstellung die B\u00fchne verl\u00e4sst, sich abschminkt und &#8230; sich neu erfinden muss?<br \/>\nInszenierung Rainer Iwersen<br \/>\nAusstattung Rainer Iwersen<br \/>\nMit Renato Gr\u00fcnig<br \/>\nPremiere Samstag, 20\/10\/07, 20.00 Uhr, Kammerspiele <br \/>\nWeitere Vorstellungen Sa., 27\/10\/07, 20.00 Uhr; So., 09\/12\/07, 18.30 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Labskaus und Schampanjer<br \/>\nKom\u00f6die von Konrad Hansen<br \/>\nPremiere der Niederdeutschen B\u00fchne: 30\/10\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>Die Saison wird er\u00f6ffnet mit einem original niederdeutschen Lustspiel : &#8222;Labskaus und Schampanjer&#8220; von Konrad Hansen.<br \/>\nSiggi Bock und seine Freundin Traute Br\u00fcmmer wollen ein kleines, aber besonderes Restaurant er\u00f6ffnen: &#8222;Die Komb\u00fcse&#8220;, ein Lokal mit maritimer Atmosph\u00e4re, in der besonders Labskaus auf der Karte steht. Finanziert wird es wesentlich durch Onkel Hermanns Rente, f\u00fcr dessen Konto seine Nichte Traute Vollmacht hat. Das Problem: Onkel Hermann ist vor zwei Jahren ertrunken, seine Leiche wurde nicht gefunden. Traute kassierte aber trotzdem weiter. Was tun, als ein Beamter der Rentenanstalt seinen Besuch ank\u00fcndigt? Siggis Freund, Alleinunterhalter und Promi-Imitator Erwin \u00fcbernimmt die Rolle.<\/p>\n<p>Aber nun wird der falsche Onkel von der zwielichtigen Vergangenheit des echten Hermann eingeholt: Da kommt ein fr\u00fcherer Kollege und wei\u00df von Ungenauigkeiten in der Buchhaltung, eine angebliche Verlobte erscheint, und schlie\u00dflich stellt sich heraus, dass Onkel Hermann doch noch nicht so ganz tot ist. Die Situationskomik durch das Aufeinandertreffen der verschiedenen Charaktere, die Tricksereien und Erpressungsversuche der Beteiligten sorgen f\u00fcr gute Unterhaltung bis zum \u00fcberraschenden Schluss.<br \/>\nRegie: Karsten Bartels<br \/>\nPremiere: Do., 30\/10\/2007, 20 Uhr, Kammerspiele<br \/>\nWeitere Vorstellungen: So. 4\/11\/2007, 16 und 20 Uhr, Mi. 28\/11\/2007, Do. 6\/12\/2007 + Fr. 7\/12\/2007, 20.00 Uhr, Kammerspiele<\/p>\n<p>\nKonzerte<br \/>\n1. Sinfoniekonzert<br \/>\nSymphonie Nr. 9 D-Dur von Gustav Mahler (1860 &#8211; 1911)<br \/>\nSonntag, 07\/10\/2007, 11.00 Uhr, und Montag, 08\/10\/2007, 20.00 Uhr, MuK<\/p>\n<p>Mit Gustav Mahlers letzter vollendeter Symphonie f\u00fchrt das Philharmonische Orchester der Hansestadt L\u00fcbeck unter Leitung von Generalmusikdirektor Roman Brogli-Sacher zur Er\u00f6ffnung der Sinfoniekonzertsaison 2007\/08 seine Besch\u00e4ftigung mit Mahler fort.<\/p>\n<p>Als s\u00e4ngen die Instrumente &#8211; so ist Mahlers neunte Symphonie komponiert. Hatte Mahler in den beiden zuvor entstandenen symphonischen Werken das Orchester mit Gesangsstimmen erg\u00e4nzt, so vertraut er hier all seinen Ausdruckswillen den Streichern und Bl\u00e4sern an. Und doch ist die Symphonie durch und durch gesanglich empfunden. Eine lyrische Grundstimmung durchzieht die beiden langsamen Ecks\u00e4tze wie auch die bewegteren t\u00e4nzerischen Mittels\u00e4tze.<\/p>\n<p>Die gigantische Symphonie geh\u00f6rt zu den H\u00f6hepunkten der symphonischen Literatur, ist aber nicht oft live zu h\u00f6ren. Mahler selbst musste auf dieses Vergn\u00fcgen verzichten, wurde die Symphonie doch erst ein Jahr nach seinem Tod, 1912 uraufgef\u00fchrt. Der alte, seit Beethoven bestehende Aberglaube, die neunte Symphonie eines Komponisten sei zwangsl\u00e4ufig seine letzte, best\u00e4tigte sich hier wieder einmal, sodass der Komposition \u00fcber ihre musikalische Dichte hinaus der Nimbus des schicksalhaften Sp\u00e4twerkes anh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Am Sonntag Kinderbetreuung in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule und den Orchesterfreunden<br \/>\nDirigent Roman Brogli-Sacher<br \/>\nEinf\u00fchrung Eine Stunde vor Konzertbeginn<br \/>\nTermine Sonntag, 07\/10\/07, 11.00 Uhr, und Montag, 08\/10\/07, <\/p>\n<p>Gastspiel<br \/>\nNimm mich! &#8211; Die Hochzeitsoper <br \/>\nGastspiel der A-cappella-comedy LaLeLu<br \/>\nDienstag, 02\/10\/2007, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p>In ihrem siebten Programm werden die vier Gesangskomiker aus Hamburg endlich erwachsen und widmen sich der ultimativen Katastrophe im Leben eines jungen Paares: der Hochzeit. Da sind ein Fahrlehrer, der nicht abschleppen kann, ein reicher Hanseatensohn kurz vor der Zwangsverheiratung, ein kleinw\u00fcchsiger Single-Club-Kellner und eine hysterische Blondine, die sich nicht entscheiden kann. Bleibt nur die Frage, wer am Schluss im siebten Himmel schwebt: Die Braut? Die Hochzeitstorte? Oder das Publikum?<br \/>\nTermin Dienstag, 02\/10\/07, 19.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musiktheater, Schauspiel, Konzerte und auch Gastspiele laden wieder ein! Der Oktober startet mit einer gro\u00dfen Programm-Vielfalt. 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