{"id":431887,"date":"2023-03-19T17:20:18","date_gmt":"2023-03-19T16:20:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=431887"},"modified":"2023-03-19T17:20:18","modified_gmt":"2023-03-19T16:20:18","slug":"jazzbaltica-2023-das-festivalprogrammjazzbaltica-2023-das-festivalprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/jazzbaltica-2023-das-festivalprogrammjazzbaltica-2023-das-festivalprogramm\/","title":{"rendered":"JazzBaltica 2023 \u2013 das FestivalprogrammJazzBaltica 2023 \u2013 das Festivalprogramm"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/musician-7803286_960_720.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-431888 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/musician-7803286_960_720.jpg\" alt=\"\" width=\"656\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/musician-7803286_960_720.jpg 600w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/musician-7803286_960_720-320x250.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/musician-7803286_960_720-550x429.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><\/a>Symbolfoto: <\/em>Louis\u00a0Armstrong \u00b7\u00a0<em>\u00bbIch freue mich riesig, dass wir in diesem Jahr so viele Frauen auf unseren B\u00fchnen haben!\u00ab Nils Landgren, K\u00fcnstlerischer Leiter von JazzBaltica \u21930 <\/em>Vom 22. bis zum 25. Juni 2023 findet JazzBaltica wieder in Timmendorfer Strand statt. In insgesamt 39 Konzerten auf dem Gel\u00e4nde rund um den Strandpark pr\u00e4sentieren internationale Stars wie auch junge Talente die aufregendsten Facetten des Jazz.<!--more-->Im Line-Up vertreten sind Vince Mendoza, Aki Rissanen, Benjamin Lackner, Martin Wind, Nikki Iles, Dieter Ilg, G\u00fcnter Baby Sommer, David Helbock &amp; Camille Bertault, au\u00dferdem Ensembles wie die NDR Bigband, das Tingvall Trio und die Bohusl\u00e4n Big Band.<\/p>\n<p>In diesem Jahr setzt Nils Landgren in seiner Funktion als K\u00fcnstlerischer Leiter einen Fokus auf starke Frauen im Jazz: Insgesamt 13 Bandleaderinnen sind mit ihren Formationen dabei, darunter Bassistin Lisa Wulff, Posaunistin Karin Hammar, Cellistin Nesrine, Schlagzeugerin Eva Klesse und Trompeterin Andrea Motis. \u00bbWas f\u00fcr mich z\u00e4hlt, ist gute Musik. V\u00f6llig egal, ob sie von M\u00e4nnern oder Frauen gespielt wird\u00ab, sagt Landgren und erg\u00e4nzt \u00bbich freue mich riesig, dass wir in diesem Jahr so viele Frauen auf unseren B\u00fchnen haben.\u00ab<\/p>\n<p>Einen weiteren Schwerpunkt widmet das Festival den Blechblasinstrumenten: Internationale Gr\u00f6\u00dfen wie Fred Wesley, Shannon Barnett oder Kristian Persson sind mit ihrer Posaune zu Gast. An der Trompete zu erleben sind unter anderem Ingolf Burkhardt, Jakob B\u00e4nsch, Nils Petter Molv\u00e6r und Hildegunn \u00d8iseth.<\/p>\n<p>Besonderes Highlight des Sommers wird der Auftritt der Posaunen-Legende Fred Wesley sein, der mit 79 Jahren nichts von seiner Spielfreude und Energie verloren hat und dem Publikum in der FunkNight einheizt.<\/p>\n<p>Neu ist das Format NightLab \u2013 Nachtkonzerte im JazzCaf\u00e9. Hier liefern am sp\u00e4ten Freitag- und Samstagabend das Joanna Duda Trio und Ilaria Capalbo den Soundtrack zur Blauen Stunde. Und erstmals kostenfrei ist das Familienkonzert \u00bbDie Jazzpiraten\u00ab, das ab sofort auf der OpenAir-B\u00fchne stattfindet und nun noch mehr Platz und Bewegungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die kleinsten Festivalbesucher bietet.<\/p>\n<p><strong>Das Festivalgel\u00e4nde<\/strong><\/p>\n<p>Direkt am Strand treten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in der Reihe @the beach auf. Ein paar Schritte weiter liegt die Rotunde der Trinkkurhalle, die zum JazzCafe\u0301 wird. Eine OpenAir-B\u00fchne schlie\u00dft sich an das Geb\u00e4ude an und gibt Musikerinnen und Musikern aus der Region sowie Nachwuchstalenten ein Podium. Ringsherum und angrenzend an die Promenade liegt der Strandpark, der unter hohen B\u00e4umen Platz f\u00fcr Picknicks und Spazierg\u00e4nge bietet. Der JazzClub ist in der 73Bar im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand beheimatet. Im Hotel zu finden ist au\u00dferdem die Maritim MainStage \u2013 die Hauptb\u00fchne des Festivals.<\/p>\n<p><strong>Vom WarmUp bis zum avslut<\/strong><\/p>\n<p>Die Auftaktveranstaltungen von JazzBaltica am Donnerstag und Freitag laden dazu ein, sich auf das Festivalwochenende einzustimmen. Am Donnerstag um 18 Uhr gestaltet Nils Landgren gemeinsam mit der <strong>Bigband des Ostseegymnasiums Timmendorfer Strand<\/strong> das traditionelle WarmUp auf dem Timmendorfer Platz. Um 22.30 Uhr folgt der upptakt mit dem finnischen Pianisten <strong>Aki Rissanen<\/strong>, der mit seinem Trio im JazzClub auftritt.<\/p>\n<p>Bei den ClubKonzerten am Freitag und Samstag zu sp\u00e4ter Stunde steht die schwedische Band <strong>Nine Sparks Riots<\/strong> auf der B\u00fchne, die mit ihrem Mix aus Jazz und Hip-Hop das Publikum in die Nacht entf\u00fchrt. Und beim avslut am sp\u00e4ten Sonntagabend ist die preisgekr\u00f6nte estnische Pianistin <strong>Britta Virves<\/strong> zu erleben. Sie spielt mit ihrem Trio Musik aus ihrem 2022 ver\u00f6ffentlichten Deb\u00fctalbum \u00bbJuniper\u00ab \u2013 eine emotionale musikalische Reflexion ihrer eigenen Entwicklung als K\u00fcnstlerin.<\/p>\n<p><strong>Konzerte auf der Maritim MainStage\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem Konzert der Superlative startet am 22. Juni der offizielle Teil der JazzBaltica 2023: Der amerikanische Arrangeur, Komponist und Dirigent <strong>Vince Mendoza<\/strong>, einer der profiliertesten Vertreter seiner Zunft, und die ber\u00fchmte schwedische <strong>Bohusl\u00e4n Big Band<\/strong> er\u00f6ffnen mit dem Programm \u00bbNordic Jazz\u00ab den Konzertreigen auf der Maritim MainStage. Dazu haben sie vier Stars der skandinavischen Jazzszene eingeladen: die norwegische S\u00e4ngerin <strong>Silje Nergaard<\/strong>, den schwedischen Bassisten <strong>Lars Danielsson<\/strong>, den norwegischen Pianisten <strong>Helge Lien<\/strong>, der sein JazzBaltica-Deb\u00fct feiern wird, und \u00bbMister Red Horn\u00ab <strong>Nils Landgren<\/strong>. (JB S)<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag beginnt das Festivalprogramm mit einer faszinierenden Begegnung zwischen dem <strong>Martin Wind Trio<\/strong> und der belgischen Gitarrenlegende <strong>Philip Catherine<\/strong>. Der geb\u00fcrtige Flensburger Martin Wind lebt seit vielen Jahren in New York und ist ein Bindeglied zwischen der hiesigen Szene und der des Big Apple, wo er als Bassist ein etablierter Name ist. Sein Trio und Philip Catherine spielen einen raffiniert-lyrischen Jazz, der sich aber auch mit energetischen Abstechern in die freieren Regionen wagt. (JB 1)<\/p>\n<p>Der deutsch-amerikanische Pianist <strong>Benjamin Lackner<\/strong> gibt mit elegischen Melodien, flie\u00dfenden Rhythmen und schwebenden Kl\u00e4ngen seinen JazzBaltica-Einstand. Zusammen mit seinem Quartett, das aus Topmusikern besteht \u2013 dem norwegischen Trompeter Mathias Eick, dem franz\u00f6sischen Bassisten J\u00e9r\u00f4me Regard und dessen Landsmann, dem Schlagzeuger Matthieu Chazarenc \u2013 pr\u00e4sentiert er seine aktuelle Einspielung \u00bbLast Decade\u00ab, die erst vor kurzem beim Edel-Label ECM erschienen ist. (JB 1)<\/p>\n<p>Fred Wesley ist ein Mann mit vielen Erfahrungen. Der Ziehsohn der Soul-Legende James Brown hat in seinem Leben so ziemlich alles gemacht, was ein Posaunist \u00fcberhaupt machen kann: Jazz, Soul, Funk und Pop. Dabei haben ihn neben James Brown auch seine weiteren musikalischen Gef\u00e4hrten wie George Clinton, Bootsy Collins oder Ray Charles stark beeinflusst. Das spiegelt sich auch im Sound seiner Band <strong>Fred Wesley &amp; The New JBs<\/strong>, mit dem der 79-J\u00e4hrige seine Konzerte in ausschweifende Partys verwandelt. (JB 2)<\/p>\n<p>Die Konzerte am Sonnabend beginnen mit dem Auftritt des <strong>Lisa Wulff Quartett<\/strong>. Die Bassistin Lisa Wulff zeigt wie Fusionjazz heute klingen kann: rhythmisch aufregend, melodisch facettenreich, emotional packend, manchmal eckig und ungemein druckvoll. Mit dem Saxophonisten Adrian Hanack, dem Schlagzeuger Silvan Strau\u00df und dem Pianisten Frank Chastenier hat sich die Hamburgerin ein brillantes Ensemble aus erstklassigen Musikern zusammengestellt, die ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen. (JB 3)<\/p>\n<p>Ein Romantiker, so l\u00e4sst sich der Bassist <strong>Dieter Ilg<\/strong> mit einem Wort bezeichnen. Bei seinen Kompositionen steht immer die Sch\u00f6nheit der Melodie im Vordergrund. Doch bei aller Sch\u00f6nheit der Themen l\u00e4sst er immer genug Raum f\u00fcr fein ver\u00e4stelte Improvisationen. So auch bei seinen unkonventionellen Auseinandersetzungen mit Klassik-Schwergewichten wie Verdi, Wagner, Bach oder Beethoven. Bei seinen poetischen Jazzexperimenten stehen ihm mit Patrice H\u00e9ral (Schlagzeug) und Rainer B\u00f6hm (Piano) zwei virtuose Musiker zur Seite. (JB 3)<\/p>\n<p>Karin Hammar ist eine posaunistische Urgewalt. Sie geh\u00f6rt zu den aufregendsten Improvisatorinnen des zeitgen\u00f6ssischen Jazz. Auf ihrem Instrument hat die Schwedin eine enorme Ausdrucksvielfalt entwickelt: von wild und \u00fcberschw\u00e4nglich bis zart und fein differenziert. Besonders gut kommen diese Qualit\u00e4ten im Spiel mit ihrer Band <strong>Karin Hammar Fab 4<\/strong> zur Geltung. Zu ihrem JazzBaltica-Konzert bringt Karin Hammar einen besonderen Gast mit: die Pianistin Rita Marcotulli, eine Meisterin der italienischen Jazzszene. (JB 4)<\/p>\n<p><strong>Martin Tingvall<\/strong> liebt Miles Davis und AC\/DC \u2013 der schwedische Pianist hat weit abgesteckte musikalische Vorlieben, und diese \u00e4u\u00dfern sich auch in seiner Musik, die sich zwischen antreibender Kraft und leisen, zur\u00fcckhaltenden Momenten bewegt. Sie ist mal romantisch, mal s\u00fcdamerikanisch, mal popig und rockig \u2013 eine Achterbahnfahrt extremer Gef\u00fchle, die abh\u00e4ngig macht. Bei seinen musikalischen Erkundungen wird der Wahlhamburger seit vielen Jahren von dem kubanischen Kontrabassisten Omar Rodriguez Calvo und dem deutschen Schlagzeuger J\u00fcrgen Spiegel unterst\u00fctzt. (JB 4)<\/p>\n<p>Die 27-j\u00e4hrige katalanische Trompeterin und S\u00e4ngerin <strong>Andrea Motis<\/strong> ist ein Shootingstar der internationalen Jazzszene. Sie verf\u00fcgt \u00fcber eine beeindruckende Live-Pr\u00e4senz, ist eine technisch versierte Jazzinstrumentalistin und -s\u00e4ngerin und hat einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Sound entwickelt, der zwischen Electric Jazz, Rhythm and Blues, Soul, Funk und katalanischen Weisen changiert. Mit ihrem Andrea Motis Quintet stellt sie bei JazzBaltica ihr aktuelles Album \u00bbLoopholes\u00ab vor. (JB 5)<\/p>\n<p>\u00bbKhmer\u00ab ist ein zeitloser Klassiker. Mit diesem Album erlebte <strong>Nils Petter Molv\u00e6r<\/strong> vor 25 Jahren einen internationalen Durchbruch. Der norwegische Trompeter verband moderne Jazzimprovisation mit Dancefloor- und Elektronikelementen, transportierte asiatische Schwingungen in ein dichtes Geflecht aus Polyrhythmik, ambienter Weitl\u00e4ufigkeit und meditativen Soundscapes. Dabei entstanden bet\u00f6rende genre\u00fcberschreitende Kl\u00e4nge, die in dieser Form und Intensit\u00e4t bis dahin noch nie geh\u00f6rt wurden und auch heute immer noch eine s\u00fcchtig machende Wirkung entfalten. (JB 5)<\/p>\n<p>Wenn Schlagzeuger eine Band leiten und f\u00fcr sie komponieren, dann gl\u00e4nzt die Musik oft auf eine ganz besondere, farbenreiche Weise. Das ist auch beim <strong>Eva Klesse Quartett<\/strong> der Fall. Die 37-j\u00e4hrige Schlagzeugerin f\u00fchrt ihre Mitmusiker mal feinf\u00fchlig, mal fordernd und forsch durch eine melodische Form zeitgen\u00f6ssischer Improvisationsmusik. Hier sind weder Neut\u00f6ner noch eingefleischte Traditionalisten am Werk. Stattdessen entwickelt das Quartett auf der Basis des facettenreichen und flexiblen Spiels seiner Bandchefin eine sensible, eigenst\u00e4ndige und raffinierte Klangsprache. (JB 6)<\/p>\n<p>Die Musik der franz\u00f6sisch-algerischen S\u00e4ngerin und Cellistin <strong>Nesrine Belmokh<\/strong> ist so vielseitig wie ihr Lebenslauf. Sie hat als Orchestermusikerin u.a. mit den Dirigenten Lorin Maazel und Daniel Barenboim zusammengearbeitet, war aber auch mit dem Cirque du Soleil weltweit unterwegs. Diese vielf\u00e4ltigen Erfahrungen haben ihre Musiksprache gepr\u00e4gt, die sich nicht fixieren l\u00e4sst. Die Mischung aus Jazz, Chanson, Soul, World- und Popmusik, angereichert mit virtuosem Cellospiel, bildet einen faszinierenden Klang, der einen nicht mehr losl\u00e4sst. (JB 6)<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sische S\u00e4ngerin <strong>Camille Bertault<\/strong> und der \u00f6sterreichische Pianist <strong>David Helbock<\/strong> sind bekannte Namen im europ\u00e4ischen Jazz. Auf ihrem gemeinsamen Album \u00bbPlayground\u00ab spielen sie in sieben eigenen Kompositionen und f\u00fcnf Coverversionen ber\u00fchmter St\u00fccke meisterhaft mit ausgedehnter Stilvielfalt und einem waghalsigen Kaleidoskop der Emotionen. Dabei loten sie mit ihrem unvergleichlich wandelbaren Klavier-Gesang-Sound und einem tiefen Sinn f\u00fcr Klangfarben die Grenzen ihres Metiers aus \u2013 mitrei\u00dfend, spannend und immer \u00fcberraschend. (JB 7)<\/p>\n<p>Mit dem Akkordeon und der Klarinette fing bei <strong>Nikki Iles<\/strong> alles an. Es folgte ein klassisches Studium f\u00fcr Klarinette und Piano, bis sie ihre Liebe zum Jazz zu einem weiteren Studium mit Altsaxophon und Piano f\u00fchrte. Inzwischen ist die Britin eine weltweit gefeierte Pianistin, Komponistin, Arrangeurin und Bandleaderin. Da wundert es nicht, dass die <strong>NDR Bigband<\/strong> auf Nikki Iles aufmerksam wurde und beschloss, sie als \u00bbComposer in Residence\u00ab f\u00fcr dieses Jahr zu engagieren \u2013 eine Konstellation mit einem sehr hohen kreativen Potenzial. (JB 7)<\/p>\n<p>Er entdeckte schon als Jugendlicher seine Liebe zum Jazz \u2013 was in der DDR nicht immer einfach war. Als junger Mann spielte er dann in verschiedenen Jazz-Formationen und wurde zum bekanntesten Freejazz-Drummer der DDR. In diesem Sommer wird er 80 Jahre alt und macht wie eh und je eine fein ver\u00e4stelte und zugleich hyperenergetische Musik \u2013 der Schlagzeuger G\u00fcnter Sommer, der stets liebevoll \u00bbBaby\u00ab genannt wird. Mit seiner aktuellen Gro\u00dfformation <strong>Baby Sommer\u2019s Brotherhood &amp; Sisterhood<\/strong> nimmt er klassische Bigbandkl\u00e4nge auseinander und l\u00e4sst sie in einem sehr weit gespannten musikstilistischen Bogen wieder zusammenkommen. (JB 8)<\/p>\n<p><strong>Konzerte @the beach\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Freitagabend steht auf der B\u00fchne direkt am Strand die deutsche S\u00e4ngerin <strong>Alma Naidu<\/strong>. Sie verbindet mit ihrer zart-klaren Stimme Jazz, Pop und Filmmusik und gilt als eines der vielversprechendsten Gesangstalente. Das hat auch ihr Mentor, Jazz-Schlagzeuger Wolfgang Haffner, erkannt und prompt ihr Deb\u00fctalbum produziert. Bei @the beach wird Alma Naidu klangsinnlich von <strong>Philipp Schiepek<\/strong> an der Gitarre begleitet.<\/p>\n<p>Am Samstagabend kommt <strong>Ingolf Burkhardt<\/strong>, seit 1990 festes und unverzichtbares Mitglied der NDR Bigband, mit seinem Duopartner <strong>Roland Cabezas<\/strong> und seiner Tochter <strong>Ella Burkhardt<\/strong> zu @the beach. Ella hat sich mit ihrem warmen Timbre in den letzten Jahren als erfolgreiche Jazzs\u00e4ngerin etabliert. Gemeinsam mit ihr l\u00f6st das Duo Genregrenzen auf und pr\u00e4sentiert in kleiner Besetzung aus Fl\u00fcgelhorn, Trompete, Gitarre und Gesang ein erstaunlich breites Repertoire.<\/p>\n<p><strong>Konzerte im JazzCaf\u00e9<\/strong><\/p>\n<p>Eine Neuerung von JazzBaltica 2023 ist das Format \u00bbNightLab\u00ab: Nachtkonzerte im JazzCaf\u00e9 ab 23 Uhr. Den Auftakt der Reihe macht die polnische Pianistin und Komponistin <strong>Joanna Duda<\/strong> mit ihrem Trio. In ihrer Musik lotet sie die Grenzen zur Elektronik aus und beweist sensibles Gesp\u00fcr f\u00fcr den Aufbau rhythmischer Strukturen. Auf organische Weise verflechtet sie die einzelnen Stimmen und schreckt nicht davor zur\u00fcck, die Klang\u00e4sthetik im Ungew\u00f6hnlichen zu suchen.<\/p>\n<p>Den Samstagmittag er\u00f6ffnet <strong>Kateryna Kravchenko<\/strong>. Mit ihren 24 Jahren ist sie eine der j\u00fcngsten Musikerinnen von JazzBaltica 2023 und zeigt bereits eine beeindruckende musikalische Reife. Die ukrainische S\u00e4ngerin und Komponistin begann mit vier Jahren Klavier zu spielen und singt seit ihrem 11. Lebensjahr Jazz. F\u00fcr ihr Studium in Jazzgesang zog sie 2018 nach Dresden. Ihr Programm \u00bbShort Collection of Tales\u00ab ist eine klangvolle M\u00e4rchensammlung, die traditionelle Kl\u00e4nge ihrer Heimat mit klassischer Musik sowie improvisatorischen Elementen zu einem warmen Sound verbindet.<\/p>\n<p>Um 15 Uhr folgt <strong>Izabella Effenberg<\/strong> mit ihrer Band. Die Multiinstrumentalistin stammt aus Polen und war bereits 2019 in \u00bbDer Karneval der Tiere\u00ab bei JazzBaltica zu erleben. Ob auf dem Vibraphon, dem Array Mbira (ein gro\u00dfes Daumenklavier mit speziellem Harfen- oder Glockenklang), der Steeldrum oder dem Waterphone \u2013 Effenbergs virtuoses Spiel und ihre Kompositionen f\u00fcr die unbekannten Instrumente sind voller verschiedener Farben und Einfl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Von Melbourne \u00fcber New York kam die australische Posaunistin <strong>Shannon Barnett<\/strong> 2014 nach K\u00f6ln. Dort war sie vier Jahre lang Mitglied der WDR Big Band und gr\u00fcndete au\u00dferdem ihr eigenes Quartett, das bis heute in unver\u00e4nderter Besetzung die moderne Jazztradition auf fein nuancierte Weise fortschreibt. In ihren sanften bis entfesselten Improvisationen erschafft Shannon Barnett einen gro\u00dfen Raum f\u00fcr Stimmungen aller Art. Sie ist um 18 Uhr im JazzCaf\u00e9 zu erleben.<\/p>\n<p>Die Pianistin, Komponistin und S\u00e4ngerin <strong>Clara Haberkamp<\/strong> tritt am Samstagabend auf. Sie gewann zahlreiche Preise, unter anderem wurde sie 2011 mit dem IB.SH-JazzAward ausgezeichnet, und ver\u00f6ffentlichte mehrere Alben. Ihren Stil bezeichnet sie selbst als filterlos, unvorhersehbar und kontrastreich. Im JazzCaf\u00e9 pr\u00e4sentiert sie gemeinsam mit ihrem Trio ein melodisches, ausdruckstarkes und mitunter melancholisches Programm.<\/p>\n<p>Samstagnacht, im zweiten Konzert der Reihe \u00bbNightLab\u00ab, ist die italienische Bassistin und Komponistin <strong>Ilaria Capalbo<\/strong> zu erleben. In Stockholm lebend gilt sie sowohl in der schwedischen als auch in der internationalen Jazzszene als eine der aufstrebensten Musikerinnen. Gemeinsam mit ihrem Quintett pr\u00e4sentiert sie das europaweit hochgelobte Album \u00bbKarthago\u00ab, das sich in dem spannenden Spektrum zwischen Improvisation und lyrischen Melodien bewegt.<\/p>\n<p>Die Norwegerin <strong>Hildegunn \u00d8iseth<\/strong> ist bekannt f\u00fcr ihren warmen Trompetenklang und ihr beeindruckendes Spiel auf Fl\u00fcgel- und Bukkehorn. Mit Leichtigkeit bringt sie Jazz und norwegische Volksmusik zusammen. Nachdem sie in der Vergangenheit bereits im JazzBaltica Ensemble und bei den Familienkonzerten mitwirkte, ist sie Sonntagmittag erstmals mit ihrer eigenen Band in Timmendorfer Strand zu Gast.<\/p>\n<p>Am Sonntagnachmittag betritt <strong>Josef \u00bbWawau\u00ab Adler<\/strong> mit seinem Quartett die B\u00fchne im JazzCaf\u00e9. Seit seinem 13. Lebensjahr steht der geb\u00fcrtige Karlsruher auf der B\u00fchne, tourt international durch Italien, Frankreich, Kanada und die USA und hat sich zu einem der f\u00fchrenden Gypsy-Jazz-Gitarristen entwickelt. Zu seinem 40-j\u00e4hrigen B\u00fchnenjubil\u00e4um widmete er Django Reinhardt, der den Gypsy-Jazz in Europa ber\u00fchmt machte, das Album \u00bbHappy Birthday Django 110\u00ab.<\/p>\n<p>Das letzte Konzert im JazzCaf\u00e9 gibt der gerade mal 20 Jahre alte <strong>Jakob B\u00e4nsch<\/strong>. Der in Pforzheim aufgewachsene Trompeter gilt als Shooting Star der deutschen Jazzszene und teilte sich bereits mit Musikern wie Emil Mangelsdorff, Wolfgang Haffner und Nils Landgren die B\u00fchne. F\u00fcr sein Quartett komponiert er gr\u00f6\u00dftenteils selbst und entwickelt aus melodischen, virtuosen, sph\u00e4rischen und klassischen Elementen seinen eigenen Stil.<\/p>\n<p><strong>Konzerte auf der OpenAir-B\u00fchne<\/strong><\/p>\n<p>Bei den vier Musikern von<strong> H\u00f4tel Du Nord<\/strong>, die am Freitagabend die OpenAir-B\u00fchne er\u00f6ffnen, steht die franz\u00f6sische Tradition des Jazz Manouche, einer Variation des Swing, an erster Stelle. Der Bandname ist eine Hommage an den gleichnamigen Film von Marcel Carn\u00e9 aus dem Jahr 1938. Die Musiker aus Kiel bewegen sich zwischen holsteinischer Erdung und franz\u00f6sischem Leichtmut.<\/p>\n<p>Am Samstagvormittag bespielt die <strong>Bigband des Ernst-Barlach-Gymnasiums Kiel<\/strong> unter der Leitung von Klaus Frech die OpenAir-B\u00fchne. Die EBG-Bigband, an der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ab der 10. Klasse mitwirken k\u00f6nnen, blickt bereits auf eine \u00fcber 20-j\u00e4hrige Geschichte zur\u00fcck und wurde im vergangenen Jahr bei \u00bbJugend jazzt\u00ab ausgezeichnet. Ihr Repertoire umfasst St\u00fccke von Swing \u00fcber Rock und Pop bis Latin.<\/p>\n<p>Bei der f\u00fcnfk\u00f6pfigen Band <strong>Bikini Jackson<\/strong> aus Elmshorn steht moderner Jazz mit einer Prise Funkrock auf dem Programm. Facettenreich und eing\u00e4ngig zugleich erf\u00fcllen sie am Samstagmittag die OpenAir-B\u00fchne mit Gitarren-, Rhodes- , Synthie- und Saxophonkl\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die Mitglieder des <strong>Lajos Meinberg Trios<\/strong> kommen aus Deutschland, D\u00e4nemark und Italien und lernten sich w\u00e4hrend ihres Studiums in Berlin kennen. Der Namensgeber und Bandleader Lajos Meinberg wuchs in einem musikalischen Elternhaus in Norddeutschland auf und entdeckte fr\u00fch seine Liebe zum Jazz. Bereits vor dem Studium war er in der Hamburger Jazzszene aktiv und wurde mehrfach bei \u00bbJugend jazzt\u00ab ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Quartertone<\/strong>, bestehend aus Mitgliedern des Landesjugendjazzorchesters Hessen, bildet den Abschluss der OpenAir-B\u00fchne am Samstag. Neben der Interpretation bekannter Jazzstandards, denen sie einen frischen Sound verpassen, pr\u00e4sentieren die vier Musiker Eigenkompositionen im Stile des Modern Jazz.<\/p>\n<p>Der Sonntagvormittag auf der OpenAir-B\u00fchne beginnt mit einem kostenfreien <strong>Familienkonzert<\/strong>: Darin geht es um den ungl\u00fccklichen Jazzpiraten Kapit\u00e4n Blechbein. Schiffbr\u00fcchig und ohne Mannschaft ist er ganz alleine mit seiner Trompete. Im Laufe der Geschichte trifft er auf weitere Jazzpiraten. Aber wie klingen Trompete, Saxophon, Klavier, Bass und Schlagzeug zusammen? K\u00f6nnen sie sich auf einen gemeinsamen Klang einigen?<\/p>\n<p>Kjell Kitzing f\u00fchlte sich zun\u00e4chst im Rock \u2019n\u2019 Roll und im Punk zuhause, erst sp\u00e4ter entdeckte er den Jazz f\u00fcr sich. Seither hat der Jazz- und Blues-Gitarrist aus Bargteheide zweimal den Wettbewerb \u00bbJugend jazzt\u00ab gewonnen und stand bei gro\u00dfen Festivals wie dem Elbjazz auf der B\u00fchne. Mit seinem Trio <strong>The Maestros<\/strong> pr\u00e4sentiert er seinen ganz eigenen Stil: eine spannende Mischung aus Genres und Einfl\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Triple Play<\/strong> aus Kiel spielen sich seit \u00fcber 40 Jahren durch Jazz, Blues, Folk und Pop bis hin zur Klassik. Mit Jazz im Kammermusikformat l\u00e4dt die 1988 gegr\u00fcndete Band am Sonntagnachmittag zum entspannten Ausklang auf der OpenAir-B\u00fchne ein.<\/p>\n<p>Die <strong>Kindermusikwerkstatt <\/strong>findet am Sonntag ab 12 Uhr an der OpenAir-B\u00fchne statt. Kinder ab vier Jahren d\u00fcrfen sich hier mit viel Abenteuergeist, Kreativit\u00e4t und Spa\u00df der Musik n\u00e4hern.<\/p>\n<p><strong>IB.SH-JazzAward\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zum 16. Mal wird in diesem Jahr der IB.SH-JazzAward verliehen. Der Preis w\u00fcrdigt einmal im Jahr die Arbeit und das k\u00fcnstlerische Potenzial junger und hoffnungsvoller deutscher Jazzmusikerinnen und -musiker, die bei JazzBaltica auftreten. Besondere Ber\u00fccksichtigung finden dabei Talente aus Norddeutschland. In diesem Jahr wird das Preisgeld von 3.000 Euro auf 5.000 Euro erh\u00f6ht. Im letzten Jahr wurde der Pianist Ilja Ruf mit dem Preis ausgezeichnet. Die Entscheidung der Jury wird am 25. Mai 2023 bekannt gegeben. Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Er\u00f6ffnung von JazzBaltica am Freitagabend auf der Maritim MainStage (JB 1).<\/p>\n<p><strong>\u2019Round Midnight<\/strong><\/p>\n<p>Zu sp\u00e4terer Stunde <strong>\u2019Round Midnight<\/strong> l\u00e4dt NDR Kultur-Moderatorin Sarah Seidel zu \u00bbLate Night Schnacks\u00ab mit aktuellen JazzBaltica-K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern in den JazzClub ein \u2013 garniert mit Live-Musik. Die Gespr\u00e4che werden in lockerer Clubatmosph\u00e4re aufgezeichnet und von NDR Kultur zeitversetzt gesendet. Anschlie\u00dfend gestaltet die Formation <strong>Nine Sparks Riots<\/strong> um den schwedischen Posaunisten Kristian Persson ein Clubkonzert.<\/p>\n<p><strong>JazzTalks<\/strong><\/p>\n<p>Peter Klei\u00df, Autor und Musikjournalist, l\u00e4dt bei JazzBaltica traditionell Musikerinnen und Musiker aus dem Programm zu seinen \u00bbJazzTalks\u00ab. Die Gespr\u00e4che finden ohne Publikum statt, werden aber mit Bild und Ton aufgezeichnet und im Anschluss an das Festival auf dem YouTube-Kanal von JazzBaltica ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Danke\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>JazzBaltica dankt dem Hauptsponsor Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) sowie F\u00f6rderern und Partnern, wie der Wohnungsbau GmbH Neum\u00fcnster und gradwerk. Die langj\u00e4hrigen Medienpartner NDR Kultur und Deutschlandfunk st\u00e4rken die Popularit\u00e4t des Festivals, au\u00dferdem setzt JazzBaltica die Zusammenarbeit mit dem ZDF fort.<\/p>\n<p>Ein Dank gilt besonders dem Land Schleswig-Holstein f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. \u00a0In diesem Jahr wird JazzBaltica au\u00dferdem erneut von der Gemeinde Timmendorfer Strand-Niendorf und von der Ulbrich-Stiftung gef\u00f6rdert. Festivalhotel ist das Maritim Seehotel Timmendorfer Strand.<\/p>\n<p><strong>Tickets f\u00fcr JazzBaltica<\/strong><\/p>\n<p>Ab sofort sind Karten unter <a href=\"http:\/\/www.shmf.de\/?MCO=5hGg2tcadvF66o0LRL3&amp;MUC=HvOC5VCO5CysPhJhURU&amp;MLI=https%3A%2F%2Fwww.jazzbaltica.de\">www.jazzbaltica.de<\/a> und unter der Ticket-Hotline 0431-23 70 70 erh\u00e4ltlich. Die Festivalkarte f\u00fcr das gesamte Wochenende ist bereits ausverkauft. Festivalkarten f\u00fcr 2024 sind ab Mitte November 2023 erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Programmheft und Informationen:<\/strong><\/p>\n<p>Schleswig-Holstein Musik Festival<br \/>\nEinsiedelstra\u00dfe 6, 23554 L\u00fcbeck<br \/>\nTel. 0451-389 57-0<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.shmf.de\/?MCO=5hGg2tcadvF66o0LRL3&amp;MUC=HvOC5VCO5CysPhJhURU&amp;MLI=https%3A%2F%2Fwww.jazzbaltica.de\">www.jazzbaltica.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Presseinformationen und Akkreditierung:<\/strong><\/p>\n<p>Laura Hamdorf<br \/>\nPressesprecherin<br \/>\nTel. 0451-389 57-24<br \/>\n<a href=\"mailto:hamdorf@shmf.de\">hamdorf@shmf.de<\/a><\/p>\n<p>Ann-Kristin Zoike<br \/>\nPresse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nTel. 0451-389 57-25<br \/>\n<a href=\"mailto:zoike@shmf.de\">zoike@shmf.de<\/a><\/p>\n<p>Pawel Sprawka-Estherr<br \/>\nFreie Mitarbeit, Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\n<a href=\"mailto:sprawka-estherr@shmf.de\">sprawka-estherr@shmf.de<\/a><\/p>\n<p><em>Fotos aller K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, Pressemeldungen sowie die vorliegende Mappe finden Sie online zum Download unter <a href=\"http:\/\/www.shmf.de\/?MCO=5hGg2tcadvF66o0LRL3&amp;MUC=HvOC5VCO5CysPhJhURU&amp;MLI=https%3A%2F%2Fwww.jazzbaltica.de%2Fpresse\">www.jazzbaltica.de\/presse<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Symbolfoto: Louis\u00a0Armstrong \u00b7\u00a0\u00bbIch freue mich riesig, dass wir in diesem Jahr so viele Frauen auf unseren B\u00fchnen haben!\u00ab Nils Landgren,<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":431888,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[22296],"class_list":["post-431887","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-veranstaltungen","tag-jazzbaltica-2023-das-festivalprogramm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=431887"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431887\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":431889,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431887\/revisions\/431889"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/431888"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=431887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=431887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=431887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}