{"id":4330,"date":"2007-09-09T02:00:18","date_gmt":"2007-09-09T02:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=4230"},"modified":"2007-09-09T02:00:18","modified_gmt":"2007-09-09T02:00:18","slug":"fhrungen_in_lbecker_kulturellen_einrichtungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/fhrungen_in_lbecker_kulturellen_einrichtungen\/","title":{"rendered":"F\u00fchrungen in L\u00fcbecker kulturellen Einrichtungen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Museen_Logo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Museen_Logo.jpg\" alt=\"Museen_Logo\" \/><br \/>\nAuch f\u00fcr die kommende Woche hat das Presseamt L\u00fcbeck wieder eine \u00dcbersicht \u00fcber kulturelle Veranstaltungen zugeleitet. Erneut wird ein sehr vielseitiges Programm angeboten.<!--more-->Eine F\u00fchrung durch die beiden Dauerausstellungen mit einem Kurzbesuch der aktuellen Sonderausstellung &#8222;Der Untertan revisitet.&#8220; bietet das Buddenbrookhaus, Mengstra\u00dfe 4, am Mittwoch, 12. September 2007, an. Die F\u00fchrung beginnt um 14 Uhr. Die Teilnahme kostet inklusive Eintritt zehn Euro.<\/p>\n<p>Auch das TheaterFigurenMuseum, Kolk 14, gew\u00e4hrt einen Einblick in seine Dauerausstellung. Die F\u00fchrung am Mittwoch, 12. September, beginnt um 16 Uhr, die Teilnahme kostet neun Euro. In 400 Jahre alten Kaufmannsh\u00e4usern mitten in einem romantischen Winkel der alten Hansestadt L\u00fcbeck erwartet die Besucher eine Sehensw\u00fcrdigkeit ganz besonderer Art: Rund tausend Theaterfiguren aus mehreren Kontinenten und drei Jahrhunderten bezeugen, dass die Puppenspieler es immer und \u00fcberall verstanden haben, ihren Mitmenschen einen Spiegel vorzuhalten &#8211; mit Bauchrednerpuppen ebenso wie mit dem ber\u00fchmten Kasper, mit Marionetten ebenso wie mit Schattenfiguren, mit Verwandlungspuppen ebenso wie mit mechanischen &#8222;Rauchern&#8220;. Dazu alles, was zu einem Theater geh\u00f6rt: Plakate, Musikinstrumente, Requisiten, Kulissen, ja, ganze Puppentheater.<\/p>\n<p>Das Museum f\u00fcr Natur und Umwelt, Musterbahn 8, bietet eine &#8222;Stein-Sprechstunde&#8220; an. Harri Attmer, geologischer Berater, gibt Auskunft \u00fcber Fundst\u00fccke, Mineralien, Fossilien und Gesteine. Die kostenlose Beratung findet am Donnerstag, 13. September, von 15 bis 16 Uhr statt.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Museumsabends im Kulturforum Burgkloster, Hinter der Burg 2 &#8211; 6, findet am Donnerstag, 13. September, um 19 Uhr zun\u00e4chst ein Vortrag von Dr. Andreas von Seggern, Otto-von-Bismarck-Stiftung, zum Thema &#8222;Wer schoss Bismarck? &#8211; Zur Kriminalgeschichte einer Bildf\u00e4lschung&#8220; statt. Anschlie\u00dfend werden die Besucherinnen und Besucher durch die Sonderausstellung &#8222;Bilder, die l\u00fcgen&#8220; gef\u00fchrt. Der Eintritt kostet f\u00fcnf, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro.<\/p>\n<p>Das St. Annen-Museum, St.-Annen-Stra\u00dfe 15, bietet regelm\u00e4\u00dfig freitags um 15 Uhr F\u00fchrungen an. Der Schwerpunkt liegt auf der Abteilung f\u00fcr Sakrale Kunst. Die n\u00e4chste F\u00fchrung findet am 14. September statt und dreht sich rund um das Thema &#8222;B\u00fcrgert\u00f6chter hinter Klostermauern&#8220;. Die Teilnahme kostet sieben, erm\u00e4\u00dfigt 4.50 Euro inklusive Eintritt. Das in einem ehemaligen Augustinerinnen-Kloster aus dem fr\u00fchen 16. Jahrhundert eingerichtete Museum beherbergt Deutschlands bedeutendste Sammlung mittelalterlicher Schnitzalt\u00e4re norddeutscher Pr\u00e4gung. Sie wird erg\u00e4nzt durch sakrale Werke niederl\u00e4ndischer Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, herausragend darunter der Passionsaltar von Hans Memling von 1491. Im Museum befindet sich au\u00dferdem eine bedeutende Sammlung liturgischer Gew\u00e4nder und Ger\u00e4te des Mittelalters.<\/p>\n<p>Das Buddenbrookhaus bietet am Sonnabend, 15. September, um 14 Uhr eine literarische F\u00fchrung an. Besucherinnen und Besucher werden durch die beiden Dauerausstellung geleitet und statten der aktuellen Sonderausstellung &#8222;Der Untertan revisitet.&#8220; einen kurzen Besuch ab. Die Teilnahme kostet zehn Euro.<\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr die Geschichte des Burgklosters, Hinter der Burg 2 &#8211; 6, interessiert, kann am Sonnabend, 15. September, um 14.30 Uhr an einer F\u00fchrung durch das ehemalige Dominikanerkloster teilnehmen. Die Teilnahme kostet sieben, erm\u00e4\u00dfigt 4,50 Euro. Zum Dank f\u00fcr ihre Hilfe in der Schlacht von Bornh\u00f6ved 1227 haben die L\u00fcbecker der heiligen Maria Magdalena ein Kloster gewidmet. Erbaut wurde das &#8222;Maria-Magdalenen-Kloster&#8220;, so der eigentliche Name, 1229 auf dem Gel\u00e4nde der 1225\/26 geschleiften stadtherrlichen Burg und bis ins 14. und 15. Jahrhundert erweitert. Es geh\u00f6rt mit Kreuzgang und angrenzenden Klausurr\u00e4umen zu den Hauptleistungen der Backsteingotik in Norddeutschland.<\/p>\n<p>Das Museum f\u00fcr Natur und Umwelt, Musterbahn 8, bietet am Sonnabend, 15. September, 14.30 Uhr, eine kostenlose Pilzberatung mit Erhard Sacher an. Die Pilzberatungsstelle im Museum ist eine von wenigen in Schleswig-Holstein. Der Pilzberater ist f\u00fcr die Hansestadt L\u00fcbeck und das Umland von gro\u00dfer Wichtigkeit: einerseits informiert er die Besucher \u00fcber Pilze, andererseits ist sein Wissen gefragt, beispielsweise bei der Behandlung von akuten Vergiftungsf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Auch das Museum Holstentor bietet am Sonnabend, 15. September, 15 Uhr, eine F\u00fchrung an. Die Teilnahme kostet sieben, erm\u00e4\u00dfigt 4,50 Euro inklusive Eintritt. Das m\u00e4chtige Holstentor ist das stolze Symbol der Geschichte L\u00fcbecks als reichsfreier Stadt und seiner Vormachtstellung im Ostseeraum. In den Gesch\u00fctzkammern befindet sich heute hinter bis zu 3,50 Meter dicken Mauern ein spannendes Museum, das nicht nur von der Geschichte des Tores als Wehrbau erz\u00e4hlt. Auch die umfangreiche Ausstellung &#8222;Die Macht des Handels&#8220; wird hier gezeigt &#8211; denn auf dem Erfolg des L\u00fcbecker Kaufmanns gr\u00fcndete die Bedeutung der mittelalterlichen Stadt.<\/p>\n<p>Neben dem Burgkloster liegt das Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie, in dem am Sonnabend, 15. September, um 11 Uhr eine F\u00fchrung stattfindet. Der Eintritt kostet sieben, erm\u00e4\u00dfigt 4,50 Euro. Im sogenannten Beichthaus des ehemaligen L\u00fcbecker Dominikanerklosters sind auf drei Ebenen die Ergebnisse der L\u00fcbecker Arch\u00e4ologie zu sehen, durch die die Besucher einen guten Eindruck vom Alltag des mittelalterlichen L\u00fcbeckers bekommen. Neben dem Mittelalter, in dem L\u00fcbeck als K\u00f6nigin der Hanse auf dem H\u00f6hepunkt seiner Macht war, werden dem Besucher aber auch fr\u00fchere Epochen wie die Stein- oder Bronzezeit pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Zu einem Literarischen Abendspaziergang l\u00e4dt das Buddenbrookhaus am Sonnabend, 15. September, ein. Teilnehmer lernen die &#8222;Topografie der Lust&#8220; &#8211; auf den Spuren Heinrich Manns durch das &#8222;andere&#8220; L\u00fcbeck kennen. Treffpunkt ist um 19 Uhr am Buddenbrookhaus, Mengstra\u00dfe 4. Die Teilnahme kostet sieben Euro.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren eine spannende Reise ins L\u00fcbecker Mittelalter erleben. Diese Kinderstadtf\u00fchrung findet am Sonnabend, 15. September, statt. Treffpunkt und Ziel ist um 14 Uhr am Welcome Center der L\u00fcbeck und Travem\u00fcnde Tourist-Service GmbH, Holstentorplatz 1. Die Teilnahme kostet f\u00fcnf Euro pro Kind.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem l\u00e4dt das Buddenbrookhaus am Sonntag, 16. September, zu einem literarischen Spaziergang ein. Auf den Spuren von Heinrich und Thomas Mann k\u00f6nnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch L\u00fcbecks Altstadt wandeln. Treffpunkt ist um 11 Uhr das Buddenbrookhaus, Mengstra\u00dfe 4. Die Teilnahme kostet acht Euro pro Person.<\/p>\n<p>Im Kulturforum Burgkloster, Hinter der Burg 2 &#8211; 6, wird am Sonntag, 16. September, um 11.30 Uhr eine F\u00fchrung durch die Sonderausstellung &#8222;Bilder, die l\u00fcgen&#8220; angeboten. Die Teilnahme kostet f\u00fcnf, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro.<\/p>\n<p>Das Museum Behnhaus\/Dr\u00e4gerhaus, K\u00f6nigstra\u00dfe 9 &#8211; 11, bietet am Sonntag, 16. September, 15 Uhr, eine F\u00fchrung zum Thema &#8222;Malerei der Romantik&#8220; an. Die Teilnahme kostet sieben, erm\u00e4\u00dfigt 4,50 Euro inklusive Eintritt. Das Museum ist ein Ensemble aus zwei miteinander verbundenen Kaufmannsh\u00e4usern des 18. Jahrhunderts. Das Behnhaus ist das eindrucksvollste Beispiel gro\u00dfb\u00fcrgerlicher Wohnkultur um 1800 in Norddeutschland und spiegelt den Repr\u00e4sentationswillen des L\u00fcbecker Kaufmanns wider. Das Dr\u00e4gerhaus besitzt die einzige erhaltene L\u00fcbecker Festraumfolge des 18 Jahrhunderts und beherbergt heute eine reiche Gem\u00e4ldesammlung. Zu sehen sind in beiden H\u00e4usern Werke des 19. und 20. Jahrhunderts von Overbeck und Caspar David Friedrich, Liebermann und Kuehl, Slevogt und Pechstein.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Altstadtinsel bietet das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kokerstra\u00dfe 1 &#8211; 3, am Sonntag, 16. September, um 11.30 Uhr eine F\u00fchrung durch die Sonderausstellung &#8222;Ziegelbrenner &#8211; Totenschiff &#8211; Die Troza. B. Traven, der geheimnisumwitterte Schriftsteller&#8220; an. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro, erm\u00e4\u00dfigt einen Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch f\u00fcr die kommende Woche hat das Presseamt L\u00fcbeck wieder eine \u00dcbersicht \u00fcber kulturelle Veranstaltungen zugeleitet. 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