{"id":435168,"date":"2023-04-05T11:45:51","date_gmt":"2023-04-05T09:45:51","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/datenanalyse-zu-angebots-und-kaufpreisen-mehr-als-10-prozent-preisnachlass-sind-drin\/"},"modified":"2023-04-05T11:45:51","modified_gmt":"2023-04-05T09:45:51","slug":"datenanalyse-zu-angebots-und-kaufpreisen-mehr-als-10-prozent-preisnachlass-sind-drin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/datenanalyse-zu-angebots-und-kaufpreisen-mehr-als-10-prozent-preisnachlass-sind-drin\/","title":{"rendered":"Datenanalyse zu Angebots- und Kaufpreisen \/ Mehr als 10 Prozent Preisnachlass sind drin"},"content":{"rendered":"<p>Hamburg (ots) &#8211; <\/p>\n<p>Wer jetzt einen Immobilienkauf plant, kann so viel sparen wie seit Jahren nicht. Denn durch den Wandel vom Verk\u00e4ufer- zum K\u00e4ufermarkt sinken nicht nur die Angebotspreise. Kaufinteressierte k\u00f6nnen durch Verhandlung zudem durchschnittlich Preisnachl\u00e4sse von 10 Prozent und mehr erreichen. Eine immoverkauf24-Auswertung von rund 1.700 Verk\u00e4ufen zeigt durch Vergleich von Angebotspreisen und tats\u00e4chlichen Verkaufspreisen die Entwicklung der Preisnachl\u00e4sse von Anfang 2021 bis heute auf. <\/p>\n<p>Im 4. Quartal 2022 erreichten Immobilienk\u00e4ufer:innen im Schnitt einen Nachlass von 8,9 Prozent auf den Angebotspreis. Bei einem Kaufangebot von 400.000 Euro k\u00f6nnen sie also effektiv 35.600 Euro sparen und den Kaufpreis auf 364.400 Euro reduzieren. <\/p>\n<p>&#8222;Die gestiegenen Zinsen erschweren vielen Menschen zurzeit den Immobilienkauf. Da auf die sinkenden Preise inzwischen jedoch zus\u00e4tzlich erhebliche Abschl\u00e4ge m\u00f6glich sind, kann das der entscheidende Faktor sein, der eine Finanzierung m\u00f6glich macht&#8220;, sagt Cinja Kinnemann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von immoverkauf24. <\/p>\n<p>Innerhalb von 2022 haben sich die Preisnachl\u00e4sse mehr als vervierfacht<\/p>\n<p>Seit Anfang des Jahres 2022 lassen sich Verk\u00e4ufer:innen sukzessive st\u00e4rker auf Preisverhandlungen ein: In der 1. Jahresh\u00e4lfte lagen die Preisnachl\u00e4sse durchschnittlich bei 2,0 Prozent. In der 2. Jahresh\u00e4lfte konnten K\u00e4ufer:innen die Angebotspreise im Schnitt bereits um 5,6 Prozent (Q3) und schlie\u00dflich um 8,9 Prozent (Q4) herunterhandeln. Im 1. Quartal 2023 stieg der Wert sogar auf 11 Prozent. Im Jahresdurchschnitt lag der Abschlag 2022 bei 4,4 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 lag der durchschnittliche Preisnachlass bei 2,2 Prozent. <\/p>\n<p>Je l\u00e4ndlicher die Region, desto gr\u00f6\u00dfer die Chancen auf hohe Preisnachl\u00e4sse<\/p>\n<p>In l\u00e4ndlicheren Gebieten ist die Verhandlungsposition von K\u00e4ufer:innen besonders stark, hier sind in der Regel die h\u00f6chsten Preisnachl\u00e4sse erreichbar. In Metropolen und Gro\u00dfst\u00e4dten hingegen ist Wohnraum weiterhin knapp und die Nachfrage h\u00f6her, so dass Preisnachl\u00e4sse h\u00e4ufig geringer ausfallen. <\/p>\n<p>&#8211;  In Bayern erreichten K\u00e4ufer:innen in gering besiedelten Regionen einen Nachlass von 3,7 Prozent, bei mittlerer Besiedlung sogar 4,7 Prozent. in dicht besiedelten Orten waren es nur 0,5 Prozent.<br \/>\n&#8211;  In Baden-W\u00fcrttemberg erzielten K\u00e4ufer:innen in Orten mit mittlerer Besiedlung besonders hohe Abschl\u00e4ge von im Schnitt 6,9 Prozent. In Gro\u00dfst\u00e4dten des Bundeslandes waren die Abschl\u00e4ge mit 3,2 Prozent nicht halb so hoch.<br \/>\n&#8211;  In Nordrhein-Westfalen konnten K\u00e4ufer:innen den Angebotspreis in gering besiedelten Gebieten um 3,3 Prozent herunterhandeln. In dicht besiedelten Regionen waren im Schnitt 2,6 Prozent m\u00f6glich.<br \/>\n&#8211;  Ausnahmen von dieser Regel bilden die Bundesl\u00e4nder Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz: Hier fallen in dicht besiedelten Regionen die Nachl\u00e4sse im Schnitt h\u00f6her aus. In den \u00fcbrigen Bundesl\u00e4ndern fallen die Abschl\u00e4ge jedoch in Gro\u00dfst\u00e4dten geringer auf als in l\u00e4ndlichen Regionen.<br \/>\n&#8211;  In Berlin erreichen K\u00e4ufer:innen im Schnitt Abschl\u00e4ge von 3,2 Prozent. In Hamburg fallen sie mit sechs Prozent \u00fcberraschend hoch aus. <\/p>\n<p>&#8222;Die Anpassungen zeigen, dass der Markt funktioniert. Denn allein binnen der letzten f\u00fcnf Jahre sind die Immobilienpreiseum bis zu 63 Prozent gestiegen. Ein Preisnachlass von bis zu zehn Prozent bedeutet daher eine &#8222;gesunde&#8220; Korrektur&#8220;, erl\u00e4utert Cinja Kinnemann. &#8222;Eigent\u00fcmer:innen m\u00fcssen durchaus nicht f\u00fcrchten, ihr Objekt unter Wert zu verkaufen. Nicht selten haben sich die Immobilienpreise sogar mehr als verdoppelt, wenn sie nach Jahrzehnten verkaufen. Dennoch neigen einige Verk\u00e4ufer:innen dazu, an den im Vorjahr noch m\u00f6glichen Preisen festzuhalten. Das kann dazu f\u00fchren, dass kein Verkauf stattfindet. In Zeiten, wo der Markt sich wandelt und der Verkauf von Immobilien schwieriger wird, kann ich deshalb nur dazu raten, Preisgestaltung und Vermarktung in die H\u00e4nde von Immobilienprofis zu geben.&#8220; <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>Charlotte Salow<br \/>\nPR-Managerin immoverkauf24<br \/>\nTel.:+49 40 300 3965 19<br \/>\npresse@immoverkauf24.de<\/p>\n<p>Original-Content von: immoverkauf24, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde automatisch von Presseportal.de zur Verf\u00fcgung gestellt: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/105610\/5480420<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg (ots) &#8211; Wer jetzt einen Immobilienkauf plant, kann so viel sparen wie seit Jahren nicht. 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