{"id":435326,"date":"2024-04-23T11:30:26","date_gmt":"2024-04-23T09:30:26","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/ndr-elbphilharmonie-orchester-chefdirigent-alan-gilbert-praesentiert-konzertsaison-2024-25-antoine-tamestit-wird-artist-in-residence\/"},"modified":"2024-05-21T14:30:16","modified_gmt":"2024-05-21T12:30:16","slug":"ndr-elbphilharmonie-orchester-chefdirigent-alan-gilbert-praesentiert-konzertsaison-2024-25-antoine-tamestit-wird-artist-in-residence","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/ndr-elbphilharmonie-orchester-chefdirigent-alan-gilbert-praesentiert-konzertsaison-2024-25-antoine-tamestit-wird-artist-in-residence\/","title":{"rendered":"NDR Elbphilharmonie Orchester: Chefdirigent Alan Gilbert pr\u00e4sentiert Konzertsaison 2024\/25 &#8211; Antoine Tamestit wird Artist in Residence"},"content":{"rendered":"<p>Hamburg (ots) &#8211; <\/p>\n<p>Nur eine Kleinigkeit zum Geburtstag? Von wegen! Immerhin geht es um einen der ganz Gro\u00dfen. Am 13. September 1874 wurde in Wien einer der einflussreichsten und revolution\u00e4rsten Komponisten der Musikgeschichte geboren: Arnold Sch\u00f6nberg. Genau 150 Jahre sp\u00e4ter &#8211; im Rahmen der Opening Night 2024 am 11. und 13. September &#8211; gratulieren Alan Gilbert und das NDR Elbphilharmonie Orchester zum Jubil\u00e4um. <\/p>\n<p>Arnold Sch\u00f6nberg zum 150. Geburtstag: &#8222;Mammut-St\u00e4ndchen&#8220; bei der Opening Night und beim Lucerne Festival<\/p>\n<p>Gemeinsam mit dem NDR Vokalensemble, dem MDR-Rundfunkchor, dem Rundfunkchor Berlin sowie einer hochkar\u00e4tigen Solistenriege bringen Alan Gilbert und das NDR Elbphilharmonie Orchester ein wahrhaftes &#8222;Mammut-St\u00e4ndchen&#8220; auf die B\u00fchne der Elbphilharmonie: die &#8222;Gurre-Lieder&#8220; von Sch\u00f6nberg. Solistinnen und Solisten sind: Stuart Skelton (Tenor), Christina Nilsson (Sopran), Jamie Barton (Mezzosopran), Michael Nagy (Bariton) und Michael Schade (Tenor), Sprecher ist Thomas Quasthoff. Mit dieser Produktion gestalten die Musikerinnen und Musiker anschlie\u00dfend auch das Abschlusskonzert des renommierten Lucerne Festival. <\/p>\n<p>Die &#8222;Gurre-Lieder&#8220; sind eines der gr\u00f6\u00dftbesetzten Werke im Repertoire der klassischen Musik. Und zugleich der w\u00fcrdige Auftakt in eine neue Saison voll weiterer H\u00f6hepunkte und Sch\u00f6nberg-Entdeckungen. <\/p>\n<p>Ein weiteres gewichtiges Werk im Schaffen von Arnold Sch\u00f6nberg ist das Oratorium &#8222;Die Jakobsleiter&#8220;: &#8222;Ich will seit Langem ein Oratorium schreiben, das als Inhalt haben sollte: wie der Mensch von heute mit Gott streitet&#8220;, so Sch\u00f6nberg. Der Titel seines Oratoriums bezieht sich auf eine Episode im 1. Buch Mose des Alten Testaments, den Text verfasste Sch\u00f6nberg selbst. Das Werk besch\u00e4ftigte Sch\u00f6nberg vier Jahrzehnte, er verstarb, bevor er es vollenden konnte. Erst nach seinem Tod erstellte sein ehemaliger Sch\u00fcler Winfried Zillig aus den autografen Quellen eine Partitur. Die Urauff\u00fchrung fand 1961 statt. Unter der Leitung von Ingo Metzmacher bringen die Musikerinnen und Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters, des MDR-Rundfunkchors sowie namhafte Solistinnen und Solisten Sch\u00f6nbergs &#8222;Jakobsleiter&#8220; auf die B\u00fchne der Elbphilharmonie. Auf dem Programm steht mit Anton Bruckners Messe Nr. 1 in d-Moll au\u00dferdem ein Werk des zweiten gro\u00dfen Jubilars der Saison. <\/p>\n<p>Einen dritten Beitrag zum Sch\u00f6nberg-Jubil\u00e4um gestaltetder franz\u00f6sische Pianist Pierre-Laurent Aimard, der den Solopart im Klavierkonzert op. 42 aus dem Jahr 1942 \u00fcbernehmen wird. Das NDR Elbphilharmonie Orchester kombiniert unter der Leitung von David Robertson dazu Werke von Debussy, Mahler und Gershwin. <\/p>\n<p>Artist in Residence: Antoine Tamestit<\/p>\n<p>Einer der wenigen internationalen Viola-Stars ist der Franzose Antoine Tamestit. Mit seiner technischen Virtuosit\u00e4t und seinem einzigartigen Ton auf der Stradivari straft er alle Bratscherwitze L\u00fcgen und beweist, dass die Viola sehr wohl ein fantastisch farbenreiches Instrument ist. Tamestit ist leidenschaftlicher Solist, Kammermusiker, Rezitalist und P\u00e4dagoge, dar\u00fcber hinaus sorgt er als inspirierender Anwalt der Gegenwartsmusik daf\u00fcr, dass sich das Repertoire f\u00fcr sein Instrument st\u00e4ndig erweitert. In der Saison 2024\/2025 ist er als Artist in Residence des NDR Elbphilharmonie Orchesters eingeladen und gibt dabei aufregende Einblicke in das weite Spektrum seines k\u00fcnstlerischen Schaffens: von Johann Sebastian Bach bis zu Sofia Gubaidulina, vom Solo- und Doppelkonzert bis zur Kammermusik mit Mitgliedern der Bratschengruppe. <\/p>\n<p>200 Jahre Anton Bruckner<\/p>\n<p>Kaum zu glauben, dass zwischen den beiden nur 50 Jahre liegen: Fast zur gleichen Zeit wie Sch\u00f6nbergs 150.feiertdie Musikwelt den 200. Geburtstag von Anton Bruckner. Seinem Werk ist das NDR Elbphilharmonie Orchester nicht zuletzt durch die legend\u00e4ren Interpretationen von G\u00fcnter Wand zutiefst verbunden. Christoph Eschenbach, Herbert Blomstedt, Christoph von Dohn\u00e1nyi und Alan Gilbert setzten die Tradition bis heute fort. <\/p>\n<p>Gefeiert wird aber nicht nur der Gro\u00dfmeister der Sinfonik: Ingo Metzmacher dirigiert die Messe Nr. 1 zusammen mit Sch\u00f6nbergs &#8222;Jakobsleiter&#8220;, und bei einem besonderen Konzertformat am 29. November kommen das NDR Vokalensemble und das NDR Elbphilharmonie Orchester zusammen, um den Komponisten, Organisten und Kirchenmusiker Bruckner in all seinen Facetten mit Orgelimprovisationen, Chormusik und seiner 7. Sinfonie unter Leitung von Robin Ticciati erlebbar zu machen. Paavo J\u00e4rvi dirigiert die selten gespielte erste und Chefdirigent Alan Gilbert die gro\u00dfformatige achte Sinfonie. <\/p>\n<p>&#8222;Elbphilharmonie Visions&#8220; &#8211; eine Biennale mit Musik f\u00fcr das 21. Jahrhundert<\/p>\n<p>Mit dem Brennglas auf dem Hier und Jetzt: Nach einem fulminanten Auftakt 2023 geht das Festival &#8222;Elbphilharmonie Visions&#8220; in die zweite Runde. Zu erleben sind stilistisch vielf\u00e4ltige Werke aus dem 21. Jahrhundert &#8211; geschrieben von Komponistinnen und Komponisten, die mit ihrer individuellen Handschrift auf die Gegenwart und ihre Fragestellungen reagieren. <\/p>\n<p>Ein besonderes H\u00f6rerlebnis bietet das Er\u00f6ffnungskonzert mit einem neuen Werk von Alex Paxton. Der junge britische Grenzg\u00e4nger verschmilzt Videospiel-Soundtracks, virtuose Kammermusik und Jazz-Improvisation zu einem unverwechselbaren Stil und erh\u00e4lt daf\u00fcr den eigens gestifteten Claussen-Simon-Kompositionspreis. &#8222;Die faszinierende Partitur von Paxton hat mich vom ersten Moment an stark beeindruckt&#8220;, schw\u00e4rmt der Festival-Initiator und NDR Chefdirigent Alan Gilbert, dem die Auseinandersetzung mit modernen Kompositionen eine Herzensangelegenheit ist. <\/p>\n<p>F\u00fcr die musikalische Qualit\u00e4t der Biennale sorgen auch diesmal &#8211; neben dem NDR Elbphilharmonie Orchester &#8211; wieder einige der besten Rundfunkorchester aus Deutschland und \u00d6sterreich, die sich seit jeher um die zeitgen\u00f6ssische Musik besonders verdient machen. Ein gemeinsames Festival von NDR und HamburgMusik, gef\u00f6rdert durch die Claussen Simon Stiftung. <\/p>\n<p>Internationales Musikfest Hamburg: Alan Gilbert dirigiert &#8222;Wozzeck&#8220;<\/p>\n<p>Ein Blick in den &#8222;Abgrund Mensch&#8220;:100 Jahre nach der Urauff\u00fchrungdirigiert Alan Gilbert die Oper &#8222;Wozzeck&#8220; von Alban Berg beim InternationalenMusikfest Hamburg, das unter dem Motto &#8222;Zukunft&#8220; steht. Die Schl\u00fcsseloperder Moderne erlebte 1925 inBerlin ihre Premiere. Angeregt vonGeorg B\u00fcchners Schauspielfragment&#8220;Woyzeck&#8220; \u00fcber einen mittellosenSoldaten, der von seinen Vorgesetztengedem\u00fctigt und misshandeltwird, komponierte Berg ein zeitlosersch\u00fctterndes Drama, das mit demSchicksal seiner Hauptfigur vomElend und der Ausweglosigkeit derArmut erz\u00e4hlt. Die Titelpartie \u00fcbernimmtdabei der Bariton MatthiasGoerne, der den &#8222;Wozzeck&#8220; unteranderem schon bei den SalzburgerFestspielen und an der New YorkerMet verk\u00f6rpert hat. <\/p>\n<p>Silvester und Neujahr in der Elbphilharmonie: &#8222;Also sprach Zarathustra&#8220;<\/p>\n<p>Sie sind ein bew\u00e4hrtes finnisches Dreamteam: der Dirigent und NDR Stammgast Esa-Pekka Salonen und der Violinist Pekka Kuusisto. Gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester verabschieden sie das alte Jahr und lassen das neue hochleben. &#8222;Nachtwandler waren wir, Tagwandler wollen wir werden&#8220;, \u00fcberschrieb Richard Strauss dazu passend seine ber\u00fchmte Tondichtung &#8222;Also sprach Zarathustra&#8220; mit einem Satz aus Nietzsches titelgebender Schrift. Der Amerikaner Bryce Dessner lie\u00df sich f\u00fcr sein 2021 uraufgef\u00fchrtes Violinkonzert dagegen von Gedanken \u00fcber Pilgerreisen und Wasser inspirieren. Wo uns das neue Jahr hintreibt? Maurice Ravels Bol\u00e9ro mit seiner Gleichzeitigkeit von Stabilit\u00e4t und Ver\u00e4nderung zeigt m\u00f6gliche Perspektiven auf. <\/p>\n<p>G\u00e4ste des NDR Elbphilharmonie Orchesters<\/p>\n<p>Am Pult des NDR Elbphilharmonie Orchesters erwarten das Publikum 2024\/25 vertraute Maestri <\/p>\n<p>wie etwa Paavo J\u00e4rvi, Semyon Bychkov, Sakari Oramo, Herbert Blomstedt, Robin Ticciati, Manfred Honeck, Pablo Heras-Casado und Esa-Pekka Salonen. Freuen darf man sich auf die Deb\u00fcts der Dirigentinnen und Dirigenten Jonathon Heyward, Anja Bihlmaier, Elim Chan, Louis Langr\u00e9e und James Gaffigan. <\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Pianisten unserer Zeit geben sich in dieser Saison beim NDR Elbphilharmonie Orchester ein Stelldichein: Pierre-Laurent Aimard, Daniil Trifonov, Yefim Bronfman, Jean-Yves Thibaudet, Francesco Piemontesi, Emanuel Ax und Leif Ove Andsnes. Daneben sind andere namhafte Solistinnen und Solisten zu Gast: Janine Jansen, Pekka Kuusisto, Frank Peter Zimmermann, Vadim Gluzman, Steven Isserlis, Hakan Hardenberger, Yo-Yo Ma. Solo-Oboist Kalev Kuljus wird das f\u00fcr ihn geschriebene neue Oboenkonzert von Erkki-Sven T\u00fc\u00fcr aus der Taufe heben. <\/p>\n<p>Das NDR Elbphilharmonie Orchester unterwegs im Sendegebiet, in Europa und Asien<\/p>\n<p>Neben seinen mehr als 60 Konzerten in der Elbphilharmonie ist das NDR Elbphilharmonie Orchester auch 2024\/25 wieder im gesamten Sendegebiet pr\u00e4sent. Bei den Konzertreihen des NDR in L\u00fcbeck, Kiel und Wismar spielt das Orchester ebenso eine tragende Rolle wie beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival. <\/p>\n<p>Als musikalische Botschafter Hamburgs und der Elbphilharmonie werden Alan Gilbert und das NDR Elbphilharmonie Orchester auf Gastspielreisen u.a. in M\u00fcnchen, Basel, Luzern, Turin, Istanbul und Ankara zu erleben sein. <\/p>\n<p>Kammermusik &#8211; die Keimzelle der Musik<\/p>\n<p>Kammermusik wird von vielen Musikerinnen und Musikern als essenziell f\u00fcr den Beruf des Orchestermusikers empfunden. Davon zeugt das gro\u00dfe Engagement der Orchestermitglieder bei den Kammerkonzertreihen. Auch f\u00fcr Chefdirigent Alan Gilbert ist das Musizieren in kleinen Gruppen wichtiger Bestandteil der Orchesterarbeit. Daher konzertiert er immer wieder auch gern im kleinen Kreis mit den Kolleginnen und Kollegen des Orchesters. <\/p>\n<p>Die Kammermusikreihen des NDR Elbphilharmonie Orchesters im Rolf-Liebermann-Studio des NDR und im Kleinen Saal der Elbphilharmonie werden unterst\u00fctzt vom Freundeskreis des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Neben den erfolgreichen Abonnementreihen gibt es Sonderkammermusiken mit Chefdirigent Alan Gilbert am 10. Mai 2025 und dem Artist in Residence Antoine Tamestit am 1. Juni 2025. <\/p>\n<p>In Eigeninitiative der Musikerinnen und Musiker findet das erfolgreiche Format &#8222;\u00fcbelst unverst\u00e4rkt&#8220; mit Konzerten im Hamburger Club Uebel &#038; Gef\u00e4hrlich statt: hier werden musikalische G\u00e4ste eingeladen zum gemeinsamen Musizieren und zum Austausch mit dem Publikum. <\/p>\n<p>NDR EO digital: Online und Social Media<\/p>\n<p>Backstage-Eindr\u00fccke und Einblicke in das B\u00fchnengeschehen geben Musikerinnen und Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters in ihren digitalen Auftritten. Dabei geht es immer um die Musik, die Konzerte &#8211; oder auch mal einen pers\u00f6nlichen Blick auf die Dinge: neue Kolleginnen und Kollegen werden vorgestellt; bei &#8222;Amanda on the Spot&#8220; kommen die G\u00e4ste mit der Hornistin des Orchesters ins Gespr\u00e4ch. Das Konzert selbst wird als Videomitschnitt live und\/oder on demand auf der Homepage des Orchesters und auf YouTube frei zur Verf\u00fcgung gestellt, vertiefende Konzertinformationen ebenso wie Programm\u00e4nderungen und pragmatische Hinweise finden sich auf der Homepage und sind direkt \u00fcber die App abrufbar. Die Kan\u00e4le des NDR EO sind: NDR.de\/eo, NDR EO App, YouTube.com\/ndrklassik, Instagram.com\/NDR.EO, Facebook.com \/ndrelbphilharmonieorchester. <\/p>\n<p>Konzertmitschnitte, Reportagen und Berichte \u00fcber das NDR Elbphilharmonie Orchester sind auch im Radio auf NDR Kultur, im NDR Fernsehen sowie in der ARD-Mediathek unter ard-klassik.de sowie auf arte.tv\/de zu h\u00f6ren und zu sehen. <\/p>\n<p>Neu ab dieser Saison: Der NDR EO Newsletter bietet wichtige und aktuelle Informationen: Anmeldungen unter ndr.de\/eo. <\/p>\n<p>U30: 50 Prozent Erm\u00e4\u00dfigung f\u00fcr junge Konzertbegeisterte<\/p>\n<p>Auch in der neuen Saison erhalten Konzertbesucher bis zum vollendeten 30. Lebensjahr eine Erm\u00e4\u00dfigung von 50 Prozent auf alle Abonnements und Einzelkarten im Vorverkauf (NDR.de\/u30). <\/p>\n<p>Kontingente f\u00fcr neue Abonnements stehen ab sofort zur Verf\u00fcgung. Der Einzelkartenverkauf beginnt am 14. Mai um 11.00 Uhr in den drei Vorverkaufsstellen der Elbphilharmonie und um 13.00 Uhr online unter NDR.de\/eo sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Einzelne Konzerte, insbesondere Veranstaltungen im Rahmen von Festivals, gehen u. U. erst zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in den Vorverkauf. <\/p>\n<p>Weitere Informationen unter: NDR.de\/eo<\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>Norddeutscher Rundfunk<br \/>\nUnternehmenskommunikation<br \/>\nPresse und Kommunikation<br \/>\nBettina Brinker<br \/>\nMail: presse@ndr.de<br \/>\nwww.twitter.com\/NDRpresse<\/p>\n<p>Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde automatisch von Presseportal.de zur Verf\u00fcgung gestellt: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6561\/5763872<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg (ots) &#8211; Nur eine Kleinigkeit zum Geburtstag? Von wegen! Immerhin geht es um einen der ganz Gro\u00dfen. 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