{"id":436746,"date":"2024-07-08T16:21:21","date_gmt":"2024-07-08T14:21:21","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/?p=436746"},"modified":"2024-07-08T16:21:21","modified_gmt":"2024-07-08T14:21:21","slug":"luebeck-chance-auf-neue-fahrradstellplaetze-in-der-innenstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/luebeck-chance-auf-neue-fahrradstellplaetze-in-der-innenstadt\/","title":{"rendered":"L\u00fcbeck: Chance auf neue Fahrradstellpl\u00e4tze in der Innenstadt"},"content":{"rendered":"<p>Untergeschoss des Schrangens k\u00f6nnte \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliches Angebot f\u00fcr Fahrradstellpl\u00e4tze schaffen. F\u00fcr die Mobilit\u00e4tswende sind neben gut ausgebauten Radwegen auch sichere Abstellm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Fahrr\u00e4der, vor allem im innerst\u00e4dtischen Bereich, von gro\u00dfer Bedeutung. <!--more-->Die Nachfrage ist in der L\u00fcbecker Innenstadt gro\u00df. Gerade direkt im Zentrum der L\u00fcbecker Altstadt gibt es immer wieder Anfragen von B\u00fcrger:innen nach weiteren Fahrradb\u00fcgeln. Hierf\u00fcr k\u00e4me nun folgende L\u00f6sung in Betracht: eine Fahrradgarage unter dem Schrangen \u2013 in anderen europ\u00e4ischen St\u00e4dten wie Kopenhagen und Amsterdam sind sie l\u00e4ngst keine Seltenheit mehr! Eine Fahrradgarage in der Innenstadt w\u00fcrde auch die aktuellen Planungen f\u00fcr ein Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof sinnvoll erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Platz f\u00fcr bis zu 500 Fahrr\u00e4der<br \/>\nDie Stadtverwaltung hat einen Zwischenbericht zum Planungsstand des Mixed-Use-Konzepts f\u00fcr die dauerhafte Nutzung des Hauses B erstellt. Das Konzept sieht unter anderem die Nutzung des Geb\u00e4udes durch die vier innerst\u00e4dtischen Gymnasien L\u00fcbecks (Johanneum zu L\u00fcbeck, Katharineum zu L\u00fcbeck, Ernestinenschule zu L\u00fcbeck, Oberschule zum Dom) vor.<br \/>\nIm Rahmen der Planungen zum Haus B, aber auch aus dem Stadt- und Fachdialog zu \u00dcBERGANGSWEISE wurden wichtige Hinweise f\u00fcr die einen grundlegenden Wandel des Schrangen gegeben. Bestandteil des Fl\u00e4chen- und Raumprogramms aus den Beteiligungsrunden der zuk\u00fcnftigen Nutzenden ist auch die Bereitstellung von mindestens 200 Fahrradabstellm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen unterhalb des Schrangens.<\/p>\n<p>Bei der Pr\u00fcfung von verschiedenen L\u00f6sungsans\u00e4tzen zur Unterbringung der Fahrr\u00e4der zeigte sich, dass sich im Untergeschoss des Schrangens nicht nur die Chance f\u00fcr ausreichend Stellm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen bietet, sondern auch f\u00fcr ein \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliches Angebot an weiteren Abstellpl\u00e4tzen in Form eines Fahrradparkhauses in den vorhandenen Untergeschossen des von der Stadt erworbenen ehemaligen Karstadt-Sporthauses. Platz w\u00e4re hier \u2013 vertikal abgestellt \u2013 f\u00fcr etwa 500 Fahrr\u00e4der.<\/p>\n<p>&#8222;Die Idee, das Untergeschoss des Schrangens f\u00fcr Fahrradstellpl\u00e4tze zu nutzen, stellt einen spannenden Ansatz f\u00fcr den Ausbau unserer Fahrradinfrastruktur dar. Sicher ein wichtiger Aspekt in der Diskussion: Damit die Mobilit\u00e4tswende in unserer Innenstadt voranzutreiben und den Bed\u00fcrfnissen unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gerecht zu werden. Eine vertiefende Betrachtung der Idee ist ein erster sinnvoller Schritt&#8220;, ist B\u00fcrgermeister Jan Lindenau \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>&#8222;Das Konzept, das Untergeschoss des Schrangens f\u00fcr Fahrradstellpl\u00e4tze zu nutzen, ist ein vielversprechender Schritt hin zu einer modernen und nachhaltigen Stadtentwicklung. Neben der Schaffung dringend ben\u00f6tigter Abstellm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Fahrr\u00e4der k\u00f6nnten wir hier Synergien mit der geplanten Nutzung des Geb\u00e4udes Haus B erzielen. Diese Initiative w\u00fcrde nicht nur die Mobilit\u00e4tswende unterst\u00fctzen, sondern uns auch erm\u00f6glichen, den Schrangen als attraktiven, multifunktionalen Raum zu gestalten\u201c, erl\u00e4utert Bausenatorin Joanna Hagen.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Monaten wird es darum gehen, erste Vorentwurfsvarianten auszuarbeiten. Hierbei spielt gerade die Erschlie\u00dfung der Fahrradstellpl\u00e4tze unter dem Schrangen eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt bildet auch die M\u00f6glichkeit, den Schrangen als \u00f6ffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Die \u00dcBERGANGSWIESE zeigt, dass der Ort durch eine \u201egr\u00fcne Bespielung\u201c eine hohe Akzeptanz findet und im Stadtgef\u00fcge wieder eine Rolle als Freiraum einnimmt.<\/p>\n<p>Die Verwaltung wird den politischen Gremien in Anbetracht der Ausf\u00fchrungen zu einer planerischen Befassung in Form einer Machbarkeitsstudie mit dem Schrangen raten, um Synergien sowie funktionale Verflechtungen, die sich aus der \u00dcberplanung von Haus B ergeben, zu erlauben und zugleich einen weiteren wichtigen Impuls zur Transformation der Innenstadt zu setzen. Ob die Pl\u00e4ne im weiteren Verlauf weiterverfolgt werden, muss nach der Vorlage der Machbarkeitsstudie durch die politischen Gremien entschieden werden.<\/p>\n<p>Online-Pr\u00e4senz und E-Mail-Postfach<br \/>\nHintergrundinformationen und Aktuelles rund um \u00dcBERGANGSWEISE sowie zu den vier Teilprojekten k\u00f6nnen auf der Website <a href=\"http:\/\/www.luebeck.de\/uebergangsweise\">www.luebeck.de\/uebergangsweise<\/a> eingesehen werden. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Projektwebsite der L\u00fcbeck und Travem\u00fcnde Marketing GmbH unter www.luebeckuebergangsweise.de sowie auf dem Instagram-Kanal @luebeckuebergangsweise.<\/p>\n<p>Fragen und Anmerkungen beantwortet der Steuerungskreis \u2013 bestehend aus dem Fachbereich Planen und Bauen (Bereiche Stadtplanung und Geb\u00e4udemanagement) der Hansestadt L\u00fcbeck sowie der Wirtschaftsf\u00f6rderung L\u00fcbeck GmbH und der L\u00fcbeck und Travem\u00fcnde Marketing GmbH \u2013 unter der E-Mail-Adresse uebergangsweise@luebeck.de.<br \/>\nZum Hintergrund: Mit \u00dcBERGANGSWEISE zu einer zukunftsorientierten Innenstadt<\/p>\n<p>Mit dem Prozess \u00dcBERGANGSWEISE denkt die Hansestadt L\u00fcbeck die im Rahmenplan Innenstadt und im Tourismusentwicklungskonzept (TEK 2030) erarbeiteten Ziele umsetzungsorientiert weiter. Im Mittelpunkt steht ein Strukturwandel, der die Innovationskraft L\u00fcbecks st\u00e4rken und neue Impulse setzen soll. Mut im Tun ist Programm: F\u00fcr eine zukunftsorientierte, erlebbare Innenstadt f\u00fcr alle L\u00fcbecker:innen sowie f\u00fcr seine G\u00e4ste.<br \/>\nDie Initiative wird gemeinschaftlich vom Fachbereich Planen und Bauen (Bereiche Stadtplanung und Geb\u00e4udemanagement) der Hansestadt L\u00fcbeck sowie der Wirtschaftsf\u00f6rderung L\u00fcbeck GmbH und der L\u00fcbeck und Travem\u00fcnde Marketing GmbH umgesetzt. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesprogramms \u201eZukunftsf\u00e4hige Innenst\u00e4dte und Zentren\u201c des Bundesinstituts f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und des F\u00f6rderprogramms der Innenstadtentwicklung und der Stadt- und Ortszentren (Innenstadtprogramm) des Ministeriums f\u00fcr Inneres, l\u00e4ndliche R\u00e4ume, Integration und Gleichstellung (MILIG) des Landes Schleswig-Holstein gef\u00f6rdert. +++<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Untergeschoss des Schrangens k\u00f6nnte \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliches Angebot f\u00fcr Fahrradstellpl\u00e4tze schaffen. 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