{"id":442237,"date":"2025-01-23T09:02:27","date_gmt":"2025-01-23T08:02:27","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wohnungskauf-bis-zu-18-prozent-guenstiger-als-am-hoehepunkt-des-immobilienbooms-trotz-juengster-preisanstiege\/"},"modified":"2025-01-23T09:02:27","modified_gmt":"2025-01-23T08:02:27","slug":"wohnungskauf-bis-zu-18-prozent-guenstiger-als-am-hoehepunkt-des-immobilienbooms-trotz-juengster-preisanstiege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wohnungskauf-bis-zu-18-prozent-guenstiger-als-am-hoehepunkt-des-immobilienbooms-trotz-juengster-preisanstiege\/","title":{"rendered":"Wohnungskauf bis zu 18 Prozent g\u00fcnstiger als am H\u00f6hepunkt des Immobilienbooms &#8211; trotz j\u00fcngster Preisanstiege"},"content":{"rendered":"<p>N\u00fcrnberg (ots) &#8211; <\/p>\n<p>Ein immowelt Vergleich der aktuellen durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen mit ihrem bisherigen H\u00f6chststand im Juni 2022 zeigt:<\/p>\n<p>&#8211; Eigentumswohnungen in Deutschland derzeit durchschnittlich 9 Prozent g\u00fcnstiger als vor zweieinhalb Jahren &#8211; trotz zuletzt wieder anziehender Preise<br \/>\n&#8211; Gro\u00dfst\u00e4dte: In M\u00fcnchen zahlen K\u00e4ufer 13 Prozent weniger als am H\u00f6hepunkt des Immobilienbooms; sp\u00fcrbar niedrigere Preise auch in Frankfurt (-11 Prozent) und Hamburg (-10 Prozent)<br \/>\n&#8211; St\u00e4rkste R\u00fcckg\u00e4nge im Vergleich zum H\u00f6chststand in Kiel (-18 Prozent), G\u00f6ttingen und F\u00fcrth (je -17 Prozent)<\/p>\n<p>Nach rund eineinhalb Jahren Flaute sind die Immobilienpreise im vergangenen Jahr vielerorts wieder gestiegen. Wer derzeit eine Wohnung kaufen will, zahlt allerdings immer noch deutlich weniger als zur Hochphase des Immobilienbooms: Im deutschlandweiten Durchschnitt kostet der Quadratmeter einer Bestandswohnung (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock; Baujahr 1990er Jahre) aktuell 9 Prozent weniger als im Juni 2022, dem bisherigen bundesweitem Preis-H\u00f6hepunkt. In den Gro\u00dfst\u00e4dten liegen die Angebotspreise f\u00fcr Eigentumswohnungen sogar bis zu 18 Prozent niedriger als vor zweieinhalb Jahren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das zeigt eine Studie von immowelt, in der die aktuellen durchschnittlichen Quadratmeterpreise f\u00fcr Eigentumswohnungen in 81 deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten mit dem jeweiligen Preisniveau am H\u00f6hepunkt des Immobilienbooms verglichen wurden. <\/p>\n<p>&#8222;Der bisherige Preisgipfel am deutschen Immobilienmarkt wurde im Sommer 2022 erreicht, bevor das erh\u00f6hte Zinsniveau f\u00fcr einen j\u00e4hen Einbruch gesorgt hat&#8220;, sagt immowelt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Piet Derriks. &#8222;In den meisten deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten liegen die Preise von Bestandswohnungen auch heute noch deutlich unter dem damaligen H\u00f6chststand. Allerdings ziehen die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und folglich die Preise dank gesunkener Zinsen inzwischen wieder an. Wer noch von den Preisr\u00fcckg\u00e4ngen der Jahre 2022 und 2023 profitieren will, sollte den Wohnungskauf somit nicht allzu lange aufschieben.&#8220; <\/p>\n<p>Sp\u00fcrbar niedrigere Preise in M\u00fcnchen und Frankfurt<\/p>\n<p>In den teuren Metropolen liegen die Preise weiterhin deutlich unter dem Niveau am H\u00f6hepunkt des Immobilienbooms. So wird eine Wohnung aus den 1990er-Jahren in M\u00fcnchen derzeit f\u00fcr durchschnittlich 8.188 Euro pro Quadratmeter angeboten. Im Juni 2022 waren es dagegen noch 9.390 Euro &#8211; ein Preisunterschied von 13 Prozent. Zwar haben die M\u00fcnchner Immobilienpreise im vergangenen Jahr wieder zugelegt, die Preisr\u00fcckg\u00e4nge der Vorjahre wurden dadurch jedoch nicht ausgeglichen. <\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Bild zeigt sich in Frankfurt am Main: Trotz zuletzt wieder anziehender Preise kosten Bestandswohnungen derzeit im Schnitt 11 Prozent weniger als vor zweieinhalb Jahren. W\u00e4hrend der mittlere Quadratmeterpreis in der Mainmetropole im Juni 2022 noch bei 6.257 Euro lag, m\u00fcssen K\u00e4ufer aktuell mit 5.560 Euro rechnen. <\/p>\n<p>Etwas h\u00f6her f\u00e4llt das Preisniveau in Hamburg aus, wo eine 90er-Jahre Wohnung durchschnittlich 5.913 Euro pro Quadratmeter kostet. Damit ist der Wohnungskauf in der Hansestadt jedoch immer noch 10 Prozent g\u00fcnstiger als am H\u00f6hepunkt des Immobilienbooms. <\/p>\n<p>In Berlin ist die Ersparnis gegen\u00fcber dem H\u00f6chststand etwas geringer: Im Juni 2022 lag der mittlere Angebotspreis bei 5.162 Euro, derzeit sind es 4.841 Euro. Das entspricht einem Preisunterschied von 6 Prozent. Berliner Eigentumswohnungen blieben auch nach dem Zinsschock gefragt, sodass Verk\u00e4ufer tendenziell geringere Preiskorrekturen vornehmen mussten. Im Vergleich zu anderen Metropolen fielen die Preisr\u00fcckg\u00e4nge in der Hauptstadt daher weniger dramatisch aus. Ohnehin befinden sich die Berliner Immobilienpreise f\u00fcr eine europ\u00e4ische Hauptstadt dieser Gr\u00f6\u00dfe nach wie vor auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Viele Kaufinteressenten rechnen daher in Zukunft mit weiteren sp\u00fcrbaren Preissteigerungen und scheinen folglich bereit, die aktuellen Preisvorstellungen zu akzeptieren. <\/p>\n<p>Wohneigentum bis zu 18 Prozent g\u00fcnstiger als am Preisgipfel<\/p>\n<p>Wesentlich gr\u00f6\u00dfer f\u00e4llt die prozentuale Ersparnis im Vergleich zum H\u00f6chststand in einigen kleineren Gro\u00dfst\u00e4dten aus. In Kiel kostete eine Bestandswohnung im Juni 2022 durchschnittlich 4.182 Euro pro Quadratmeter. Aktuell m\u00fcssen K\u00e4ufer in der Hauptstadt Schleswig-Holsteins mit 3.427 Euro rechnen &#8211; das sind 18 Prozent weniger. In G\u00f6ttingen lag der mittlere Quadratmeterpreis vor zweieinhalb Jahren noch bei 3.543 Euro. Im Moment kostet eine Bestandswohnung 2.927 Euro pro Quadratmeter, was einem Preisunterschied von 17 Prozent entspricht. Dieselbe prozentuale Ersparnis bietet sich K\u00e4ufern in F\u00fcrth, wo sich das durchschnittliche Preisniveau von 4.230 Euro auf 3.520 Euro reduziert hat. <\/p>\n<p>Ausf\u00fchrliche Ergebnistabellen zu den 81 untersuchten Gro\u00dfst\u00e4dten stehen hier zum Download bereit. (https:\/\/content.cdn.immowelt.com\/iw_group2\/import\/Redaktion\/Pressemitteilungen\/2025\/2025_01_23_Tabellen_Hoehepunktpreise.pdf)<\/p>\n<p>Berechnungsgrundlage:<\/p>\n<p>Datenbasis f\u00fcr die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote in 81 deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten Werte geben die Quadratmeterpreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum 01.06.2022 sowie dem 01.01.2025 wieder. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise. <\/p>\n<p>Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich (https:\/\/www.immowelt.de\/ueberuns\/presse\/pressemitteilungenkontakt\/). <\/p>\n<p>\u00dcber immowelt:<\/p>\n<p>Das Immobilienportal immowelt.de ist einer der f\u00fchrenden Online-Marktpl\u00e4tze f\u00fcr Miet- und Kaufimmobilien in Deutschland. Die Plattform bringt seit \u00fcber 30 Jahren erfolgreich Eigent\u00fcmer, Immobilienprofis und Suchende zusammen. Die immowelt Mission ist es, k\u00fcnftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f\u00fcr alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m\u00f6glich zu gestalten. immowelt unterst\u00fctzt mit datengest\u00fctzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma\u00dfgeschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W\u00e4nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f\u00fcr Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent\u00fcmer und K\u00e4ufer. <\/p>\n<p>Betrieben wird immowelt.de von der AVIV Germany GmbH, die zur AVIV Group geh\u00f6rt, einem der gr\u00f6\u00dften digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt. <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>AVIV Germany GmbH<br \/>\nNordostpark 3-5<br \/>\n90411 N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>Barbara Schmid<br \/>\n+49 (0)911\/520 25-808<br \/>\npresse@immowelt.de<\/p>\n<p>www.twitter.com\/immowelt<br \/>\nwww.facebook.com\/immowelt<\/p>\n<p>Original-Content von: immowelt, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde automatisch von Presseportal.de zur Verf\u00fcgung gestellt: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/24964\/5955043<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N\u00fcrnberg (ots) &#8211; Ein immowelt Vergleich der aktuellen durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen mit ihrem bisherigen H\u00f6chststand im Juni 2022 zeigt:<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-442237","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=442237"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442237\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=442237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=442237"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=442237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}