{"id":448396,"date":"2025-07-21T16:05:53","date_gmt":"2025-07-21T14:05:53","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/?p=448396"},"modified":"2025-07-21T16:07:08","modified_gmt":"2025-07-21T14:07:08","slug":"136-travemuender-woche-langstreckensieg-geht-nach-schweden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/136-travemuender-woche-langstreckensieg-geht-nach-schweden\/","title":{"rendered":"136. Travem\u00fcnder Woche: Langstreckensieg geht nach Schweden"},"content":{"rendered":"<p>Fotos: Christian Beeck\/TW \u00b7 Der LYC-Vorsitzende Lutz Kleinfeldt (links) \u00fcberreichte Lena Having und Eivind Boymo-Malm als schnellsten Seglern des Langstrecken-Rennens die Siegertroph\u00e4en.\u00a0So ging es nicht um Fehmarn herum, sondern bereits am Fehmarnsund in Richtung K\u00fchlungsborn nach S\u00fcdosten. <!--more-->Nach einer dort zu rundenden Bahnmarke f\u00fchrte der Kurs die Flotte zur\u00fcck nach Travem\u00fcnde. Statt 120 Seemeilen hatten die Segler so lediglich 80 Seemeilen im Heckwasser.<em>Der LYC-Vorsitzende Lutz Kleinfeldt (links) \u00fcberreichte Lena Having und Eivind Boymo-Malm als schnellsten Seglern des Langstrecken-Rennens die Siegertroph\u00e4en. Foto: Christian Beeck\/TW<\/em><\/p>\n<p>So ging es nicht um Fehmarn herum, sondern bereits am Fehmarnsund in Richtung K\u00fchlungsborn nach S\u00fcdosten. Nach einer dort zu rundenden Bahnmarke f\u00fchrte der Kurs die Flotte zur\u00fcck nach Travem\u00fcnde. Statt 120 Seemeilen hatten die Segler so lediglich 80 Seemeilen im Heckwasser.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/TraveRaceJ22_CB_210386-scaled-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-448398 aligncenter\" src=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/TraveRaceJ22_CB_210386-scaled-1-550x367.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/TraveRaceJ22_CB_210386-scaled-1-550x367.jpg 550w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/TraveRaceJ22_CB_210386-scaled-1-320x213.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/TraveRaceJ22_CB_210386-scaled-1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><br \/>\nDie absolvierte die schwedische Crew der \u201eMrs Freckles\u201c, eine Corby 33, als schnellste. Allerdings zogen Lena Having und Eivind Boymo-Malm weitgehend unbemerkt ihre Bahnen. Ihr AIS (Automatisches Identifikations System) sendete in der Nacht ab Fehmarn keine Daten mehr, so dass sie \u00fcberraschend um 8 Uhr vor der Travem\u00fcndung aufkreuzten und 16 Minuten sp\u00e4ter die Ziellinie passierten. Daher mussten sie selbst\u00e4ndig einklarieren und wurden mit einer gesegelten Zeit von 14:01,30 Stunden notiert. \u201eEigentlich hatten wir kein technisches Problem an Bord. Ich wei\u00df nicht, warum das AIS nicht gesendet hat. So etwas passiert manchmal\u201c, sagte Lena Having. Seglerisch war sie rundum zufrieden: \u201eEs war ein gutes Rennen, manchmal richtig knifflig. Aber mit viel Erfahrung und etwas Gl\u00fcck haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Die Atmosph\u00e4re hier ist sehr freundlich unter allen Teilnehmern. Wir bleiben die ganze Woche hier, weil wir noch nie hier Regatten gesegelt sind.\u201c<\/p>\n<p>Erst zwei Stunden sp\u00e4ter zeigten sich die n\u00e4chsten Yachten vor der Passat. Die Windverh\u00e4ltnisse waren allerdings auch t\u00fcckisch auf See. Die \u201eFiefdeeler\u201c, eine X99 von Frank Michel (Travem\u00fcnde), geriet gleich dreimal in eine totale Flaute und hing fest. So kam die L\u00fcbecker Crew erst f\u00fcnfeinhalb Stunden sp\u00e4ter als die erste Yacht ins Ziel.<\/p>\n<p>Hart gebeutelt kurz vor dem Ziel war die \u201eUiJuiJui 4\u201c von Adrian Backmann (Fehmarn). Sie war als zweite Yacht schon in Ansteuerung auf die Trave, machte noch einen kleinen Bogen nach Norden und musste dann mitansehen, wie die Verfolger mit besserem Wind im S\u00fcden durchzogen.<\/p>\n<p>Auch nach berechneter Zeit lagen schlie\u00dflich die Schweden an der Spitze des Feldes gefolgt von Hinrich Klatt (Travem\u00fcnde) mit seiner \u201eBona Tempora\u201c. F\u00fcr den L\u00fcbecker war das Rennen mit dem Start in der Trave ein besonderes Vergn\u00fcgen. \u201eDarauf haben wir lange hingearbeitet, dass wir mit der Er\u00f6ffnung der Travem\u00fcnder Woche auch gleich mit einem Rennen starten. Ich freue mich, dass das jetzt geklappt hat.\u201c Der Sieg der Schweden war f\u00fcr Hinrich Klatt keine \u00dcberraschung. \u201eSie segeln in einer anderen Liga.\u201c Der G\u00f6teborger B\u00f8ymo-Malm war auch schon zum Regatta-Training beim L\u00fcbecker Yacht-Club. \u201eWir laden daf\u00fcr regelm\u00e4\u00dfig Profis ein\u201c, erkl\u00e4rte Klatt.<\/p>\n<p>Auf Rang drei folgte die \u201ePlaygirl II\u201c von Hendrik Decker, einer der beiden Mini 6.50 am Start, die nur halb so gro\u00df sind wie die \u201eUiJuiJui\u201c, die gr\u00f6\u00dfte Yacht im Feld.\u00a0In der Yardstick-Wertung durfte sich Decker \u00fcber den Sieg freuen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Yacht-Crews bereits im Hafen entspannen konnten, ging es f\u00fcr die Seglerinnen und Segler der Jollen, offenen Kielboote und Katamarane erst auf die Regattabahn. Und die Wind- und Wetterbedingungen h\u00e4tten zu deren Start in die Travem\u00fcnder Woche kaum besser sein k\u00f6nnen. Mit einer leichten Brise aus Ost fing es an, die Thermik packte im Laufe des Tages noch drauf, lie\u00df die Hobies am Nachmittag unter sch\u00f6nster Sonne \u00fcber das Wasser fliegen. In allen Klassen konnte das maximal vorgesehene Programm absolviert werden.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Flotte der Travem\u00fcnder Woche, die Finn Dinghys, f\u00fchrt der Berliner Fabian Lemmel an. Der ehemalige Deutsche Meister reiste mit der Empfehlung des Siegs von der Warnem\u00fcnder Woche an und kn\u00fcpfte direkt an den Erfolg an. Allerdings wird er sich noch in den kommenden drei Tagen gegen die harte Konkurrenz aus den Niederlanden behaupten m\u00fcssen. Der erste Verfolger Cees Scheurwater ist aktuell punktgleich mit Lemmel.<\/p>\n<p>Bei den H-Booten profitiert die Berliner Crew von Jens Hanisch von der konstantesten Serie in den drei Wettfahrten und f\u00fchrt vor den Clubkollegen um Holger K\u00f6hne, die zwar zwei Siege einfuhren, aber auch einen Patzer verkraften mussten.<\/p>\n<p>Die Konkurrenz der Korsare f\u00fchren Matthias van Holt\/Jens Hedfeld vom Lohheider See an, und bei den Hobie 16 f\u00fchren Ulf Hahn\/Katrin Wiese-Dohse mit einer beeindruckenden Serie. Die Kats segelten vier Rennen, dreimal davon steuerten Hahn\/Wiese-Dohse als Sieger \u00fcber die Linie.<\/p>\n<p>Gleich doppelt durften die J\/22 am Start-Sonnabend auf die Bahn. Zun\u00e4chst fuhren sie die ersten Wettfahrten ihrer German Open auf dem Regattakurs in der L\u00fcbecker Bucht ein, dann ging es noch zum Showrennen auf die Trave.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei den German Open, fast schon erwartungsgem\u00e4\u00df, Reiner Brockerhoff (Duisburg) mit seiner Crew die Nase klar vorn hat, holte sich bei den Trave Races Thorsten Sp\u00f6tter den Sieg. In spannenden Wettfahrten hatte er den richtigen Riecher, setzte auf der letzten Kreuz des Finals auf die Seite an der Passat und schob sich mit dem besseren Wind noch als Sieger \u00fcber die Linie. \u201eDas sind immer spannende Rennen in unserer Klasse hier zur Travem\u00fcnder Woche. Das hat heute viel Spa\u00df gemacht\u201c, kommentierte er seinen Sieg auf der Trave, f\u00fcr den er mit seiner Mannschaft drei Pakete mit L\u00fcbecker Spezialit\u00e4ten einsammeln konnte. In der German-Open-Wertung hat er allerdings noch Luft nach oben. Nach drei Rennen ist die Sp\u00f6tter-Crew auf Platz vier.<\/p>\n<p>Die absolvierte die schwedische Crew der \u201eMrs Freckles\u201c, eine Corby 33, als schnellste. Allerdings zogen Lena Having und Eivind Boymo-Malm weitgehend unbemerkt ihre Bahnen. Ihr AIS (Automatisches Identifikations System) sendete in der Nacht ab Fehmarn keine Daten mehr, so dass sie \u00fcberraschend um 8 Uhr vor der Travem\u00fcndung aufkreuzten und 16 Minuten sp\u00e4ter die Ziellinie passierten. Daher mussten sie selbst\u00e4ndig einklarieren und wurden mit einer gesegelten Zeit von 14:01,30 Stunden notiert. \u201eEigentlich hatten wir kein technisches Problem an Bord. Ich wei\u00df nicht, warum das AIS nicht gesendet hat. So etwas passiert manchmal\u201c, sagte Lena Having. Seglerisch war sie rundum zufrieden: \u201eEs war ein gutes Rennen, manchmal richtig knifflig. Aber mit viel Erfahrung und etwas Gl\u00fcck haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Die Atmosph\u00e4re hier ist sehr freundlich unter allen Teilnehmern. Wir bleiben die ganze Woche hier, weil wir noch nie hier Regatten gesegelt sind.\u201c<\/p>\n<p>Erst zwei Stunden sp\u00e4ter zeigten sich die n\u00e4chsten Yachten vor der Passat. Die Windverh\u00e4ltnisse waren allerdings auch t\u00fcckisch auf See. Die \u201eFiefdeeler\u201c, eine X99 von Frank Michel (Travem\u00fcnde), geriet gleich dreimal in eine totale Flaute und hing fest. So kam die L\u00fcbecker Crew erst f\u00fcnfeinhalb Stunden sp\u00e4ter als die erste Yacht ins Ziel.<\/p>\n<p>Hart gebeutelt kurz vor dem Ziel war die \u201eUiJuiJui 4\u201c von Adrian Backmann (Fehmarn). Sie war als zweite Yacht schon in Ansteuerung auf die Trave, machte noch einen kleinen Bogen nach Norden und musste dann mitansehen, wie die Verfolger mit besserem Wind im S\u00fcden durchzogen.<\/p>\n<p>Auch nach berechneter Zeit lagen schlie\u00dflich die Schweden an der Spitze des Feldes gefolgt von Hinrich Klatt (Travem\u00fcnde) mit seiner \u201eBona Tempora\u201c. F\u00fcr den L\u00fcbecker war das Rennen mit dem Start in der Trave ein besonderes Vergn\u00fcgen. \u201eDarauf haben wir lange hingearbeitet, dass wir mit der Er\u00f6ffnung der Travem\u00fcnder Woche auch gleich mit einem Rennen starten. Ich freue mich, dass das jetzt geklappt hat.\u201c Der Sieg der Schweden war f\u00fcr Hinrich Klatt keine \u00dcberraschung. \u201eSie segeln in einer anderen Liga.\u201c Der G\u00f6teborger B\u00f8ymo-Malm war auch schon zum Regatta-Training beim L\u00fcbecker Yacht-Club. \u201eWir laden daf\u00fcr regelm\u00e4\u00dfig Profis ein\u201c, erkl\u00e4rte Klatt.<\/p>\n<p>Auf Rang drei folgte die \u201ePlaygirl II\u201c von Hendrik Decker, einer der beiden Mini 6.50 am Start, die nur halb so gro\u00df sind wie die \u201eUiJuiJui\u201c, die gr\u00f6\u00dfte Yacht im Feld. In der Yardstick-Wertung durfte sich Decker \u00fcber den Sieg freuen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Yacht-Crews bereits im Hafen entspannen konnten, ging es f\u00fcr die Seglerinnen und Segler der Jollen, offenen Kielboote und Katamarane erst auf die Regattabahn. Und die Wind- und Wetterbedingungen h\u00e4tten zu deren Start in die Travem\u00fcnder Woche kaum besser sein k\u00f6nnen. Mit einer leichten Brise aus Ost fing es an, die Thermik packte im Laufe des Tages noch drauf, lie\u00df die Hobies am Nachmittag unter sch\u00f6nster Sonne \u00fcber das Wasser fliegen. In allen Klassen konnte das maximal vorgesehene Programm absolviert werden.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Flotte der Travem\u00fcnder Woche, die Finn Dinghys, f\u00fchrt der Berliner Fabian Lemmel an. Der ehemalige Deutsche Meister reiste mit der Empfehlung des Siegs von der Warnem\u00fcnder Woche an und kn\u00fcpfte direkt an den Erfolg an. Allerdings wird er sich noch in den kommenden drei Tagen gegen die harte Konkurrenz aus den Niederlanden behaupten m\u00fcssen. Der erste Verfolger Cees Scheurwater ist aktuell punktgleich mit Lemmel.<\/p>\n<p>Bei den H-Booten profitiert die Berliner Crew von Jens Hanisch von der konstantesten Serie in den drei Wettfahrten und f\u00fchrt vor den Clubkollegen um Holger K\u00f6hne, die zwar zwei Siege einfuhren, aber auch einen Patzer verkraften mussten.<\/p>\n<p>Die Konkurrenz der Korsare f\u00fchren Matthias van Holt\/Jens Hedfeld vom Lohheider See an, und bei den Hobie 16 f\u00fchren Ulf Hahn\/Katrin Wiese-Dohse mit einer beeindruckenden Serie. Die Kats segelten vier Rennen, dreimal davon steuerten Hahn\/Wiese-Dohse als Sieger \u00fcber die Linie.<\/p>\n<p>Gleich doppelt durften die J\/22 am Start-Sonnabend auf die Bahn. Zun\u00e4chst fuhren sie die ersten Wettfahrten ihrer German Open auf dem Regattakurs in der L\u00fcbecker Bucht ein, dann ging es noch zum Showrennen auf die Trave.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei den German Open, fast schon erwartungsgem\u00e4\u00df, Reiner Brockerhoff (Duisburg) mit seiner Crew die Nase klar vorn hat, holte sich bei den Trave Races Thorsten Sp\u00f6tter den Sieg. In spannenden Wettfahrten hatte er den richtigen Riecher, setzte auf der letzten Kreuz des Finals auf die Seite an der Passat und schob sich mit dem besseren Wind noch als Sieger \u00fcber die Linie. \u201eDas sind immer spannende Rennen in unserer Klasse hier zur Travem\u00fcnder Woche. Das hat heute viel Spa\u00df gemacht\u201c, kommentierte er seinen Sieg auf der Trave, f\u00fcr den er mit seiner Mannschaft drei Pakete mit L\u00fcbecker Spezialit\u00e4ten einsammeln konnte. In der German-Open-Wertung hat er allerdings noch Luft nach oben. Nach drei Rennen ist die Sp\u00f6tter-Crew auf Platz vier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fotos: Christian Beeck\/TW \u00b7 Der LYC-Vorsitzende Lutz Kleinfeldt (links) \u00fcberreichte Lena Having und Eivind Boymo-Malm als schnellsten Seglern des Langstrecken-Rennens<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":448397,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[9],"tags":[26134],"class_list":["post-448396","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sport-freizeit","tag-136-travemuender-woche-langstreckensieg-geht-nach-schweden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=448396"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":448400,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448396\/revisions\/448400"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/448397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=448396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=448396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=448396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}