{"id":45167,"date":"2011-10-12T13:45:34","date_gmt":"2011-10-12T11:45:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=45167"},"modified":"2011-10-12T13:45:35","modified_gmt":"2011-10-12T11:45:35","slug":"wildunfall-im-herbst-wirds-saugefahrlich-adac-getotetes-wild-nicht-anfassen-oder-mitnehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wildunfall-im-herbst-wirds-saugefahrlich-adac-getotetes-wild-nicht-anfassen-oder-mitnehmen\/","title":{"rendered":"Wildunfall Im Herbst wird&#8217;s saugef\u00e4hrlich ADAC: Get\u00f6tetes Wild nicht anfassen oder mitnehmen"},"content":{"rendered":"<p><a rel=\"attachment wp-att-45168\" href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2011\/10\/wildunfall-im-herbst-wirds-saugefahrlich-adac-getotetes-wild-nicht-anfassen-oder-mitnehmen\/wildunfall_aufprallgewicht_15\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-45168\" title=\"Wildunfall_Aufprallgewicht_15\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Wildunfall_Aufprallgewicht_15-223x320.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Wildunfall_Aufprallgewicht_15-223x320.jpg 223w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Wildunfall_Aufprallgewicht_15-237x340.jpg 237w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/Wildunfall_Aufprallgewicht_15.jpg 349w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a>M\u00fcnchen (ots) &#8211; Im vergangenen Jahr sind bei Wildunf\u00e4llen 2 669 Menschen verungl\u00fcckt, 20 von ihnen starben. Besonders gro\u00df ist die Gefahr eines Zusammensto\u00dfes mit Reh, Hirsch oder Wildschwein nach Angaben des ADAC in den Herbstmonaten Oktober und November. Der Grund: Wenn der Mais als letzte Getreideart abgeerntet ist, verlieren viele Tiere ihre Deckung auf den Feldern und wechseln \u00fcber die Stra\u00dfen in den Wald. Zudem geht das Wild meist in der D\u00e4mmerung auf Futtersuche und kommt deshalb jetzt dem morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr in die Quere.<!--more--><\/p>\n<p>Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, auf gef\u00e4hrdeten Strecken besonders vorsichtig und allzeit bremsbereit sein. Zudem sollte der Stra\u00dfenrand nicht aus den Augen gelassen und der Abstand zum Vordermann vergr\u00f6\u00dfert werden, um auf ein pl\u00f6tzliches Bremsman\u00f6ver rechtzeitig reagieren zu k\u00f6nnen. Taucht ein Tier auf der Stra\u00dfe auf, dann hei\u00dft es abbremsen, abblenden und hupen. Ist ein Zusammensto\u00df nicht mehr zu vermeiden, bleibt nur noch Lenkrad festhalten und Vollbremsung. Unkontrollierte Ausweichman\u00f6ver sollte man vermeiden, da derartige Versuche nicht selten an einem Baum enden.<\/p>\n<p>Ist ein Unfall passiert, muss die Unfallstelle gesichert, Verletzte versorgt und die Polizei gerufen werden. Die informiert den zust\u00e4ndigen J\u00e4ger, damit tote Tiere fachgerecht entsorgt und verletzte Tiere, die in den Wald gefl\u00fcchtet sind, verfolgt werden k\u00f6nnen. Auf keinen Fall sollte ein verletztes Tier angefasst werden &#8211; es k\u00f6nnte in Panik bei\u00dfen und um sich schlagen. Tote Tiere d\u00fcrfen nicht mitgenommen werden. Das kann, so der ADAC, sogar als Wilderei geahndet werden. Wichtig f\u00fcr die Schadenregulierung mit der Versicherung ist die Wildunfallbescheinigung, die die Polizei noch am Unfallort ausstellt. Diese kann die Kosten\u00fcbernahme entscheidend erleichtern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211; Im vergangenen Jahr sind bei Wildunf\u00e4llen 2 669 Menschen verungl\u00fcckt, 20 von ihnen starben. 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