{"id":45243,"date":"2011-10-12T22:38:02","date_gmt":"2011-10-12T20:38:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=45243"},"modified":"2011-10-12T22:38:02","modified_gmt":"2011-10-12T20:38:02","slug":"millionen-menschen-vertragen-kein-obst-vorsicht-bucheckern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/millionen-menschen-vertragen-kein-obst-vorsicht-bucheckern\/","title":{"rendered":"Millionen Menschen vertragen kein Obst &#8211; Vorsicht Bucheckern"},"content":{"rendered":"<p>immer mehr  Lebensmittel werden mit Fruchtzucker ges\u00fc\u00dft. Das was so gesund klingt, ist es  f\u00fcr Millionen Menschen jedoch nicht, denn sie leiden an  Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit. Mehr zu diesem Thema finden Sie in meinem neuen  Buch \u201eErn\u00e4hrungsratgeber Fruktoseintoleranz\u201c und in der zweiten Meldung.  Rezensionsexemplare des Buches k\u00f6nnen Sie unter <a title=\"mailto:diaetmueller@web.de\" href=\"mailto:diaetmueller@web.de\">diaetmueller@web.de<\/a> anfordern.<!--more-->Leiden Sie auch  \u00f6fter an Magenproblemen oder sogar Bauchschmerzen. Daf\u00fcr ist aber meist nicht  der Redaktionsalltag mit Stress, Rauchen und Co. Verantwortlich, sondern  vielmehr eine Infektion mit einem Bakterium. Mehr dazu in der ersten Meldung.  Wenn Sie rasch pr\u00fcfen m\u00f6chten, ob auch Sie eine Helicobacter pylori Infektion  haben, k\u00f6nnen Sie einen kostenlosen Heli-C-CHECK unter <a title=\"mailto:presse@nanorepro.com\" href=\"mailto:presse@nanorepro.com\">presse@nanorepro.com<\/a> anfordern.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p>Mehr als 10  Prozent der Bev\u00f6lkerung leiden an Diabetes mellitus oder einer pathologischen  Glukosetoleranz \u2013 der Vorstufe des Diabetes mellitus Typ 2. Mit  Blutzuckerkillern aus der Natur lassen sich die Blutzuckerwerte optimieren. Ein  Rezensionsexemplar des neuen Buches k\u00f6nnen Sie unter <a title=\"mailto:diaetmueller@web.de\" href=\"mailto:diaetmueller@web.de\">diaetmueller@web.de<\/a> anfordern.<\/p>\n<p>Die Zeit der  Buchecker beginnt. Aber Vorsicht: Die \u201eFr\u00fcchte d\u00fcrfen nicht roh verzehrt werden.  Mehr dazu im Beitrag von Patrick Kohlberger. Das Buch \u201eDie 50 besten und die 50  gef\u00e4hrlichsten Lebensmittel\u201c k\u00f6nnen Sie unter <a title=\"mailto:diaetmueller@web.de\" href=\"mailto:diaetmueller@web.de\">diaetmueller@web.de<\/a> anfordern.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1)  Magenschmerzen und andere Magenprobleme endlich heilbar<br \/>\n<\/strong>Durch  Spezialtherapie lassen sich Magenkeime eliminieren<\/p>\n<p>(Marburg \u2013 11.  Oktober 2011): Jeder Mensch hat in seinem Leben mehr oder weniger h\u00e4ufig  Magenschmerzen. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Magenschmerzen, V\u00f6llegef\u00fchl, Bauchschmerzen und  Magendr\u00fccken sind in der Regel Entz\u00fcndungen der Magenschleimhaut. Diese  Magenschleimhautentz\u00fcndung bezeichnet der Arzt als Gastritis. Millionen Menschen  in Deutschland leiden seit Jahren oder gar Jahrzehnten an dieser unangenehmen  Erkrankung. Oftmals sind von Magenproblemen oder Magenschmerzen auch Kinder und  Jugendliche betroffen. Die Behandlung der Magenschleimhautentz\u00fcndung war bisher  nur wenig erfolgreich, da ihre Ursache in der Regel nicht festgestellt werde  konnte. Aktuelle Studien beweisen, dass mehr als 85 Prozent der  Magenschleimhautentz\u00fcndungen auf ein Bakterium zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Fr\u00fcher  gingen viele Menschen davon aus, dass die Gastritis insbesondere durch Stress,  Fehlern\u00e4hrung, Medikamente oder Alkohol ausgel\u00f6st wird. Das als Magenkeim  bezeichnete Bakterium hei\u00dft Helicobacter pylori. Es ist ein sehr  widerstandsf\u00e4higes St\u00e4bchenbakterium, das sich im Magen-Darm-Trakt ansiedelt und  hier Krankheiten ausl\u00f6st.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aktuelle Studien  zeigen, dass der Helicobacter pylori auch als Krebskeim zu bezeichnen ist, da er  Hauptverursacher f\u00fcr den Magenkrebs ist.  Mit einem einfachen Test aus der  Apotheke kann die Infektion jetzt innerhalb k\u00fcrzester Zeit festgestellt werden.  Der Arzt kann den Keim dann mit einer Spezialtherapie eliminieren und den  Schmerzen und Problemen des Magens den Garaus machen. Die  Weltgesundheitsorganisation (WHO) sch\u00e4tzt, dass mindestens die H\u00e4lfte aller  Menschen mit dem Magen-Krebs-Keim infiziert ist. In Deutschland leidet jeder  Dritte unter einer Helicobacter pylori Infektion. Diese ist immer ein Risiko,  Erkrankungen des Magens bis hin zum Krebs zu entwickeln. An Magenkrebs erkranken  j\u00e4hrlich mehr als 20 000 Deutsche. F\u00fcr den Magenkeim gilt die Devise \u201eGefahr  erkannt \u2013 Gefahr gebannt\u201c, denn die Infektion l\u00e4sst sich durch bestimmte  Antibiotika (zwei verschiedene Antibiotika werden empfohlen) und  Protonenpumpenhemmer sowie gegebenenfalls Wismutsalze innerhalb weniger Tage  beseitigen und kann damit die Erkrankung heilen. Diese Eradikationstherapie  wirkt praktisch immer und die Krankenkassen \u00fcbernehmen die Kosten f\u00fcr die daf\u00fcr  notwendigen Medikamente.<\/p>\n<p>Eine  Helicobacter pylori Infektion kann der Arzt mit einem Wasserstoff-Atemtest und  im Rahmen einer Magenspiegelung feststellen. Wer rasch Sicherheit haben m\u00f6chte,  kann sich aber auch selbst testen. Genauso einfach wie ein Blutzuckertest ist  der Nachweis \u00fcber das Vorliegen einer Magenkeim-Infektion. Dieser kann mit einem  einfachen Bluttest zuhause festgestellt werden. Der Heli-C-CHECK von der  NanoRepro AG aus Marburg an der Lahn erm\u00f6glicht die Selbstdiagnose innerhalb von  wenigen Minuten mit einer Sicherheit von mehr als 97 Prozent. Die anschlie\u00dfende  \u00e4rztliche Eradikationstherapie macht in 95 Prozent der F\u00e4lle Schluss mit  Magenschmerzen, V\u00f6llegef\u00fchl, Bauchschmerzen und anderen Problemen, die der  gef\u00e4hrliche Magenkeim Helicobacter pylori hervorruft. Der medizinische  Schnelltest Heli-C-CHECK ist T\u00dcV-gepr\u00fcft und rezeptfrei in der Apotheke  erh\u00e4ltlich. Weitere Informationen zum Magenkeim-Test unter <a title=\"http:\/\/www.heliccheck.com\/\" href=\"http:\/\/www.heliccheck.com\/\">www.heliccheck.com<\/a><\/p>\n<p>2) Millionen  Menschen vertragen kein Obst und keinen Zucker<\/p>\n<p><strong> <\/strong>Di\u00e4texperte  Sven-David M\u00fcller hat Buch \u00fcber Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit  herausgebracht<\/p>\n<p>(Marburg \u2013 11.  Oktober 2011): Obst hat das Image eines gesunden Lebensmittels. Aber 25  Millionen Menschen in Deutschland vertragen den darin enthaltenen Fruchtzucker  nicht. Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit (Fruktoseintoleranz) ist eine  Volkskrankheit, erl\u00e4utert Di\u00e4texperte Sven-David M\u00fcller, M.Sc., bei der  Vorstellung seines neuen Buches Ern\u00e4hrungsratgeber Fruktoseintoleranz in Berlin.  Bauchschmerzen nach dem Trinken von Apfelsaft, Verdauungsprobleme nach einem  leckeren Obstsalat: darunter leiden immer mehr Menschen. Jeder dritte Deutsche  vertr\u00e4gt Fruchtzucker mehr oder weniger schlecht. Bei vielen Betroffenen ist er  f\u00fcr unangenehme Magen-Darm-Beschwerden wie Bl\u00e4hungen, Durchfall, Bauchschmerzen  oder Unwohlsein nach dem Essen verantwortlich. Aber nicht nur Obst und daraus  hergestellte Lebensmittel sind ein Gesundheitsproblem. Auch Haushaltszucker, der  zu einer H\u00e4lfte aus Fruchtzucker besteht, l\u00f6st bei vielen Menschen  Magen-Darm-Probleme aus. Leider enthalten viele als Wellness-Lebensmittel  gekennzeichnete Produkte Fruchtzucker als S\u00fc\u00dfungsmittel. Menschen, die unter  Fruktoseintoleranz leiden, sollten S\u00fc\u00dfstoffe zum S\u00fc\u00dfen verwenden, empfiehlt  Di\u00e4texperte M\u00fcller.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit  im Ern\u00e4hrungsratgeber Fruktoseintoleranz erkl\u00e4rt<br \/>\n<\/strong>Menschen, die  unter Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit leiden, m\u00fcssen nicht vollst\u00e4ndig auf Obst  verzichten, denn es gibt auch fruktosearme Obstsorten, wie der  Ern\u00e4hrungsratgeber Fruktoseintoleranz aufzeigt. Bei vielen Fruktoseintoleranten  reicht oft eine Ern\u00e4hrungsumstellung und die Ausnutzung von Tricks, die  Sven-David M\u00fcller in seinem neuen Buch vorstellt, um wieder ohne Beschwerden  leben zu k\u00f6nnen. Wie schmackhaft und abwechslungsreich das sein kann, zeigen  Ern\u00e4hrungsexperte Sven-David M\u00fcller und Co-Autorin Di\u00e4tassistentin Christiane  Wei\u00dfenberger mit mehr als 50 neuen Genie\u00dfer-Rezepten. Die leckeren  Fr\u00fchst\u00fccksideen, herzhaften Mittagessen, k\u00f6stlichen Zwischenmahlzeiten,  schmackhaften Desserts und leichten Abendessen munden der ganzen Familie und  garantieren vitaminreichen Genuss. Neben dem inspirierenden alltagstauglichen  Rezeptteil finden sich hier alle wichtigen Ern\u00e4hrungsregeln bei  Fruktoseintoleranz, Tipps f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben, Spezialtabellen und nat\u00fcrlich  Musterpl\u00e4ne. Die Autoren begleiten den Leser hilfreich und alltagsnah Schritt  f\u00fcr Schritt bei der Ern\u00e4hrungsumstellung.<\/p>\n<p><strong><em> <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Di\u00e4texperte  Sven-David M\u00fcller ist Bestseller-Autor<br \/>\n<\/strong>Di\u00e4texperte und  Bestseller-Autor Sven-David M\u00fcller, Master of Science (M.Sc.) in Applied  Nutritional Medicine (angewandte Ern\u00e4hrungsmedizin), ist Tr\u00e4ger des  Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung f\u00fcr seine besonderen  Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ern\u00e4hrungsaufkl\u00e4rung.  Sven-David M\u00fcller ist staatlich anerkannter Di\u00e4tassistent, Diabetesberater der  Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und hat nutritive Medizin studiert. Die  Rezeptspezialistin Christiane Wei\u00dfenberger arbeitet als Di\u00e4t- und  Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in W\u00fcrzburg.  Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ern\u00e4hrungsratgeber ver\u00f6ffentlicht und  Millionenauflagen in ganz Europa erreicht. Bibliografische Daten des neuen  Buches f\u00fcr Menschen mit Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit:<\/p>\n<p>Ern\u00e4hrungsratgeber  Fruktoseintoleranz<br \/>\nSchl\u00fctersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover<br \/>\nISBN  978-3-89993-613-1<br \/>\nE-Book ISBN 978-3-8426-8357-0 (pdf)<br \/>\n\u20ac 16,95 [D] \/ \u20ac  17,50 [A]<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>3) Frische  Lebensmittel k\u00f6nnen Risiken bergen!<br \/>\n<\/strong>Medizinjournalist  Sven-David M\u00fcller \u00e4u\u00dfert sich in seinem aktuellen Werk \u00fcber Gefahren des Konsums  von unverarbeitet verzehrter Kost.<\/p>\n<p>Bunte Bl\u00e4tter  fallen langsam von den B\u00e4umen und beeindruckende Naturschauspiele sorgen  reihenweise f\u00fcr Staunen: In den Augen vieler Menschen stellt gerade der  Fr\u00fchherbst genau den richtigen Zeitpunkt f\u00fcr einen ausgiebigen Streifzug durch  eines der zahlreichen idyllischen Waldbiotope dar. Das pr\u00e4chtige Farbenspiel der  hiesigen Landschaft inspiriert vor allem passionierte Wanderer zu derartigen  Unternehmungen. Das Gros der Naturfreunde beschr\u00e4nkt sich dabei aber nicht auf  den blo\u00dfen Spaziergang \u201e\u00fcber Stock und Stein\u201c. Viel zu verlockend scheint es,  dabei einige wertvolle Funde, die nach M\u00f6glichkeit sp\u00e4ter im heimischen Kochtopf  landen sollen, zu t\u00e4tigen. In der Tat k\u00f6nnen versierte Pflanzenkundler in diesem  Zug so manch brillanten Treffer verbuchen. Vom schmackhaften Steinpilz, dessen  Geschmack jeden Salat zu verfeinern vermag, bis hin zu fruchtigen Wildbeeren und  hochwertigen Kr\u00e4utern. Waldr\u00e4nder und B\u00f6schungen sind geziert von aromatisch  ansprechenden Nahrungsmitteln. Der Phantasie der sammelnden Hobbyk\u00f6che scheinen  kaum Grenzen gesetzt zu sein.<\/p>\n<p>Doch birgt diese  Strategie auch gewisse Gefahren, wie Ern\u00e4hrungsexperte und Medizinjournalist  Sven-David M\u00fcller zu berichten wei\u00df. In seinem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten  Ratgeber \u201eDie 50 besten und 50 gef\u00e4hrlichsten Lebensmittel\u201c \u2013 publiziert von der  Schl\u00fcterschen Verlagsgesellschaft \u2013 besch\u00e4ftigt er sich mit zahlreichen Mythen  der Ern\u00e4hrungslehre und stellt diese auf den Pr\u00fcfstand. Unter anderem  thematisiert der erfahrene Autor darin einige Berichte zum Thema Risiko und  Nutzen von nat\u00fcrlich gewonnener und frisch konsumierter Kost. Der Leser sieht  sich mit zahlreichen interessanten und teils \u00fcberraschenden Informationen  bez\u00fcglich der Wirkungsweise bekannter Obst- und Gem\u00fcsearten sowie weiterer  Lebensmittel konfrontiert. Im Buch enthalten sind allerdings nicht nur  praktische Tipps f\u00fcr den saisonal variierenden Einkauf im Supermarkt. Der Autor  bezieht sich bei seiner Analyse auch auf Gefahren und Risiken, die mit dem  Konsum von selbst gepfl\u00fcckten oder gesammelten Produkten einhergehen. Er  relativiert in diesem Bezug vor allem die noch immer weit verbreitete Ansicht,  dass der sofortige Verzehr eben solcher Nahrungsmittel immer bedenkenlos zu  empfehlen sei.<\/p>\n<p>Ein auff\u00e4lliges  \u2013 weil f\u00fcr viele Wanderer bedeutendes \u2013 Exempel der Arbeit des  Medizinjournalisten ist die beliebte Buchecker, eines der Nahrungsmittel, die am  h\u00e4ufigsten in den deutschen W\u00e4ldern vorkommen. Sie ist die \u00f6lhaltige Frucht des  wohl bekanntesten Laubbaums unseres Landes, der Rotbuche. Experten sch\u00e4tzen an  der struppigen, dreikantigen Ach\u00e4ne vor allem ihren mandelartigen Geschmack, der  in der K\u00fcche etwa als Erg\u00e4nzung frischer Salate oder ged\u00e4mpften Gem\u00fcses  Verwendung findet. Sven-David M\u00fcller verweist jedoch explizit darauf, dass die  aromatische Nussfrucht nicht in rohem Zustand verzehrt werden sollte. Um diese  Problematik verstehen und potentielle Gef\u00e4hrdungen ad\u00e4quat einsch\u00e4tzen zu  k\u00f6nnen, lohnt es sich, den Fokus auf die Grunds\u00e4tze der biochemischen  Zusammensetzung zu legen. Bucheckern enthalten eine nicht zu untersch\u00e4tzende  Menge des f\u00fcr den menschlichen Organismus toxischen Extraktes Trimethylamin,  auch Fagin genannt. Bereits der Konsum von wenigen unbearbeiteten Bucheckern  kann beim Betroffenen Vergiftungserscheinungen wie Magen-Darm-Entz\u00fcndungen  hervorrufen. Erst durch das Aussetzen hoher Temperatur b\u00fc\u00dft die Substanz  Trimethylamin in der Frucht ihre Wirkung ein.<\/p>\n<p>Es ist also  unbedingt erforderlich, die N\u00fcsse vor dem Verzehr gr\u00fcndlich zu r\u00f6sten, damit der  Konsum bedenkenlos erfolgen kann. Ein durchaus angenehmer Nebeneffekt besteht  letztlich darin, dass sich das spezifische Aroma der Fr\u00fcchte durch den Prozess  des R\u00f6stens besser zu entfalten vermag. Grunds\u00e4tzlich gilt: Wer kein fundiertes  Hintergrundwissen \u00fcber die Gefahren besitzt, sollte seine im Wald gefundenen  Produkte niemals ohne die Absicherung durch einen Experten verzehren.<\/p>\n<p>Redaktion:  Patrick Kohlberger, Freier Journalist,  patrick.kohlberger@gmx.de<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>4) Die besten 50  Blutzucker-Killer<br \/>\n<\/strong>Mit \u00c4pfeln, Zimt  und Ingwer Diabetes vorbeugen<\/p>\n<p>Erh\u00f6hte  Blutzuckerwerte und \u00dcbergewicht f\u00fchren oft zu Diabetes mellitus Typ 2. Bestimmte  Substanzen in Lebensmitteln k\u00f6nnen helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken, das  K\u00f6rpergewicht zu reduzieren und damit Diabetes mellitus Typ 2 vorzubeugen. In  Rhabarber, \u00c4pfeln, Ingwer, Zimt und Knoblauch finden sich beispielsweise  Inhaltsstoffe, die eine antidiabetische \u2013 also Blutzucker-senkende &#8211; Wirkung  haben. In seinem neuen Ratgeber stellt der renommierte Gesundheitspublizist und  Diabetesberater Sven-David M\u00fcller, M.Sc., Die besten 50 Blutzucker-Killer\u201c  (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) vor.<\/p>\n<p>\u201eBei vielen  Menschen l\u00e4sst sich das Ern\u00e4hrungsverhalten nur noch als \u201aSelbstmord mit Messer  und Gabel\u2019 definieren\u201c, erkl\u00e4rt der Ern\u00e4hrungs- und Di\u00e4texperte. \u00dcbergewicht hat  sich in den vergangenen Jahren zu einem Massenph\u00e4nomen entwickelt. Der steigende  Konsum von Fertigprodukten, Alkohol und zuckerhaltigen Getr\u00e4nken ruft  ern\u00e4hrungsbedingte Krankheiten hervor, wie etwa Diabetes mellitus Typ 2 oder  dessen Vorstufe, die pathologische Glukosetoleranz. \u201eIn Deutschland leben etwa  sechs Millionen Menschen, die zu dick sind, aber noch keine Medikamente zur  Behandlung einer Erkrankung ben\u00f6tigen. Als Therapie reicht eine Umstellung des  Lebensstils und der Essgewohnheiten\u201c, so Diabetesberater M\u00fcller. Eine fettarme,  ballaststoffreiche Ern\u00e4hrungsweise, kombiniert mit m\u00f6glichst vielen  Blutzuckerkillern und Bewegung, hilft Menschen mit erh\u00f6hten Blutzuckerwerten,  einer Erkrankung und der lebenslangen Einnahme von Medikamenten  entgegenzuwirken. Diabetiker k\u00f6nnen sogar ihre Blutzuckerwerte dauerhaft  verbessern oder normalisieren.<\/p>\n<p>Sven-David  M\u00fcller pr\u00e4sentiert in seinem informativen Ratgeber die 50 effektivsten  Lebensmittel in puncto Senkung des Blutzuckerspiegels. Besonders positiven  Einfluss \u00fcbt laut den Aussagen des staatlich anerkannten Di\u00e4tassistenten eine  fettreduzierte, zuckerarme und ballaststoffreiche Kost aus. Ebenfalls sehr zu  empfehlen ist der Konsum von \u00c4pfeln. Diese verf\u00fcgen \u00fcber einen enorm hohen  Pektingehalt. Drei \u00c4pfel pro Tag, roh oder gekocht verzehrt, gen\u00fcgen, um als  Blutzuckerkiller aktiv zu werden.<\/p>\n<p>Ideal und lecker  ist eine Kombination aus Apfel und Zimt, da auch das Gew\u00fcrz die Blutfette und  den Blutzuckerspiegel senkt. Ein Apfel-Haferflocken-M\u00fcsli mit  Sauermilch-Zimt-So\u00dfe ist ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcck, nicht nur f\u00fcr Diabetiker.  Gingerol, ein Bestandteil des Ingwers, steigert die Insulinsensitivit\u00e4t. Die  asiatische Wurzel kann als Tee getrunken sowie als Gew\u00fcrz in der kalten und  warmen K\u00fcche eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Die Liste der 50  besten Blutzuckerkiller im gleichnamigen Ratgeber reicht von \u00c4pfeln \u00fcber  H\u00fclsenfr\u00fcchte bis Yacon. Einleitend erkl\u00e4rt Sven-David M\u00fcller, wie Insulin den  Blutzuckerspiegel im K\u00f6rper reguliert, was man unter Diabetes mellitus versteht  und wie sich Typ 1 und 2 voneinander unterscheiden. Sven-David M\u00fcller (42)  leitet das Zentrum f\u00fcr Ern\u00e4hrungskommunikation, Di\u00e4tberatung und  Gesundheitspublizistik (ZEK) in Niederweimar in der N\u00e4he von Marburg an der  Lahn. Durch seine B\u00fccher, Vortr\u00e4ge und Seminare ist er als Di\u00e4t- und  Ern\u00e4hrungsexperte im deutschsprachigen Raum bekannt. F\u00fcr seinen Einsatz in der  Diabetes- und Ern\u00e4hrungsaufkl\u00e4rung wurde er 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz  ausgezeichnet. Sven-David M\u00fcller (www.svendavidmueller.de) moderiert das  Fernsehmagazin \u201eGut geht\u00b4s\u201c bei Sachsen Fernsehen. Im Alter von sechs Jahren ist  der ern\u00e4hrungsmedizinische Wissenschaftler an Diabetes mellitus Typ 1  erkrankt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>immer mehr Lebensmittel werden mit Fruchtzucker ges\u00fc\u00dft. 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