{"id":457517,"date":"2026-03-18T19:23:28","date_gmt":"2026-03-18T18:23:28","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/?p=457517"},"modified":"2026-03-18T19:23:28","modified_gmt":"2026-03-18T18:23:28","slug":"jazzbaltica-2026-das-festivalprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/jazzbaltica-2026-das-festivalprogramm\/","title":{"rendered":"JazzBaltica 2026 \u2013 das Festivalprogramm"},"content":{"rendered":"<p><em>\u00bbJazzBaltica ist ein Ort, an dem Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen und der Dialog zwischen Kulturen zu Musik wird.\u00ab<\/em> Nils Landgren, k\u00fcnstlerischer Leiter von JazzBaltica<\/p>\n<p>Vom 25. bis 28. Juni 2026 wird Timmendorfer Strand erneut zu einer pulsierenden B\u00fchne des zeitgen\u00f6ssischen Jazz. Rund um den Strandpark \u00f6ffnet das Festival mit 36 Konzerten T\u00fcren zu neuen Klangwelten.<\/p>\n<p>JazzBaltica pr\u00e4sentiert aktuelle Stimmen und frische Jazzimpulse. So sind erstmals auf der MainStage der schwedische Perkussionist Emil Brandqvist, der amerikanische S\u00e4nger Michael Mayo, der als Solist an der Seite der Norrbotten Big Band zu h\u00f6ren sein wird, der amerikanische Fusion-Keyboarder Bobby Sparks II und seine Band sowie der finnische Jazzgitarrist Kalle Kalima und der s\u00fcdafrikanische Pianist Nduduzo Makhathini bei JazzBaltica zu erleben.<!--more--><\/p>\n<p>Ein besonderer Akzent liegt in diesem Jahr auf der Vibrafon-Szene. Christopher Dell, Radek Szarek, Hauke Renken und Arthur Clees bringen aufregende Programme auf die B\u00fchne und lassen die faszinierende Raffinesse dieses Instruments in seinen schwebenden Klangfarben, rhythmischen Sounds und harmonischen Grooves aufleuchten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es ein Wiedersehen mit vertrauten Weggef\u00e4hrten des Festivals: Omar Sosa, Joo Kraus und Diego Pi\u00f1era, David Helbock, China Moses, Clara Haberkamp, die NDR Bigband und viele andere kehren zur\u00fcck an den Timmendorfer Strand und kn\u00fcpfen an musikalische Geschichten an, die hier ihre k\u00fcnstlerische Heimat gefunden haben.<br \/>\nEin besonderer H\u00f6hepunkt ist auch in diesem Jahr wieder das Familienkonzert: \u00bbUnfug mit Michel aus L\u00f6nneberga\u00ab verbindet das JazzBaltica Ensemble mit der Erz\u00e4hlkunst des gro\u00dfartigen Schauspielers Gustav Peter W\u00f6hler und l\u00e4dt \u00e4ltere wie j\u00fcngere Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer zu einem gemeinsamen Erlebnis ein.<\/p>\n<h3>JazzBaltica on Tour<\/h3>\n<p>Auch in diesem Jahr begibt sich JazzBaltica wieder auf Tour: Auf der Seeb\u00fchne in Eutin feiert Nils Landgren am 27. August und gemeinsam mit seiner legend\u00e4ren \u00bb<strong>Funk Unit<\/strong>\u00ab eine\u00a0rauschende Party der \u00bbFeel Good Music\u00ab anl\u00e4sslich seines 70. Geburtstags. Die Band versorgt seit \u00fcber drei Jahrzehnten die Musikszene mit energetischen Grooves, tanzbaren Beats, brillanten Bl\u00e4sers\u00e4tzen und Vocals sowie lyrischem Soul. Ihre Konzerte sind elektrisierende Ausnahmezust\u00e4nde, denen man sich nicht entziehen kann.<\/p>\n<h3>Das Festivalgel\u00e4nde<\/h3>\n<p>Vor der malerischen Kulisse der Ostseek\u00fcste entfaltet JazzBaltica seine einzigartige Atmosph\u00e4re: Direkt am Strand pr\u00e4sentiert die exklusive Reihe @the beach zu sp\u00e4ter Stunde besondere musikalische Momente. Nur wenige Schritte weiter wird die Rotunde der Trinkkurhalle zum pulsierenden JazzCaf\u00e9, w\u00e4hrend die OpenAir-B\u00fchne an das historische Geb\u00e4ude angrenzt und regionalen Gr\u00f6\u00dfen sowie aufstrebenden Talenten eine Plattform\u00a0bietet. Der Strandpark, ges\u00e4umt von alten B\u00e4umen, l\u00e4dt zum Verweilen ein, w\u00e4hrend in der stilvollen 73Bar des Maritim Seehotels der JazzClub sein Zuhause hat. Auf der Maritim MainStage schlie\u00dflich zeigt sich die ganze Vielfalt des Festivals.<\/p>\n<h3>Vom WarmUp bis zum avslut<\/h3>\n<p>Mit dem traditionellen WarmUp am Donnerstag stimmt JazzBaltica das Publikum auf ein berauschendes Festivalwochenende ein: Um 18 Uhr musiziert <strong>Nils Landgren<\/strong> gemeinsam mit der <strong>Bigband des Ostsee-Gymnasiums Timmendorfer Strand<\/strong> auf dem Timmendorfer Platz.\u00a0Am sp\u00e4ten Sonntagabend erreicht das Festival mit dem avslut-Konzert seinen glanzvollen Schlusspunkt, wenn <strong>Nils Landgren<\/strong> mit seinen musikalischen Freunden <strong>Michael Wollny<\/strong> (Piano), <strong>Lars Danielsson<\/strong> (Bass) und <strong>Wolfgang Haffner<\/strong> (Drums) ein mitrei\u00dfendes Jazzfeuerwerk z\u00fcndet. Die vier Jazz-Hochkar\u00e4ter begeistern durch eine kunstvolle Verzahnung eigener Kompositionen mit \u00fcberraschenden Neuinterpretationen gro\u00dfer Klassiker \u2013 virtuos, leidenschaftlich und von zeitloser Eleganz.<\/p>\n<h3>Konzerte auf der Maritim MainStage<\/h3>\n<p>Beim Sonderkonzert am Donnerstagabend zelebriert <strong>Ivan Lins<\/strong>, die Ikone der M\u00fasica Popular Brasileira aus Rio de Janeiro, ein einzigartiges JazzBaltica-Konzert. Gemeinsam mit dem\u00a0renommierten amerikanischen Vokalensemble New York Voices und der ber\u00fchmten Danish Radio Big Band unter der Leitung des Arrangeurmeisters Ralf Schmid pr\u00e4sentiert er die ganze Kraft seiner Musik: Eine sinnliche Synthese aus Samba, Bossa Nova, brasilianischem Pop und Jazz \u2013 klanglich reich, von verf\u00fchrerischer Melancholie durchzogen und von energetischer Lebensfreude getragen. (JB S)<\/p>\n<p>Das <strong>Emil Brandqvist Trio<\/strong> er\u00f6ffnet am Freitag das regul\u00e4re Programm auf der MainStage. Es stellt die Hierarchien des klassischen Piano-Trios elegant auf den Kopf. Hier f\u00fchrt n\u00e4mlich nicht der Pianist, sondern der Schlagzeuger. Brandqvist gibt vom Drumset aus den Takt mit subtiler Autorit\u00e4t vor und setzt Impulse, die neue klangliche R\u00e4ume erschlie\u00dfen. Was \u00fcber sieben Alben hinweg zwischen ihm, dem Bassisten Max Thornberg und dem Pianisten Tuomas A. Turunen entstanden ist, gleicht einer musikalischen Telepathie. Ihre Kompositionen oszillieren zwischen melancholischer Poesie und kraftvoller Verdichtung \u2013 eine zeitlose Musik, die sich dem fl\u00fcchtigen Zeitgeist entzieht. (JB 1)<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend feiert ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Gesangstalent seine Premiere am Timmendorfer Strand: <strong>Michael Mayo<\/strong>, dessen Stimme mit spielerischer Eleganz zwischen Scat, Beatbox und lyrischem Gesang changiert, als w\u00e4ren die Grenzen zwischen diesen Welten nicht existent. Der 33-j\u00e4hrige US-Amerikaner, Sch\u00fcler von Meistern wie Herbie Hancock und Dianne Reeves, hat eine Klangsprache entwickelt, die sich jeder Kategorisierung entzieht. Bei seinen stimmlichen Kaskaden zwischen Jazz, Pop und Soul wird er von der schwedischen <strong>Norrbotten Big Band<\/strong>, einem der innovativsten Ensembles Europas, begleitet. (JB 1)<\/p>\n<p>Der Freitag endet mit dem Auftritt des Keyboarders <strong>Bobby Sparks II<\/strong>, der in seiner Musik die Genres mit einer l\u00e4ssigen Selbstverst\u00e4ndlichkeit ineinander \u00fcbergehen l\u00e4sst, als w\u00e4re es der nat\u00fcrlichste Vorgang der Welt. Was er seinem Tasteninstrument entlockt, verweigert sich jeder akustischen Einordnung: Mal h\u00f6rt man ein Saxofon, mal eine E-Gitarre und dann eine Trompete. Tats\u00e4chlich aber bedient Sparks ein Clavinet, ein heute nahezu ausgestorbenes Keyboard, mit dem er die k\u00fchnsten Tonmodulationen erzeugen kann. Auf seinem aktuellen Album \u00bbParanoia\u00ab verbindet der texanische Musiker Einfl\u00fcsse aus Jazz, HipHop, Funk und Rock zu einem einzigartigen Sound der Gegenwart. (JB 2)<\/p>\n<p>Der Sonnabend beginnt auf der MainStage mit dem <strong>Britta Virves Trio<\/strong>. Die estnische<br \/>\nPianistin und Komponistin, seit langem in Stockholm ans\u00e4ssig, ist ein Nachwuchsstar der<br \/>\neurop\u00e4ischen Jazzszene. Gemeinsam mit Jon Henriksson am Bass und Jonas B\u00e4ckman am Schlagzeug erschafft sie eine intime baltisch-skandinavische Klangverschmelzung, in der sich nordische Weite, estnische Innerlichkeit und sinnliche Naturkl\u00e4nge zu einer stillen, atmosph\u00e4rischen Jazzmeditation vereinen. (JB 3)<\/p>\n<p>KMK \u2013 drei Initialbuchstaben, die zun\u00e4chst andere Assoziationen wecken m\u00f6gen, doch mit der Kultusministerkonferenz hat dieses in Berlin formierte Trio wahrlich nichts gemein: Der Finne Kalle Kalima an der E-Gitarre, die Bosniakin Mirna Bogdanovic mit ihrer Stimme und der Deutsche Keisuke Matsuno ebenfalls an der E-Gitarre haben sich zu einer Formation zusammengefunden, die das klassische Trio-Format wagemutig unterl\u00e4uft. Die drei entwickeln als <strong>Delay Lake<\/strong> ein filigranes Geflecht aus Klangf\u00e4den, in dem sich die Grenzen zwischen Begleitung und F\u00fchrung, zwischen Harmonie und Dissonanz aufl\u00f6sen \u2013 ein Trio, das zeigt, wie zeitgen\u00f6ssischer Jazz klingen kann. (JB 3)<\/p>\n<p>Den Begriff \u00bbSupergroup\u00ab sollte man sparsam gebrauchen. Doch wenn diese Musiker<br \/>\naufeinandertreffen, dr\u00e4ngt sich der Superlativ auf: Arve Henriksen (Trompete), Trygve Seim (Saxofon), Anders Jormin (Bass) und Markku Ounaskari (Schlagzeug) z\u00e4hlen seit langem zu den bedeutendsten Jazzern unserer Zeit. Alle vier stehen f\u00fcr eine \u00c4sthetik, \u00bbbei der es um die Musik und weniger um die Demonstration des K\u00f6nnens geht\u00ab, wie Seim es pr\u00e4gnant formuliert. Mit ihrem Projekt \u00bb<strong>Arcanum<\/strong>\u00ab entfaltet die finnisch-schwedisch-norwegische Formation eine richtungsweisende Tonsprache, in der avantgardistische Experimente nordisch geerdet werden. (JB 4)<\/p>\n<p><strong>Peter Gall<\/strong> geh\u00f6rt zu den profiliertesten deutschen Schlagzeugern, doch er ist auch ein<br \/>\nKomponist und Bandleader, dessen Blick weit \u00fcber den Trommelrand hinausreicht. Bei<br \/>\nseinem j\u00fcngsten Album \u00bbLove Avatar\u00ab pr\u00e4sentiert er kompakte, atmosph\u00e4rische<br \/>\nKlangcollagen, die nach Neuem in der Musik suchen. An seiner Seite spielen Wanja Slavin (Saxofon), Carl Morgan (Gitarre), Rainer B\u00f6hm (Piano) und Matthias Pichler (Bass) \u2013 allesamt Spitzenkr\u00e4fte des europ\u00e4ischen Jazz. Die perfekt aufeinander eingespielte Formation entfaltet mitrei\u00dfend ein futuristisches Mosaik aus Jazz, Fusion und hypnotisierenden Grooves. (JB 4)<\/p>\n<p><strong>Alma Naidu<\/strong> gilt als eine gro\u00dfe Entdeckung des deutschen Jazzgesangs. Die junge<br \/>\nM\u00fcnchnerin, die in den vergangenen Jahren zunehmend ins Rampenlicht r\u00fcckte, beeindruckt nicht nur mit ihrer Stimme, sondern ebenso als versierte Komponistin. Ihre St\u00fccke haben eine genau justierte Dramaturgie, in der weit gespannte Melodieb\u00f6gen auf pr\u00e4zise akzentuierte Rhythmen treffen. Naidus Songwriting, durchzogen von einem sicheren Gesp\u00fcr f\u00fcr Arrangements, bewegt sich souver\u00e4n zwischen kraftvoll verdichteter Poesie und seelenvollen Kantilenen. (JB 5)<\/p>\n<p>Es ist eine Jazzfreundschaft von gro\u00dfer Best\u00e4ndigkeit: Den deutschen Trompeter Joo Kraus, den uruguayischen Schlagzeuger Diego Pi\u00f1era und den kubanischen Pianisten Omar Sosa verbindet seit Jahren eine musikalische Wahlverwandtschaft, die sie in immer neuen Konstellationen erproben. Im Trio \u00bb<strong>Vibe Factor<\/strong>\u00ab b\u00fcndeln sie ihre Erfahrungen zu einem furios vielschichtigen Klangbild \u2013 mal sph\u00e4risch und irisierend, mal eruptiv und immer von elektrisierender Spannung getragen. Die drei vielfach ausgezeichneten Musiker verbinden zeitgen\u00f6ssische Beats mit s\u00fcdamerikanischer Polyrhythmik und erschaffen ein lebendiges Zusammenspiel von Tradition und Moderne. (JB 5)<\/p>\n<p>Am Sonntag er\u00f6ffnet das <strong>Familienkonzert<\/strong> die MainStage: Der kleine Michel lebt mit seinen Eltern, seiner Schwester Klein-Ida, der Magd Lina und dem Knecht Alfred auf einem Hof im sm\u00e5l\u00e4ndischen L\u00f6nneberga. Mit seinen unersch\u00f6pflichen Einf\u00e4llen ger\u00e4t er von einem Abenteuer ins n\u00e4chste: Mal l\u00e4sst er Klein-Ida an der Fahnenstange in den Himmel wachsen, mal bleibt sein Kopf in einer Suppensch\u00fcssel gefangen oder er schlie\u00dft seinen Vater im Toilettenh\u00e4uschen ein, stets zur fr\u00f6hlichen Verbl\u00fcffung seiner Umgebung. Im Familienkonzert lassen Nils Landgren, Lisa Stick, Izumi Ster, Annette Saxe und Eva Klesse gemeinsam mit dem Schauspieler <strong>Gustav Peter W\u00f6hler<\/strong> als Sprecher die heiteren<br \/>\nGeschichten rund um diese unvergessliche Figur Astrid Lindgrens in schillernden Klang- und Erz\u00e4hlwelten neu aufleben. (JB kids)<\/p>\n<p>Am Sonntagmittag folgt das Konzert der <strong>NDR Bigband<\/strong> unter der Leitung ihrer Chefdirigentin <strong>Nikki Iles<\/strong>. Mit ihrem Programm \u00bbThe Shadow of a Dream\u00ab entfaltet Iles eine musikalische Reflexion \u00fcber unsere Gegenwart. \u00bbIch habe mich auf Themen der Einheit konzentriert \u2013 darauf, wie wichtig es ist, trotz der Herausforderungen, die uns begegnen, Empathie zu bewahren und einen gemeinsamen Boden zu finden. Das gemeinsame Musizieren schenkt mir Hoffnung f\u00fcr unsere gemeinsame Menschlichkeit und erinnert mich daran, dass wir keine Angst vor Tr\u00e4umen haben d\u00fcrfen\u00ab, erkl\u00e4rt sie. Jede Note, jede orchestrale Wendung wirkt hier wie ein kleiner Lichtstrahl, der Br\u00fccken schl\u00e4gt und die Musik als verbindende Kraft feiert. (JB 6)<\/p>\n<p>Der Pianist <strong>David Helbock<\/strong> ist ein Aush\u00e4ngeschild des \u00f6sterreichischen Jazz. Mit seiner<br \/>\nVirtuosit\u00e4t und unb\u00e4ndigen Kreativit\u00e4t begeistert er das Publikum aller Kontinente. F\u00fcr sein aktuelles Vorhaben konnte Helbock die vielseitige Bassistin und Cellistin <strong>Julia Hofer<\/strong> aus Wien als Duopartnerin gewinnen. Hofer, bisher vor allem in der Popwelt bekannt, zeigt hier ihr K\u00f6nnen in einem ganz neuen Kontext. Ihre gemeinsame Musik lebt von Kontrasten: Groove und Stille, Experiment und Eing\u00e4ngigkeit, Improvisation und Intuition flie\u00dfen ineinander \u00fcber und changieren brillant zwischen Jazz, Pop und Klassik. (JB 7)<\/p>\n<p>Der s\u00fcdafrikanische Pianist <strong>Nduduzo Makhathini<\/strong> z\u00e4hlt zu den originellsten Stimmen der<br \/>\nzeitgen\u00f6ssischen Jazzszene. In seinem temperamentvollen Spiel vermischen sich Jazz, rituelle afrikanische Musik und Gospel zu einer dynamischen Synthese, die in der Tradition s\u00fcdafrikanischer Legenden wie Bheki Mseleku, Moses Molelekwa und Abdullah Ibrahim steht. In seinem Spiel \u00fcbertr\u00e4gt Makhathini die Klicklaute der Zulu-Sprache in ein<br \/>\nuniverselles musikalisches Vokabular und l\u00e4sst zugleich Impulse der spirituell aufgeladenen Klangwelt John Coltranes und McCoy Tyners einflie\u00dfen. Das Ergebnis ist eine eindringliche Musik, die von einer spirituellen Aura umh\u00fcllt wird. (JB 7)<\/p>\n<p>Zum Abschluss der MainStage-Konzerte treffen <strong>Nils Landgren<\/strong> (Posaune\/Gesang), <strong>Michael Wollny<\/strong> (Piano), <strong>Lars Danielsson<\/strong> (Bass\/Cello) und <strong>Wolfgang Haffner<\/strong> (Schlagzeug) auf den schwedischen Multiinstrumentalisten <strong>Magnus Lindgren<\/strong>, die amerikanische Jazzs\u00e4ngerin <strong>China Moses<\/strong> und eine Blechbl\u00e4ser-Sektion. Dabei entsteht ein vielschichtiges Klangereignis aus gef\u00fchlvollen Eigenkompositionen, fesselnden Instrumentalsoli und vokaler Akrobatik, in dem sich improvisatorische Freiheit und orchestrale Pr\u00e4zision durchdringen \u2013 ein Finale voller Kunstfertigkeit und stilistischer Weite. (JB 8)<\/p>\n<h3>Konzerte @the beach<\/h3>\n<p>Am Freitag um Mitternacht entfaltet sich auf der B\u00fchne direkt am Strand ein unvergleichlicher Klangkosmos aus Stimme, Vibrafon und Percussion. Die \u00f6sterreichische S\u00e4ngerin\u00a0<strong>Filippa Gojo<\/strong> und der polnische Vibrafonist und Perkussionist <strong>Radek Szarek<\/strong> sind nicht nur freundschaftliche, sondern auch musikalische Wesensverwandte, die sich musikalisch blind verstehen. Eigene St\u00fccke, raffiniert verwoben mit ausgew\u00e4hlten Jazz-Standards und experimentierfreudigen Improvisationen, lassen im Konzert eine sehr intime Zwiesprache entstehen.<\/p>\n<p>Das zweite Beach-Konzert in der Nacht zum Sonntag steht ganz im Zeichen einer nuancierten Balance zwischen Jazz, Pop und europ\u00e4ischer Volksmusik.\u00a0<strong>Nils Landgren<\/strong> an Posaune und Gesang, <strong>Christopher Dell<\/strong> am Vibrafon und <strong>Lars Danielsson<\/strong> am Bass vereinen ihre Stimmen zu einem bet\u00f6renden Sound, der ein Strom meditativer Poesie und zugleich eine faszinierende Begegnung mit drei der pr\u00e4gendsten Jazzmusikern unserer Zeit ist.<\/p>\n<h3>Konzerte im JazzCaf\u00e9<\/h3>\n<p>Im JazzCaf\u00e9 treten Bands in ungewohnten Besetzungen oder mit neuen und hochspannenden Zug\u00e4ngen zum Jazz auf. Einen intimen wie farbenreichen Auftakt der Reihe gestalten am Samstagmittag\u00a0<strong>Clara Lucas<\/strong> und <strong>Hauke Renken<\/strong>. Mit ihrem Deb\u00fctalbum \u00bbGreen\u00ab haben die K\u00f6lner S\u00e4ngerin und der friesische Vibrafonist einen einzigartigen Kosmos erschaffen: Jazz- und Popklassiker begegnen raffinierten Eigenkompositionen. Lucas\u2018 warme, nuancenreiche Stimme und Renkens formvollendetes Vibrafonspiel umkreisen einander mit spielerischer Freude und sorgen f\u00fcr eine packende Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>F\u00fcr den schwedischen Pianisten\u00a0<strong>Emil Carlsson Rinstad<\/strong> ist die Musik Bachs \u00bbdie Bibel aller Musiken\u00ab. Ein Bezugspunkt, an dem sich alles misst. Im zweiten JazzCaf\u00e9-Konzert tritt er gemeinsam mit <strong>Magnus Bergstr\u00f6m<\/strong> am Kontrabass und <strong>Ola Winkler<\/strong> am Schlagzeug in einen lebendigen Dialog mit dem Thomaskantor. Barocke Linien erfahren hier eine behutsame harmonische Brechung, kontrapunktische Gef\u00fcge werden gedehnt und in die Improvisation \u00fcberf\u00fchrt. Aus der Strenge der Form erw\u00e4chst atmende Freiheit, in der sich Bach und Jazz fantasiereich durchdringen.<\/p>\n<p>Ob Jazz, Klassik oder Pop \u2013 Richard Koch hat sich genre\u00fcbergreifend als Trompeter einen exzellenten Ruf erarbeitet und arbeitete schon mit K\u00fcnstlern wie Peter Fox, Nils Frahm oder Jimi Tenor zusammen. Mit seinem Quintett \u00bb<strong>Rays of Light<\/strong>\u00ab geht der \u00f6sterreichische Wahlberliner aber ganz eigene Wege und verbindet Jazz mit Balkan-Kl\u00e4ngen, Klezmer und mediterraner Folklore. Gemeinsam mit Fabiana Striffler (Violine), Valentin Butt (Akkordeon), Andreas Lang (Kontrabass) und Nora Thiele (Drums) entfaltet er am sp\u00e4ten Nachmittag eine beschwingt-elegante Klanglandschaft.<\/p>\n<p><strong>Clara Haberkamp<\/strong> ist eine Ausnahmek\u00fcnstlerin und ehemalige IB.SH-JazzAward Preitr\u00e4gerin von 2011: Pianistin, S\u00e4ngerin und Komponistin in einer Person. Sie schreibt und arrangiert f\u00fcr unterschiedliche Besetzungen \u2013 vom Vokalensemble \u00fcber Pianotrio bis zur Bigband \u2013, und doch kehrt sie immer wieder am liebsten zum Soloklavier zur\u00fcck. So auch am Samstagabend im JazzCaf\u00e9: Dort spielt sie ihre eigenen Kompositionen, die unmittelbar ber\u00fchren und zugleich mit ausgekl\u00fcgelter Eigenwilligkeit \u00fcberraschen. Mit filigraner Improvisation und klarer Stimme \u00fcberbr\u00fcckt sie dabei virtuos Klassik und Jazz, Notation und Freiheit.<\/p>\n<p>Sie z\u00e4hlen zu den f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten des europ\u00e4ischen Jazz: Der schwedische Drummer <strong>Carsten Lindholm<\/strong>, die deutsche Bassistin <strong>Eva Kruse<\/strong> und der schweizerische Pianist <strong>Stefan Aeby<\/strong>. Auch wenn jeder der drei unterschiedliche Projekte verfolgt und das Publikum mit Aufnahmen und Konzerten vom Solo bis zur Gro\u00dfformation immer wieder aufs Neue beeindruckt, finden sie sich nach wie vor regelm\u00e4\u00dfig zu gemeinsamen Jazzimprovisationen zusammen. So auch beim ersten Sonntagskonzert des JazzCaf\u00e9.<\/p>\n<p>Am Nachmittag betritt die Hamburger Posaunistin <strong>Lisa Stick<\/strong>, Preistr\u00e4gerin des IB.SH-JazzAward von 2012, mit ihrem Quartett das JazzCaf\u00e9. Der luftig-lyrische Sound und die Virtuosit\u00e4t des Ensembles er\u00f6ffnen neue klangliche R\u00e4ume jenseits vertrauter Jazzpfade. Zwischen den oft noch getrennten Welten von Komposition und Improvisation schl\u00e4gt das Quartett einen originellen Weg ein, auf dem sich sein ganz eigener Flow entwickelt \u2013 mal pulsierend, mal melodisch, stets beseelt von meisterhafter Musikalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Den Abschluss der JazzCaf\u00e9-Reihe bildet eine <strong>Chet-Baker-Story<\/strong>, wie sie so noch nie erz\u00e4hlt wurde. Die Verbindung von Live-Musik und Schauspiel er\u00f6ffnet unmittelbare und \u00fcberraschende Einblicke in das bewegte Leben des legend\u00e4ren Jazzmusikers. Klangcollagen und Projektionen tauchen das Geschehen auf der B\u00fchne in st\u00e4ndig wechselnde Stimmungen. Zur hochkar\u00e4tigen Besetzung z\u00e4hlen unter anderem der Schauspieler Sascha Rotermund, der Trompeter Ingolf Burkhardt (NDR Bigband) und die S\u00e4ngerin Ella Burkhardt, IB.SH-JazzAward Preitr\u00e4gerin von 2023, die Bakers Songs in einem neuen Licht erklingen lassen.<\/p>\n<h3>Konzerte im JazzClub<\/h3>\n<p>In der Nacht zum Freitag \u00f6ffnet der JazzClub erstmals seine T\u00fcren: Mit \u00bb<strong>Nine Sparks Riots<\/strong>\u00ab pr\u00e4sentiert der schwedische Posaunist Kristian Persson ein pulsierendes Universum zwischen Jazz, Funk und Neo-Soul \u2013 energiegeladen, farbenreich und von elektrisierender Pr\u00e4senz.<\/p>\n<p>Beim zweiten JazzClub-Konzert begegnen sich vier gestandene Stimmen der deutschen Jazzszene:\u00a0<strong>Sven Kerschek<\/strong> (Gitarre), <strong>Gabriel Coburger<\/strong> (Saxofon), <strong>Lisa Wulff<\/strong> (Bass), IB.SH-JazzAward Preistr\u00e4gerin von 2016, und <strong>Valentin Renner<\/strong> (Schlagzeug). Mit eigenem Tonfall und improvisatorischer Neugier verbinden sie ihre Instrumente zu einer experimentierfreudigen Symbiose.<\/p>\n<h3>Konzerte auf der OpenAir-B\u00fchne<\/h3>\n<p>Die\u00a0<strong>Super RabatzKi Marching Band<\/strong> er\u00f6ffnet am Freitag die OpenAir-Fl\u00e4che und f\u00e4hrt mit ihrem wuchtigen Sound wie ein Stromschlag in den K\u00f6rper. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr vor der Seebr\u00fccke, dann geht es gemeinsam mit dem Publikum \u00fcber das Gel\u00e4nde rund um den Strandpark. Rhythmus wird hier nicht nur geh\u00f6rt, sondern physisch gesp\u00fcrt. Er treibt an, \u00fcberw\u00e4ltigt und geht unmittelbar unter die Haut. Mit Trommeln, Saxofonen, Trompete und Bass verdichtet sich die Mini-Marchingband zu einem gewaltigen Klangk\u00f6rper von explosiver Pr\u00e4senz. Wo immer die Band auftritt, entsteht eine unwiderstehliche Energie, die die F\u00fc\u00dfe unweigerlich in Bewegung setzt.<\/p>\n<p>Er ist ein gro\u00dfer Name der zeitgen\u00f6ssischen Gitarrenkunst in Deutschland: Arne L\u00fcbbert. Bei ihm formen sich Jazz und Blues, s\u00fcdamerikanische Farbigkeit und straighter Swing zu einer Musik, die atmet, pulsiert und keiner Schublade entspricht. Gemeinsam mit Lars Hansen am Bass und Anne Diedrichsen am Schlagzeug betritt er am Freitagabend die OpenAir-B\u00fchne. Mit einem sicheren Gesp\u00fcr f\u00fcr das \u00bbspielerische Dazwischen\u00ab bewegt sich das Trio \u00bb<strong>L\u00fcbberty<\/strong>\u00ab in einem flirrenden Raum von Motiv und Improvisation, von Struktur und Freiheit, in dem die Musik nicht festgeschrieben ist, sondern im Augenblick entsteht.<\/p>\n<p>Stimme und Vibrafon \u2013 ein Dialog, auf das Wesentliche reduziert. Schwerelos schwebt die warme Intonation der ukrainischen S\u00e4ngerin <strong>Kateryna Kravchenko<\/strong> \u00fcber den sanften Vibrafon-Klangfl\u00e4chen, die der Luxemburger <strong>Arthur Clees<\/strong> mit gro\u00dfer Brillanz formt. Das Duo sprengt g\u00e4ngige Konventionen und l\u00e4sst Jazz, Klassik, Volkslied und elektroakustische Nuancen ineinanderflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt zu den traditionsreichsten Talentschmieden des Landes: Das <strong>LandesJugendJazzOrchester<\/strong> Schleswig-Holstein ist seit Jahrzehnten die erste Adresse f\u00fcr die besten jungen Jazzmusikerinnen und -musiker zwischen Nord- und Ostsee. Unter der Leitung des L\u00fcbecker Trompeters und Bigbandleaders Michel Schroeder erzeugen die jungen Orchestermitglieder einen Klang, bei dem weit gespannte Melodieb\u00f6gen auf eruptive Bl\u00e4sers\u00e4tze treffen und experimentelle Grooves den traditionellen Swing vorantreiben \u2013 ein Sound, der Virtuosit\u00e4t mit jugendlicher Spielfreude verbindet.<\/p>\n<p>Das andere Spitzenensemble des norddeutschen Jazznachwuchses kommt aus Hamburg. Das <strong>Landesjugendjazzorchester Hamburg<\/strong> z\u00e4hlt seit Jahren zu den wichtigsten Auswahlorchestern Deutschlands. Unter der Leitung des Ausnahmedirigenten und Posaunisten J\u00f6rn Marcussen-Wulff gestaltet die Bigband einen frischen XXL-Jazz, der in all seinen Schattierungen pr\u00e4zise gesetzt, klanglich differenziert und federnd im Swing die Bigband-Tradition sehr lebendig und zeitgen\u00f6ssisch erscheinen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das letzte OpenAir-Konzert am Samstag geh\u00f6rt dem Hamburger Saxofonisten <strong>Ben Prechtl<\/strong> und seinem Quartett \u2013 einem Ensemble, das den modernen Jazz mit eigener Handschrift weiterdenkt. Der gemeinsame Klang lebt von wacher Improvisation und leidenschaftlicher Interaktion, in der musikalische Gedanken ineinandergreifen, sich spiegeln und weiterentwickeln. Mit seinen langj\u00e4hrigen Weggef\u00e4hrten Jacob Eckert (Piano), Mario Kolbe (Bass) und Johannes Kalt (Drums) kultiviert Prechtl ein Zusammenspiel von souver\u00e4ner Vertrautheit und neugieriger Entdeckerlust.<\/p>\n<p>Am Sonntag folgen zwei Nordlichter im musikalischen Dialog: Der Saxofonist <strong>Stefan Kuchel<\/strong> und der Pianist <strong>Jan-Christoph Mohr<\/strong> z\u00e4hlen zu den etablierten Stimmen der Schleswig-Holsteiner Jazzszene. In ihrem gemeinsamen Konzert richten sie den Blick auf deutsche Volks- und Kinderlieder und verwandeln vermeintlich Vertrautes in neue Klangsph\u00e4ren: Lieder wie \u00bbH\u00e4nsel und Gretel\u00ab, \u00bbEs tanzt ein Bi-Ba-Butzemann\u00ab oder \u00bbO du lieber Augustin\u00ab werden von ihnen in eigenwilligen, vielschichtigen Arrangements neu gedacht \u2013 rhythmisch \u00fcberraschend, akustisch beeindruckend und verspielt ironisch.<\/p>\n<p>\u00bb<strong>Four on the Floor<\/strong>\u00ab bezeichnet im Jazz jenen treibenden Groove, bei dem die Bassdrum jeden Viertelschlag im 4\/4-Takt markiert. Diesen Namen tr\u00e4gt auch ein junges Quartett, das sich zwischen Jazz und Fusion mit bemerkenswerter Energie und stilistischer Offenheit bewegt. Ihr Repertoire spannt den Bogen von Chet Baker \u00fcber Pat Metheny bis zu Bob Reynolds. Kennengelernt haben sich die Musiker beim SommerJazz Workshop und im LandesJugendJazzOrchester Schleswig-Holstein. Beim Wettbewerb \u00bbJugend jazzt\u00ab erspielten sie sich dieses JazzBaltica-Konzert als Auszeichnung und bilden den Abschluss der Konzerte auf der OpenAir-B\u00fchne.<\/p>\n<p>Die <strong>Kindermusikwerkstatt<\/strong> findet am Sonntag ab 12 Uhr an der OpenAir-B\u00fchne statt. Kinder ab vier Jahren k\u00f6nnen hier neue Klanglandschaften entdecken. Mit Neugier und Fantasie wird ausprobiert, gestaunt, gelacht und Musik gemacht.<\/p>\n<h3>IB.SH-JazzAward<\/h3>\n<p>In diesem Jahr wird der IB.SH-JazzAward zum 19. Mal verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis w\u00fcrdigt j\u00e4hrlich die Arbeit und das k\u00fcnstlerische Potenzial junger und hoffnungsvoller deutscher Jazzmusikerinnen und -musiker. Besondere Ber\u00fccksichtigung finden dabei Talente aus Norddeutschland. Im letzten Jahr wurde der S\u00e4nger und Bassist Lennart Meyer mit dem Preis ausgezeichnet. Die Entscheidung der Jury wird am 4. Juni 2026 bekannt gegeben. Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Er\u00f6ffnung von JazzBaltica am Freitagabend auf der Maritim MainStage (JB 1).<\/p>\n<h3>Danke<\/h3>\n<p>JazzBaltica dankt der Hauptsponsorin Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) sowie den Partnern: der Ulbrich-Stiftung, gradwerk, Yamaha und der Weiland Kulturstiftung. Mit der Rose-Stiftung und den Stiftungen der Sparkasse Holstein f\u00f6rdern zwei neue Partner das Festival. Ein besonderer Dank f\u00fcr ihr Engagement gilt dem Land Schleswig-Holstein, der Gemeinde Timmendorfer Strand-Niendorf sowie den 183 Mitgliedern des JazzBaltica Freundeskreises. Festivalhotel ist das Maritim Seehotel Timmendorfer Strand. Die langj\u00e4hrigen Medienpartner NDR Kultur und ZDF st\u00e4rken die Popularit\u00e4t des Festivals, au\u00dferdem f\u00fchrt JazzBaltica die Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk weiter.<\/p>\n<h3>Tickets f\u00fcr JazzBaltica<\/h3>\n<p>Ab sofort sind Karten unter <a href=\"http:\/\/www.jazzbaltica.de\">www.jazzbaltica.de<\/a> und unter der Ticket-Hotline 0431-23 70 70 erh\u00e4ltlich. Die Festivalkarte f\u00fcr das gesamte Wochenende ist bereits ausverkauft. Festivalkarten f\u00fcr 2027 sind ab Mitte November 2026 erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<h3>Programmheft und Informationen<\/h3>\n<p>Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival<br \/>\nEinsiedelstra\u00dfe 6, 23554 L\u00fcbeck<br \/>\nTel. 0451-389 57-0<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.shmf.de\/?MCO=C25sixi0ZEwnXUa3gOL&amp;MUC=vTyLHGRjCgILySIj2Uj&amp;MLIE=M2VkNGRlMjMzMDJlN2RiOUFVanhFNDJvbXlTVFhIaDV6ZkFXWWdYTkFDOGNDRlEvV1d3PQ==\">www.jazzbaltica.de\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbJazzBaltica ist ein Ort, an dem Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen und der Dialog zwischen Kulturen zu Musik wird.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"author":4994,"featured_media":457518,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[15,13],"tags":[27786],"class_list":["post-457517","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur","category-veranstaltungen","tag-jazzbaltica-2026-das-festivalprogramm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4994"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=457517"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":457519,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457517\/revisions\/457519"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/457518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=457517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=457517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=457517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}