{"id":457748,"date":"2026-03-25T09:00:24","date_gmt":"2026-03-25T08:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pol-hl-polizeidirektion-luebeck-veroeffentlichung-der-polizeilichen-kriminalstatistik-pks-2025-fuer-die-bereiche-der-hansestadt-luebeck-und-den-kreis-ostholstein-2\/"},"modified":"2026-03-25T09:00:24","modified_gmt":"2026-03-25T08:00:24","slug":"pol-hl-polizeidirektion-luebeck-veroeffentlichung-der-polizeilichen-kriminalstatistik-pks-2025-fuer-die-bereiche-der-hansestadt-luebeck-und-den-kreis-ostholstein-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pol-hl-polizeidirektion-luebeck-veroeffentlichung-der-polizeilichen-kriminalstatistik-pks-2025-fuer-die-bereiche-der-hansestadt-luebeck-und-den-kreis-ostholstein-2\/","title":{"rendered":"POL-HL: Polizeidirektion L\u00fcbeck \/ Ver\u00f6ffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 f\u00fcr die Bereiche der Hansestadt L\u00fcbeck und den Kreis Ostholstein"},"content":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (ots) &#8211; <\/p>\n<p>Nach der Ver\u00f6ffentlichung der landesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) f\u00fcr das Jahr 2025 am 12.03.2026 folgt nun die PKS f\u00fcr die Polizeidirektion L\u00fcbeck. Diese beinhaltet die Auswertung f\u00fcr die Hansestadt L\u00fcbeck und den Kreis Ostholstein. In der gesamten Polizeidirektion L\u00fcbeck wurden 31.379 Straftaten registriert, was einem R\u00fcckgang von 6,13% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Polizei hat 12.176 Tatverd\u00e4chtige ermittelt und liegt mit einer Aufkl\u00e4rungsquote von 56,7% im Landesschnitt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Diese Parameter weisen auf eine positive Entwicklung und eine stabile bis verbesserte Sicherheitslage hin. Besondere Ver\u00e4nderungen haben sich in den Deliktsbereichen der Eigentumsdelikte, der Sexualdelikte und der Messerangriffe ergeben. Im Folgenden werden diese und weitere Entwicklungen n\u00e4her erl\u00e4utert.<br \/>\nDie Delikte verteilen sich wie folgt: Die meisten Straftaten waren Diebst\u00e4hle, gefolgt von Rohheitsdelikten. Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte rangieren an dritter Stelle. Sexualdelikte machten in L\u00fcbeck insgesamt 1,73% und in Ostholstein 1,94% aus.<br \/>\nIn der Hansestadt L\u00fcbeck gab es einen R\u00fcckgang der registrierten Straftaten um 5,35%. Die insgesamt 19.871 Straftaten stellen einen neuen Tiefstand \u00fcber die 10 letzten Jahre dar. Wie bereits im Vorjahr weist L\u00fcbeck im Vergleich zu den anderen kreisfreien St\u00e4dten in Schleswig-Holstein weiterhin das zweitniedrigste Risiko auf, Opfer einer Straftat zu werden. F\u00fcr den Kreis Ostholstein wurden 11.508 Straftaten registriert, was einem R\u00fcckgang von 7,45% entspricht.<br \/>\nEigentumsdelikte<\/p>\n<p>Insgesamt sind die Diebstahlsdelikte in der Polizeidirektion L\u00fcbeck r\u00fcckl\u00e4ufig.  Im Vergleich zum Vorjahr ist in L\u00fcbeck ein R\u00fcckgang der Eigentumsdelikte um 9,14 % und in Ostholstein um 7,5 % zu verzeichnen.<br \/>\nAuff\u00e4llig ist jedoch ein Anstieg beim Diebstahl und unbefugten Gebrauch von Kraftwagen. So wurde in der Hansestadt L\u00fcbeck ein Anstieg auf 68 Taten registriert.  Trotz dieses Anstiegs liegt die Zahl der Anzeigen deutlich unter dem langj\u00e4hrigen Median von 79 F\u00e4llen. Die Aufkl\u00e4rungsquote bel\u00e4uft sich auf 27,9 %.<br \/>\nIm Kreis Ostholstein wurde eine Zunahme der Diebst\u00e4hle und unbefugten Ingebrauchnahmen auf 52 Taten festgestellt. Davon blieb es in 9 F\u00e4llen beim Versuch. Mit einem Median von 51 F\u00e4llen in den letzten 10 Jahren befinden sich die 52 Taten auf mittlerem Niveau. Die Aufkl\u00e4rungsquote liegt bei 44,2%.<br \/>\nIm Hinblick auf die Anzahl der Wohnungseinbruchdiebst\u00e4hle gibt es positive Entwicklungen. In der gesamten Polizeidirektion ist ein signifikanter R\u00fcckgang der Zahlen zu verzeichnen. In L\u00fcbeck wurde ein R\u00fcckgang um 46,8 % und in Ostholstein um 20,53 % registriert. Zudem blieb es jeweils bei mehr als der H\u00e4lfte der F\u00e4lle bei einem Versuch. Als m\u00f6gliche Erkl\u00e4rungen f\u00fcr den R\u00fcckgang sind wirksame Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen, verbesserte Sicherheitstechnik und die verst\u00e4rkte internationale Zusammenarbeit zu nennen. Diese Entwicklung ist besonders positiv hervorzuheben, da mit dem R\u00fcckgang von Wohnungseinbruchdiebst\u00e4hlen eine unmittelbare positive Wirkung auf das Sicherheitsgef\u00fchl der Bev\u00f6lkerung einhergeht.<br \/>\nRohheitsdelikte<\/p>\n<p>Unter dem Begriff Rohheitsdelikte werden Raub- und K\u00f6rpverletzungsdelikte zusammengefasst. In Ostholstein und L\u00fcbeck sind die registrierten Taten leicht r\u00fcckl\u00e4ufig.<br \/>\nIn L\u00fcbeck wurde mit 4037 F\u00e4llen ein R\u00fcckgang um 3,84% verzeichnet und in Ostholstein gingen die Zahlen um 4,5% auf 2101 Taten zur\u00fcck.<br \/>\nVerm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte<\/p>\n<p>In der Polizeidirektion L\u00fcbeck wurde eine Zunahme von 3,69% bei Betrugsdelikten registriert.<br \/>\nObwohl in L\u00fcbeck ein Anstieg der Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte um 6,27 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet wurde, liegt dieser Wert immer noch auf dem zweitniedrigsten Niveau der letzten zehn Jahre. In L\u00fcbeck ist ein deutlicher R\u00fcckgang des Tankbetrugs um 48,6 % festzustellen, w\u00e4hrend die Gesamtzahl der Betrugstaten um 12,58 % gestiegen ist.<br \/>\nIn Ostholstein zeichnet sich eine gegenl\u00e4ufige Entwicklung ab. In diesem Bereich wurde ein R\u00fcckgang der Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte um 5,55% ausgewiesen. Die Polizei registrierte einen Anstieg beim Tankbetrug um 29,73% auf insgesamt 96 F\u00e4lle. Bei den Betrugsdelikten insgesamt wurde dennoch ein R\u00fcckgang um 7,01% verzeichnet.<br \/>\nSexualdelikte<\/p>\n<p>In L\u00fcbeck stieg die Zahl der angezeigten Sexualdelikte von 284 auf 344, davon handelte es sich in 44 F\u00e4llen um schwere Sexualdelikte. In Ostholstein gab es dagegen einen leichten R\u00fcckgang um drei F\u00e4lle der Sexualdelikte insgesamt auf 223 Taten. Bei den schweren Sexualdelikten wurde dagegen ein Anstieg von 30 auf 48 F\u00e4lle verzeichnet.<br \/>\nSowohl in L\u00fcbeck als auch in Ostholstein liegt die Aufkl\u00e4rungsquote bei schweren Sexualdelikten bei \u00fcber 90%. Die hohe Aufkl\u00e4rungsquote h\u00e4ngt vor allem damit zusammen, dass sexualisierte Gewalt in der Regel im privaten Bereich zwischen miteinander bekannten Personen stattfindet. Es sind daher keine Anzeichen f\u00fcr eine Beeintr\u00e4chtigung der Sicherheit im \u00f6ffentlichen Raum erkennbar.<br \/>\nBei der Betrachtung ausgew\u00e4hlter Delikte zeigt sich, dass es in der Hansestadt L\u00fcbeck eine \u00fcberproportionale Erh\u00f6hung bei sexueller Bel\u00e4stigung und in L\u00fcbeck und Ostholstein bei sexueller N\u00f6tigung und Vergewaltigung gibt.<br \/>\nEin bedeutender Erkl\u00e4rungsfaktor f\u00fcr die Zunahme an Anzeigen sexueller \u00dcbergriffe ist die Aufhellung des Dunkelfelds, das in diesem Deliktsbereich bedingt durch Angst oder Scham besonders hoch ist (siehe LESUBIA). Eine geringf\u00fcgige Erh\u00f6hung der Anzeigebereitschaft durch zunehmende \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit, mediale Berichterstattung und den Ausbau der Opferhilfe k\u00f6nnte sp\u00fcrbare Effekte im Hellfeld zur Folge haben.<br \/>\nZudem stellt h\u00e4usliche Gewalt einen bedeutenden Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit dar. Im Rahmen der intensivierten Sachbearbeitung berichteten Opfer von h\u00e4uslicher Gewalt in Ostholstein und L\u00fcbeck mitunter von Sexualdelikten. Diese Anzeigen erkl\u00e4ren bereits einen betr\u00e4chtlichen Teil der Erh\u00f6hung.<br \/>\nBei der Interpretation der statistischen Ergebnisse ist daher wichtig, zwischen ver\u00e4nderten Melde- und Erfassungsmechanismen und tats\u00e4chlichen Ver\u00e4nderungen in der Fallh\u00e4ufigkeit zu unterscheiden. Relevante Ver\u00e4nderungen bez\u00fcglich der Verteilung des Geschlechts, der T\u00e4ter-Opfer-Beziehung oder der Aufkl\u00e4rungsquote konnten nicht beobachtet werden.<br \/>\nH\u00e4usliche Gewalt<\/p>\n<p>In Bezug auf die angezeigten Straftaten, die der h\u00e4uslichen Gewalt zuzurechnen sind, ist zu ber\u00fccksichtigen, dass die Delikte im privaten Lebensbereich stattfinden und daher von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist.<br \/>\nL\u00fcbeck weist landesweit die h\u00f6chsten Zahlen hinsichtlich der Partnerschaftsgewalt auf. Im Jahr 2025 registrierte die Polizeidirektion L\u00fcbeck mit 753 Opfern von Partnerschaftsgewalt 26 mehr als im Vorjahr. Am h\u00e4ufigsten betroffen sind ehemalige Lebenspartner, gefolgt von nichtehelichen Lebensgemeinschaften. Mit 20,4% treten die wenigsten angezeigten F\u00e4lle in Ehen auf. Im Bezug auf famili\u00e4re Gewalt sind die Zahlen in L\u00fcbeck r\u00fcckl\u00e4ufig (-21 Opfer) und entwickeln sich damit entgegen des Anstiegs, der im Land zu verzeichnen ist.<br \/>\nEbenfalls entgegen des Landestrends konnten in Ostholstein sinkende Zahlen f\u00fcr die Partnerschaftsgewalt registriert werden. Bei der famili\u00e4ren Gewalt ist keine Ver\u00e4nderung zum Vorjahr zu erkennen. In den Jahren 2024 und 2025 kam es jeweils zu 223 Opfern.<br \/>\nGewalt gegen Polizeibeamte<\/p>\n<p>Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass der Widerstand gegen und der t\u00e4tliche Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen den bedeutendsten Anteil an Gewalt gegen Polizeibeamte ausmachen.<br \/>\nIm Jahr 2025 wurden in L\u00fcbeck 215 F\u00e4lle registriert, was einem R\u00fcckgang von 2,24 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Insgesamt wurden 65 Polizeibeamte nach einem Widerstand oder einem t\u00e4tlichen Angriff verletzt. In einem Fall erlitt ein Polizeibeamter schwere Verletzungen.<br \/>\nIn Ostholstein ist ein leichter Aufw\u00e4rtstrend zu beobachten. Im Jahr 2024 wurden 72 Straftaten registriert, w\u00e4hrend im Jahr 2025 87 F\u00e4lle verzeichnet wurden. Bei den Taten wurden insgesamt 36 Polizeibeamte verletzt, einer davon schwer.<br \/>\nEin Erkl\u00e4rungsfaktor f\u00fcr das Auftreten von Widerst\u00e4nden und t\u00e4tlichen Angriffen k\u00f6nnte eine durch Alkoholkonsum reduzierte Hemmschwelle sein. In \u00fcber der H\u00e4lfte der F\u00e4lle standen die Tatverd\u00e4chtigen zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol (HL: 61,9%, OH: 73,03%).<br \/>\nMesserangriffe<\/p>\n<p>Entgegen den Ergebnissen der Landesstatistik ist in der Polizeidirektion L\u00fcbeck im vergangenen Jahr nach einem langj\u00e4hrigen Anstieg die Anzahl der registrierten Messerangriffe r\u00fcckl\u00e4ufig.<br \/>\nIn der Mehrheit der F\u00e4lle blieb es in L\u00fcbeck bei Messerangriffen bei einer Bedrohung (72,65%). In 24,79% der F\u00e4lle kam es zu einer Tatausf\u00fchrung mit einem Messer. In L\u00fcbeck zeigt sich der R\u00fcckgang mit 22% weniger F\u00e4llen (117) im Vergleich zum Vorjahr bei einer Aufkl\u00e4rungsquote von 84,62%. In Ostholstein gab es einen R\u00fcckgang der angezeigten Messerangriffe um 8,7% auf 63 F\u00e4lle. Hier lag die Aufkl\u00e4rungsquote bei \u00fcber 90%.<br \/>\nFestzuhalten bleibt, dass es sich bei den Angreifern in der Regel um den Opfern bekannte Personen handelt. Dadurch kann die Polizei innerhalb kurzer Zeit den Gro\u00dfteil der der Tatverd\u00e4chtigen identifizieren.<br \/>\nDas neu eingef\u00fchrte Verbot, Waffen und Messer in Verkehrsmitteln des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs mitzuf\u00fchren, sowie die damit einhergehenden verst\u00e4rkten Kontrollen zur Durchsetzung dieses Verbots k\u00f6nnten zu dem R\u00fcckgang der F\u00e4lle beigetragen haben. Durch die intensivierten Kontrollma\u00dfnahmen von Polizei und Kommunen f\u00fchren m\u00f6glicherweise weniger Personen Messer mit sich, sodass es seltener zu Angriffen kommt.<br \/>\nRauschgiftdelikte<\/p>\n<p>Die Anzahl der Rauschgiftdelikte folgt dem seit 2019 anhaltenden Abw\u00e4rtstrend. In L\u00fcbeck wurde ein R\u00fcckgang um 16,32% auf 995 Taten verzeichnet. Dieser R\u00fcckgang ist im Wesentlichen auf die Einf\u00fchrung des Konsumcannabisgesetzes im April 2024 zur\u00fcckzuf\u00fchren. Bei allgemeinen Verst\u00f6\u00dfen im Hinblick auf Bet\u00e4ubungsmittel ist hingegen ein Zuwachs um 13,17% zu beobachten. In der Hansestadt kam es im Zusammenhang mit Rauschgift zu 5 Todesf\u00e4llen.<br \/>\nIn Ostholstein gab es einen R\u00fcckgang um beinahe die H\u00e4lfte der Rauschgiftdelikte (46,73%) auf 367 Taten. Wie im Vorjahr wurden zwei Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Bet\u00e4ubungsmitteln verzeichnet. Der R\u00fcckgang der Delikte ist ebenfalls mit der Teillegalisierung von Cannabis zu erkl\u00e4ren.<br \/>\nGesamtbewertung<\/p>\n<p>Die Polizei bewertet die Entwicklung der Kriminalit\u00e4tslage in der Polizeidirektion L\u00fcbeck weiterhin als stabil und sicher. Diese Einsch\u00e4tzung wird durch die PKS 2025, die insgesamt r\u00fcckl\u00e4ufige Zahlen ausweist, unterstrichen. Einzelne Ausschl\u00e4ge in der Statistik sind erkl\u00e4rbar und zeigen keine grundlegende Trendwende. Positiv hervorzuheben ist die stark gesunkene Zahl der Wohnungseinbruchdiebst\u00e4hle, da diese Straftat im h\u00f6chst pers\u00f6nlichen Lebensbereich das Sicherheitsgef\u00fchl der Bev\u00f6lkerung ma\u00dfgeblich beeinflusst.<br \/>\nWichtige Faktoren dieser insgesamt positiven Entwicklung sind neben engagierten Polizeibeamten auch die B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen, die als Anzeigende und Zeugen einen wichtigen Beitrag zur Kriminalit\u00e4tsaufkl\u00e4rung leisten.<br \/>\nAb 10 Uhr steht unter folgendem Link die Polizeiliche Kriminalstatistik der Polizeidirektion L\u00fcbeck als Download zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<p>https:\/\/www.schleswig-holstein.de\/DE\/landesregierung\/ministerien-behoerden\/POLIZEI\/DasSindWir\/PDen\/Luebeck\/pdLuebeck_index<\/p>\n<p>R\u00fcckfragen beantwortet die Leitung der Bezirkskriminalinspektion L\u00fcbeck heute (25.03.2026) zwischen 11 und 13 Uhr unter der Rufnummer: 0451 131 3000.<br \/>\nR\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p>Polizeidirektion L\u00fcbeck<br \/>\nStabsstelle \/ \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nAnna Julia Meyer<br \/>\nTelefon: 0451 \/ 131 &#8211; 2005<br \/>\nFax: 0451 \/ 131 &#8211; 2019<br \/>\nE-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de<\/p>\n<p>Original-Content von: Polizeidirektion L\u00fcbeck, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde automatisch von Presseportal.de zur Verf\u00fcgung gestellt: https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/43738\/6242844<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (ots) &#8211; Nach der Ver\u00f6ffentlichung der landesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) f\u00fcr das Jahr 2025 am 12.03.2026 folgt nun die<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[1527],"tags":[],"class_list":["post-457748","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blaulicht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=457748"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457748\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=457748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=457748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=457748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}