{"id":4599,"date":"2007-10-11T16:02:17","date_gmt":"2007-10-11T16:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=4499"},"modified":"2007-10-11T16:02:17","modified_gmt":"2007-10-11T16:02:17","slug":"das_theater_kiel_mit_aktuellen_programm__hinweisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/das_theater_kiel_mit_aktuellen_programm__hinweisen\/","title":{"rendered":"Das Theater Kiel mit aktuellen Programm &#8211; Hinweisen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"TheaterKILogo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/TheaterKILogo.jpg\" alt=\"TheaterKILogo\" \/><br \/>\nHauspremiere: Chanson International <br \/>\nWiederaufnahme: Ein Hauch von Venus <br \/>\nPremiere: Der R\u00fcckzug aus Moskau<br \/>\nLesung: Alessandro Baricco: Novecento &#8211; Die Legende vom Ozeanpianisten:<!--more-->Hauspremiere <br \/>\nFr | 19. Oktober | 20 Uhr | Schauspielhaus | 9,90 &#8211; 22 \u00a4<br \/>\nChanson International! <br \/>\nDer neue Liederabend mit David Allers &#038; Band <br \/>\nNach der erfolgreichen Premiere anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums &#8222;100 Jahre Theater Kiel&#8220; ist das neue Chansonprogramm nun auf der gro\u00dfen B\u00fchne des Schauspielhauses zu sehen:  <br \/>\nDavid Allers (Gesang), Ture R\u00fcckwardt (Gitarre, Banjo), Joachim Roth <br \/>\n(Kontrabass, Cello), Marko Gebbert (Gitarre, Perkussion, Blech) und &#8211; neu dabei &#8211; Allan D. Jensen (Klavier, Akkordeon) weiten diesmal den  Blick von Frankreich aus auf Chansons aus allen Teilen Europas und interpretieren in ihrer unnachahmlichen Art u.a. Werke von Paolo Conte, Adriano Celentano, Fabrizio de Andr\u00e9,  Caetano Veloso, Georges Moustaki, Charles Trenet, Gilbert B\u00e9caud, Franz Josef Degenhardt, Tom Waits und Herman van Veen.  <\/p>\n<p>\nWiederaufnahme <br \/>\nMo | 22. Oktober | 20 Uhr | Reihe 17 Schauspielhaus | 5 \u00a4<br \/>\nEin Hauch von Venus <br \/>\nEine Hommage an Lotte Lenya und Kurt Weill <br \/>\nLotte Lenya war eine der bedeutendsten S\u00e4ngerinnen und Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts. 1924 lernte sie bei einem Besuch bei Georg Kaiser in Gr\u00fcnheide den Komponisten Kurt Weill kennen. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Liebesgeschichte der besonderen Art. Sie wurde zur Muse des Komponisten und gleichzeitig zur ber\u00fchmtesten Interpretin seiner Werke &#8211; sp\u00e4ter sogar zu seiner Nachlassverwalterin. 1928 feierte sie einen ihrer gr\u00f6\u00dften Triumphe als &#8222;Seer\u00e4uberjenny&#8220; in Brechts und Weills &#8222;Dreigroschenoper&#8220;.<\/p>\n<p>Doch das Paar muss 1933 aus Deutschland fliehen. Gemeinsam gingen sie ins Exil in die USA. Die Beziehung der beiden ist durch ein st\u00e4ndiges Auf und Ab gekennzeichnet. Aber trotz aller Ersch\u00fctterungen zieht es sie immer wieder zueinander. In Briefen und autobiographischen Texten sowie zahlreichen Liedern erz\u00e4hlt der Abend die Geschichte dieses au\u00dfergew\u00f6hnlichen Paares.<br \/>\nMit: Jennifer B\u00f6hm (Gesang), Laurenz Wannenamcher (Piano) <\/p>\n<p>\nPremiere<br \/>\nSo | 21. September | 19.30 Uhr | Studio Schauspielhaus |13 \u00a4<br \/>\nDer R\u00fcckzug aus Moskau <br \/>\nvon William Nicholson<br \/>\nEdward und Alice f\u00fchren eine gl\u00fcckliche Ehe, zumindest nach au\u00dfen hin. Edward ist Geschichtslehrer und fasziniert von historischen Zeugnissen \u00fcber den dramatischen R\u00fcckzug der napoleonischen Truppen aus Moskau. Alice ist \u00fcberzeugte Katholikin und arbeitet an einer Gedichtanthologie. Obwohl Alice das \u00fcberm\u00e4\u00dfige Interesse ihres Mannes f\u00fcr einen kleinen Ausschnitt franz\u00f6sischer Milit\u00e4rgeschichte absurd findet, und Edward mit Lyrikanthologien und katholischen Messen nur wenig anzufangen wei\u00df, tolerieren beide die Passionen des jeweils anderen. Schlie\u00dflich ist man gebildet und tolerant, teilt viele sch\u00f6ne Erlebnisse und hat einen gemeinsamen Sohn. Wen st\u00f6ren da die kleinen Seitenhiebe und Bissigkeiten, die an der Tagesordnung sind &#8211; alles ganz harmlos, oder?<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich, scheinbar ganz unvermittelt, packt Edward nach 33 Ehejahren seine Koffer, weil er sich in eine andere Frau, die Mutter eines Sch\u00fclers, verliebt hat. F\u00fcr Alice bricht eine Welt zusammen. Verzweifelt versucht sie herauszufinden, wo die Ursachen liegen k\u00f6nnten und wie sie es schaffen kann, Edward zur\u00fcckzugewinnen. Doch f\u00fcr ihn ist der Entschluss endg\u00fcltig und unverr\u00fcckbar. Der gemeinsame Sohn Jamie, aufgerieben zwischen den Parteien und instrumentalisiert von beiden Seiten, versucht vergeblich zwischen den zweien zu vermitteln. Ein messerscharf beobachtetes Ehedrama, das die Frage aufwirft, wie viel emotionale Opfer gegenseitige Verantwortung f\u00fcreinander rechtfertigt.   <\/p>\n<p>Regie \/ B\u00fchne: Franz Burkhard | Kost\u00fcme: Hanne Schmitt <br \/>\nMit: Rainer Jordan, Claudia Macht, Stefan W. Wang.<br \/>\nDas Produktionsteam: <br \/>\nFranz Burkhard (Regie \/ B\u00fchne): <br \/>\nFranz Burkhard wurde 1962 in Middelheim geboren und ist seit 1996 als freier Regisseur t\u00e4tig, u.a. arbeitete er am Theater Ulm, wo er z.B. Lessings &#8222;Nathan der Weise&#8220; und Kleists &#8222;K\u00e4thchen von Heilbronn&#8220; auf die B\u00fchne brachte, am Staatsschauspiel Dresden, am Staatstheater Mainz und am Staatstheater Stuttgart. In Stuttgart inszenierte er u.a. &#8222;Was ihr wollt&#8220; von William Shakespeare, &#8222;Indien&#8220; von Josef Hader und &#8222;Fr\u00fchere Verh\u00e4ltnisse&#8220; von Johann Nestroy. <br \/>\nDER R\u00dcCKZUG AUS MOSKAU ist seine erste Arbeit am Schauspiel Kiel, wobei er neben der Inszenierung auch f\u00fcr das B\u00fchnenbild verantwortlich zeichnet.<\/p>\n<p>Hanne Schmitt (Kost\u00fcme): <br \/>\nHanne Schmitt wurde 1986 in Annweiler am Trifels in der Pfalz geboren und war ein Jahr lang Kost\u00fcmassistentin am Schauspielhaus Bochum. In dieser Zeit entwarf sie Kost\u00fcme f\u00fcr das Projekt &#8222;Identity als kirgisisches H\u00f6rspiel&#8220; und den <br \/>\nAbend &#8222;Steige ein und halt&acute;s Maul&#8220; mit Texten der Punkrock-Legende Henry Rollins. Seit 2006 studiert sie &#8222;B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbild&#8220; in Hannover. <br \/>\nNachdem sie in der vergangenen Spielzeit als Kost\u00fcmassistentin bei Ibsens NORA erstmals am Schauspiel Kiel t\u00e4tig war, wird sie nun eigenverantwortlich die <br \/>\nKost\u00fcme bei DER R\u00dcCKZUG AUS MOSKAU gestalten.<\/p>\n<p>\nMo | 15. Oktober | 20 Uhr | Reihe 17 Schauspielhaus | 5 \u00a4<br \/>\nLesung: <br \/>\nAlessandro Baricco: Novecento &#8211; Die Legende vom Ozeanpianisten<br \/>\nDie seltsame Geschichte des Pianisten Danny Boodmann T.D. Lemon Novecento, der sein gesamtes Leben auf einem Schiff verbringt, ist eine Metapher f\u00fcr eine Lebensreise und die Heimatlosigkeit des modernen Menschen. <br \/>\nMarcus M. Grube liest den wundersch\u00f6nen Text \u00fcber Freundschaft, Tr\u00e4ume, Sehns\u00fcchte, \u00c4ngste und die Kraft der Musik in der \u00dcbersetzung von Erika Cristiani.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hauspremiere: Chanson International Wiederaufnahme: Ein Hauch von Venus Premiere: Der R\u00fcckzug aus Moskau Lesung: Alessandro Baricco: Novecento &#8211; Die Legende<\/p>\n","protected":false},"author":292,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-4599","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissenschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/292"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4599\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}