{"id":459980,"date":"2026-06-10T19:59:50","date_gmt":"2026-06-10T17:59:50","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/?p=459980"},"modified":"2026-06-10T19:59:50","modified_gmt":"2026-06-10T17:59:50","slug":"superkunstfestival-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/superkunstfestival-2026\/","title":{"rendered":"SUPERKUNSTFESTIVAL 2026"},"content":{"rendered":"<p>Foto: Paul Ambrusch \u00b7 Deutschlands gr\u00f6\u00dftes inklusives Festival ist viel mehr als ein Kulturevent.<\/p>\n<p>L\u00fcbeck. Wenn vom 12. bis 14. Juni 2026 erneut zehntausende Menschen auf den Campus der Diakonie Nord Nord Ost str\u00f6men, dann geht es l\u00e4ngst nicht mehr nur um Musik. Das SUPERKUNSTFESTIVAL hat sich in den vergangenen Jahren von einem Geheimtipp zu Deutschlands gr\u00f6\u00dftem inklusiven Festival entwickelt. 43.000 Besucher:innen feierten zuletzt auf sechs B\u00fchnen rund 80 Shows aus Musik, Theater, Film, Kunst und Zirkus. Die ersten 5.000 Early-Bird-Tickets f\u00fcr 2026 waren innerhalb von nur 15 Minuten vergriffen.<\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend viele Festivals bundesweit mit sinkenden Vorverkaufszahlen, steigenden Kosten und wirtschaftlicher Unsicherheit k\u00e4mpfen, setzt das SUPERKUNSTFESTIVAL seinen Weg konsequent fort. \u201eWir erleben derzeit die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die Festivalbranche seit vielen Jahren\u201c, sagt Festivalintendant Michael Schmerschneider. \u201eProduktionskosten, Gagen, Energiepreise, Sicherheitsauflagen und Infrastrukturkosten steigen kontinuierlich. Gleichzeitig kaufen viele Menschen ihre Tickets immer sp\u00e4ter. Das macht Planung f\u00fcr Veranstalter:innen deutlich schwieriger. Trotzdem sind wir \u00fcberzeugt: Kultur darf kein Luxusgut werden.\u201c<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich stehen zahlreiche Festivals in Deutschland unter Druck. Viele mussten ihre Aktivit\u00e4ten einstellen, andere ihre Konzepte grundlegend ver\u00e4ndern. Das SUPERKUNSTFESTIVAL sp\u00fcrt diese Entwicklungen ebenfalls. Umso wichtiger seien starke Partner:innen und F\u00f6rderinstitutionen.<\/p>\n<p>\u201eDie erneute Unterst\u00fctzung durch die Possehl-Stiftung ist f\u00fcr uns von unsch\u00e4tzbarem Wert. Sie hilft uns dabei, kulturelle Teilhabe f\u00fcr alle Menschen zu erm\u00f6glichen und das Festival als offenen Begegnungsort weiterzuentwickeln. Daf\u00fcr bin ich pers\u00f6nlich sehr dankbar\u201c, so Schmerschneider.<\/p>\n<p>Doch das Festival versteht sich nicht nur als Kulturveranstaltung, sondern zunehmend als gesellschaftlicher Begegnungsraum.<\/p>\n<p>Ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Kulturveranstaltungen liegt in der Struktur des Festivals selbst. Das SUPERKUNSTFESTIVAL wird nicht f\u00fcr Menschen mit Behinderung organisiert \u2013 sondern gemeinsam mit ihnen. \u00dcber die Kulturakademie der Diakonie Nord Nord Ost werden Menschen mit Behinderung aus unterschiedlichen Nationen in kulturellen und veranstaltungsbezogenen Berufsfeldern qualifiziert. Sie arbeiten in den Bereichen Veranstaltungsmanagement, B\u00fchnenorganisation, Veranstaltungstechnik, Medienproduktion, Gastronomie, K\u00fcnstler:innenbetreuung und Besucherservice aktiv an Planung und Durchf\u00fchrung mit.<\/p>\n<p>\u201eViele sprechen \u00fcber Inklusion und Teilhabe. Unser inklusive Leitgedanke will die Menschen beruflich in der Kulturwirtschaft qualifizieren.\u201c, sagt Schmerschneider. \u201eWenn Menschen mit Behinderung Festivals organisieren, B\u00fchnen betreiben, K\u00fcnstler:innen betreuen oder selbst auf der B\u00fchne stehen, entsteht mehr als ein Kulturprojekt. Es entsteht eine Gesellschaft, in der alle Menschen selbstverst\u00e4ndlich dazugeh\u00f6ren. Genau daf\u00fcr steht das SUPERKUNSTFESTIVAL.\u201c<\/p>\n<p><strong>Demokratie, Teilhabe und kulturelle Bildung<\/strong><\/p>\n<p>Die gesellschaftliche Verantwortung des Festivals zeigt sich inzwischen in zahlreichen Projekten weit \u00fcber das eigentliche Festivalwochenende hinaus.<\/p>\n<p>Erst am vergangenen Wochenende kamen beim Street-Rave BASS GEGEN HASS auf dem Hansekulturfestival rund 5.000 Menschen zusammen. Gemeinsam mit dem Theater L\u00fcbeck veranstaltete das SUPERKUNSTFESTIVAL einen Abend aus Techno, Spoken Word und politischen Beitr\u00e4gen gegen Rechtsextremismus und f\u00fcr eine offene Gesellschaft.<\/p>\n<p>Auch auf dem Festival selbst werden demokratische Beteiligungsformate weiter ausgebaut. Das Kinder- und Jugendparlament geht in seine zweite Runde. Mit dem neuen Projekt WELT.WEIT.WIR entstehen R\u00e4ume f\u00fcr internationale Begegnungen und kulturellen Austausch. Die FLINTA-Stage st\u00e4rkt die Sichtbarkeit weiblicher, lesbischer, intergeschlechtlicher, nicht-bin\u00e4rer, trans* und agender K\u00fcnstler:innen.<\/p>\n<p><strong>Neue Partnerschaft mit den Nordischen Filmtagen L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n<p>Kurz vor Festivalbeginn konnten die Nordischen Filmtage L\u00fcbeck, das SUPERKUNSTFESTIVAL und das Theater L\u00fcbeck zudem eine neue langfristige Zusammenarbeit bekanntgeben. K\u00fcnftig \u00fcbernimmt das SUPERKUNSTFESTIVAL die Preispartnerschaft f\u00fcr den mit 5.000 Euro dotierten Preis der Kinderjury der Nordischen Filmtage L\u00fcbeck. Das Theater L\u00fcbeck \u00fcbernimmt die Preispartnerschaft f\u00fcr die Jugendjury.<\/p>\n<p>Bereits heute arbeiten die Partner:innen eng zusammen \u2013 unter anderem im gemeinsamen Kinozelt des SUPERKUNSTFESTIVALs sowie im Medienprojekt BLOG:buster. Hier begleiten Kinder und Jugendliche beide Festivals journalistisch und produzieren eigene Beitr\u00e4ge und Podcasts aus dem Nordic Film Truck. Das Projekt wir durch die Michael Haukohl Stiftung unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>\u201eKinder und Jugendliche sind nicht nur das Publikum von morgen. Sie gestalten Kultur schon heute aktiv mit. Ihnen zuzuh\u00f6ren ist keine nette Geste, sondern eine demokratische Notwendigkeit. Kinder sind die Zukunft!\u201c, sagt Schmerschneider.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit und Verantwortung<\/strong><\/p>\n<p>Auch das Thema Nachhaltigkeit bleibt ein zentraler Bestandteil der Festivalentwicklung. Das SUPERKUNSTFESTIVAL verfolgt mit seinem mehrfach ausgezeichneten Transformationsprogramm seit Jahren das Ziel, Kulturveranstaltungen sozial und \u00f6kologisch weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Das Festivalticket gilt erneut gleichzeitig als Fahrkarte f\u00fcr den regionalen Nahverkehr. Besucher:innen werden ausdr\u00fccklich gebeten, mit Bus, Bahn oder Fahrrad anzureisen.<\/p>\n<p><strong>Cashless Payment<\/strong><\/p>\n<p>Erstmals wird das Festival vollst\u00e4ndig bargeldlos durchgef\u00fchrt. Das Festivalarmband dient dabei zugleich als Eintrittskarte und Zahlungsmittel. Damit folgt nun auch das SUPERKUNSTFESTIVAL den etablierten Trend, vollkommnen auf Bargeld zu verzichten.<\/p>\n<p><strong>Awarness<\/strong><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch Awareness-Teams, einen Safer Space, barrierefreie Infrastruktur, Kooperationen mit der Kulturtafel L\u00fcbeck sowie zahlreiche niedrigschwellige Beteiligungsangebote.<\/p>\n<p>\u201eGerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten immer h\u00e4rter gef\u00fchrt werden, brauchen wir Orte der Begegnung\u201c, sagt Schmerschneider. \u201eOrte, an denen Menschen unabh\u00e4ngig von Herkunft, Behinderung, Alter, Religion, Geschlecht oder sozialem Status selbstverst\u00e4ndlich zusammenkommen k\u00f6nnen. Das ist die Idee des SUPERKUNSTFESTIVALs. Und genau daran wollen wir gemeinsam mit unseren Besucher:innen, Partner:innen und Unterst\u00fctzer:innen auch 2026 festhalten.\u201c<\/p>\n<p>Vom 12. bis 14. Juni wird L\u00fcbeck damit erneut zum Treffpunkt f\u00fcr Musik, Kunst, Film, Theater, Zirkus und gelebte Vielfalt \u2013 und zu einem Ort, an dem Kultur mehr sein kann als Unterhaltung.<\/p>\n<p><strong>Programmatische K\u00fcnstler:innen-Highlights 2026<\/strong><\/p>\n<p>Auch musikalisch zeigt das SUPERKUNSTFESTIVAL 2026 seine ganze Bandbreite. Neben bereits angek\u00fcndigten Acts wie Sportfreunde Stiller, Juli, Moop Mama, Monsters of Liedermaching, Afrob &amp; Ferris M, Beginner Soundsystem feat. Denyo &amp; Mad, Deine Cousine, OK.DANKE.TSCH\u00dcSS, Smith &amp; Smart, The Magic Mumble Jumble, Mentsh United feat. Shantel und Senta w\u00e4chst das Programm um weitere nationale und internationale K\u00fcnstler:innen aus Pop, Hip-Hop, Indie, elektronischer Musik, Kinderkultur und genre\u00fcbergreifenden Liveformaten.<\/p>\n<p>Dabei steht das Line-up 2026 nicht nur f\u00fcr gro\u00dfe Namen, sondern f\u00fcr die programmatische Idee des Festivals: Musik als Begegnung, Haltung und gemeinsamer Raum. Hip-Hop trifft auf politische Sprache, Pop auf Familienkultur, elektronische Musik auf demokratische \u00d6ffentlichkeit, internationale Sounds auf lokale Beteiligung.<\/p>\n<p>Mit Acts aus unterschiedlichen Generationen und Szenen entsteht ein Programm, das die Vielfalt des Publikums widerspiegelt: laut, zug\u00e4nglich, weltoffen und solidarisch. Das SUPERKUNSTFESTIVAL bleibt damit ein Ort, an dem musikalische Unterhaltung und gesellschaftliche Verantwortung nicht getrennt voneinander gedacht werden.<\/p>\n<p>Ob Mainstage, Ballroom, FLINTA-Stage, Kinderprogramm, Filmzelt oder partizipative Formate: Das Festivalprogramm 2026 versteht Kultur als Einladung. Es geht um gemeinsames Feiern, aber auch um Sichtbarkeit, Teilhabe und Haltung \u2013 gegen Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und jede Form von Ausgrenzung.<\/p>\n<p>Das SUPERKUNSTFESTIVAL steht f\u00fcr einen einzigartigen Genre-Mix aus Musik, Zirkus, Film, Theater und Kunst. Auf sechs B\u00fchnen und Aktionsfl\u00e4chen erleben Besucher an drei Tagen rund 80 Shows mit nationalen und internationalen K\u00fcnstler sowie zahlreichen partizipativen Formaten.<\/p>\n<p>Dabei versteht sich das Festival nicht ausschlie\u00dflich als Kulturveranstaltung, sondern als Ort der Begegnung, Mitgestaltung und gesellschaftlichen Teilhabe. Neben Konzerten und k\u00fcnstlerischen Produktionen geh\u00f6ren deshalb auch Projekte der kulturellen Bildung und Demokratiebildung fest zum Programm.<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlt unter anderem das KIJUPA \u2013 das Kinder- und Jugendparlament des SUPERKUNSTFESTIVALs. Hier entwickeln Kinder und Jugendliche eigene Ideen, diskutieren gesellschaftliche Themen und bringen ihre Perspektiven aktiv in die Festivalgestaltung ein.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Baustein ist BLOG:buster, die Kinder- und Jugend-Kulturredaktion des Festivals in Kooperation mit den Nordischen Filmtagen L\u00fcbeck. Junge Reporter begleiten beide Festivals journalistisch, f\u00fchren Interviews, produzieren Podcasts und berichten aus ihrer eigenen Perspektive \u00fcber Kultur, Gesellschaft und das Festivalgeschehen.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird das Programm durch Filmvorf\u00fchrungen, Diskussionsformate, Workshops, internationale Begegnungsprojekte wie WELT.WEIT.WIR, die FLINTA-Stage, das Demokratieformat BASS GEGEN HASS sowie zahlreiche inklusive Kunst- und Kulturangebote f\u00fcr Menschen jeden Alters.<\/p>\n<p>Das SUPERKUNSTFESTIVAL verbindet damit Unterhaltung, kulturelle Bildung und gesellschaftliches Engagement zu einem Festivalerlebnis, das weit \u00fcber klassische Konzertformate hinausgeht.<\/p>\n<p>Tickets und weitere Informationen gibt es auf\u00a0Superkunstfestival.de<\/p>\n<p><strong>Anreise mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln<\/strong><\/p>\n<p>Das SUPERKUNSTFESTIVAL empfiehlt allen Besucherinnen ausdr\u00fccklich die Anreise mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad. Rund um das Festivalgel\u00e4nde stehen nur sehr begrenzt Parkm\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung. Besonders praktisch: Das Festivalticket ist nicht nur Eintrittskarte, sondern gleichzeitig auch Fahrkarte im Gro\u00dfraum L\u00fcbeck. Es gilt in den Zonen 6000 bis 6008 sowie 5510, 5515 und 5520 \u2013 inklusive Travem\u00fcnde, Bad Schwartau, Stockelsdorf und Sereetz. Damit k\u00f6nnen Besucherinnen entspannt, umweltfreundlich und ohne Parkplatzsuche zum Festival kommen.<\/p>\n<p><strong>Fahrradparkpl\u00e4tze<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die mit dem Fahrrad anreisen, richtet das SUPERKUNSTFESTIVAL ausgewiesene Fahrradparkpl\u00e4tze ein. Diese befinden sich an der Schule Tremser Teich sowie am Einlass Tor 1. Die Festivalorganisation bittet darum, Fahrr\u00e4der ausschlie\u00dflich in den vorgesehenen Bereichen abzustellen, damit Rettungswege, Zufahrten und Gehwege frei bleiben. Gerade f\u00fcr Besucher*innen aus L\u00fcbeck, Bad Schwartau und der n\u00e4heren Umgebung ist das Fahrrad eine der einfachsten und schnellsten M\u00f6glichkeiten, das Festivalgel\u00e4nde zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Verkehr und Parken rund um das Festivalgel\u00e4nde<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund des SUPERKUNSTFESTIVALS kommt es rund um das Gel\u00e4nde zu einer ge\u00e4nderten Verkehrsf\u00fchrung. Unter anderem wird im Bereich Beim Dr\u00f6genvorwerk eine Einbahnstra\u00dfenregelung eingerichtet. Zus\u00e4tzlich gelten Parkverbotszonen rund um das Festivalgel\u00e4nde. Da die Parkm\u00f6glichkeiten stark begrenzt sind, bittet die Festivalorganisation alle Besucher*innen, m\u00f6glichst nicht mit dem Auto anzureisen. Wer kann, sollte das kostenlose \u00d6PNV-Angebot mit dem Festivalticket nutzen oder mit dem Fahrrad kommen. So bleibt die Anreise f\u00fcr alle entspannter und die Verkehrssituation im Umfeld des Festivals \u00fcbersichtlicher.<\/p>\n<p><strong>Cashless Payment<\/strong><\/p>\n<p>Das SUPERKUNSTFESTIVAL ist 2026 vollst\u00e4ndig bargeldlos. Bezahlt wird auf dem gesamten Festivalgel\u00e4nde mit dem Festivalarmband, das gleichzeitig Ticket und Zahlungsmittel ist. Besucher*innen k\u00f6nnen ihr Guthaben bereits vorab online aufladen; m\u00f6glich ist dies bis Donnerstag, 11. Juni, um 23:59 Uhr. Die Online-Aufladung funktioniert per PayPal, Kreditkarte, Google Pay oder Apple Pay. Zur Auswahl stehen Betr\u00e4ge von 20, 30, 50, 80, 100 oder 120 Euro. Vor Ort kann das Armband an den Aufladestationen per EC- oder Kreditkarte, Google Pay oder Apple Pay aufgeladen werden. Eine Bargeld-Aufladung ist am Merch-Stand im Lokschuppen m\u00f6glich. Pro Armband k\u00f6nnen maximal 250 Euro Guthaben geladen werden. Mehrere Armb\u00e4nder lassen sich bequem \u00fcber einen Account verwalten; Restguthaben kann nach dem Festival zur\u00fcckerstattet oder an die Diakonie Nord Nord Ost gespendet werden. Die Festivalorganisation empfiehlt, den pers\u00f6nlichen Account bereits vor dem Festival anzulegen, damit vor Ort alles m\u00f6glichst unkompliziert funktioniert und man entspannt ins Festival starten kann. Alle Infos dazu unter: <a href=\"http:\/\/www.superkunstfestival.de\/cashless-payment\" data-auth=\"NotApplicable\" data-outlook-id=\"1aadbab1-21ed-4273-9c89-e754e64a0324\" data-linkindex=\"0\">www.superkunstfestival.de\/cashless-payment<\/a><\/p>\n<p><strong>Awareness auf dem SUPERKUNSTFESTIVAL<\/strong><\/p>\n<p>Das SUPERKUNSTFESTIVAL m\u00f6chte ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Besucher*innen respektiert, sicher und willkommen f\u00fchlen. Awareness bedeutet dabei: aufeinander achten, Grenzen wahrnehmen, Unterst\u00fctzung anbieten und Verantwortung miteinander teilen. Wer sich unwohl, unsicher oder bedr\u00e4ngt f\u00fchlt, kann sich jederzeit an das Awareness Team, die Security oder die Mitarbeitenden an den Bars wenden. Auch der bekannte Code \u201eIst Luisa da?\u201c kann genutzt werden, wenn jemand nicht direkt um Hilfe bitten m\u00f6chte. Das Team hilft diskret und zuverl\u00e4ssig weiter. Zus\u00e4tzlich gibt es auf dem Gel\u00e4nde einen Safer Space als R\u00fcckzugsort f\u00fcr Menschen, die eine Pause brauchen. Dort besteht auch die M\u00f6glichkeit zu stillen. F\u00fcr Sorgen, N\u00f6te oder Fragen ist au\u00dferdem das Produktionsb\u00fcro unter 0451 4002 50518 erreichbar.<\/p>\n<p><strong>Kurzfassung Serviceteil<\/strong><\/p>\n<p>Das SUPERKUNSTFESTIVAL bittet Besucherinnen, m\u00f6glichst mit Bus, Bahn oder Fahrrad anzureisen. Das Festivalticket gilt zugleich als Fahrkarte im Gro\u00dfraum L\u00fcbeck in den Zonen 6000 bis 6008 sowie 5510, 5515 und 5520. Fahrradparkpl\u00e4tze befinden sich an der Schule Tremser Teich und am Einlass Tor 1. Rund um das Festivalgel\u00e4nde kommt es zu einer ge\u00e4nderten Verkehrsf\u00fchrung, unter anderem mit Einbahnstra\u00dfenregelung im Bereich Beim Dr\u00f6genvorwerk, sowie zu Parkverbotszonen. Das Festival ist vollst\u00e4ndig bargeldlos; bezahlt wird mit dem Festivalarmband. Bei Fragen, Unsicherheiten oder Unterst\u00fctzungsbedarf k\u00f6nnen sich Besucherinnen an das Awareness Team, die Security, die Bars oder das Produktionsb\u00fcro unter 0451 4002 50518 wenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foto: Paul Ambrusch \u00b7 Deutschlands gr\u00f6\u00dftes inklusives Festival ist viel mehr als ein Kulturevent. L\u00fcbeck. 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