{"id":4601,"date":"2007-10-11T16:25:42","date_gmt":"2007-10-11T16:25:42","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=4501"},"modified":"2007-10-11T16:25:42","modified_gmt":"2007-10-11T16:25:42","slug":"der_dr_klein_allfinanzservice_zu_unfallversicherung_und_zinsentwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/der_dr_klein_allfinanzservice_zu_unfallversicherung_und_zinsentwicklung\/","title":{"rendered":"Der Dr. Klein Allfinanz-Service zu Unfallversicherung und Zinsentwicklung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"DrKlein-Logo\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/DrKlein-Logo.jpg\" alt=\"DrKlein-Logo\" \/><br \/>\nThemen sind &#8222;Warum die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht&#8220;  und &#8222;Der Zinskommentar: Subprime-Krise und Konjunkturanstieg entscheiden \u00fcber Zinsentwicklung&#8220;. Ein Service, zu dem Sie hier weiter nachlesen k\u00f6nnen.<!--more-->Warum die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht<br \/>\nIn den vergangenen Jahren ist die Zahl der Arbeits-und Wegeunf\u00e4lle deutlich gestiegen. Das Problem f\u00fcr die Betroffenen: Oft sind sie bei diesen Unf\u00e4llen nicht versichert. Denn Arbeits- und Wegeunf\u00e4lle sind bei der gesetzlichen Unfallversicherung w\u00f6rtlich zu nehmen. Die Folge: In vielen F\u00e4llen zahlt sie nicht.<\/p>\n<p>Bei der gesetzlichen Unfallversicherung handelt es sich um einen Versicherungszweig der gegliederten Sozialversicherung. Pflichtversicherte, also Arbeitnehmer, Angestellte, Sch\u00fcler, Studenten und viele andere mehr, f\u00fcr die Beitr\u00e4ge in die gesetzlichen Kassen flie\u00dfen, sind auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz\/zur Schule, auf dem Heimweg und w\u00e4hrend der Arbeits-\/Schulzeit im Falle eines Unfalles versichert. Die Einschr\u00e4nkungen beginnen, sobald der Weg verlassen wird oder ein Unfall auf eigenes Verschulden zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Selbst ein schneller Einkauf oder der Umweg \u00fcber eine dritte Adresse f\u00fchrt zum Versicherungsschutzverlust. <\/p>\n<p>Sogar innerhalb der Arbeits- und Wegezeiten kann der Unfallschutz erl\u00f6schen. Bereits bei der kleinsten Abweichung vom Arbeitsweg, und sei es nur der Abstieg vom Fahrrad f\u00fcr ein kleines Schw\u00e4tzchen, erlischt der Versicherungsschutz. Auch wer sich beim Essen oder Trinken w\u00e4hrend der Arbeitszeit oder in der Pause verletzt, ist nicht versichert. Des Weiteren sind alle nicht arbeitsbezogenen Unternehmungen, auch w\u00e4hrend der Arbeitspausen oder auf Gesch\u00e4ftsreisen, vom Versicherungsschutz ausgenommen. Selbst bei einem Vorstellungsgespr\u00e4ch ist man nicht versichert.<\/p>\n<p>Diese eklatanten Versicherungsl\u00fccken k\u00f6nnen bei den Versicherten im Falle eines Unfalls immense Kosten verursachen. Noch schlimmer kann es Personengruppen ergehen, die gar nicht unter diesen Versicherungsschutz fallen. Hausfrauen, Kleinkinder und Senioren sind grunds\u00e4tzlich nicht gesetzlich versichert. <\/p>\n<p>Wer sich hundertprozentig absichern m\u00f6chte, schlie\u00dft eine private Unfallversicherung ab. Hier besteht der Versicherungsschutz \u00fcberall und zu jeder Zeit. Entschlie\u00dft sich ein Kunde zum Abschluss einer privaten Unfallversicherung, so kann er das Produkt individuell f\u00fcr seinen Bedarf zusammenstellen. Die Tarife der privaten Unfallversicherung sind nach dem Baukastenprinzip gestaffelt und die Versicherungssumme ist frei w\u00e4hlbar, jedoch haben die meisten Anbieter die Grenzen nach oben limitiert. Im Hinblick auf die Invalidit\u00e4tsabsicherung, die den Hauptbestandteil einer jeden Unfallversicherung ausmacht, ist die Wahl einer angemessen Versicherungsh\u00f6he entscheidend. <\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend zur Invalidit\u00e4tsabsicherung sind folgende Leistungsarten frei w\u00e4hlbar: <br \/>\nKrankenhaustagesgeld (gegebenenfalls plus Genesungsgeld) <br \/>\nKrankentagegeld <br \/>\nUnfallrente <br \/>\n\u00dcbergangsleistungen <br \/>\nTodesfall-Leistung<\/p>\n<p>Des Weiteren bieten viele Versicherer verschiedene Deckungsvarianten an. So gibt es vom Basis- bis zum Exklusivangebot f\u00fcr jeden die richtige Absicherung. F\u00fcr Kinder und Senioren bieten viele Versicherer sogar zus\u00e4tzliche Leistungspakte. <\/p>\n<p>Dr. Klein r\u00e4t<br \/>\nEine private Unfallversicherung muss nicht teuer sein. Eine Basisabsicherung ist bereits f\u00fcr weniger als 50 Euro im Jahr erh\u00e4ltlich. Wer f\u00fcr den schlimmsten aller F\u00e4lle gut ger\u00fcstet sein will, sollte zur  Maximierung einer Invalidit\u00e4tsabsicherung Progressionen (Leistungen werden nach Grad der Invalidit\u00e4t berechnet) vereinbaren. Der Vorteil: Sie zahlen eine geringe Pr\u00e4mie, haben jedoch im Fall einer Invalidit\u00e4t eine hohe Absicherung<\/p>\n<p>\nDer Zinskommentar: Subprime-Krise und Konjunkturanstieg entscheiden \u00fcber Zinsentwicklung<br \/>\nDer pl\u00f6tzliche Zinsanstieg in den USA hat dazu gef\u00fchrt, dass viele Immobilienbesitzer ihre Darlehen nicht mehr bedienen konnten. Nachdem die ersten Auswirkungen der US-Hypothekenkrise auch einige Banken im Euroland &#8222;angeschlagen&#8220; haben, folgte geradezu eine Flucht in sichere Staatsanleihen. Daraufhin sanken die Zinsen f\u00fcr sichere Geldanlagen und dann auch f\u00fcr Immobilienfinanzierungen. Die Gewinner der Subprime-Krise sind also die Eigenheimbesitzer, die seit Beginn der Krise eine Baufinanzierung abgeschlossen oder prolongiert haben und von den fallenden Zinsen profitiert haben.<\/p>\n<p>Dieser Trend der sinkenden Finanzierungszinsen scheint nun gebrochen. Durch das Senken des Leitzinses durch die US-Notenbank (FED) sind die Renditen der sicheren Anleihen mehr als d\u00fcrftig geworden. Die Anleger haben sich daraufhin umorientiert und investieren wieder in spekulativere Anlagen. So stehen dem Finanzierungsmarkt wieder mehr Mittel zur Verf\u00fcgung und der zun\u00e4chst stark gefallene Zins &#8222;normalisiert&#8220; sich. Neben den Bewegungen am Zinsmarkt ist die Konjunktur im Euroland etwas ins Stocken gekommen, so dass die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) die erwartete weitere Erh\u00f6hung des Leitzinses anscheinend &#8222;ausgesetzt&#8220; hat.<\/p>\n<p>Noch ist die US-Immobilienkrise nicht ganz ausgestanden, aber aufgrund der positiven, wenn auch nicht mehr so euphorischen, Konjunkturprognose im Euroland kann fest damit gerechnet werden, dass die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) bis Ende des Jahres eine weitere Anhebung des Leitzinses durchf\u00fchrt. Die Aussage des EZB-Pr\u00e4sidenten Jean-Claude Trichet, dass das aktuelle Zinsniveau immer noch expansiv wirke und das Wachstum unterst\u00fctze, deutet auf weitere Leitzinserh\u00f6hungen hin. Ebenfalls spricht f\u00fcr die Erh\u00f6hung des Leitzinses auch die Konjunkturprognose des Instituts f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Konjunkturforschung (IMK), die ein Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent prognostiziert und in ihrer Prognose sogar einen Leitzins von 4,5 Prozent zum Jahresende 2007 zugrunde legt.<\/p>\n<p>Daher erwarten wir kurzfristig ein gleich bleibendes Zinsniveau, gehen jedoch mittelfristig von steigenden Baugeldzinsen aus und empfehlen, nicht auf niedrigere Zinsen zu spekulieren, sondern sich die aktuellen, g\u00fcnstigen Zinskonditionen zu sichern.<\/p>\n<p>Aufgrund der momentan flachen Zinsstrukturkurve sind gerade lange Zinsbindungsfristen \u00e4u\u00dferst attraktiv. 20 Jahre Planungssicherheit kann man f\u00fcr zirka 0,4 Prozentpunkte mehr gegen\u00fcber den \u00fcblichen 10 Jahren erhalten, was zum Beispiel bei einer Finanzierungssumme von 150.000 Euro gerade einmal einen monatlichen Mehraufwand von 50,- Euro ausmacht. <\/p>\n<p>Dr. Klein bietet Baufinanzierungen mit bis zu 30 Jahren Zinsbindungsfrist an, mit der Kreditnehmer bei einem Tilgungssatz von zirka 1,35 Prozent mit Ende der Zinsbindung zeitgleich schuldenfrei sind &#8211; Planungssicherheit von Anfang bis Ende.<\/p>\n<p>Die Zinstendenz:<br \/>\nKurzfristig:     neutral \/ seitw\u00e4rts<br \/>\nMittelfristig:    steigend.<\/p>\n<p>www.drklein.de<\/p>\n<p>Quelle: Der Dr. Klein Allfinanz-Service<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themen sind &#8222;Warum die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht&#8220; und &#8222;Der Zinskommentar: Subprime-Krise und Konjunkturanstieg entscheiden \u00fcber Zinsentwicklung&#8220;. 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