{"id":460469,"date":"2026-06-29T10:00:16","date_gmt":"2026-06-29T08:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/postbank-wohnatlas-2026-ranking-der-regionen-wo-wohnungskaeufer-gute-chancen-auf-wertzuwachs-haben\/"},"modified":"2026-06-29T10:00:16","modified_gmt":"2026-06-29T08:00:16","slug":"postbank-wohnatlas-2026-ranking-der-regionen-wo-wohnungskaeufer-gute-chancen-auf-wertzuwachs-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/postbank-wohnatlas-2026-ranking-der-regionen-wo-wohnungskaeufer-gute-chancen-auf-wertzuwachs-haben\/","title":{"rendered":"Postbank Wohnatlas 2026: Ranking der Regionen: Wo Wohnungsk\u00e4ufer gute Chancen auf Wertzuwachs haben"},"content":{"rendered":"<p>Bonn (ots) &#8211; <\/p>\n<p>HWWI berechnet, wo sich gute Investitionschancen finden lassen <\/p>\n<p>In 284 von 400 Regionen verg\u00fcnstigte sich der Wohnungskauf im Vergleich zur Miete <\/p>\n<p>51 Regionen sind f\u00fcr Immobilieninvestitionen besonders interessant <\/p>\n<p>Die Bedingungen f\u00fcr Kaufende von Eigentumswohnungen aus dem Bestand haben sich hierzulande verbessert: 51 von 400 Regionen in Deutschland bieten derzeit sehr gute Investitionschancen, das sind elf mehr als noch 2024. In den vorteilhaften Regionen kommen zwei Faktoren zusammen: Erstens besteht hier die Aussicht auf deutliche Wertsteigerungen bis 2035 mit erwarteten realen, also inflationsbereinigten, Anstiegen der Immobilienpreise um 0,6 Prozent oder mehr pro Jahr. Zweitens ist in diesen Landkreisen und St\u00e4dten das Preisniveau f\u00fcr Wohneigentum im Vergleich zu den Mieten moderat: 2025 lagen die Kaufpreise bei weniger als 25 Jahresnettokaltmieten. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie &#8222;Postbank Wohnatlas 2026&#8220;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Untersuchung f\u00fchrten die Expert*innen des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) im Auftrag der Postbank durch. <\/p>\n<p>Der Immobilienkauf verg\u00fcnstigte sich im vergangenen Jahr gegen\u00fcber der Mietzahlung in 284 von 400 Regionen in Deutschland. Die Nettokaltmieten stiegen 2025 im Durchschnitt \u00fcber alle Landkreise und kreisfreien St\u00e4dte gegen\u00fcber dem Vorjahr inflationsbereinigt um 2,2 Prozent an. Der Kauf einer Eigentumswohnung im Bestand kostete real jedoch nur rund 0,6 Prozent mehr als 2024. Diese Entwicklung spiegelt sich im sogenannten Vervielf\u00e4ltiger wider: Er gibt an, wie viele Jahresnettokaltmieten f\u00fcr eine vergleichbare Eigentumswohnung im Bestand zu zahlen w\u00e4ren. Im Durchschnitt \u00fcber alle Landkreise und kreisfreien St\u00e4dte lag dieser Wert im Jahr 2025 bei 24,4. Ein Jahr zuvor kam der Vervielf\u00e4ltiger noch auf einen bundesweiten Durchschnitt von 24,8. <\/p>\n<p>Immobilienexperte Beermann erl\u00e4utert: &#8222;Eine Wohnung zu kaufen ist gemessen an den Nettokaltmieten in mehr als der H\u00e4lfte der deutschen Regionen g\u00fcnstiger geworden. Denn dort ist die Miete st\u00e4rker gestiegen als die Kaufpreise. Wer eine Eigentumswohnung selbst nutzt, statt zur Miete zu wohnen, erzielt fr\u00fcher eine Rendite.&#8220; <\/p>\n<p>Besonders deutlich verringerte sich das Verh\u00e4ltnis zwischen Kaufpreis und Miete in den sieben gr\u00f6\u00dften deutschen St\u00e4dten (Big 7). Dort sank der Vervielf\u00e4ltiger 2025 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 0,6 Jahresnettokaltmieten. In den \u00fcbrigen Gro\u00dfst\u00e4dten fiel das Minus mit 0,4 etwas moderater aus. Besonders gering war der R\u00fcckgang mit 0,2 Jahresnettokaltmieten in den Mittelst\u00e4dten. In den Landkreisen mussten Kaufende durchschnittlich 0,5 Jahresnettokaltmieten weniger als im Vorjahr f\u00fcr den Kauf einer vergleichbaren Wohnung aufwenden. <\/p>\n<p>&#8222;Besonders in Metropol- und Ferienregionen sind die Preise f\u00fcr Eigentumswohnungen weiterhin auf einem hohen Niveau. Dem Postbank Wohnatlas zur Folge k\u00f6nnen sich Investitionen in Eigentumswohnungen jedoch auch dann noch lohnen, wenn zwei Bedingungen erf\u00fcllt sind: verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig moderate Kaufpreise im Vergleich zur Nettokaltmiete und die Aussicht auf weitere reale Wertsteigerungen&#8220;, sagt Manuel Beermann, Leiter Produktmanagement Immobilien der Privatkundenbank in Deutschland. <\/p>\n<p>Ferienregionen an der Nordsee: Differenz zwischen Kauf und Miete besonders hoch <\/p>\n<p>Wie gro\u00df der Unterschied zwischen der jeweiligen Nettokaltmiete und dem Kaufpreis f\u00fcr eine Eigentumswohnung ist, kann regional sehr unterschiedlich sein. Im Durchschnitt der sieben Landkreise des Feriengebietes Nordseek\u00fcste liegt der Kaufpreis bei 42,1 Jahresnettokaltmieten. Allerdings stellte das HWWI dort in seinen Berechnungen auch den gr\u00f6\u00dften R\u00fcckgang fest: 2024 mussten Kaufende noch zwei Jahresnettokaltmieten mehr f\u00fcr eine Eigentumswohnung ausgeben. Am teuersten ist der Kauf einer Eigentumswohnung aus dem Bestand im Kreis Nordfriesland, zu dem auch die Ferieninseln Amrum, F\u00f6hr und Sylt geh\u00f6ren. Wer hier Wohneigentum erwerben will, muss im Schnitt 62 Jahresnettokaltmieten aufbringen &#8211; so viel wie nirgendwo sonst in Deutschland. Auch hier war jedoch ein R\u00fcckgang um acht Nettokaltmieten im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die nieders\u00e4chsischen Landkreise Aurich mit den Inseln Juist, Norderney und Baltrum sowie Leer weisen im deutschlandweiten Vergleich ebenfalls sehr hohe Vervielf\u00e4ltiger von 54,5 bzw. 44,2 auf. Der Landkreis Leer mit der Urlaubsinsel Borkum, ist neu in die Top 3 aufgestiegen. Hier stieg der Vervielf\u00e4ltiger im Gegensatz zu fast allen anderen Regionen mit hohen Werten leicht im Vergleich zum Vorjahr. <\/p>\n<p>In der Liste mit den h\u00f6chsten Vervielf\u00e4ltigern Deutschlands folgen nach den Nordsee-Regionen auch viele Landkreise an der Ostseek\u00fcste. Im Landkreis Vorpommern-R\u00fcgen m\u00fcssen Kaufende das 43,4-fache einer Jahresnettokaltmiete f\u00fcr eine Wohnung ausgeben &#8211; der vierth\u00f6chste Wert bundesweit. Die Landkreise Rostock und Vorpommern-Greifswald geh\u00f6ren ebenfalls zu den im Vergleich zur Miete teuersten zehn Wohnungskauf-Regionen. Im Schnitt \u00fcber alle acht Ostsee-Ferienregionen liegt der Wert aktuell bei 34,8 und sank damit um eine Jahresnettokaltmiete im Vergleich zu 2024. <\/p>\n<p>Eine weitere teure Region sind die elf Landkreise des Alpenraums mit einem durchschnittlichen Vervielf\u00e4ltiger von 31,9. Am gr\u00f6\u00dften ist die Differenz zwischen Kaufpreis und Miete im bayerischen Landkreis Miesbach. Hier kostet eine Eigentumswohnung im Bestand durchschnittlich 40,8 Jahresnettokaltmieten. <\/p>\n<p>&#8222;Der Immobilienkauf in Regionen mit hohem Vervielf\u00e4ltiger sollte immer sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft werden. Denn er birgt das Risiko, dass k\u00fcnftige erwartete Preissteigerungen bereits in die aktuelle Bewertung eingeflossen sind und beim Wiederverkauf Verluste entstehen, wenn die Erwartungen nicht realisiert werden&#8220;, sagt Beermann. <\/p>\n<p>Die 51 Regionen mit sehr guten Investitionschancen im \u00dcberblick  <\/p>\n<p>Besonders attraktive Investitionsbedingungen mit vergleichsweise moderaten Vervielf\u00e4ltigern unter 25 und gleichzeitig sehr positiven Aussichten auf reale Preissteigerungen von 0,6 Prozent oder mehr pro Jahr bis 2035 bieten derzeit 51 Regionen. Diese Gebiete mit sehr attraktiven Investitionschancen verteilen sich auf neun Bundesl\u00e4nder. Mit Ausnahme von drei Regionen in Brandenburg und drei Regionen in Th\u00fcringen liegen alle Regionen in den westlichen Bundesl\u00e4ndern. Sieben Regionen liegen in Schleswig-Holstein, vier in Niedersachsen, sechs in Nordrhein-Westfalen, neun in Hessen, drei in Rheinland-Pfalz, zehn in Baden-W\u00fcrttemberg und f\u00fcnf in Bayern. Au\u00dferdem z\u00e4hlt Bremen in diesem Jahr zu den Regionen mit hohen Investitionschancen. 23 der 51 Regionen schlie\u00dfen direkt an eine der Big 7 Metropolen an. Im Hamburger Umland bieten alle sechs direkt angrenzenden Landkreise sehr gute Chancen, im Stuttgarter Speckg\u00fcrtel sind es f\u00fcnf. Je vier Regionen mit Top-Investitionschancen befinden sich im Umland von K\u00f6ln und Frankfurt. Drei Landkreise aus den Top 51 grenzen an Berlin, zwei an D\u00fcsseldorf. Nur im M\u00fcnchner Umland befinden sich keine Regionen, f\u00fcr die das HWWI sehr hohe Investitionschancen prognostiziert. <\/p>\n<p>Wer Wert auf einen m\u00f6glichst geringen Kaufpreis im Verh\u00e4ltnis zur orts\u00fcblichen Nettokaltmiete legt, findet unter den 51 Top-Regionen zw\u00f6lf Gebiete mit einem besonders niedrigen Vervielf\u00e4ltiger bis 23. An der Spitze liegt der Wartburgkreis in Th\u00fcringen: Hier ist der Wert mit 17,5 besonders niedrig, gleichzeitig erwarten die Fachleute des HWWI einen realen Anstieg der Kaufpreise bis 2035 um 0,9 Prozent pro Jahr. Zwei weitere hoch attraktive Regionen f\u00fcr Kaufinteressierte sind die St\u00e4dte Neum\u00fcnster (Schleswig-Holstein) und Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) mit Vervielf\u00e4ltigern von 19 bzw. 20,7 und einem prognostizierten Preiswachstum von mehr als 0,6 Prozent pro Jahr (siehe Tabelle). Den st\u00e4rksten Anstieg der Kaufpreise unter den zw\u00f6lf Regionen mit den niedrigsten Vervielf\u00e4ltigern der Top-51-Regionen erwartet das HWWI bis 2035 mit 1,4 Prozent pro Jahr im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald. Auch in der Stadt Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz), dem Landkreis Gro\u00df-Gerau sowie Offenbach (Hessen) und dem Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen liegt das erwartete Kaufpreiswachstum bei mehr als einem Prozent pro Jahr. <\/p>\n<p>Diese zw\u00f6lf Regionen bieten besonders niedrige Vervielf\u00e4ltiger und eine sehr positive Wertentwicklung  <\/p>\n<p>Vervielf\u00e4ltiger 2025* <= 23 und prognostiziertes Kaufpreis-Plus 2025 - 2035** von mindestens 0,6 Prozent \n\nRang\/Stadt\/Kreis\/Bundesland\/Vervielf\u00e4ltiger\/Preistrend \n\n1\/Wartburgkreis, Landkreis\/Th\u00fcringen\/17,5\/0,9 % \n\n2\/Neum\u00fcnster, Stadt\/Schleswig-Holstein\/19,0\/0,7 % \n\n3\/Wuppertal, Stadt\/Nordrhein-Westfalen\/20,7\/0,6 % \n\n4\/Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt\/Rheinland-Pfalz\/20,7\/1,2 % \n\n5\/Bremen, Stadt\/Bremen\/21,3\/0,7 % \n\n6\/Dahme-Spreewald, Landkreis\/Brandenburg\/22,7\/1,4 % \n\n7\/Gro\u00df-Gerau, Landkreis\/Hessen\/22,7\/1,2 % \n\n8\/Offenbach, Landkreis\/Hessen\/22,8\/1,2 % \n\n9\/Stade, Landkreis\/Niedersachsen\/22,9\/0,9 % \n\n10\/G\u00f6ppingen, Landkreis\/Baden-W\u00fcrttemberg\/23,0\/0,9 % \n\n11\/Rhein-Erft-Kreis, Landkreis\/Nordrhein-Westfalen\/23,0\/1,1 % \n\n12\/Pforzheim, kreisfreie Stadt\/Baden-W\u00fcrttemberg\/23,0\/0,8 % \n\n* Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete \n\n** in Prozent pro Jahr (real) \n\nQuellen: BBSR (2024); Statistische \u00c4mter des Bundes und der L\u00e4nder (2026); VALUE Marktdatenbank (2026); Berechnungen HWWI \n\nUnter den verbleibenden 39 Regionen der Top 51 stechen weitere zw\u00f6lf Gebiete mit einem besonders positiven Preistrend von mindestens 1,0 Prozent pro Jahr hervor. Mit vier Regionen ist das Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg besonders oft in diesem Ranking vertreten, Schleswig-Holstein stellt drei Landkreise. Mit Barnim und Oberhavel f\u00fchren gleich zwei Landkreise aus Brandenburg das Ranking an. Barnim im Speckg\u00fcrtel von Berlin verzeichnet dabei mit einem realen Zuwachs von 1,5 Prozent pro Jahr bis 2035 den h\u00f6chsten Preisanstieg dieser zw\u00f6lf Regionen mit Vervielf\u00e4ltigern zwischen 23 und 25. In den Landkreisen Oberhavel (Brandenburg) sowie Segeberg (Schleswig-Holstein) prognostiziert das HWWI einen j\u00e4hrlichen Anstieg der Kaufpreise um 1,3 Prozent. Die beiden anderen schleswig-holsteinischen Kreise Stormarn und Pinneberg folgen mit einem Preistrend von 1,2 Prozent pro Jahr - beide liegen im Umkreis der Metropole Hamburg. \n\nDiese 12 Regionen bieten noch niedrige Vervielf\u00e4ltiger bei einer besonders positiven Wertentwicklung  \n\nVervielf\u00e4ltiger 2025* > 23 und <= 25 und prognostiziertes Kaufpreis-Plus 2025 - 2035** von mindestens 1,0 Prozent \n\nRang\/Stadt\/Kreis\/Bundesland\/Vervielf\u00e4ltiger\/Preistrend \n\n1\/Barnim, Landkreis\/Brandenburg\/24,0\/1,5 % \n\n2\/Oberhavel, Landkreis\/Brandenburg\/24,5\/1,3 % \n\n3\/Segeberg, Landkreis\/Schleswig-Holstein\/23,3\/1,3 % \n\n4\/Stormarn, Landkreis\/Schleswig-Holstein\/24,2\/1,2 % \n\n5\/Pinneberg, Landkreis\/Schleswig-Holstein\/23,6\/1,2 % \n\n6\/Kaufbeuren, kreisfreie Stadt\/Bayern\/24,5\/1,2 % \n\n7\/Main-Taunus-Kreis, Landkreis\/Hessen\/24,9\/1,2 % \n\n8\/B\u00f6blingen, Landkreis\/Baden-W\u00fcrttemberg\/24,2\/1,2 % \n\n9\/Ludwigsburg, Landkreis\/Baden-W\u00fcrttemberg\/24,2\/1,1 % \n\n10\/Rems-Murr-Kreis, Landkreis\/Baden-W\u00fcrttemberg\/24,1\/1,1 % \n\n11\/Esslingen, Landkreis\/Baden-W\u00fcrttemberg\/24,8\/1,1 % \n\n12\/Flensburg, Stadt\/Schleswig-Holstein\/23,5\/1,0 % \n\n* Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete \n\n** in Prozent pro Jahr (real) \n\nQuellen: BBSR (2024); Statistische \u00c4mter des Bundes und der L\u00e4nder (2026); VALUE Marktdatenbank (2026); Berechnungen HWWI \n\n\"Je niedriger der regionale Vervielf\u00e4ltiger und je h\u00f6her die prognostizierte Preisentwicklung ausf\u00e4llt, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Renditechancen einer Immobilieninvestition\", sagt Beermann. \"F\u00fcr Selbstnutzende weist ein hoher regionaler Wert darauf hin, dass sich eine Investition gegen\u00fcber dem Wohnen zur Miete erst in vielen Jahren rentieren k\u00f6nnte. F\u00fcr Investierende gilt: Je h\u00f6her der Vervielf\u00e4ltiger beim Erwerb einer Wohnung ist, desto geringer f\u00e4llt die anf\u00e4nglich zu erwartende Mietrendite aus.\" \n\nHintergrundinformationen zum Postbank Wohnatlas 2026 \n\nDer Postbank Wohnatlas ist eine j\u00e4hrlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. F\u00fcr die vorliegende Analyse, die den dritten Studienteil des diesj\u00e4hrigen Wohnatlas darstellt, wurde unter der Leitung von Dr. Dirck S\u00fc\u00df, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die Immobilienpreisentwicklung in den 400 deutschen Landkreisen und kreisfreien St\u00e4dten untersucht. \n\nPressekontakt:\n\nPostbank\nOliver Rittmaier\n+49 228 920 12126\noliver.rittmaier@db.com\n\n\nOriginal-Content von: Postbank, \u00fcbermittelt durch news aktuell\n\nDieser Beitrag wurde automatisch von Presseportal.de zur Verf\u00fcgung gestellt: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6586\/6304053\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bonn (ots) &#8211; HWWI berechnet, wo sich gute Investitionschancen finden lassen In 284 von 400 Regionen verg\u00fcnstigte sich der Wohnungskauf<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":460470,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-460469","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/460469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=460469"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/460469\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/460470"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=460469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=460469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=460469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}