{"id":460650,"date":"2026-07-08T18:55:13","date_gmt":"2026-07-08T16:55:13","guid":{"rendered":"https:\/\/hier-luebeck.de\/?p=460650"},"modified":"2026-07-08T18:55:13","modified_gmt":"2026-07-08T16:55:13","slug":"breites-buendnis-aus-der-region-luebeck-uebergibt-regio-s-bahn-appelle-an-das-land-schleswig-holstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/breites-buendnis-aus-der-region-luebeck-uebergibt-regio-s-bahn-appelle-an-das-land-schleswig-holstein\/","title":{"rendered":"Breites B\u00fcndnis aus der Region L\u00fcbeck \u00fcbergibt Regio-S-Bahn-Appelle an das Land Schleswig-Holstein"},"content":{"rendered":"<p>Foto: HL \u00b7 Region fordert mit Nachdruck verbindliche Weichenstellungen f\u00fcr leistungsf\u00e4hige Zukunftsachsen.<\/p>\n<p>Ein breites B\u00fcndnis aus Kommunen, Wirtschaft, Tourismus, Fahrgastverb\u00e4nden und weiteren regionalen Akteuren hat heute im HANSA-PARK zwei gemeinsame Appelle zur Umsetzung der Regio-S-Bahn L\u00fcbeck an Staatssekret\u00e4rin Susanne Henckel aus dem Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT) des Landes Schleswig-Holstein \u00fcbergeben.<!--more--><\/p>\n<p>Die Botschaft der Region ist klar: Das Projekt Regio-S-Bahn L\u00fcbeck muss jetzt Fahrt aufnehmen und ins Rollen kommen. Die Regio-S-Bahn muss als zentrales Zukunftsprojekt innerhalb des neuen Landenahverkehrsplans (LNVP) 2027 \u2013 2032 priorisiert werden. Die Appelle umfassen die Achsen L\u00fcbeck \u2013 Malente \u2013 L\u00fctjenburg \/ Kiel sowie L\u00fcbeck \u2013 Neustadt i. H. (B\u00e4derbahn) und werden gemeinsam von Kommunen, Unternehmen, Tourismusorganisationen und Verb\u00e4nden getragen. \u201eHeute wird ganz klar sichtbar: Die Regio-S-Bahn ist kein Einzelinteresse einer Kommune, sondern ein gemeinsames Zukunftsprojekt f\u00fcr die gesamte Region, die einen relevanten Teil der Landesbev\u00f6lkerung von Schleswig-Holstein vertritt. Die Regio-S-Bahn ist mehr als die Elektrifizierung der B\u00e4derbahn, sie ist ein Mobilit\u00e4tskonzept der Zukunft f\u00fcr die ganze Region\u201c, betont L\u00fcbecks B\u00fcrgermeister Jan Lindenau.<\/p>\n<p><b>Gro\u00dfe Einigkeit und wichtiges Signal \u00fcber Gemeinde- und Parteigrenzen hinweg<\/b><\/p>\n<p>Die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Appelle reicht weit \u00fcber einzelne kommunale Grenzen hinaus. \u201eWas wir bei den beiden Appellen erleben, ist eine au\u00dfergew\u00f6hnlich breite Einigkeit in der Region: gemeinde\u00fcbergreifend und partei\u00fcbergreifend\u201c, sagt Sven Radestock, B\u00fcrgermeister der Kreisstadt Eutin. \u201eB\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister unterschiedlichster politischer Couleur aus der Mitte der Gesellschaft stehen hier gemeinsam f\u00fcr ein Ziel: die priorisierte Umsetzung der Regio-S-Bahn im dargelegten Konzept f\u00fcr unsere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, unsere Wirtschaft und unseren Tourismus\u201c, unterstreicht Bettina Sch\u00e4fer, B\u00fcrgermeisterin der Gemeinde Scharbeutz.<\/p>\n<p><b>Wirtschaft und Tourismus setzen auf bessere Erreichbarkeit<\/b><\/p>\n<p>Auch aus Sicht der Wirtschaft ist eine leistungsf\u00e4hige Bahnanbindung ein entscheidender Standortfaktor. \u201eF\u00fcr den Einzelhandel und die Innenstadtentwicklung ist Erreichbarkeit ein absoluter Schl\u00fcsselfaktor\u201c, betont Olivia Kempke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des L\u00fcbeck Managements. \u201eEine gute \u00d6PNV-Anbindung entscheidet mit dar\u00fcber, ob Menschen ihre Ziele in der Stadt einfach erreichen, ob zum Einkaufen, Arbeiten oder f\u00fcr Freizeitaktivit\u00e4ten. Hierf\u00fcr ist die Regio-S-Bahn L\u00fcbeck von herausragender Wichtigkeit.\u201c<\/p>\n<p>Die Bedeutung f\u00fcr den Tourismus und f\u00fcr die Arbeitsmarktregion unterstreicht auch der \u00dcbergabeort HANSA-PARK: Eine bessere Schienenanbindung ist ein wichtiger Baustein sowohl f\u00fcr eine nachhaltige touristische wie regionalwirtschaftliche Entwicklung der L\u00fcbecker Bucht. Der HANSA-PARK geh\u00f6rt zu den Erstunterzeichnern des Appells und steht exemplarisch daf\u00fcr, wie wichtig eine leistungsf\u00e4hige Schienenanbindung f\u00fcr die lokale Wirtschaft und den Tourismus in der Region ist. \u201eEine verbesserte Schienenanbindung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil f\u00fcr die G\u00e4ste- und Mitarbeiterzufriedenheit. Zum HANSA-PARK Team geh\u00f6ren w\u00e4hrend einer Saison bis zu 850 Mitarbeiter. Au\u00dferdem reist ein stetig wachsender Anteil an Besuchern gerne \u201eauf der Schiene\u201c an. Beide Zielgruppen sch\u00e4tzen erh\u00f6hten Komfort sowie Nachhaltigkeit gleicherma\u00dfen. All dies vereint das Projekt. Es wird daher sicher nicht nur aufrichtig begr\u00fc\u00dft, sondern auch sehr gut angenommen werden\u201c, bekr\u00e4ftigt die Pressestelle des HANSA-PARKs.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr den Tourismus ist neben der Erreichbarkeit aus den Quellgebieten, die Mobilit\u00e4t vor Ort wichtig und das am besten, ohne den eigenen PKW zu nutzen. Wir k\u00f6nnen Verkehre signifikant reduzieren, wenn die Orte mit Hilfe der Regio-S-Bahn entlang der K\u00fcste, aber auch mit dem Binnenland, sprich der Hosteinischen Schweiz, besser vernetzt sind\u201c, unterstreicht Katja Lauritzen, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin vom Ostsee-Holstein-Tourismus.<\/p>\n<p><b>Konkrete Forderungen: dichter Takt, moderne Infrastruktur, verl\u00e4ssliche Perspektive<\/b><\/p>\n<p>Die Appelle enthalten konkrete Forderungen f\u00fcr die Infrastruktur und den Betrieb, unter anderem zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten, neue Stationen, einen dichteren Takt und im Falle der B\u00e4derbahn auch einer Linienf\u00fchrung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV), die die gr\u00f6\u00dften Fahrgastpotentiale erschlie\u00dft. \u201eWir brauchen ein Angebot, das die tats\u00e4chlichen Verkehrsstr\u00f6me der Region abbildet\u201c, betont Sven Partheil-B\u00f6hnke, B\u00fcrgermeister der Gemeinde Timmendorfer Strand mit Nachdruck. \u201eDie Menschen, die hier leben und arbeiten, brauchen eine zuverl\u00e4ssige Anbindung, genauso wie unsere G\u00e4ste. Die B\u00e4derbahn ist eine zentrale Lebensader der L\u00fcbecker Bucht. Sie muss erhalten und als Teil einer leistungsf\u00e4higen Regio-S-Bahn mit ganzj\u00e4hrigem und ganzt\u00e4gigem Halbstundentakt und Durchbindung von und nach Hamburg weiterentwickelt werden.\u201c Dass das Land Schleswig-Holstein sich nun j\u00fcngst f\u00fcr den Erhalt der B\u00e4derbahn ausgesprochen hat, wird in der Region au\u00dferordentlich positiv aufgenommen.<\/p>\n<p>Dieser Erhalt muss die notwendige Weiterentwicklung der Infrastruktur einschlie\u00dflich einer Elektrifizierungsperspektive, neue nachfragestarke Haltepunkte (beispielsweise am HANSA-PARK) sowie einen gemeinsamen Bahnhof f\u00fcr die Neubaustrecke und die B\u00e4derbahn in Haffkrug umfassen. Die Bestandstrasse der B\u00e4derbahn soll dabei weichenfrei an den neuen Bahnhof herangef\u00fchrt werden, um einerseits unn\u00f6tige und nicht erkl\u00e4rbare Parallelstrukturen vor Ort zu vermeiden und andererseits eine klare Trennung der Verkehrsstr\u00f6me sicherzustellen. \u201eWir befinden uns jetzt in der entscheidenden Phase, in der die richtigen Weichen noch gestellt werden k\u00f6nnen und dringend gestellt werden m\u00fcssen! Sonst f\u00e4hrt Nordeuropas gr\u00f6\u00dfte Baustelle mit Volldampf gegen die Wand\u201c, betont Bettina Sch\u00e4fer, B\u00fcrgermeisterin der Gemeinde Scharbeutz. \u201eWir haben nur noch jetzt die gro\u00dfe Chance, unserer Region f\u00fcr Jahrzehnte zukunftsf\u00e4hig aufzustellen.\u201c<\/p>\n<p>Auch die Achse L\u00fcbeck \u2013 Eutin \u2013 Malente \u2013 L\u00fctjenburg \/ Kiel muss konsequent weiterentwickelt werden. \u201eDie Holsteinische Schweiz braucht starke Verbindungen nach L\u00fcbeck und Kiel\u201c, sagt Heiko Godow, B\u00fcrgermeister der Gemeinde Malente. \u201eDazu geh\u00f6ren ein dichterer Takt, der Erhalt umsteigefreier Verbindungen an die Fernbahnh\u00f6fe B\u00fcchen und L\u00fcneburg sowie die Reaktivierung der Strecke nach Malente Nord und L\u00fctjenburg als wichtigen Baustein f\u00fcr die regionale Entwicklung.\u201c Au\u00dferdem sollten auch die Direktverbindungen von und nach Kiel f\u00fcr die Stationen P\u00f6nitz und Pansdorf unbedingt erhalten bleiben. \u201eDie Abbindung dieser Stationen von Kiel wird die Region nicht akzeptieren\u201c, unterstreicht Bettina Sch\u00e4fer, B\u00fcrgermeisterin der Gemeinde Scharbeutz.<\/p>\n<p>Sven Ratjens, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Eisenbahninfrastrukturunternehmen HLB GmbH betont mit Blick auf die von der Region geforderte Reaktivierung der Strecke Malente \u2013 L\u00fctjenburg zudem: \u201eEs ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Anbindung einer Stadt wie L\u00fctjenburg und einer bedeutenden Tourismusregion wie der Hohwachter Bucht bislang nicht Teil des Landeskonzeptes ist und nicht schon l\u00e4ngst eingehend gepr\u00fcft wurde.\u201c<\/p>\n<p><b>Infrastrukturfragen m\u00fcssen jetzt vorausschauend gel\u00f6st werden<\/b><\/p>\n<p>Die Beteiligten legen Gewicht darauf, dass die Regio-S-Bahn nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern in die langfristige Entwicklung des Schienennetzes und des Schienenknotens L\u00fcbeck eingebettet werden muss: \u201eMit der neuen Fehmarnbeltquerung wird k\u00fcnftig sowohl ein Korridor f\u00fcr den europ\u00e4ischen Schieneng\u00fcter- als auch Schienenfernverkehr durch den Knoten L\u00fcbeck f\u00fchren. Sp\u00e4testens seit das von der Hansestadt L\u00fcbeck beauftragte Gutachten best\u00e4tigt hat, dass die bestehenden Kapazit\u00e4ten zwischen L\u00fcbeck und Bad Schwartau f\u00fcr diese zus\u00e4tzlichen Verkehre nicht ausreichen, ist erkennbar, dass dort unabh\u00e4ngig von der Regio-S-Bahn zus\u00e4tzliche Infrastrukturma\u00dfnahmen erforderlich werden. Die Frage der Regio-S-Bahn ist dabei nur ein Teilaspekt, denn der wesentliche zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4tsbedarf entsteht durch die neuen Verkehre der Fehmarnbeltquerung\u201c, so Joanna Hagen, Bausenatorin der Hansestadt L\u00fcbeck.<\/p>\n<p>\u201eEine Darstellung, wonach die vorhandenen Schienenkapazit\u00e4ten ausreichen w\u00fcrden, entspricht aus unserer Sicht nicht dem aktuellen fachlichen Erkenntnisstand. Einem Jahrhundertprojekt wie der Fehmarnbeltquerung muss ein leistungsf\u00e4higer Knoten L\u00fcbeck zur Seite gestellt werden. Ein drittes und viertes Gleis im Nordzulauf des L\u00fcbecker Hauptbahnhofs sowie eine bessere Entflechtung der Strecken ist daher kein Zusatzprojekt f\u00fcr die Regio-S-Bahn, sondern bereits eine notwendige Voraussetzung, um die wachsenden Verkehre des Gesamtsystems leistungsf\u00e4hig abzuwickeln\u201c, so L\u00fcbecks B\u00fcrgermeister Jan Lindenau. Vor diesem Hintergrund besteht aus Sicht der Region die Notwendigkeit, dass das Land Schleswig-Holstein, auch im Sinne der eigenen Landesziele, noch deutlich offensiver und fordernder gegen\u00fcber dem Bund und der DB InfraGO agiert.<\/p>\n<p>\u201eMit den Regio-S-Bahn-Konzepten kann ein verl\u00e4sslicher und bedarfsgerechter Zugang zum SPNV in der Region nachhaltig sichergestellt werden. F\u00fcr deren Umsetzung sind unbedingt schon mit der Planung der FBQ Voraussetzungen zu schaffen. Insbesondere ist die alte B\u00e4derbahn zwischen dem Haltepunkt Ratekau und Haffkrug bedarfsgerecht an die FBQ-Schienenstrecke anzubinden\u201c, erg\u00e4nzt Thomas Keller, B\u00fcrgermeister der Gemeinde Ratekau und Sprecher des FBQ-Projektbeirats.<\/p>\n<p>Auch Stefan Barkleit, Vorsitzender des PRO BAHN-Landesverbandes Schleswig-Holstein\/Hamburg betont: \u201eDer Bund, das Land Schleswig-Holstein und die NAH.SH sind gefordert, endlich die Planung f\u00fcr den Ausbau des Knoten L\u00fcbeck zu starten, so dass bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme der Aus- und Neubaustrecke L\u00fcbeck \u2013 Puttgarden so viel Schieneninfrastruktur wie m\u00f6glich fertiggestellt und in Betrieb genommen werden kann.\u201c<\/p>\n<p><b>Region erwartet klares Signal des Landes<\/b><\/p>\n<p>Mit der \u00dcbergabe an das Land Schleswig-Holstein verbindet das B\u00fcndnis die Erwartung, dass die Regio-S-Bahn L\u00fcbeck nun auch verbindlich und mit Nachdruck weiterentwickelt wird. \u201eDie Region hat mit der Definition gemeinsamer Ziele, der Konkretisierung von Vorschl\u00e4gen und mit dem breiten Schulterschluss geliefert\u201c, fasst Ostholsteins stellvertretender Landrat Karsten Alwast zusammen. \u201eJetzt braucht es den n\u00e4chsten Schritt: eine klare Priorisierung und viel st\u00e4rkere Unterst\u00fctzung durch das Land Schleswig-Holstein. Die Region ist bereit. Jetzt ist die Zeit, die Weichen zu stellen!\u201c<\/p>\n<p><b>Hintergrund:<\/b><\/p>\n<p>Die Regio-S-Bahn soll eine attraktive Alternative zum Auto schaffen sowie die Erreichbarkeit von Arbeitspl\u00e4tzen, Bildungseinrichtungen, Versorgungsangeboten und touristischen Zielen verbessern. Dazu sollen Schienenverbindungen in der Region dichter getaktet werden und zus\u00e4tzliche Stationen entstehen, um diese als R\u00fcckgrat einer nachhaltigen Mobilit\u00e4t weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Die beiden Appelle umfassen die Achsen L\u00fcbeck \u2013 Malente \u2013 L\u00fctjenburg \/ Kiel sowie L\u00fcbeck \u2013 Neustadt i. H.<\/p>\n<p><u>Die zentralen Forderungen der Region sind:<\/u><\/p>\n<p>Sicherung einer leistungsf\u00e4higen Schienenverbindung L\u00fcbeck \u2013 Neustadt i. H. entlang der L\u00fcbecker Bucht:<\/p>\n<p>Erhalt des nachfragest\u00e4rksten Laufwegs f\u00fcr den Schienenpersonennahverkehr \u00fcber Timmendorfer Strand und Scharbeutz mit einem ganzt\u00e4gigen und ganzj\u00e4hrigen 30-Minuten-Takt und Durchbindung von\/nach Hamburg Hbf. Dazu geh\u00f6ren die notwendige Weiterentwicklung der Infrastruktur einschlie\u00dflich einer Elektrifizierungsperspektive, neue nachfragestarke Haltepunkte (beispielsweise am HANSA-PARK) sowie ein gemeinsamer Bahnhof Haffkrug an der Neubaustrecke und der B\u00e4derbahn. Die Bestandstrasse der B\u00e4derbahn soll dabei weichenfrei an den neuen Bahnhof Haffkrug herangef\u00fchrt werden, um einerseits unn\u00f6tige Parallelstrukturen zu vermeiden und andererseits eine klare Trennung der Verkehrsstr\u00f6me sicherzustellen. Zudem wird ein aufw\u00e4rtskompatibler Bahnhof Ratekau gefordert, der im Sinne einer verbesserten Redundanz und Robustheit ein drittes Bahnsteiggleis erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>St\u00e4rkung der Achse L\u00fcbeck \u2013 Eutin \u2013 Malente \u2013 L\u00fctjenburg \/ Kiel:<\/p>\n<p>Erhalt der umsteigefreien Regionalexpress-Verbindung Kiel \u2013 L\u00fcbeck \u2013 L\u00fcneburg zur Sicherung der Direktanbindung der Holsteinischen Schweiz an die Fernbahnh\u00f6fe B\u00fcchen und L\u00fcneburg. Gleichzeitig soll der RE-Verkehr zwischen Kiel und L\u00fcbeck auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet und eine Regio-S-Bahn-Verbindung L\u00fcbeck \u2013 Malente im 30-Minuten-Takt inklusive Reaktivierung der Strecke nach L\u00fctjenburg umgesetzt werden. Dabei sollen auch die Direktverbindungen von und nach Kiel f\u00fcr die Stationen P\u00f6nitz und Pansdorf erhalten bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foto: HL \u00b7 Region fordert mit Nachdruck verbindliche Weichenstellungen f\u00fcr leistungsf\u00e4hige Zukunftsachsen. 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