{"id":4716,"date":"2007-11-01T11:20:55","date_gmt":"2007-11-01T11:20:55","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=4616"},"modified":"2007-11-01T11:20:55","modified_gmt":"2007-11-01T11:20:55","slug":"gesundheit_durch_entschlackung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/gesundheit_durch_entschlackung\/","title":{"rendered":"Gesundheit durch Entschlackung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Entschlackung\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Entschlackung.jpg\" alt=\"Entschlackung\" \/><br \/>\nPeter Jentschura und Josef Lohk\u00e4mper haben in fast 20-j\u00e4hriger Forschungsarbeit das Wesen und die Ursache der modernen Zivilisationskrankheiten herausgearbeitet. Sie haben herausgefunden, dass das gleichzeitige Auftreten von Mineralstoffverzehr (z.B. Osteoporose) und von Verschlackung (z.B. Rheuma) das zentrale Ph\u00e4nomen der sogenannten ZIVILISATOSE ist. Es ist Ihnen gelungen, ein neues und effektives Entschlackungssystem zu entwickeln, mit dem jede Entschlackung ohne Heilkrise bzw. Erstverschlimmerung durchgef\u00fchrt werden kann.<!--more-->Was sind Schlacken?<\/p>\n<p>Schlacken sind neutralisierte S\u00e4uren und Gifte, die in den verschiedenen Geweben und Organen des K\u00f6rpers abgelagert werden. \u00c4tzende S\u00e4uren und aggressive Gifte, wie z.B. Harns\u00e4ure aus Zellverfall und Fleischkonsum, Essigs\u00e4ure aus Fett- und S\u00fc\u00dfwarenkonsum, Gerbs\u00e4ure aus schwarzem Tee und Kaffe, Milchs\u00e4ure aus Muskelt\u00e4tigkeit, Schwefels\u00e4ure aus Schweinefleisch und zur\u00fcckgehaltenen Winden und alle Giftstoffe aus unserer Umwelt erzeugen einen st\u00e4ndigen Neutralisierungsbedarf. Ohne eine schnelle Neutralisierung w\u00fcrden sie Gewebe, Organe und Dr\u00fcsen ver\u00e4tzen und funktionsunf\u00e4hig machen. Um das zu vermeiden, opfert der K\u00f6rper unabl\u00e4ssig aus seinen Mineralstoffdepots Spurenelemente und Mineralstoffe, um die S\u00e4uren und Gifte zu neutralisieren. Die so gebildeten Salze werden Schlacken genannt.<\/p>\n<p>Die Verschlackung des Menschen ist also immer gleichzeitig Mineralstoffverzehr und Schlackenablagerung. Im K\u00f6rper wird der Teil der Schlacken abgelagert, der nicht \u00fcber die Niere\/ Blase, den Darm und die Haut ausgeschieden werden kann.<br \/>\nWas sind Mineralstoffdepots?<\/p>\n<p>Normalerweise befinden sich die wertvollsten Stoffe des menschlichen K\u00f6rpers, seine Spurenelemente und Mineralstoffe, in den Schatzkammern des Organismus. Das sind die Haut, der Haarboden, die Z\u00e4hne und die N\u00e4gel, die Gef\u00e4\u00dfe, Knochen, Sehnen und Kapseln. Wenn der Mensch jeden Tag mehr Spurenelemente und Mineralstoffe zu sich n\u00e4hme, als er zur Neutralisierung der immer wieder anfallenden S\u00e4uren und Gifte ben\u00f6tigt, so w\u00fcrden diese Mineralstoffdepots f\u00fcr Jahrzehnte unangetastet bleiben, und der Mensch w\u00fcrde sich entsprechend lange oder l\u00e4nger als bisher bester Sch\u00f6nheit und Gesundheit erfreuen.<br \/>\nWas ist der Stoffwechselunterschied zwischen Mann und Frau?<\/p>\n<p>Schon Hildegard von Bingen lehrte vor 800 Jahren, dass die Frau w\u00e4hrend ihrer fruchtbaren Periode einmal im Monat ihre &#8222;schlechten S\u00e4fte&#8220; ausscheidet. Das sind nach unserem heutigen Verst\u00e4ndnis S\u00e4uren und Gifte. Die M\u00f6glichkeit dieser Ausscheidung hat der Mann nicht. Er muss die st\u00e4ndig anfallenden S\u00e4uren und Gifte sofort neutralisieren. Seine Neutralisierungspotentiale sind dementsprechend etwa 10 Jahre fr\u00fcher aufgezehrt als diejenigen der Frau. Daraus resultiert seine k\u00fcrzere Lebenszeit.<br \/>\nWarum hat der Mann Haarausfall und die Frau Cellulite?<\/p>\n<p>Mineralstoffspeicher sind Haarboden, Knorpel, Knochen, Haut usw., wovon der Haarboden als erstes geleert wird, da die Mineralstoffe schnell zur Verf\u00fcgung stehen. Beim Mann wird dieser Speicher 30 &#8211; 40 Jahre eher geleert als bei der Frau. Er verliert deshalb bereits ab dem ca. 30. Lebensjahr seine Haare, die Frau erst nach dem ca. 70-75. Lebensjahr. Die Frau hat bis zu den Wechseljahren weniger Neutralisierungsbedarf, da sie \u00fcbersch\u00fcssige S\u00e4uren und Gifte mit der Menses ausscheidet. Sind die Speicherkapazit\u00e4ten der K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten vor dem Zyklusende ersch\u00f6pft, werden die \u00fcbersch\u00fcssigen S\u00e4uren als Cellulite-Schlacken in den H\u00fcften, Oberschenkeln und Oberarmen abgelagert. Au\u00dferdem kommt es zu Kopfschmerzen, Migr\u00e4ne, \u00d6demen zwecks S\u00e4ureverd\u00fcnnung und anderen Missbefindlichkeiten, die unter dem Begriff pr\u00e4menstruelles Syndrom zusammengefasst werden. Mit der S\u00e4ureausscheidung am Ende der Periode, sind auch die Symptome des PMS verschwunden.<br \/>\nWas ist altern?<\/p>\n<p>Die stoffliche Alterung des Menschen ist kontinuierlicher Verzehr von Spurenelementen und Mineralstoffen zwecks Neutralisierung von Giften und S\u00e4uren und die Ablagerung der gebildeten Schlacken. Die fortschreitende Verschlackung geschieht in einer ganz bestimmten Reihenfolge, in der &#8222;Hierarchie der Lebenswichtigkeit&#8220;. Dabei versucht der Organismus grunds\u00e4tzlich, sich immer in einem H\u00f6chstma\u00df von subjektiv empfundenen Wohlbefinden zu halten. Die Verschlackung f\u00e4ngt an im Fettgewebe, \u00fcber das Bindegewebe, dann Muskeln und Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nde. Dann folgen die inneren Organe und zuletzt die &#8222;Zentralen&#8220; Herz und Gehirn. Gleichzeitig entleeren sich die zur S\u00e4ureneutralisierung notwendigen Mineralstoffdepots, angefangen vom Haarboden, \u00fcber die Gef\u00e4\u00dfe und Knorpel, bis hin zu dem Gebiss und den Knochen. Die Folge sind Ablagerungskrankheiten wie z.B. Arteriosklerose, Nieren- und Gallensteine, Rheuma, Alzheimer und Schlaganfall, Mineralstoffraubkrankheiten wie z.B. Haarausfall, Parodontose, Osteoporose, Kopfschmerzen und Migr\u00e4ne und Ausscheidungskrankheiten, wie z.B. Akne, Ekzeme und Neurodermitis.<br \/>\nWie geschieht effektive Entschlackung?<\/p>\n<p>Eine tiefgreifende Entschlackung sollte in 3 Stufen ablaufen:<\/p>\n<p>1. Schlackenl\u00f6sung durch Teetrinken, wobei wichtig ist, dass im Tee s\u00e4mtliche chemischen Elemente anwesend sind, derer wir Menschen stofflich bed\u00fcrfen. Nur dadurch wird gew\u00e4hrleistet, dass alle unterschiedlichen Schlacken gel\u00f6st werden. Diese Schlackenl\u00f6sung darf nicht mit Entschlackung verwechselt werden und muss umso vorsichtiger erfolgen, je verschlackter der Mensch ist.<\/p>\n<p> 2. S\u00e4ureneutralisierung und Remineralisierung durch die Zufuhr ausreichend gro\u00dfer Mengen geeigneter, und vor allen Dingen pflanzlicher Mineralstoffpr\u00e4parate, welche in der Lage sind, den gesamten Bedarf an Spurenelementen und Mineralstoffen zu decken. Erfolgt keine gleichzeitige Neutralisation, kann es zu Entschlackungskrisen kommen, da die gel\u00f6sten S\u00e4uren den K\u00f6rper \u00fcberfluten.<\/p>\n<p> 3. Ausleitung bzw. Ausscheidung gel\u00f6ster S\u00e4uren und Schlacken durch basische Fu\u00df- und Vollb\u00e4der, basische Wickel oder Waschungen \u00fcber die Haut. Die Haut ist eine Hilfsniere des K\u00f6rpers. \u00dcber sie scheidet der K\u00f6rper st\u00e4ndig S\u00e4ure und Giftstoffe aus. Der angebliche &#8222;S\u00e4ureschutzmantel&#8220; ist also in Wirklichkeit die saure M\u00fcllabfuhr des K\u00f6rpers via Haut. Die Auslaugung von S\u00e4uren \u00fcber die Haut  ist sehr wichtig, weil die Niere eine Ausscheidungssperre f\u00fcr S\u00e4uren bei pH 4,4 bis max. 4 hat und daher nicht beliebig sauer ausscheiden kann.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Tee sollte die doppelte Menge stilles, mineralarmes Wasser getrunken werden. Wasser hat nicht die Aufgabe, den K\u00f6rper mit Mineralstoffen zu versorgen, sondern \u00fcbersch\u00fcssige S\u00e4uren und Giftstoffe \u00fcber die Blase \/ Niere aus dem K\u00f6rper auszuscheiden. Durch mineralarmes Wasser geschieht die Reinigung des K\u00f6rpers von innen. Die im Wasser gel\u00f6sten Mineralsalze sind ohnehin nur sehr schlecht verwertbar, Mineralstoffe m\u00fcssen pflanzlicher Natur sein, um den K\u00f6rper optimal zu versorgen.<\/p>\n<p>Dieses einfach zu praktizierende Entschlackungskonzept bietet die M\u00f6glichkeit lokaler Anwendungen bis hin zu umfassenden Entschlackungskuren, dessen praktischer Nutzen mittlerweile tausendfach best\u00e4tigt wurde.  Quelle:  <a href=\"http:\/\/www.balance-online.de\/texte\/083.htm\" target=\"_blank\"><font color=\"#BF0000\"> balance-online <\/font><\/a><\/p>\n<div align=\"center\"> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Buch-Rezension-Gesundheit durch Entschlackung1.jpg\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Jentschura und Josef Lohk\u00e4mper haben in fast 20-j\u00e4hriger Forschungsarbeit das Wesen und die Ursache der modernen Zivilisationskrankheiten herausgearbeitet. 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