{"id":49727,"date":"2011-12-06T20:08:50","date_gmt":"2011-12-06T19:08:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=49727"},"modified":"2011-12-07T17:10:47","modified_gmt":"2011-12-07T16:10:47","slug":"diabetes-management-messen-allein-reicht-nicht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/diabetes-management-messen-allein-reicht-nicht-aus\/","title":{"rendered":"Diabetes Management: Messen allein reicht nicht aus!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diabetes Management: Messen allein reicht nicht aus!<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich ist es eine gute Nachricht. Die Ergebnisse des Diabetes Management Reports Deutschland 2010 (1) zeigen anhand einer repr\u00e4sentativen Stichprobe, dass 72 Prozent der befragten Menschen mit Diabetes, die ihren Blutzuckerspiegel mehr oder weniger regelm\u00e4\u00dfig messen, ihre Werte auch dokumentieren. Durch regelm\u00e4\u00dfiges Messen und Dokumentieren lassen sich gesundheitsbelastende Entgleisungen des Blutzuckerspiegels nach oben oder unten sichtbar machen. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Betroffene im Tagesverlauf auch \u00fcberpr\u00fcfen, welche Auswirkungen beispielsweise ein St\u00fcck Kuchen oder \u2013 in die andere Richtung \u2013 ein einst\u00fcndiger Spaziergang auf den Blutzuckerspiegel haben.<!--more--><\/p>\n<p>Die Messdaten sollten festgehalten werden, damit sie in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden von einem Arzt oder \u2013 mit etwas Erfahrung \u2013 auch vom Patienten selbst, interpretiert werden k\u00f6nnen. Immer mehr Menschen mit Diabetes k\u00fcmmern sich um die Dokumentation der Daten \u2013 allerdings nutzen sie nicht immer die verf\u00fcgbare moderne Technik, obwohl diese mittlerweile sehr einfach in der Handhabung sein kann.<\/p>\n<p>Die Befragung zeigt: Der \u00fcberwiegende Anteil der messenden und dokumentierenden Patienten (87 Prozent) nutzt ein handschriftliches Diabetestagebuch, nur 12 Prozent ein elektronisches Dokumentationssystem. Dabei machen elektronische Systeme die Dokumentation, Darstellung und Analyse von Messdaten wesentlich einfacher und sicherer. Zum einen, weil grafische Verl\u00e4ufe Messwert-Ausschl\u00e4ge nach unten oder oben auf einen Blick deutlich machen. Zum anderen lassen sich durch die elektronische Dokumentation viele Fehler vermeiden. Und das ist wichtig, denn schlie\u00dflich bilden die Daten die Grundlage, auf der \u00c4rzte die Therapie ihrer Patienten anpassen. Die Tagesprofile lassen sich per Knopfdruck auch direkt miteinander oder im Wochenverlauf vergleichen. So wird schnell ersichtlich, ob zum Beispiel die Werte regelm\u00e4\u00dfig nach dem Mittagessen viel zu hoch sind, oder ob Unterzuckerungen jeden Donnerstagabend nach dem Fu\u00dfballtraining auftreten.<\/p>\n<p>Experten sehen in der Nutzung elektronischer Dokumentationssysteme gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr eine effektivere Behandlung: \u201eModerne elektronische Techniken bieten den Diabetes-Behandlungsteams korrekt dokumentierte Messergebnisse und detaillierte Verl\u00e4ufe. Das unterst\u00fctzt den Arzt bei Therapieentscheidungen und kann dazu beitragen, dass typische Folgeerkrankungen bei Diabetikern vermieden werden k\u00f6nnen\u201c, sagt Prof. Theodor Koschinsky, Diabetes-Experte an der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf. \u201eAber auch dem Patienten selbst bieten sie zus\u00e4tzliche Informationen f\u00fcr eine gezieltere Therapieanpassung \u2013 sind die meisten beim Management ihres Diabetes die l\u00e4ngste Zeit doch auf sich allein gestellt.\u201c<\/p>\n<p>Eine dieser technischen L\u00f6sungen ist Accu-Chek Smart Pix, ein Datenausleseger\u00e4t, das die Vielzahl der Daten aus Accu-Chek Messger\u00e4ten per Infrarot ausliest und auf den PC \u00fcbertr\u00e4gt. Das Ger\u00e4t ist ohne Softwareinstallation sofort einsatzbereit. Auf dem Bildschirm kann dann anhand \u00fcbersichtlicher Grafiken und einfacher Statistiken die Blutzuckereinstellung aufgezeigt werden.<\/p>\n<p>1) Koschinsky T.: Diabetes Management Report Deutschland 2010 \u2013 Entwicklungen und Handlungsbedarf. Diab, Stoffw und Herz 2011; 20; 135-142.<\/p>\n<p>Erfahren Sie mehr \u00fcber das Thema \u201eDiabetes Management: Wissen umsetzen!<span style=\"font-family: Arial; font-size: xx-small;\"><em>\u201c<\/em>im n\u00e4chsten Teil der Newsticker-Serie.<\/span><\/p>\n<p>1. Newsticker verpasst? Senden Sie eine E-Mail an mog@fischerappelt.de und wir senden Ihnen den ersten Newsticker gerne zu.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Roche Diabetes Care<br \/>\n<\/strong>Roche Diabetes Care ist ein Pionier in der Entwicklung von Blutzuckermessger\u00e4ten und weltweit f\u00fchrend in den Bereichen Diabetes Management-Systeme und Services. Es Menschen mit Diabetes zu erm\u00f6glichen, ein fast normales und aktives Leben zu f\u00fchren \u2013 daf\u00fcr setzt sich die Marke Accu-Chek seit mehr als 35 Jahren engagiert ein. Zudem unterst\u00fctzt sie \u00c4rzte und andere medizinische Fachkr\u00e4fte darin, ihre Patienten optimal zu betreuen. Accu-Chek bietet Menschen mit Diabetes und ihren Versorgern innovative Produkte und umfassende, wirksame L\u00f6sungen f\u00fcr ein komfortables, effizientes und effektives Diabetes Management \u2013 von der Blutzuckermessung \u00fcber die Dokumentation und Interpretation der Daten bis hin zur Insulingabe. Das Accu-Chek-Portfolio umfasst Blutzuckermessger\u00e4te, Insulinpumpen-Systeme, Stechhilfen sowie L\u00f6sungen im Bereich Infor mations-Management und Schulungsprogramme f\u00fcr \u00c4rzte, Diabetesberaterinnen und Menschen mit Diabetes \u2013 die zu einem verbesserten Therapieergebnis beitragen k\u00f6nnen. N\u00e4here Informationen finden Sie unter www.accu-chek.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diabetes Management: Messen allein reicht nicht aus! Eigentlich ist es eine gute Nachricht. 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